USB Sticks mechanisch zerstören

Gast #7084491
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> mechanisch zerstören
Ah, sinnlose Zerstoerungswut :).

Lass einfach das Heise-Testtool fuer USB-Sticks einmal
drueber laufen. Dann weisst du auch genau welche Kapazitaet
der Stick hatte, den du dann bedenkenlos wegwerfen kannst.

Ein 6 kg Schlosserhammer waere wohl zuverlaessiger als
ein Bolzenschneider. Braucht aber einen noch viel schwereren
Amboss...
(Firma: S-C-I DATA GbR) #7084914
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Ne Tatsache, ich habe ein Corsair (Bild) der das alles schon Heile 
überstanden hat,
Er war auch schon unbeschadet 2 x in der Waschmaschine weil ich ihn in 
der Hosentasche vergessen hatte.
Das Ding ist wirklich fast unverwüstlich.
Und wenn die Schutzkappe drauf ist übersteht er sogar ein 
Hochspannungsüberschlag von 26kV
Angehängte Dateien:
Gast #7084926
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Nun, wie bekloppt muß man sich anstellen?

Man nehme, ein Rezept wie aus einem Kochbuch

Einen kleinen Gasbrenner

Entferne die Plastikhülle nach dem erfolgreichen Hammerschlag

Zerschmelze den Kern des Speichers

fertig

Ab mit dem Rest in die offizielle Mülltonne

Strahlen

weil Erfolg

:)
Gast #7085060
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pft schrieb:
> Wegen Datenschutz möchte ich div. Sticks mechanisch zerstören - meine
> Idee wäre ein Bolzenschneider. Reicht das?  Zuviel Aufwand möchte ich
> auch nicht treiben, so sensibel sind die Daten nicht. Oder hat jemand
> andere Ideen?

Mit Klebeband vorn an der Stoßstange des Autos befestigen.
Dann eine passende Betonmauer suchen.
Ein- zweihundert Meter zurücksetzen.
Schwung nehmen…
Gast #7085066
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Norbert schrieb:
> Mit Klebeband vorn an der Stoßstange des Autos befestigen.

Naja, die Stossstangen heute sind mehr Knautschzone als "-stange" (wg. 
der Fussgänger) ... Da könnte der Effekt der Anhängerkopplung im 
Rückwärtsgang eindrucskvoller sein.
Gast #7085219
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Drill ist gut für die Karriere schrieb:
> Norbert schrieb:
>> Mit Klebeband vorn an der Stoßstange des Autos befestigen.
>
> Naja, die Stossstangen heute sind mehr Knautschzone als "-stange" (wg.
> der Fussgänger) ... Da könnte der Effekt der Anhängerkopplung im
> Rückwärtsgang eindrucskvoller sein.

Darum schrieb ich ein- bis zweihundert Meter Anlauf nehmen.
Selbst eine durchschnittliche Gurke kann mit 0,3g beschleunigen.
Damit ist sie in zehn Sekunden auf 100km/h (ich bin bequem, ich rechne 
mal 108km/h)
108km/h sind 30m/s
Also über einen Zeitraum von 10 Sekunden ~ 150m. Passt.
Bei 108km/h gegen eine Betonwand, da kapituliert vielleicht die 
Stoßstange, doch dann kommt der Motorblock. Der ist nämlich zu diesem 
Zeitpunkt immer noch 108km/h schnell, würde diesen Zustand auch gerne 
beibehalten. Und er vertritt die Meinung das kinetische Energie immer 
recht schwungvoll daher kommt! Das ist die Leidenschaft die nun Leiden 
schafft.

Wichtig: Bei 'nem alten 911er die hintere Stoßstange verwenden.
(Firma: S-C-I DATA GbR) #7085228
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Hans schrieb:
> Zylinderkopf abnehmen, Sticks in die Zylinder legen, Zylinderkopf wieder
> montieren und Motor starten. Dann sollten sie gut zertrümmert werden,
> oder?

Und weil Morgen Freitag ist:

Gehe in eine Molkerei und steck die Sticks in den "Homogenisator" da 
werden die Bits so klein Zerschlagen dass sie garantiert nicht mehr 
"Aufrahmen" können.....Also garantiert nicht mehr, "allerbeste Sahne" 
sind....

