Hallo liebes Forum,
ich möchte mit einem uC welcher mit 3,3V oder 5V uC versorgt wird
erkennen ob an einem Eingang eine Spannung zwischen 5VDC und 325VDC
(gleichgerichtete 230VAC max.) anliegt. Gerne mit Optokoppler.
Ich denke da an eine quasi Konstantstromquelle...?!?
Kann mir da jemand unterstützend helfen? Wäre super :-)
Klaus
PS: Hintergedanke: ich möchte ein Eingang quasi gegen versehentliches
anlegen von 230VAC schützen, nominell soll mit 12VAC oder 24VAC
geschalten werden... Auf die untere Grenze von 5VDC könnte vllt
verzichtet werden wenn es den Schaltungsaufwand extrem machen würde...
"Versehentlicher" Anschluss von 230V sollte nie passieren. Und man muss
sich eigentlich nicht vor solchen Flachpfeifen schützen. Das ist ein
grober Fehler, und dann darf auch was kaputtgehen, ne Sicherung z.B. :-)
Es gibt natürlich Lösungen auch für dieses "Problem", aber sollte man
immer wieder den Beweis liefern, dass offensichtliche Dussligkeit in
unserer rund-um-sorglos-Mentalität keinerlei Folgen hat?
Ein simpler Spannungstester mit 2 antiparallel geschalteten roten LED
liegt hier rum und hat einen Spannungsbereich von 5-400V. Als
Vorwiderstand dient ein 15k/5W Widerstand im Griff.
Es gibt immer due Deppen die was verbocken, ich hätte halt einfach gerne
robuste Eingänge, nennen wir es doch mal lieber so ;-)
Ich danke euch für dir ersten Eindrücke...
Da kommt mir jetzt ein Optokoppler mit antiparallelen Dioden in den
Sinn... Quasi ein Nulldurchgangsdetektor, den rest mach ich dann im
uC... würde das von 5VDC bis 325VAC sonnvoll dimensionierbar sein?
Nimm einen LR8N3-G als "Vorwiderstand" und werte das Signal entsprechend
der minimalen Eingangsspannung mittels A/D-Wandler aus. Die zu
erwartenden Spannungen kannst Du Dir aus dem Datenblatt
http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/14f3/0900766b814f3cdd.pdf
gemäß FIGURE 3-6 herleiten. Für den maximalen Strom solltest Du die
maximale Verlustleistung beachten.
Keller Im schrieb:> Ei Komparator muss feststellen, ob die Eigangsspannung im erlaubten> Bereich liegt. Wenn JA, dann darf der uC den Eingang ''durchschalten''
Na, das mache mal bei 230V AC :) Die Lösung würde ich gerne sehen.
rgds
Wenn so eine Lösung funktioniert, wird sie wahrscheinlich auch benutzt.
Und das heisst dann: die Eingangskreise mit entsprechenden
Isolationsabständen auszustatten (untereinander und vor allem zum Rest
der Schaltung), für die Optokoppler solche für sichere Netztrennung
(nein, die "üblichen" Bauformen reichen dafür nicht, 5000V
Isolationsspannung)
Und die brauchen i.a. aufgrund des grösseren Abstands Sender/Empfänger
dann wieder mehr Strom auf der Eingangsseite, was dein eh schon
vorhandenes Verlustleistungsproblem weiter verschärft.
Klaus D. schrieb:> PS: Hintergedanke: ich möchte ein Eingang quasi gegen versehentliches> anlegen von 230VAC schützen, nominell soll mit 12VAC oder 24VAC> geschalten werden...
Ich mache sowas bewusst nicht. Es kostet nur diejenigen Geld, die es
schaffen, Anleitungen zu lesen und Geräte korrekt anzuschließen. Denn
die müssen dann dafür zahlen, dass ein Pfosten an irgendwelche Klemmen
irgendwelche Drähte anschließen und bestromen könnte...
