Hallo,
ich habe ein Arduino Board mit einem ATMega328.
Auf dem Board befindet sich ein Resonator 3 Polig SMD, mit 16MHz.
Siehe Anhang, oben rechts neben Controller.
Ich brauche für eine Anwendung einen Resonator mit 7,3728 MHz.
Das ist eigentlich eine Standard Frequenz für AVR Controller, nur wo
bekomme ich so einen Resonator her. Die Anbieter wie Digikey, Reichelt,
Farnell, haben in dieser Bauform nur 8, 12 und 16MHz.
Bei Murata gibt es nur die Angabe, erhältlich im Bereich 6 - 20 MHz.
Also nur nach Kundenangabe mit dementsprechender Stückzahl.
Für Privat nicht möglich.
Kennt jemand eine Quelle, wo man eine kleine Stückzahl (10)eines
Resonators mit den 7,3728 MHz bestellen kann.
Hallo,
du meinst sicherlich einen Quarz!
Dazu musst Du noch die passenden C's für genau diesen Quarz nach Masse
verlöten und bist fertig.
Das sind i.A. (siehe Datenblatt) 15pF - 22pF.
Karl M. schrieb:> Dazu musst Du noch die passenden C's für genau diesen Quarz nach Masse> verlöten und bist fertig.
Nein eben nicht, bei diesen Ausführungen sind die Kapazitäten schon mit
drin, deshalb auch die drei Anschlüsse.
Stefan F. schrieb:> Einige davon kannst du in kleinen Mengen bestellen.
Danke für den Hinweis,
muss ich mir noch genauer anschauen, Lieferbar ab 21.01.2020
Der Selbstbauer schrieb:> Ich brauche für eine Anwendung einen Resonator mit 7,3728 MHz.
Mit 16MHz kannst Du auch bis 57600 Baud einstellen. Ein Fehler <1% ist
kein Problem.
Der Selbstbauer schrieb:> Karl M. schrieb:>> Dazu musst Du noch die passenden C's für genau diesen Quarz nach Masse>> verlöten und bist fertig.>> Nein eben nicht, bei diesen Ausführungen sind die Kapazitäten schon mit> drin, deshalb auch die drei Anschlüsse.
Doch dies ist ein QUARZ, und kein Resonator, siehe Daten:
http://elecont.de/XTC/index.php?page=product&info=84
*Lastkapazität*: 32pF
Karl M. schrieb:> Doch dies ist ein QUARZ, und kein Resonator, siehe Daten:
Es geht nicht um einen Quarz im HC49 Gehäuse, siehe Bild des Nano
Boards.
SMD Dreipolig mit Masse in der Mitte.
Der Selbstbauer schrieb:> ich habe ein Arduino Board mit einem ATMega328.> Auf dem Board befindet sich ein Resonator 3 Polig SMD, mit 16MHz.> Siehe Anhang, oben rechts neben Controller.> Ich brauche für eine Anwendung einen Resonator mit 7,3728 MHz.
Und warum muß es unbedingt ein Keramikresonator sein und nicht ein
Schwingquarz? Resonatoren in diesem Package sind nicht so wahnsinnig
verbreitet, Quarze hingegen schon.
Du willst doch hoffentlich nicht auf so einer nano-Platine herumbraten
und den Resonator austauschen?
Axel S. schrieb:> Resonatoren in diesem Package sind nicht so wahnsinnig> verbreitet, Quarze hingegen schon.>> Du willst doch hoffentlich nicht auf so einer nano-Platine herumbraten> und den Resonator austauschen?
Ganz einfach, weil auf diesem Board kein Quarz z.B. HC49 drauf passt.
Den Resonator zu wechseln, das ist kein Problem für mich.
Norman schrieb:> Der Selbstbauer schrieb:>> Ich brauche für eine Anwendung einen Resonator mit 7,3728 MHz.>> Und wieso diese krumme Frequenz?
Sicher weil man damit alle gängigen Baudraten gut erzeugen kann.
Stefan F. schrieb:> Sicher weil man damit alle gängigen Baudraten gut erzeugen kann.
Genau das ist der Grund dafür.