Ne Bolzenschneider reicht, (das war ja die eigentliche Frage)
Einfach schauen das der Flash auch entzwei ist, und du nicht nur den 
"Stecker abgetrennt" hast PUNKT.
Gast #7085553
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Cartman schrieb:
> Ah, sinnlose Zerstoerungswut :).
> Lass einfach das Heise-Testtool fuer USB-Sticks einmal
> drueber laufen. Dann weisst du auch genau welche Kapazitaet
> der Stick hatte, den du dann bedenkenlos wegwerfen kannst.

Vergiss es: Hier ist vor kurzem eine 256Gb-SATA-SSD gestorben, was ja 
nicht viel anders als ein Stick ist. Die ließ sich beschreiben, 
überschreiben, sonstwas - einmal ab und wieder dran zeigte sie wieder 
ihren alten Inhalt. Diverse Daten waren kaputt, einige aber noch intakt. 
Da waren Daten drauf, die ich nicht in fremden Händen wissen will.

Ich habe das Gehäuse geöffnet und die Leiterplatte mit dem 
2000W-Heißluftgebläse ihre Bauteile abwerfen lassen. Es ist kaum 
denkbar, dass sich die zwei Speicher-ICs jemals wieder treffen.

oszi40 schrieb:
>> Mikrowelle - sehr zuverlässig!!
> Etwas eingepackt stinkt es weniger.

Ja, stinkt tagelang, aber das ist recht zuverlässig.

Patrick L. schrieb:
> Ne Tatsache, ich habe ein Corsair (Bild) der das alles schon Heile
> überstanden hat

Ich widerspreche Dir, genau so ein teures Ding war der erste, der bei 
mir ausgefallen ist. Der Stick ist recht lang und mechanisch empfindlich 
gegen Biegen.

oszi40 schrieb:
> Kleine SMD-Lötübung?

Oh ja, das riecht nach Barthel / VEB Lötgeräte Dresden, eine ähnliche 
Benzinlötlampe habe ich noch in der Werkstatt. Wird aber nicht mehr 
benutzt, die Propangasflasche mit Lötbrennersatz ist komfortabler, wobei 
ich diesen zwar im westlichen Baumarkt gekauft hae, er aber vermutlich 
aus dem gleichen VEB stammt. Seit ich nicht mehr mit dem Zelt unterwegs 
bin, rostet leider auch der Juwel34 vor sich hin.
Gast #7085575
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Manfred schrieb:
> Vergiss es: Hier ist vor kurzem eine 256Gb-SATA-SSD gestorben, was ja
> nicht viel anders als ein Stick ist. Die ließ sich beschreiben,
> überschreiben, sonstwas - einmal ab und wieder dran zeigte sie wieder
> ihren alten Inhalt. Diverse Daten waren kaputt, einige aber noch intakt.
> Da waren Daten drauf, die ich nicht in fremden Händen wissen will.

Aber nicht nach dem Heise-Tool.
#7085623
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Flasnihilator schrieb:
> Patrick L. schrieb:
>> bei 70% der USB Dongel's ist das Egal, da brauchst schon ne Dampfwalze
>> oder irgend ein Raupenfahrzeug.
>
> Dann wie halt in der Jugend, auf die Schienen legen und warten bis die
> Lok kommt ...

Dabei Vielfache von 3 vermeiden, siehe Knallkapsel. Es besteht 
allerdings die Gefahr, daß die Daten so breit ausgewalzt werden, daß man 
die Bits mit bloßem Auge ablesen kann. :)

Oder einen Mikrowellentrafo verwenden, der unmodifizierte 
Hochspannungsausgang sollte genügen. Was passiert eigentlich auf einer 
Induktionskochplatte oder in diesen induktiven Nagelschmelzern?
Gast #7085700
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michael_ schrieb:
> Aber nicht nach dem Heise-Tool.

Ein Tool kann nur die Daten löschen, die es noch erreicht. Ein kaputter 
Controller wird den Speicher nicht mehr zuverlässig löschen.