Es ist zudem schon ausreichend sportlich, einen Eingang von 5Vdc bis
24Vac betriebssicher auszulegen.
Es hat ja auch niemand behauptet, dass es nicht geht. Und gerade bei
deinem Zeitrelais macht es auch Sinn, da sowohl 12V, 24V oder auch 230V
Ansteuerung vorkommen können in der üblichen Hausinstallation.
Es ist aber eben aufwändig und kostet.
H.Joachim S. schrieb:> Es ist aber eben aufwändig und kostet.Schotterstrasse schrieb:> Nimm einen LR8N3-G als "Vorwiderstand"
So wirklich teuer und aufwändig scheint es aber nicht zu sein.
Tiberius schrieb:> So wirklich teuer und aufwändig scheint es aber nicht zu sein.
Leiterplattenplatz kostet auch. Und lass mal die mindestens 2mA für die
OK-LED durch den kleinen Regler durch. Und die 5Vdc werden mit einem
Drop von mindestens 12V auch sportlich...
Aus dem DB des LR8N3-G:
1
The output voltage can be adjusted from 1.20 ... 440 V provided that
2
the input voltage is at least 12 V greater than the output voltage.
Und die 2mA reichen oft nicht für die "langen" Optokoppler, muss man
dann auch wieder nach Spezialtypen (=teuer) suchen.
Ausserdem:
Klaus D. schrieb:> erkennen ob an einem Eingang eine Spannung zwischen 5VDC und 325VDC
Vin des Reglers: 13,2-450V input voltage range.
m.n. schrieb:> Es steht da auch nicht, daß es ein durchgehender> Bereich wäre.
Der Bereich ist durchgehend.
H.Joachim S. schrieb:> Vin des Reglers: 13,2-450V input voltage range.
Das gilt für eine sauber stabilisierte Spannung. Die brauchen wir aber
nicht. Wenn Du wie beschrieben ins Datenblatt geschaut hättest, würdest
Du in FIGURE 3-6 sehen, dass auch kleinere Eingangsspannungen ein
auswertbares Ausgangssignal liefern.
H.Joachim S. schrieb:> Und die 2mA reichen oft nicht für die "langen" Optokoppler
Wo kommt Dein Deine Anforderung her, dass unbedingt eine galvanische
Trennung benötigt wird? (gerne heißt nicht gleich zwingend)
Tiberius schrieb:> Wo kommt Dein Deine Anforderung her, dass unbedingt eine galvanische> Trennung benötigt wird? (gerne heißt nicht gleich zwingend)
Und dann irgendwelche Leitungen, die 230V führen können, ohne
Potentialtrennung irgendwie an irgendwelche Klemmen anschließen?
Kennst du das Wort "Kurzschluss"?
Den gibt es auch, wenn man N mit L verbindet.
Aber richtig: dann müssen lediglich die Klemmen und die Leiterplatte
garantiert den Strom aushalten bis der Leitungsschutzschalter auslöst...
Lothar M. schrieb:> Und dann irgendwelche Leitungen, die 230V führen können, ohne> Potentialtrennung irgendwie an irgendwelche Klemmen anschließen?> Kennst du das Wort "Kurzschluss"?> Den gibt es auch, wenn man N mit L verbindet.> Aber richtig: dann müssen lediglich die Klemmen und die Leiterplatte> garantiert den Strom aushalten bis der Leitungsschutzschalter auslöst...
Hallo Moderator, lösch mal bitte Deinen unqualifizierten Beitrag.
Frag Dich auch mal, wieso die als Beispiel genannten Zeitrelais
funktionieren.
Servus,
Klaus, kannst Du, oder beser gefragt, könntest Du auch mit einem Impuls
am Eingang des uC umgehen? Ich hatte vor einiger Zeit ein ähnliches
Problem und habe mich dann aber auf 12V AC/DC aufwärts eingeschränkt...
mit einem (bewusst) diskret aufgebautem ZCD.