Ich frage mich, warum diese Boards nur mit 8 oder 16MHz angeboten
werden.
Es gibt für die AVRs im Netz solche Rechner mit den es möglich ist die
Quarzfrequenz zu bestimmen um auf die gewünschte Baud Rate zu kommen.
Mit 7,3728 MHz, 3,6864MHz und 14,7456MHz sind alle gängigen Baudraten
möglich. Bei 8MHz, 16MHz und 20 MHz kommt es schon zu deutlichen
Abweichungen.
Roman schrieb:>>>> Das ist keine krumme Frequenz !>> Das sagst du, aber kannst du es auch belegen?
Ja, dann teile durch 2 und 2 und 2 ..
Wenn du eine andere genau Frequenz benötigst, dann sage es !
Der Selbstbauer schrieb:
> Ich brauche für eine Anwendung einen Resonator mit 7,3728 MHz.> Kennt jemand eine Quelle, wo man eine kleine Stückzahl (10)eines> Resonators mit den 7,3728 MHz bestellen kann.
Mein teurer Freund, Du bist hier im Super-Duper-Mikrocontroller-Forum.
Es reicht nicht eine einfache Frage so mir nichts dir nichts zu stellen.
Du musst schon deine Lebensgeschichte hier offenlegen.
Der Selbstbauer schrieb:> Genau das ist der Grund dafür.> Ich frage mich, warum diese Boards nur mit 8 oder 16MHz angeboten> werden.
Weil man mit 8 und 16 MHz alle gängigen Baudraten mit 1-2% maximaler
Abweichung herstellen kann mit einem AVR, das ist ja u.a. einer der
Vorteile eines AVRs: Die gewünschte Bautrate hat viel weniger Einfluss
auf die Wahl des Taktgebers als das vor 30 Jahren noch der Fall war.
M. K. schrieb:> Weil man mit 8 und 16 MHz alle gängigen Baudraten mit 1-2% maximaler> Abweichung herstellen kann mit einem AVR
Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem
7,3 oder 14,6 MHz Quarz.
Stefan F. schrieb:> 115200 Baud geht zum Beispiel nicht
Ja, der Frager hätte besser daran getan, endlich mal zu sagen, welche
Baudraten er konkret benötigt.
So bleiben nur Mutmaßungen.
Stefan F. schrieb:> Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem> 7,3 oder 14,6 MHz Quarz.
Stimmt, das sind 2.1%...ist meiner Erfahrung nach jetzt nicht sooo mega
kritisch. Wo war noch mal die Grenze ab wanns kritisch wird? 2.5% bei
8N1 oder so, nich?
Peter D. schrieb:> der Frager hätte besser daran getan
Bitte,
115200, es hat schon einen Grund für die 7,3728 MHz.
Das war nicht so frei erfunden.
Da wäre auch noch 11,0592 MHz möglich.
Davon habe ich auch noch einige, nur eben HC49 passt also nicht auf die
LP.
Die waren noch aus der 8051 er Zeit.
Nur so einen Resonator zu bekommen ist auch nicht einfacher als der 7,37
MHz.
Stefan F. schrieb:> Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem> 7,3 oder 14,6 MHz Quarz.
und 250k, 500k, 1M bit geht mit einem Baudraten Quarz auch bescheiden
Da passt 8MHz oder 16 MHz besser, wobei die F_CPU 16x höher sein soll
als die Baudrate.
S. Landolt schrieb:> Das kommt auch auf den Partner an.> (wie immer)
Richtig, aber die "Grenze" gilt ja für beide, wenn also der eine 2% hoch
darf, dann darf der andere auch 2% runter. Ist der Partner genauer darfs
am Atmega ungenauer werden. IMO müsste für 115.2 kBd auch ein 8 bzw 16
MHz Quarz passen.
S. Landolt schrieb:> Tja, wenn der eine sich zu viel erlaubt +, muss der andere zurückstecken -,> oder die Verbindung funktioniert nicht.
nur in einer Beziehung, hier wäre es besser wenn BEIDE +- sich
angleichen
M. K. schrieb:> Stefan F. schrieb:>> Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem>> 7,3 oder 14,6 MHz Quarz.>> Stimmt, das sind 2.1%...ist meiner Erfahrung nach jetzt nicht sooo mega> kritisch. Wo war noch mal die Grenze ab wanns kritisch wird? 2.5% bei> 8N1 oder so, nich?
