Aus dem Screenshot entnehme ich folgende Informationen:
Ein Empfänger, der über Ethernet mit einem Java-Programm angesteuert
wird und wohl auch seine Empfangssignale irgendwie darüber ausgibt, ist
auf 1711,2 MHz eingestellt, mit einer Bandbreite von 8 MHz. Was die
"Tune-Bandwidth" von 250 kHz bedeutet, ist mir noch nicht klar.
Die eingestellte IP-Adresse soll laut
http://www.utrace.de/ip-adresse/149.207.99.122 Telefunken Systemtechnik
Ulm gehören, allerdings ist Ulm auf der Karte im Hessischen nördlich von
Marburg angesiedelt, scheint nicht sehr genau zu sein.
Das Java-Programm MiniDisp.jar ist Google nicht zu finden, scheint also
eine Eigenentwicklung zu sein oder zum Funkempfänger zu gehören.
Dann liegt da noch ein Icon für "HTZ Warfare",
http://www.atdi.de/content.asp?id=129&pageid=5&subpageid=15
"ist ein Programm für die militärische Planung und Modellierung von
Funkkommunikation für alle Technologien. Es handelt sich um einen
effektiven Simulator für die Kommunikation in der elektronischen
Kriegsführung und ein Managementtool für die Entsendung unbemannter
Flugzeuge."
Das hilft aber alles nicht weiter, wir sollten den Empfänger kennen,
dann lassen sich vermutlich weitere Inforemationen über das Datenformat
finden.
Solche Empfänger für GSM-Bänder stellt neben Agilent zum Beispiel noch
R&S her:
http://www2.rohde-schwarz.com/en/products/test_and_measurement/mobile_radio/