Der liefert Dir dann zwar nur Nadelimpulse beim ZC, stribt zwar vermtl.
auch wenn er für 12V dimensioniert ist und du unglücklich 230V
draufklemmst, aber der rest der Schaltung überlebt wohl da mit
Optokoppler und 5,3kV iso zumindest lt. Datenblatt!
Btw. 12V DC Steuerspannung auf 230V AC klemmen, hmmm... die Dummheit
darf (oder müsste) dann auch was kosten!
Gruß!
Tiberius schrieb:> Das gilt für eine sauber stabilisierte Spannung. Die brauchen wir aber> nicht. Wenn Du wie beschrieben ins Datenblatt geschaut hättest, würdest> Du in FIGURE 3-6 sehen, dass auch kleinere Eingangsspannungen ein> auswertbares Ausgangssignal liefern.
Wenn ich das Datenblatt richtig lese, liefert der Regler eine
Ausgangsspannung ab etwa 4V Vin. Wenn man damit direkt auf einen
(ADC-)Pin vom µC geht, mag das gehen. Ist aber eine galvanische Trennung
notwendig (was ich stark vermute), braucht es für den halbwegs sicheren
Betrieb des OK schon ca. 7V Vin. Da sind aber noch keine
Bauteiltoleranzen o.ä. mit eingerechnet. Wenn die niedrigste
auszuwertende Spannung 12VDC wären, dürfte der Regler ok sein, aber so.
Andere Möglichkeit dürfte ein diskreter Spannungsbegrenzer sein, der
mittels Z-Diode Spannungen >30V abfängt. Da könnte man als zusätzliche
Option noch einen zweiten OK vorsehen, der dem µC meldet, dass die Vin
gerade über 30V liegt und der µC eine entsprechende Meldung ausgibt.
Wenn's kein Optokoppler sein muss, kann man einfach einen groß genugen
Widerstand vor den Eingang schalten. Die meisten µC haben Schutzdioden
an den Eingängen, die Spannungen über Vdd bzw. unter GND auf Vdd bzw.
GND ableiten.
Die Belastbarkeit ist meist einige mA, steht oft im Datenblatt oder
einer App-Note.
Damit müsste man einen Widerstand von ca. 100k Ohm vorschalten.
Völliger Overkill.
Wenn bei mir der Kunde das Gerät durchgerumpelt hat, muss er es eben zur
kostenpflichtigen Reparatur einschicken.
Das passiert übrigens wesentlich seltener, als allgemein angenommen.
> Eingang für und mit 12V/24V AC aber 230V tolerantKlaus D. schrieb:> PS: Hintergedanke: ich möchte ein Eingang quasi gegen versehentliches> anlegen von 230VAC schützen,
Es ist nicht klar was du wirklich willst.
"230V tolerant" bedeutet, 230V ist eine zulässige Eingangsspannung, die
man im normalen Betrieb dauerhaft anlegen kann. Das ist etwas ganz
anderes, als "gegen versehentliches Anlegen ... schützen".
Mach mal ein Kreuzchen:
[_] 230V tolerant
[_] Geschützt und selbstheilend wenn die Überspannung wieder abgeklemmt
wird
[_] Geschützt, es darf ein dafür vorgesehenes Element (z.B. eine
Sicherung) dauerhaft kaputt gehen
Eigentlich müsste man noch weiter unterscheiden, wie sich der geschützte
Fall verhalten soll. Soll die Überspannung zu einem Schalten führen oder
soll sie als Aus interpretiert werden? Soll das Gerät automatisch in
einen sicheren Zustand gehen? Soll ein Fehler angezeigt werden?
Tiberius schrieb:> Frag Dich auch mal, wieso die als Beispiel genannten Zeitrelais> funktionieren.
Es steht außer Frage, dass es geht. Es steht aber auch außer Frage,
dass der Aufwand immens ist.
> wieso die als Beispiel genannten Zeitrelais funktionieren.
Gib mir eines, ich bekomme es kaputt.