Manfred schrieb:
> das riecht nach Barthel

Stimmt! Das ist ein geerbtes Messemuster dieser Firma. Leider muß ich es 
bald wieder benutzen, da meine geliebte Piezo-Lötlampe wegen fehlender 
Funken zur Reklamation unterwegs ist. Heute ist Freitag.
Gast #7092772
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Und?
Der Kenner schweigt und genießt.
Manches kann man in die eigene Musiksammlung überführen.
Mittelmäßige Sonnenuntergänge, Hochzeiten, Gerichtsstreit, Speisezettel, 
... ist doch die Sache nicht wert.

HD schraubt man auseinander.
Edelstahlschrauben, die Platten für ein Windspiel und die Magnete.
Gute Ernte!
Beitrag #7092816 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7092824
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Das Problem bei der Hermes Variante ist, das die Sticks zwar 
verschwinden, die Daten aber evtl. andernorts wieder auftauchen :)

Ich kann dir einen 30kV Hochspannungsgenerator leihen.
Den hängst dann an den USB port und schaltest einige Sekunden ein :)

Wenn du ganz sicher gehen willst, geh zur US Army und frag höflich, ob 
sie dir eine Wasserstoffbombe zur Verfügung stellen, zur Not reicht auch 
eine geboostete Spaltbombe. Da entfernst du dann den sog. Spark Plug, 
bindest die USB sticks da dran und baust ihn wieder ein.
Dann fliegst du mit der modifizierten Bombe nach Kalifornien, genauer in 
die Stadt Chico, zahlst besser im Voraus die 500$ Strafe, und aktivierst 
den Zünder. Deine Stücks sind dann sicher vernichtet...

https://www.meinbezirk.at/graz/c-lokales/lexikon-des-unnuetzen-wissens-geldstrafe-fuer-atombombenzuendung_a1888048
Gast #7092864
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hacker-tobi schrieb:
> Dann fliegst du mit der modifizierten Bombe nach Kalifornien, genauer in
> die Stadt Chico, zahlst besser im Voraus die 500$ Strafe, und aktivierst
> den Zünder. Deine Stücks sind dann sicher vernichtet...

Das wird dir nichts nützen. Das deutsche Strafrecht gilt bei so etwas 
länderübergreifend.
Beitrag #7093075 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7093089
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Der USB Stick der die Daten wollt bewahren
Wurde von einem Auto überfahren
Doch die Daten waren noch drauf - das war ungewollt
Also wurde der USB Stick geschwind vom Zuge überrollt
Doch damit war die Arbeit nicht getan
Den USB Stick müssen wir noch entzünden Dank Propan
Doch der widerspenstige wicht,
der Hammerschlägen, Waschmaschinen, Spaltbomben und Bolzenschneidern 
wich
Musste nun brennen im Vulkan
Denn damit war die Arbeit getan.

Mit freundlicher Unterstützung einer Hermes Drohne, die sich selbst im 
Vulkan mit dem USB Stick vernichtete. So wie es mit allen verschwundenen 
Hermes Paketen passiert.
Gast #7093308
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Rohrzange. Richtig Anpacken und zudrücken. Dann fällt das Plastikgelumpe 
auseinander.

Dann den einen Chip auch den Platinchen mit einen Dremel anhusten und 
das war's.

Ich wette dann rettet auch die NSA da nix mehr.
Gast #7093508
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Anti Glasses Gang schrieb im Beitrag #7093075:
> Nano schrieb:
>> Das wird dir nichts nützen. Das deutsche Strafrecht gilt bei so etwas
>> länderübergreifend.
>
> Deutsches Strafrecht kann dir nichts tuen wenn es kein Deutschland mehr
> gibt.

Warum sollte es kein Deutschland mehr geben, wenn er als Privatperson in 
Californien in dieser einen oben genannten Stadt eine Kernwaffe zünden 
würde um seinen USB-Stick zu vernichten?
Gast #7093510
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Kondensatorara schrieb:
> Der USB Stick der die Daten wollt bewahren
> Wurde von einem Auto überfahren
> Doch die Daten waren noch drauf - das war ungewollt
> Also wurde der USB Stick geschwind vom Zuge überrollt
> Doch damit war die Arbeit nicht getan
> Den USB Stick müssen wir noch entzünden Dank Propan
> Doch der widerspenstige wicht,
> der Hammerschlägen, Waschmaschinen, Spaltbomben und Bolzenschneidern
> wich
> Musste nun brennen im Vulkan
> Denn damit war die Arbeit getan.
>
> Mit freundlicher Unterstützung einer Hermes Drohne, die sich selbst im
> Vulkan mit dem USB Stick vernichtete. So wie es mit allen verschwundenen
> Hermes Paketen passiert.