Frage: Einen speziellen Resonator (7,37 MHz) kaufen wegen der Präzision
und die Abweichung von 0,2% bzw. 0,5% spielt dann keine große Rolle?
M. K. schrieb:>> Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem>> 7,3 oder 14,6 MHz Quarz.>> Stimmt, das sind 2.1%...ist meiner Erfahrung nach jetzt nicht sooo mega> kritisch. Wo war noch mal die Grenze ab wanns kritisch wird? 2.5% bei> 8N1 oder so, nich?
Zu der berechneten Abweichung musst du noch die Toleranz des billigen
Resonators addieren. Bei mir hat es bei 1 von 3 Versuchen mit Arduino
Nano Klone (16MHz Resonator) nicht mehr funktioniert.
Stefan F. schrieb:> Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem> 7,3 oder 14,6 MHz Quarz.
Nein?
mein 16MHz nano quatscht mit 115200 baud mit dem depperten nextion
Display..
ich hab noch nicht bemerkt dass es da ein Problem gäb.
oddlings 14400 und vielfache gehen nicht.. aber braucht man die zu was?
sid schrieb:> Nein?> mein 16MHz nano quatscht mit 115200 baud
Wie gesagt:
> Bei mir hat es bei 1 von 3 Versuchen mit Arduino> Nano Klone (16MHz Resonator) nicht mehr funktioniert.
Du hast vielleicht Glück, oder dein Display toleriert mehr Abweichung
als die CH340 Chips oder deine Arduinos hatten Quarze.
Stefan F. schrieb:> Zu der berechneten Abweichung musst du noch die Toleranz des billigen> Resonators addieren. Bei mir hat es bei 1 von 3 Versuchen mit Arduino> Nano Klone (16MHz Resonator) nicht mehr funktioniert.
Und wie groß war die Abweichung des Resonators? ;)
Ich hab mal kurz gegoogelt, bei 8N1 sind wohl knapp 3% Abweichung OK.
Dein Resonator muss dann aber ziemlich ungenau sein...OK, ich benutze
auch nur Quarze die idR nur wenige PPM abweichen und nicht im %-Bereich
liegen.
Uwe D. schrieb:> Frage: Einen speziellen Resonator (7,37 MHz) kaufen wegen der Präzision> und die Abweichung von 0,2% bzw. 0,5% spielt dann keine große Rolle?
Das ist ja der Trick an der Sache: Man benutzt einen präzisen Resonator
sodass dessen Abweichung bei der Bestimmung des Baudratenfehlers nicht
berücksichtigt werden muss. ;)
M. K. schrieb:> Und wie groß war die Abweichung des Resonators? ;)
Habe ich nicht geprüft, dafür war ich nicht neugierig genug. Außerdem
hätte ich das nötige Equipment für eine schnelle Kontrolle nicht gehabt.
M. K. schrieb:
...
>> Uwe D. schrieb:>> Frage: Einen speziellen Resonator (7,37 MHz) kaufen wegen der Präzision>> und die Abweichung von 0,2% bzw. 0,5% spielt dann keine große Rolle?>> Das ist ja der Trick an der Sache: Man benutzt einen präzisen Resonator> sodass dessen Abweichung bei der Bestimmung des Baudratenfehlers nicht> berücksichtigt werden muss. ;)
Das ist mir schon klar, es ging mir eher um die Tatsache, dass bis auf
die Bauteilgröße der Preis wohl nicht das Argument sein sollte (kann).