> wieso die als Beispiel genannten Zeitrelais funktionieren.
Woher weißt du, dass der der TO ein Zeitrelais mit nur 1 Eingang und 1
Ausgang bauen will?
Tiberius schrieb:> Hallo Moderator, lösch mal bitte Deinen unqualifizierten Beitrag.
Hallo Herr Kaiser: dito.
Klaus D. schrieb:> ich möchte mit einem uC welcher mit 3,3V oder 5V uC versorgt wird> erkennen ob an einem Eingang eine Spannung zwischen 5VDC und 325VDC> (gleichgerichtete 230VAC max.) anliegt. Gerne mit Optokoppler.
Ich sehe da im Gegensatz zu anderen Meinungen im Thread,
überhaupt kein Problem, zumal solche Lösungen auch be
Industiegeräten vielfach verwendet werden. Man nehme den
schon angesprochenen AC-Optokoppler mit einem hochohmigen
Widerstand, der allerdings für 230VAC geeignet sein muss,
Am Ausgang des OKs wird aber wohl, aufgrund des grossen
Spannungsbereiches eine Verstärkung nötig sein. Möglicher-
weise könnte man den Vorwiderstand eher für 24V AC dimensi-
onieren und es in Kauf nehmen, das bei versehentlichem
230V AC Anschluss eine auswechselbare Sicherung anspricht.
Harald W. schrieb:> Möglicher-> weise könnte man den Vorwiderstand eher für 24V AC dimensi-> onieren und es in Kauf nehmen, das bei versehentlichem> 230V AC Anschluss eine auswechselbare Sicherung anspricht.
Eine selbstrückstellende Sicherung wäre z.B. eine kleine Glühlampe ;-)
Hallo zusammen,
erstmal möchte ich mich für die rege und konstruktive Beteiligung an
meiner Frage bedanken.
@Jack: geschützt und selbstheilend, schalten dürfte es in diesem Fall
auch, egal ob an oder aus. Aber es wäre auch ok wenn ne Sicherung
fliegt...
Den LR8 werde ich mir mal anschauen...
@mst und wilhelms: wie würde sowas im Detail ausschauen? Hab gegooglet,
aber wie so oft bei Suchergebnissen Schwierigkeiten die Ergebnisse zu
beurteilen...
m.n. schrieb:> Eine selbstrückstellende Sicherung wäre z.B. eine kleine Glühlampe ;-)
...könnte aber bei Detektion von 5V zuviel Spannung wegnehmen.
Ansonsten sind Glühlampen als Konstantstromquellen garnicht so
schlecht.
Harald W. schrieb:>> Eine selbstrückstellende Sicherung wäre z.B. eine kleine Glühlampe ;-)>> ...könnte aber bei Detektion von 5V zuviel Spannung wegnehmen.> Ansonsten sind Glühlampen als Konstantstromquellen garnicht so> schlecht.
Eben mal gemessen: 15 W Lampe mit E14 Gewinde hat 330 Ohm.
Da sieht man doch gleich, wenn etwas schief läuft ;-)
Ich hab sowas mal gebaut: einen Eingang, der a) Opto-gekoppelt ist und
b) 20-300 Volt AC/DC verträgt. Klar, AC macht man mit einem
Brfückengleichrichter zu DC, und den Optokoppler steuert man mit einer
Stromquelle an. Ein einfacher Transistor mit passender Beschaltung hat
da gereicht.
Eine Sichrung fliegt, bedeutet es muss erst mal eine Sicherung haben.
Eine Benutzer-wechselbare. Dabei ist zu beachten, mit einer Sicherung
kann man kein Silizium schuetzen. Das Silizium mus schon sicher sein.
Offiziell 230V tolerant bedeutet, die Schaltung ist 230V Designed und
Abgenommen. Sobald Netz im Spiel ist, sind die EMV & CE Pruefungen
aufwendiger und teurer.
Es kann ein Verkaufsargument sein, und auch entsprechend honoriert
werden.
