> verfälsche ich hiermit nicht das Messergebnis?
Nein. Der Zweck des Impedanzwandlers ist es ja grade, nur die Impedanz
zu wandeln, und nicht das Messresultat selber. Er besitzt einen hohen
Eingangswiderstand (Eingangsiwderstand des Impedanzwandlers =
Eingangswiderstand des OP, MOhm oder sogar GOhm-Bereich) und einen
niedrigen Ausgangswiderstand (paar Ohm). Die Ausgangsspannung ist gleich
der Eingangsspannung.
Ich dachte, dein AD-Wandler sei dir zu niederohmig, deshalb habe ich dir
zum Impedanzwandler geraten.
Ich würde sagen, wenn du den Impedanzwandler verwendest, ist es mehr
oder weniger egal, wie gross dein Vorwiderstand ist, da der Strom, der
in den Impedanzwandler-Eingang fliesst vernachlässigbar klein ist. Du
musst den Vorwiderstand halt so dimensionieren, dass der maximale Strom,
der bei einem Durchbruch der Z-Diode fliesst, kleiner oder gleich dem
maximalen Strom ist, den deine Quelle verträgt ohne in Rauch aufzugehen.