Farberkennung von leuchtenden Objekten

Gast #6136569
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer Idee oder einem Farbsensor der färben 
von leuchtenden Objekten erkennen kann.

Ich besitze ein Object welches je nach Zustand ein Grünton, Rot-Ton oder 
einen Orange-Ton von sich gibt.

Ich möchte in die Schaltung nicht eingreifen so dass ich optisch das 
Signal erfassen möchte.

Sehr Ihr hier irgendeine Möglichkeit?
Kann ich vielleicht sogar die auf dem Markt befindlichen Farbsensoren 
einsetzen (ich habe mal gelesen die funktioniere nur bei nicht 
beleuchteten Farben)?
oder
habt Ihr eine andere Idee?

Ich würde meine Projekt Gerne auf WEMOS D1 Basis realisieren.

Danke Andreas
Gast #6136664
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Hä?

Andreas Krause schrieb:
> Hallo,
>
> ich bin auf der Suche nach einer Idee oder einem Farbsensor der färben
> von leuchtenden Objekten erkennen kann.
>
Dann einfach mal die Suchmaschine deines Vertrauens benutzen, was du 
suchst weiste doch schon. "Farbsensor"
Ansonsten gugg dir an, was es bedeudet, wenn etwas farbig zu sehen ist, 
und dann nach Filtertechnik (optische).

Dann etwas Gehirnschmalz in die Pfane....
Gast #6136864
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Von Conrad gibt es da so eine dreifarb-Fotodiode für 1.80
da kannst drei TIAs (Transimpedanzverstärker) hintendrann schalten und 
kannst aus dem Diodestrom für R,G und B drei analoge Spannungen machen. 
Funktioniert, habe ich schon mal gebastelt.
Gast #6137226
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TR.OLL schrieb:
> Kamera?

Farbkameras mit einem Pixel - das dürfte zum Erkennen von Färben völlig 
reichen - laufen unter RGB Color Sensor, Ambient Light Sensor oder so 
ähnlich. Unter dem Begriff Kamera wirst du in dem Bereich kaum etwas 
passendes finden.

ISL29125 https://www.ebay.com/itm/133246940361
TCS34725 https://www.ebay.com/itm/264624147998
APDS-9960 https://www.ebay.com/itm/132486308568
Gast #6137648
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Wolfgang schrieb:

> Farbkameras mit einem Pixel - das dürfte zum Erkennen von Färben völlig
> reichen - laufen unter RGB Color Sensor, Ambient Light Sensor oder so
> ähnlich.

Vorsicht. Die machen dann auch, was der Name sagt: Ambient. Sprich: nur 
geringfügige Richtwirkung.

Um die Farbe einer bestimmten Quelle zu bestimmen (also eben nicht das 
Umgebungslicht zu analysieren), müßte man also diese Sensoren noch mit 
einer geeigneten Optik kombinieren.

Das kann im Endeffekt natürlich auch einfach eine doofe Schachtel sein, 
in die man Quelle und Sensor einsperrt...
Gast #6137698
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georg schrieb:
> Das macht physikalisch garkeinen Sinn. Rotes Licht ist rotes Licht, egal
> ob leuchtend oder reflektiert.

Er zielt damit auf die Sensoren ab, die das Objekt abwechselnd mit drei 
bunten LEDs beleuchten, und dessen Reflexion mit einem einzigen 
Helligkeitssensor erfassen.

Bei zu viel Fremdlicht ist es besser, drei Sensoren zu verwenden, die 
jeweils auf die drei Farben reagieren. Also mit Farbfilter.
Gast #6137710
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c-hater schrieb:
> Vorsicht. Die machen dann auch, was der Name sagt: Ambient. Sprich: nur
> geringfügige Richtwirkung.

Ein Kamerasensor ohne davor gesetzte Optik verkommt genauso zu einem 
Amient Light Sensor. Das schreibt der Chip-Hersteller dann nur nicht 
explizit dazu, weil das den meisten Anwendern klar ist.
Gast #6138140
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Wolfgang schrieb:
> Ein Kamerasensor ohne davor gesetzte Optik verkommt genauso zu einem
> Amient Light Sensor. Das schreibt der Chip-Hersteller dann nur nicht
> explizit dazu, weil das den meisten Anwendern klar ist.
Ganz so einfach ist das nicht; Schwarzweisskameras beweisen das 
Gegentum.

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