Oder man macht das Ganze 230V tolerant, ohne das zu kommunizieren.
Sollte es dann aber zumindest im Design drin haben, also mit den
entsprechenen Pin Abstaenden.
m.n. schrieb:> Eben mal gemessen: 15 W Lampe mit E14 Gewinde hat 330 Ohm.> Da sieht man doch gleich, wenn etwas schief läuft ;-)
Bei 325VDC und 330Ohm fließen durch den OK ziemlich genau 1A. Da könnte
man durchaus sehen, wenn etwas schief läuft. Allerdings nicht in der
Glühlampe. Der OK dürfte heller leuchten...
Jens P. schrieb:> Bei 325VDC und 330Ohm fließen durch den OK ziemlich genau 1A.
Ach ja, immer diese völlig unlösbaren Probleme, wenn man seine Finger in
die Steckdose steckt. Aber das Problem hast wohl nur Du :-(
Sapperlot W. schrieb:> Eine Sichrung fliegt, bedeutet es muss erst mal eine Sicherung haben.
Das ist auch so ein Problem. Wo bekomme ich eine Sicherung?
Ist es nicht sogar notwendig, eine Ver-Sicherung zu nehmen?
Jens P. schrieb:>> Eben mal gemessen: 15 W Lampe mit E14 Gewinde hat 330 Ohm.>> Da sieht man doch gleich, wenn etwas schief läuft ;-)> Bei 325VDC und 330Ohm fließen durch den OK ziemlich genau 1A.
Du hast die Funktion einer Glühlampe verstanden?
radiostar schrieb:> Ich hab sowas mal gebaut: einen Eingang, der a) Opto-gekoppelt ist und> b) 20-300 Volt AC/DC verträgt. Klar, AC macht man mit einem> Brfückengleichrichter zu DC, und den Optokoppler steuert man mit einer> Stromquelle an. Ein einfacher Transistor mit passender Beschaltung hat> da gereicht.
Wie sieht die Stromquelle aus?
Bei DALI-Vorschaltgeräten etc. ist es üblich (oder gar Pflicht?) Kontakt
mit 230V dauerhaft ohne Schaden zu überstehen. Osram verwendet sogar
offiziell die selben Eingänge für DALI und Taster an 230V (Touch Dim
heißt das wenn ich mich richtig erinnere).
Ich erinnere mich dunkel, bei einem µC-Hersteller mal eine Appnote für
einen 230V-geschützten DALI-Eingang gesehen zu haben. War ne KSQ mit
bipolarem Transistor und dicken Widerständen an der Basis, dahinter nen
Optokoppler. Die Appnote hab ich jetzt auf die schnelle leider nicht
mehr gefunden.
Manfred schrieb:> Du hast die Funktion einer Glühlampe verstanden?
Ja, habe ich.
Strom in Glühbirne -> hell
viel Strom in Glühbirne -> viel hell
...
Es ist mir schon klar, dass der angegebene Widerstand der
"Kaltwiderstand" ist und mit steigender Temperatur im Glühfaden stark
ansteigt. Trotzdem bin ich der Meinung, dass eine Glühlampe viel zu
träge ist, um einen OK vor Überstrom zu schützen. Die LED im OK wird
zwar nicht aufglühen, aber ziemlich schnell das Zeitliche segnen.
Sicher?
Ist zwar 20 Jahre her, dass ich Schaltschränke montiert habe, aber da
war es durchaus üblich, Schütze mit 230V anzusteuern. Demzufolge würde
ich das auch heute noch als Steuerspannung bezeichnen. Wurde rot
verdrahtet.
Keller Im schrieb:> 240Vac ist hoffentlich nicht als Steuerspannung zu betrachten !
Warum nicht? Viele Schütze werden mit 230V geschaltet, und deshalb gibt
es z.B. Trafos von 400V nach 230V wie den Conrad 715641
Kann ja sein, dass man mal keinen Nulleiter hat...