Gast
#1519175
Wenn ich einen Einfachsuper für Kurzwelle bauen möchte, habe ich die
Auswahl:
1. ZF = 455kHz + hier sind ZF-Filter billig und trennscharf
- der Abstand zur Spiegelfrequenz ist nur 2 * 455kHz
2. ZF = 45MHz - hier sind ZF-Filter teuer und nicht trennscharf
- Meine Oszillatorfrequenz driftet weg
Ist es nicht ein praktikabler Ausweg aus dem "455kHz Einfachsuper
Spiegelfrequenz Dilema", wenn ich das dritte Drehkondensatorpacket als
Notchfilter auf der unerwünschten Spigelfrequenz mitlaufen lasse?
Da sind dann natürlich drei abgestimmte Schwingkreise die auf Gleichlauf
getrimmt werden wollen:
1. Eingangsfilter
2. Notchfilter
3. Oszillatorkreis
Vielleicht sollte man für 1 & 2 je einen Trimmer zum Feinabgleich
vorsehen?