++

:)
Gast #7093566
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Nano schrieb:
> Warum sollte es kein Deutschland mehr geben, wenn er als Privatperson in
> Californien in dieser einen oben genannten Stadt eine Kernwaffe zünden
> würde um seinen USB-Stick zu vernichten?

Weil er in DE dafür 5 Jahre bekommt lt. STGB und in den USA die 
Todesstrafe. ;)
Gast #7093584
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Spricht etwas dagegen die Daten mit einen Militärischen Löschprogram zu 
löschen um die unnötige Zerstörung noch nutzvoller Gerätschaften zu 
vermeiden? Das sollte eigentlich reichen. Möchte nicht wissen wieviele 
zig MW bei der Herstellung verbraucht wurden - Schade. Oder seid ihr 
vertraglich vom Kunden verpflichtet die Datenträger zu vernichten?
Gast #7093646
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Wollvieh W. schrieb:
> Flasnihilator schrieb:
>> Patrick L. schrieb:
>>> bei 70% der USB Dongel's ist das Egal, da brauchst schon ne Dampfwalze
>>> oder irgend ein Raupenfahrzeug.
>>
>> Dann wie halt in der Jugend, auf die Schienen legen und warten bis die
>> Lok kommt ...
>
> Dabei Vielfache von 3 vermeiden, siehe Knallkapsel. Es besteht
> allerdings die Gefahr, daß die Daten so breit ausgewalzt werden, daß man
> die Bits mit bloßem Auge ablesen kann. :)

ein marder ist zwar höher als ein usb-stick, aber das lässt einen 100t 
triebwagen kalt wenn man da drüber fährt. bei einem güterzug fällt das 
geräusch (von außen) und der kurze ruck beim drüber fahren nicht mal 
auf, weil die wagen hinten dran (v.a. wenn sie grauguss bremsklätze 
haben) wesentlich mehr lärm machen.

knallkapseln sind btw. auch höher als ein durchschnittlicher usb stick 
und sowohl in DE als auch in AT kein (offizielles) signal mehr. das 
einzige mal, dass ich sowas gesehen habe war auf einer vectron mit BE 
zulassung, die haben das zeug definitiv drauf

---

und ja, meine shift-taste ist kaputt...
Gast #7095202
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Formatieren - komplett neu beschreiben, kopier irgendwas unverfängliches 
drauf - nochmal löschen. Damit sollte alles weg sein ohne dass du den 
armen Stick quälst und du sparst dir Arbeit und ein paar Euro
Gast #7097711
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Noch ein Vorschlag:

1). Korkenzieher ins USB-Maul eindrehen bis die Halbschalen aufplatzen.
2). Bolzenschneider so ansetzen wie im Foto mit der Schere.

pft schrieb:
> Bolzenschneider. Reicht das?  Zuviel Aufwand möchte ich
> auch nicht treiben, so sensibel sind die Daten nicht.

OK.

Wer nach 2). noch Forensik betreibt, hat ganz andere Defizite ツ
Angehängte Dateien:
Gast #7097713
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pft schrieb:
> Datenschutz

hier unzutreffend, aber falls besonders sensibel im Schredder max. 30 
mm²:

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/usb-sticks-daten-sicher-loeschen-a-1216231.html

Die Norm DIN 66399 mit Vorgaben zur Vernichtung von Datenträgern 
empfiehlt für USB-Sticks mit "besonders sensiblen Daten" wie 
Gehaltsabrechnungen oder Arbeitsverträgen eine gründliche physische 
Zerstörung. Dabei ist sogar die maximale Größe der Materialreste 
vorgeschrieben, die bei Daten der erwähnten Sicherheitsstufe 4 nicht 
größer als 30 Quadratmillimeter sein sollen.

