Gast
#6129202
Hallo zusammen, ich versuche gerade die Welt der 8-bit AVRs zu verlasen und mit der Zeit zu gehen und auf 32bit umzusteigen. Nach der Frage ob LPC oder STM, dem Abscannen der üblichen Privatbelieferer fiel die Wahl auf STM32. Um erstmal keine Sorgen mit der Hardware zu haben, fix ein fertiges Board bestellt: "STM 32 Blue Pill". Darauf werkelt ein stm32f103c8t6 und hat seine Pins im Arduino Style auf Stiftleisten rausgeführt. Als IDE habe ich die CubeIDE von STM installiert inklusive CubeMX. Erster Schritt: Über das Device Configuration Tool (eine grafische Oberfläche zur Konfiguration der Hardwarekomponenten) habe ich einen PIN als Ausgang gesetzt. Das Tool fragte mich dann, ob ich den Code (Initialisierung der Pins) automatisch generieren möchte. Habe ich gemacht und in der main.c erscheint auch die Config für meinen gewählten Pin. Fix einen Blik Code geschrieben und programmiert. Dies war erfolgreich, die LED auf dem Board blinkt nach meinem Wusch. Jetzt wollte ich I2C probieren und habe wieder über die grafische Oberfläche "Device Configuration Tool" das I2C1 Interface aktiviert. Beim verlassen wurde ich wieder gefragt, ob ich den Code generiern wollte, wieder mit JA bestätigt. In der main.c wird die I2C Config angelegt, aber gleichzeitig auch mein User Code gelöscht? Das kann doch nicht so gewollt sein? Kann man das irgendwo einstellen? Ich habe im Laufe eines Projekts ab und zu mal den Wunsch/die Notwendigkeit noch einen Timer oder eben das I2C Interface zu nutzen. Das Konfigurieren ist sehr bequem und das möchte ich eigetlich auch nicht unbedingt jedes mal selber Register für Register selbst machen. Kann doch nicht sein das ich da vorher allen Usercode per Copy Paste aus der CubeIDE rauskopieren muss um ihn dann wieder einzufügen? VG Paul