M. K. schrieb:> Uwe D. schrieb:>> Frage: Einen speziellen Resonator (7,37 MHz) kaufen wegen der Präzision>> und die Abweichung von 0,2% bzw. 0,5% spielt dann keine große Rolle?>> Das ist ja der Trick an der Sache: Man benutzt einen präzisen Resonator> sodass dessen Abweichung bei der Bestimmung des Baudratenfehlers nicht> berücksichtigt werden muss. ;)
Das finde ich etwas mißverständlich formuliert. Der Trick ist, eine
Resonator- (bzw. Quarz-) Frequenz zu benutzen, bei der der
systematische Fehler der Baudrate Null wird. Eben weil die Baudrate
ein ganzzahliger Bruchteil der Taktfrequenz ist. Dann bleibt als
einziger Fehler der Fehler des Resonators selber. Aber der ist für diese
Anwendung gut genug. Ein üblicher Wert sind 0.1% Abweichung. Aber selbst
0.5% (was die Chinesen wohl als Ausschußware billig kaufen und
verbauen/verhökern) reichen noch.
Stefan F. schrieb:> Du hast vielleicht Glück, oder dein Display toleriert mehr Abweichung> als die CH340 Chips oder deine Arduinos hatten Quarze.
ich müsste mal mit nem anderen versuchen.. vielleicht ist's in der tat
nur Glück
Quarze nein, keramikresonatoren
Ich hab irgendwann mal aus China n Beutel mit zehn nano Klonen bestellt
für 15€
von besonderer Qualität kann da also kaum die Rede sein ;)
ich vermute auch eher grössere als kleinere Abweichung ohne es testen zu
können..
deswegen war ich ja verwundert, dass 115200 baud problematisch sein
sollen..
immerhin gabs keine billigeren Klone als ich das Beutelchen da gekauft
hatte seinerzeit.
Wenn was versagt dann doch der billige Kram zuerst (dachte ich)
Aber genug von meiner Verwirrung.. zurück zu Selstbauer's Frage ;)
Jens G. schrieb:> Ich verwende seit vielen Jahren 12MHz mit 115200 baud - das geht
Na die habe ich am liebsten,
das mag schon sein, nur für ein Serien Produkt unbrauchbar, den irgend
wann mal kommt der Tag wo es nicht mehr funktioniert.
Keiner weis dann warum das so ist.
Das habe ich selbst schon mal mitgemacht.
Ein AVR mit einen 20MHz Quarz und einer Baudrate von 115200.
So lange nur wenige 100 Bytes übertragen wurden gab es kein Problem
damit.
Wenn aber 10 oder 20 Kilobytes übertragen wurden, gab es so massive
Fehler das die Verbindung zum erliegen kam.
Erst ein passender Quarz mit 14,745 MHz und natürlich einer neuen
Firmware löste den Fehler. Übertragung war dann wieder zuverlässig.
Den Grund dafür kenne ich nicht genau, vermutlich hängt es damit
zusammen, das solche USB Wandler wie FTDI die einzelnen Bytes in Pakte
zusammen fassen und irgend wann mal läuft das aus dem Rahmen wenn die
Baudrate nicht genau genug ist.
Für einzelne Stücke, wenn es läuft ist es ja Gut, aber bitte bei einem
Serien Produkt niemals solche Experimente machen.
Paul aus Oberbayern schrieb:> So lange nur wenige 100 Bytes übertragen wurden gab es kein Problem> damit.> Wenn aber 10 oder 20 Kilobytes übertragen wurden, gab es so massive> Fehler das die Verbindung zum erliegen kam.
Das kannst du ganz simpel umgehen, indem du auf der Senderseite 2
Stoppbits verwendest. Leider hat man nicht immer diese Freiheit.
Paul aus Oberbayern schrieb:> So lange nur wenige 100 Bytes übertragen wurden gab es kein Problem> damit.> Wenn aber 10 oder 20 Kilobytes übertragen wurden, gab es so massive> Fehler das die Verbindung zum erliegen kam.Stefan F. schrieb:> Das kannst du ganz simpel umgehen, indem du auf der Senderseite 2> Stoppbits verwendest. Leider hat man nicht immer diese Freiheit.
Spar dir die Mühe. Der kommt gar nicht aus Oberbayern.
Paul aus Oberbayern schrieb:> So lange nur wenige 100 Bytes übertragen wurden gab es kein Problem> damit.> Wenn aber 10 oder 20 Kilobytes übertragen wurden, gab es so massive> Fehler das die Verbindung zum erliegen kam.
