Hey @all,
habe bezüglich des AD637 einige Verständnisfragen an Euch. Ich hoffe, es
kann mir jemand weiterhelfen!
Meine Ausführungen beziehen sich alle auf die Pdf-Datei im Anhang.
Problem 1: 2,5 V Spannungsreferenz (vgl. Anhang Seite2)
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Laut Datenblatt wurde das Problem mit einem 2,5V Spannungsregler
realisiert. Meine Überlegung war, eine Zenerdiode mit Uz = 2,5V
einzubauen (vgl. Anhang Seite 2). Ist das überhaupt realisierbar, wenn
dahinter noch ne Last hängt (500k-Poti + 10k). Sollte aber doch
funktionieren, weil nur kleine Ströme fließen (Laut Datenbaltt Iref =
1...100µA) oder?
Und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich den Vorwiderstand richtig
berechnet habe. Also die Eingangsspannung bleibt immer bei 5V (5V
Spannungsregler).
Damit müsste sich Rv folgendermaßen berechnen:
Rv = (Ueingang-Uz)/Izmin
Ich nehme jetzt für Iz einfach mal 1mA (Izmin ist laut Datenblatt 60µA).
Aber ich hab mal gelesen, dass Izmin = 0,1*Izmax ist (Izmax laut
Datenblatt 10mA).
Rv = (5V - 2,5V)/1mA = 2k5 (Ich hoffe, die Überlegung ist richtig, oder
muss ich doch mit Izmin = 60µA rechnen?)
P.S.: Die zweite Idee laut Anhang mit dem Spannungsteiler ist totaler
Schwachsinn, sorry!
Problem 2: Spannungsbegrenzung bei varibalem Eingangssignal (vgl. Anhang
Seite3)
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Also ich hab ein Elektret-Mikro, dass je nach Schalldruck eine Spannung
zwischen 0V und ca. 3,16V ausgibt. Ich will die Spannung, die auf den
+Eingang des OP's geht aber auf 1,2V begrenzen (Schalldrücke >120dB will
ich nicht beachten).
Würde ich die Spannung nicht begrenzen, würde die Spannung ja bei einem
Schalldruck von 130db (U=3,16V) mit einer Verstärkung von 3 auf ca. 9V
hochgehen und ich würde den OP in Sättigung betreiben, was ich nicht
will.
Kann ich das auch mit Hilfe einer Zenerdiode realisieren (vgl. Anhang
Seite 3)?
Jetzt habe ich bloß ein Verständnisproblem, wie ich mir den
Vorwiderstand ausrechne, da es ja eine variable Eingangsspannung ist.
Welche Eingangsspannung muss ich da in die obige Formel einsetzen?
Muss ich da die max, min Eingangsspannung einsetzen?
Wäre super, wenn mir das jemand erklären könnte!
Problem 3: Temperaturkompensation (vgl. Anhang Seite 1)
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Laut Anhang (Seite 1) soll Widerstand R3 ein temperaturabhängiger
Widerstand sein (1k +3500ppm). Jetzt finde ich nirgends ein Widerstand
mit +3500ppm. Habe nur welche mit +3000ppm und +3900ppm gefunden.
Welchen würdet ihr nehmen?
Im Anhang steht (compensated db Output +100mv/dB). Also der
Arbeitsbereich beträgt 60dB. Ich stell quasi meine 0dB-Grenze mit dem
Poti R1 und R2 ein (siehe Anhang Seite 1).
Annahme: 0dB Grenze liegt bei 90dB Schalldruck
Dann liefert der Ausgang des OP's bei 120dB quasi 3V (wegen 100mV/db)
oder?
Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!