[(abgerundet) ~ 6 mm beim ⌀ oder 5.5 mm beim □]
Gast #7108468
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In Zeiten von "Chipmangel", Steigender Preise, drohender Klimakrise und 
was nicht alles noch dinge mutwillig zu zerstören weil du die paar 
Minuten zum Löschen nit investieren willst?
Meine Lösung wäre eher lass die Sticks in ruhe und zerstöre dich selber. 
Damit ist der Welt geholfen.
#7108480
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Naia schrieb:
> Dabei ist sogar die maximale Größe der Materialreste
> vorgeschrieben, die bei Daten der erwähnten Sicherheitsstufe 4 nicht
> größer als 30 Quadratmillimeter sein sollen.

Das entspricht z.T. schon einem kompletten Speicherchip, der mit der 
entsprechenden Ausrüstung und dem nötigen Know How durchaus gelesen 
werden kann.

Am besten ist’s, sich vor der ersten Benutzung eines solchen Speichers 
Gedanken zu machen, und das Ding zu verschlüsseln. Dann reicht es am 
Ende der Lebensdauer, den Schlüssel sicher zu entsorgen, und man kann 
den Stick ohne weiteren Aufwand ins Recycling geben.
Gast #7108488
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Hein schrieb:
> naja, Stick mit 32GB überschreiben dauert dann doch mehr als ein paar
> Minuten

Ja aber es ist ja nur der Moment den Vorgang zu starten. Danach macht 
der Rechner das ohne das man irgendetwas weiteres tun müsste. So 
Belastend das man den Rechner nicht mehr verwenden könnte ist das auch 
nicht.
Gast #7108524
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Also: habe mir diesen Thread von pft geschnappt. Habe ähnliches Problem.
 Es geht um viele Sticks.

Uli Pete schrieb:
> Ja aber es ist ja nur der Moment den Vorgang zu starten. Danach macht
> der Rechner das ohne das man irgendetwas weiteres tun müsste.
Stimmt schon, aber wieviele Stunden dauert das beschrreiben von z.B. 40 
grossen Sticks? Das möchte ich vermeiden.

Jack V. schrieb:
> Am besten ist’s, sich vor der ersten Benutzung eines solchen Speichers
> Gedanken zu machen, und das Ding zu verschlüsseln.

Zu spät, leider.

In angemessener Zeit fällt mir nur ein "mechanisch  zerstören" und damit 
unbrauchbar machen.
Habe auch keine Werkstattausrüstung von daher: was könnte 
wohnungsgeeignet sein und funktionieren? Sollte auch nich die Welt 
kosten oder zu exotisch sein. Möchte auch nicht irgendwelche 
"USB-Damager" aus China bestellen; Hausmittel halt.
#7108575
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Hein schrieb:
> Habe auch keine Werkstattausrüstung von daher: was könnte
> wohnungsgeeignet sein und funktionieren?

Eine Zange (Wasserpumpenzange bietet sich an und ist in den meisten 
Haushalten zu finden) und einen Kunststoffbeutel. Mit der Zange lässt 
sich so ein Stick wie eine Nuss öffnen; anschließend zerdrückt man mit 
dieser Zange die freigelegten Speicherchips, wobei man das Ganze in den 
Beutel hält, damit die Splitter dann nicht überall rumliegen.

Ein wenig frage ich mich aber schon, warum es für so eine triviale 
Aufgabe einen Thread braucht. Wobei … heutzutage gibt’s genau für diese 
Aufgabe sicher auch mindestens siebenundzwanzig Tutorial-Videos auf 
Youtube …
Gast #7109029
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HappyHippo schrieb:
> Mikrowelle - sehr zuverlässig!!
Ja, man muss aber auch warten, bis es heiß genug ist und aufpassen, dass 
nichts wegschmilzt wegen giftiger Gase, die sich am Rand absetzen. Ich 
würde das in einem Plastikbeutel machen.
Der Chip auf dem USB Stick ist dann mitunter noch funktionabel und 
sicher teilweise auch noch auslesbar, wenn man hardwaremässig dran 
ginge, aber die Daten sind definit weg!
(Firma: S-C-I DATA GbR) #7109223
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Setze die einer Neutronbenkanone aus (PSI hat eine) dann ist der Chip 
garantiert hinüber. Das überlebt nicht mal eine Diode :-) alles was im 
Neutronenkanal ist, ist aus Röhrentechnik, da alles was 
Halbleiterbasierend ist, geht Put :-D

Ich weis das da wir für die Steuerungen auf Röhrentechnik liefern ;-)

PS: Erstaunlich das der Thread noch lebt :-D

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