Gast
#336288
Hallo, ich suche einen 12bit DAC, möglichst mit SPI. Ich habe bei meinen üblichen Quellen (R,C,KE) leider nichts passendes gefunden. Preislich sollte er nicht über 10 liegen. Vielen Dank Florian
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12bit DAC
Gast
#336288
Hallo, ich suche einen 12bit DAC, möglichst mit SPI. Ich habe bei meinen üblichen Quellen (R,C,KE) leider nichts passendes gefunden. Preislich sollte er nicht über 10 liegen. Vielen Dank Florian
Gast
#336289
TDA1543, Audio DAC, 16 Bit Stereo, 75 Cent, hab ich gute Erfahrungen mit gemacht. Ausgangssignal ist über Opamp skalierbar, uni- oder bipolar, bei mir z.B -15V bis +15V.
Gast
#336290
AD664 (Analog Devices)
Gast
#336291
Hallo, den MAX531 kann ich dir empfehlen. Habe ähnliche Recherchen angestellt. Der hat eine interne Referenz und einen OP-Ausgang, kannst also schon ein bisschen Strom rausziehen. Ferner ist der wahlweise uni- und bipolar. Und das beste: Den gibt es bei Reichelt. Alles Gute
Gast
#336292
Achso, mit dem Preis: Liegt nur knapp über 10EUR.
Gast
#336293
Hi, LTC1257 Gruß, Dirk
Gast
#336294
Der TDA1543 ist ja unschlagbar günstig. Gibt es denn gar keinen Hacken an ihm? mir ist ein möglichst stabiles Ausgangssignal wichtig, da ich die Spannung als Referenz für eine Regelung verwende. Den AD664 konnte ich nicht finden. Der MAX531 scheint passend. Allerdings ist er natürlich viel teurer als der TDA1543.
Gast
#336295
Ich hab mir die Datenblätter jetz genauer angeschaut und kann leider keinen gravierenden Unterschied zwischen den DA-Wandler für ca 10 (LTC1257, MAX531) und dem für 75 Cent (TDA1543) feststellen. Kann mir jemand sagen wie der Preisunterschied zustande kommt?
Gast
#336296
Hallo Florian, da der TDA1543 ein Audio DAC ist, hat er lt. Datenblatt z.B. einen full scale TK von 500ppm pro Grad. Für Messzwecke wäre mir das zu viel. Ich setze gelegentlich TI DAC7611 bzw. Zweikanal DAC7612 ein.
Gast
#336297
@ Dieter ja das stimmt. Wenn ich davon ausgehe, dass das gerät bei Zimmertemperatur (etwa 18 - 28°C) betrieben wird. Dann wäre der Fehler 5000ppm also 0,5%. Dann ist ein 12bit DA schon fast Verschwendung. Den von dir genannten DAC761x konnte ich leider nirgends finden. Woher beziehst die ihn denn? Bei Reichelt habe ich noch den von Drik genannten LTC1257 in der 2 Kanal Ausführung (LTC 1446) gefunden. Der würde mir gut gefallen, da ich insgesamt 4 Kanäle brauche und ich damit pro Kanal auf 5 komme, was dann wohl die günstigste Lösung ist. Ich freue mich natürlich weiter über Beiträge und Ratschläge, wollte mich aber schon mal bei allen die gepostet haben bedanken.
Gast
#336298
Hallo Florian, Willst wohl ein Doppel-Labornetzgerät bauen? Nimm doch gleich einen etwas grösseren AVR. Der mega128 z. B. hat 6 PWM-Ausgänge mit bis zu 16 bit Auflösung. Die kann man prima als D/A-Wandler nutzen. Kostenpunkt ca. 8 Euronen. Gibts bei Reichelt und Segor. 73 de Maurice
Gast
#336299
Hi genau richtig. Die PWM wollte ich vermeiden, da man das Signal nicht vollständig glatt bekommt und ich mit dem DA Wandler etwaige SChwingungen verhindern wollte. Oder ist dieser Effekt zu vernachläsigen?
Gast
#336300
TLV5638 von Texas kann ich nur empfehlen. Ist ein Dual 12Bit DAC mit Interner programmierbarer Referenz und im SO-8.
Gast
#336301
@ Florian Beide Typen gibt es z.B. bei segor, ich hab aber nicht nachgesehen ob DIP8 oder SO8 Gehäuse. Wenn du 4 Kanäle brauchst bietet sich 2 mal 7612 an. Dieter
Gast
#336302
Hallo Florian, musst halt ordentlich sieben. Eventuell mit 2 RC-Tiefpässen in Reihe. Anschliessend evtl. ein OPV zur Entkopplung, je nach Schaltung. Der Rest-Ripple ist auf jeden Fall niedriger als die Ungenauigkeit eines 12-bit-DAC. Schwingen tut da nichts, allerdings braucht die Nachregelung ein bisschen Zeit (bei grossen Spannungssprüngen). 73 de Maurice
Gast
#1436106
Hallo! Ich habe den DAC7612. Ist die Beschaltung die im Datenblatt steht mit den zwei Kondensatoren richtig?Das heißt einmal 0,1µF sowie 10µF (Elko) parallel zwischen Vcc und GND. Wollte gerade mal die Stromaufnahme bei 5V messen.Die sollte zwischen 0,75...1,5mA liegen.Beim Anlegen der 5V ist der Strom aber stetig gestiegen hinzu 1,5mA.Aus Sicherheitsgründen hab ich dann erstmal die Versorgung getrennt.
Gast
#1436228
Hat keiner nen Tipp/eine Idee? > Ist die Beschaltung die im Datenblatt steht mit den zwei Kondensatoren > richtig? Ja. Die werden ugs. Entkopplungs- oder Blockkondensatoren genannt. > Beim Anlegen der 5V ist der Strom aber stetig gestiegen hinzu 1,5mA. Wie lange hat er dazu gebraucht? Ist der Elko richtig gepolt (rot an blau und plus an minus)? Und: funktioniert deine Schaltung noch? Welche Last hast du angeschlossen? > Aus Sicherheitsgründen hab ich dann erstmal die Versorgung getrennt. Ich wäre da wesentlich risikofreudiger... ;-) > Hat keiner nen Tipp/eine Idee? Einfach mal länger angeschaltet lassen, und kontrollieren, ob der Rauch drin bleibt... :-/ BTW: Warum machst du nicht einen eigenen Thread auf, wenn dein Thema schon rein gar nichts mit demjenigen vor 3 Jahren zu tun hat?
Gast
#1436310
der Elko ist richtig gepolt.Als Last habe ich mal das Multimeter genommen.An die Analogausgänge soll keine weitere Beschaltung.Ich hab es jetzt mal länger getestet.Der Strom schwankt bis max. 1,6mA. So gesehen liegen also doch keine Probleme vor.Die SPI-Kommunikation hab ich auch noch nicht getätigt. Danke nochmal für deine Antwort! Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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