22" Monitor 16:10 Empfehlung

Gast #1635462
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Monitor der meine alte 17"-Röhre 
ersetzen soll. Größentechnisch stelle ich mir 22" im 16:10 Format vor.
Problem ist natürlich jetzt die riesige Auswahl an Monitoren. Kann mir 
jemand vielleicht eine Empfehlung geben? Kann man vielleicht einem 
bestimmten Hersteller besonders vertrauen? Vor ein paar Jahren hatte ich 
z.B. Samsung als qualitativ hochwertig im Kopf.

Hier nochmal die Anforderungen in der Übersicht:
22"
16:10
VGA & DVI
höhenverstellbar
hauptsächlich Office-Anwendungen, gelegentlich Spielen (bin aber kein 
Hochgeschwindigkeits-Ego-Shooter-Zocker ;-))

Danke schon mal,
Gruß Tobias
Gast #1635478
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LG Electronics Flatron L227WTP
Ich hab den Vorgänger ohne das "P".
Auf prad.de gibts sehr viele Tests zu LCDs, da hab ich auch die 
empfohlenen Einstellungen für meinen her genommen und schon war das Bild 
perfekt.

Oh ich seh grad höhenverstellbar..
Hm das ist er leider nicht, aber einige (viele?) Leute waren mit dem Fuß 
sowieso nicht zufrieden und empfehlen einen von Ergotron dazu zu kaufen.

mfg
msch
#1635496
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Jetzt auch angemeldet...
Grund für die Kaufentscheidung war damals einerseits natürlich das fast 
überall gelobte gute Bild und dann, dass ich einen Monitor ohne 
Schnickschnack wie TV-Tuner, eingebaute Lautsprecher etc. wollte, der 
eine geringe Tiefe und vor allem einen schmalen Rand hat, so dass ich 
bei Bedarf noch einen zweiten daneben stellen kann.
Früher oder später hab ich auch vor, mir den L227WTP zusätzlich zu 
kaufen.

Ob der besser oder schlechter als der "alte" L227WT ist (angeblich ist 
beim neuen der Kontrast besser), kann ich nicht sagen, ich weiß nur 
noch, dass ich mindestens 100€ mehr bezahlt hab, als der Nachfolger 
jetzt kostet.

mfg
msch
Gast #1635725
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Nun, dann enthält das Ausmisten eben auch die Aufgabe, dieses zum
> Arbeiten untaugliche Möbelstück zu entsorgen ...

Meine bescheidenen Räumlichkeiten bieten aber keinen Platz für einen 
größeren Schreibtisch. Und jetzt bitte nicht den Vorschlag bringen ich 
soll mir ne größere Wohnung suchen.

Aber jetzt bitte zurück zum Thema. Danke.
Gast #1635736
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... In der aktuellen c't wird da ein schicker 22"-Monitor von Eizo
vorgestellt, der allerdings nicht ganz billig ist (16:10,
WUXGA-Auflösung) ...

Kannst du bitte die Bezeichnung des Monitors posten?
Persönliche Seite #1635756
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Eizo SX2262, beschrieben hier:
http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/07/034/

Der Preis aber liegt irgendwo in der Größenordnung um 700 EUR - was 
vermutlich das Interesse schon erschlaffen lässt.

Im Gegensatz aber zu anderen Monitoren verwendet dieser kein TN-Panel, 
was für erheblich bessere Farbwiedergabe und Blickwinkelstabilität 
sorgt.

Arc Net schrieb:
> Andere Empfehlung:
> Samsung SyncMaster 2343BW

Die Auflösung ist reizvoll, aber den Hochkantbetrieb halte ich bei einem 
TN-Panel für ... mutig.
#1635897
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Eizo SX2262, beschrieben hier:
> http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/07/034/
>
> Der Preis aber liegt irgendwo in der Größenordnung um 700 EUR - was
> vermutlich das Interesse schon erschlaffen lässt.
>
> Im Gegensatz aber zu anderen Monitoren verwendet dieser kein TN-Panel,
> was für erheblich bessere Farbwiedergabe und Blickwinkelstabilität
> sorgt.
>
> Arc Net schrieb:
>> Andere Empfehlung:
>> Samsung SyncMaster 2343BW
>
> Die Auflösung ist reizvoll, aber den Hochkantbetrieb halte ich bei einem
> TN-Panel für ... mutig.

Hab mal nach Bildern gesucht...
http://www.abload.de/image.php?img=896ak.jpg
http://www.abload.de/image.php?img=3y9zv.jpg
http://www.abload.de/image.php?img=7j4ov.jpg
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=554878
http://weblogsurf.com/samsung-presents-new-lcd-monitor-the-sync-master-2343bw/

Bei dem Preis geht das mehr als in Ordnung (<= 190 €). Ein 22" Eizo mit 
1920 x 1200 und PVA liegt dagegen schon bei ~500 €, bei der mittlerweile 
eher gängigen Full-HD-Auflösung muss schon aufpassen, dass man noch 
einen entspiegelten Monitor bekommt.

