Danke für die Infos. Das ist alles wirklich interessant, aber es hilft
mir leider nicht viel weiter, da ich im Datenblatt überhaupt nichts zur
Beschaffenheit der Pins allgemein und der ADC Pins im besonderen
gefunden habe...
In den Atmel Datenblättern ist immer ein schöner Schaltplan des Pins
dabei und es wird meistens auch alles verständlich erklärt. Und falls
das nicht reicht, bietet Atmel auch noch nen Haufen Application Notes
an, die wirklich keine Wünsche mehr offen lassen. Ich wünschte der C164
wäre von Atmel g
Würde das eigentlich so gehen?
|/|
---------------------------|-|---- Akku-Spg.
| | |\|
--- | 1N4001
| | --- +
| | 10k --- 100µF Elko
| | |
--- |
| GND
ADC ------
|
---
| |
| | 10k
| |
---
|
GND
Hatte mir das so gedacht: Die Akkuspannung ist ja ziemlich verrauscht.
Über die Diode wird der Kondensator geladen und verhindert, dass bei
Spannungseinbrüchen der Kondensator die Ladung wieder rückspeist. Somit
dürfte doch am Kondensator eine recht gleichmäßige Spannung anliegen,
die ein wenig unterhalb der tatsächlichen Akkuspannung ist. Die 0,7V
Verlust über der Diode kann man ja später fix in die Rechnung
einbeziehen. Am Spannungsteiler liegen dann max 6,8V Spannung an, was
größer Vcc (=5V) ist. Im Beispiel habe ich sie einfach halbiert - das
Verhältnis kann ich später ja noch austüfteln - damit die Spannung am
ADV immer kleiner als Vcc ist und somit keine zu großen Ströme fließen.
Evtl könnte man beide Widerstände noch vergrößern, damit der Kondensator
nicht zu schnell entladen wird. Die Akkuspannung wird sich ja sicherlich
nicht sooo schnell ändern. Da kann die Messung schon ein klein wenig
träge sein.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Du/Ihr Euch das mal anschauen
könntet.
Gruß, André
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