Hallo zusammen,
hab eine lustige Idee und wollte euch mal fragen, ob ich da einen Denkfehler habe^^
Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, wie man seine VFD Potentiale wählt.
Eine ist mit zB 0V und 30V zu arbeiten und eine andere ist das High-Potential auf +3,3V und das Low-Potential auf -24V zu legen.
Letzteres ist besser, weil dann kann man an seine I/Os direkt einen billigen PNP dranklemmen wie BSS84 und man spart sich spezielle High-Voltage-Treiber-Chips - die Segmente werden dann per zB 47k Pull-Down auf -24V gezogen und alles ist supi (viele VFD-Bastler kennen diese Möglichkeit wahrscheinlich garnicht).
Meine Idee wäre jetzt gewesen, die PNPs ebenfalls wegzulassen und duch einen 1kOhm Widerstand zu ersetzen, um den Strom durch die Clamping-Dioden im zB STM32 zu begrenzen.
Sagen wir mal bei einem Potential von 3,3V + 24V und 1kOhm + 47kOhm wären das sowas 0,6mA.
Würde genügend Strom zum Treiben bringen aber den Strom durch die Clamping-Dioden auf < 1mA begrenzen.
+3,3V am Ausgang würde Segment einschalten, Ausgang floaten lassen abschalten.
Ist das zu minimalistisch hardcore?
Viele Grüße und einen schönen fast-noch-Freitag, Mampf
