Matthias Lipinsky wrote:
> Das ist einiges aufwändiger als im 8051.
> Hat aber Vorteile bezgl. der QUalität der Ausgangssignale (schnelle
> Signale)
Nö, die Schaltflanken sehen beim 8051 auch gut aus.
Der Trick ist, daß beim 0->1 Schalten für 2 Taktzyklen ein starker P-FET
nach VCC zieht.
Bloß dauerhaft kann der 8051 keinen hohen High-Strom liefern.
Neuere 8051 können aber auch als Gegentaktausgang gesetzt werden, d.h.
der High-Treiber ist dann dauerhaft an.
>>z.B. bei einer Software-I2C.
Da setzt man dann den Ausgangspin einmalig auf low und schaltet immer
nur das DDR-Bit um (DDRx = 1: low, DDRx = 0: high).
> Software I2C ist doch eh nicht so
> schnell.
Ganz im Gegenteil, SW-I2C ist viel zu schnell. Da müssen noch massig
NOPs oder Delays rein, um die 100kHz einzuhalten.
SW-I2C ist aber einfacher zu verstehen und zu implementieren als HW-I2C.
Peter