Multiplier

Gast #281122
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Vierquadranten-Multiplizierer haben eigentlich von Natur aus zwei
Betriebsspannungen. Sie müssen auch negative Eingangsspannungen
vorzeichenrichtig behandeln.
Man kann höchstens eine mittlere positive Spannung zum virtuellen
Nullpunkt erklären.
Wozu die analoge Nachbildung der digitalen multiply-accumulate-
Funktion? Ein Digitalfilter wird doch auch digital berechnet.
Ein analoger Addierer besteht einfach aus einem Operationsverstärker
mit zwei Eingangswiderständen am invertierenden Eingang, die typische
"Audio-Mischpult"- Schaltung
Gast #281123
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Naja...was könnte ich sonst nehmen?

Der Sinn der Schaltung ist es, dass ein Signal (zB ein konstanter
Sinus) mit einer zweiten Spannung (zB für Amplitudenänderung)
multipliziert wird und eventuell noch eine gewisse Grundspannung
addiert wird (gut....das könnte ja ganz einfach mit einer OP-Schaltung
erledigt werden)

Was für Varianten gibts da sonst noch für mich
(Spannung der beiden Eingänge sowie auch Offset: 0-10V (rein positiv))
Versorgung sollte auch rein positiv sein!!

lg marco
Gast #281124
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Dafür reicht ein Zweiquadranten-Multiplizierer.
Der Sinus ist mit einer Vorspannung auf positive Werte beschränkt, soll
aber symmetrisch zu seiner Nullinie in der Amplitude geändert werden.
Dazu braucht die Schaltung einen künstlichen Nullpunkt, der mit der
Nullinie des Sinus identisch sein muß. Zur Amplitudenmodulation gibt es
verschiedene Bauteile: Multiplizierer, OTA, oder digital gesteuert
Digitalpotis und multiplizierende DA-Wandler

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