Das wäre aber komisch da es für den UART egal ist ob mal 100 Bytes oder
100 kBytes sind, nach jedem „Byte“ wird ja praktisch wieder genullt was
den Fehler betrifft.
Moin,
erstmal zum Thema: Verwechselt nicht Quarze (die Kondensatoren nach GND
brauchen) mit Keramik-Resonatoren (die diese Kondensatoren üblicherweise
schon integriert haben).
Und noch ein Tipp: Solche mit höherer Frequenz sind häufig in kleineren
Gehäusen erhältlich und moderne AVRs können die Quarzfrequenz herunter
teilen, auch flexibel während der Laufzeit. Ich hab da deshalb gerade
einen 14,xMHz-Quarz verbaut, obwohl 3,6xMHz gereicht hätten - war aber
nicht in 3x5mm^2 erhältlich.
Stefan F. schrieb:> sid schrieb:>> Nein?>> mein 16MHz nano quatscht mit 115200 baud [...]>> Du hast vielleicht Glück, oder dein Display toleriert mehr Abweichung> als die CH340 Chips oder deine Arduinos hatten Quarze.
Das wird eher Glück sein - mehr oder weniger Abweichung "tolerieren"
kann ein RS232-Gerät nicht.
M. K. schrieb:> Ich hab mal kurz gegoogelt, bei 8N1 sind wohl knapp 3% Abweichung OK.> Dein Resonator muss dann aber ziemlich ungenau sein...OK, ich benutze> auch nur Quarze die idR nur wenige PPM abweichen und nicht im %-Bereich> liegen.
8N1 sind 10 Bit (1 Start-Bit, 8 Daten-Bits, 1 Stopp-Bit) wie hier zu
sehen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Rs232_oscilloscope_trace.svg
Auf diesen 10 Bit darf sich das Signal (bei ideal steilen Flanken und
der üblichen Abtastung in der Mitte*) maximal um eine halbe Bitlänge
verschieben. Das sind 5%. Toleranter wird das nur, wenn man weniger
Daten-Bits verwendet (also z.B. 5N1 mit sieben Bits -> 0,5/7 = 7%
Toleranz).
Alles andere ist, wenn es funktioniert, Glück, dass beide
Kommunikationspartner in die gleiche Richtung abweichen. Oder dass einer
genau stimmt und der andere unter 5% Abweichung hat (und die Flanken
immer noch steil genug sind). Die 2% Abweichung pro Partner, die
Atmel/Microchip empfehlen, lassen also etwas Sicherheit, aber nicht
viel.
MfG, Arno
* Auch bei der soweit ich weiß im AVR verwendeten "3x-pro-Bit-Abtastung"
ist die Bitmitte entscheidend, denn mit einer 2-aus-3-Auswertung muss
die Mitte immer noch stimmen.
Arno schrieb:> erstmal zum Thema: Verwechselt nicht Quarze (die Kondensatoren nach GND> brauchen) mit Keramik-Resonatoren (die diese Kondensatoren üblicherweise> schon integriert haben).
Danke, dass das nach 57 Beiträgen endlich mal einer klarstellt.
Dyson schrieb:> Danke, dass das nach 57 Beiträgen endlich mal einer klarstellt.
Das wurde doch schon ausgeführt, siehe Beitrag 8 und 9.
Schlecht wenn man nicht von Anfang an liest und sich dann am Ende nicht
auskennt.
M. K. schrieb:> Das wäre aber komisch da es für den UART egal ist ob mal 100 Bytes oder> 100 kBytes sind, nach jedem „Byte“ wird ja praktisch wieder genullt was> den Fehler betrifft.
Das trifft aber nicht zu, wenn eine USB UART verwendet wird.
Hier werden in der Tat mehrere Bytes in einem Paket verschickt.
Compiler schrieb:> Dyson schrieb:>> Danke, dass das nach 57 Beiträgen endlich mal einer klarstellt.>> Das wurde doch schon ausgeführt, siehe Beitrag 8 und 9.
Es schien mir nochmal nötig zu werden, weil es auch nach den Beiträgen
am Anfang weiter munter durcheinander ging.
MfG, Arno