Gast
#347501
Hallo! Beschäftige mich im Augenblick mit der Frage, wie ich mein Heimlabor jetzt denn tatsächlich ausrüsten soll. Nach längerer Recherche konnte ich die Auswahl jetzt einigermaßen reduzieren. Nach einem Erfahrungsbericht von einem Teilnehmer aus dem Forum konnte ich mich für das ELAB-080 erwärmen. Vorteile: Mehrere Geräte in einem Günstiger Preis Nachteil: Verhältnismäßig schlechte Sample-Rate (80MS/s) Mit anderen Worten für Mikrocontroller-Geschichten einwandfrei. Sobalds aber schneller vonstatten gehen soll wirds zu ungenau. Also sollte es zusätzlich noch ein analoges Gerät sein. Als Alternative steht ein TDS 210 zur Wahl (könnte eines inkl. Kommunikationsmodul erwerben - 650EUR) . Nun habe ich aber schon das ein oder andere Mal gelesen, dass man mit DSOs eher mal Mist misst... Gibts da auch konkrete Anhaltspunkte oder plappert da nur Einer dem Anderen philosophische Halbwahrheiten nach, ohne tatsächlich begründen zu können warum? (wie z.B. dass Philips scheiß Oszis baut, dass man mit einem Analogen eh alles machen kann...) Ich selbst habe schon mit diversen älteren Tektronix gemessen (100MS/s) und kann das so nicht nachvollziehen, was an DSO so nachteilig sein soll. Ich verfüge als Stud nur über begrenztes Budget und hab auch keine Lust mir für jedes Problem jedes mal das passende Gerät zuzulegen. Also suche ich sozusagen die eierlegende Wollmilchsau. Frage also, zu was würdet ihr tendieren? 1. ELAB-080 + Analog (z.B. Hameg 1004 o.Ä) 2. TDS 210 Danke schonmal und Gruß Andreas