Wenn Geld eher keine Rolle spielt gibt's z.Z. noch diese hier
http://item.ebay.com/150387862548
http://item.ebay.com/230449673938
Persönliche Seite #1635925
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Arc Net schrieb:
>> Die Auflösung ist reizvoll, aber den Hochkantbetrieb halte ich bei einem
>> TN-Panel für ... mutig.
>
> Hab mal nach Bildern gesucht...

Das lässt sich mit Bildern kaum wiedergeben. Das gemeine daran ist, daß 
man den Effekt mit zwei Augen sehr schnell wahrnehmen kann, und wenn man 
den Kopf auch nur leicht seitlich bewegt. Eine Digitalknipse aber hat 
nunmal nur ein "Auge". Besser wäre ein Video, das mit bewegten Kamera 
aufgenommen wird (Kamera wird auf Kreisbahn rund um Monitor bewegt und 
zeigt immer auf Monitormitte).

> Bei dem Preis geht das mehr als in Ordnung (<= 190 €).

Ja, das Ding ist durchaus interessant, auch wenn es dank des beknackten 
16:9-Hypes keine 1200 Pixel vertikalauflösung hat.

Ich arbeite an einem hochkant stehenden 4:3-Monitor mit UXGA-Auflösung - 
die resultierenden 1200 Pixel sind mir ein bisschen zu wenig, auch wenn 
die Vertikalauflösung mit 1600 Pixeln völlig genügt.

Schön wäre ein quadratischer Monitor mit um die 1600 Pixeln Kantenlänge. 
Den müsste man nicht hochkant drehen ...

Als 16:9-Monitor würde ich den 27"er von Dell akzeptieren, oder mit 
einem leichten Umbau* den 27"-iMac. Beide haben 2560x1440 Pixel 
Auflösung ...


*) Glasplatte durch Alu-Rahmen ersetzen, mattierte Folie von 
Dienstleister auf Paneloberfläche aufziehen lasssen
Gast #1635945
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Nur Monitore, die wirklich nebeneinander stehen, kann mam gut 
vergleichen.

Nur die EINE, native Auflösung, die auf der Verpackung zu lesen ist, 
bringt die richtige Schärfe! Bei anderen Auflösungen wird simuliert und 
somit das Auge betrogen, da es keine halben Bildpunkte oder Transistoren 
gibt. Die Grafikkarte sollte diese Auflösung auch beherrschen.
Gast #1636328
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Schön wäre ein quadratischer Monitor mit um die 1600 Pixeln Kantenlänge.
> Den müsste man nicht hochkant drehen ...

Du hast die neue Marktlücke entdeckt, neuer Multifunktionsmonitor. 
Eigentlich ideal.

Jetzt fehlen nur noch die mitlesenden Chinesen, um es auf den Markt zu 
werfen.  :)
Gast #1638227
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Ich rätsel immer noch welchen Einfluss die Pixeldichte bei 
Flachbildschirmen auf die Darstellungsqualität z.B. von Schriften hat. 
Soll man nun eher einen Monitor mit z.B. 0.243 mm oder genügt auch einer 
mit einer Auflösung von 0.30 mm ??? Ich meine bei relativ nahem ABstand 
und nicht zu großem Display also sagen wir zwischen 21" und 24". Bei 
Röhre war mir eine möglichst feine Lochmaske eigentlich immer wichtig ..
Gast #1638343
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AUF KEINEN FALL ACER. Mit den Dingern habe ich nur schlechte Erfahrungen 
gemacht. Und der Service ist unterirdisch. Soviel geballte Inkompetenz 
habe ich bislang bei keinem anderen Hersteller erlebt. Nichtmal bei 
Asus.

Ich persönlich bevorzuge Eizo, gute Monitore und wenn mal was ist TOP 
Service. Samsung ist tendenziell auch nicht schlecht, quitiert aber 
Extrembedingungen (Wärmestau) mit Totalaufall (getestet mit ca 60 Stück 
von dehnen 15 innerhalbeines Jahres Garantiefälle wurden). Die Garantie 
hat bei Samsung problemlos funktioniert.
Persönliche Seite #1638348
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... schrieb:
> Ich rätsel immer noch welchen Einfluss die Pixeldichte bei
> Flachbildschirmen auf die Darstellungsqualität z.B. von Schriften hat.
> Soll man nun eher einen Monitor mit z.B. 0.243 mm oder genügt auch einer
> mit einer Auflösung von 0.30 mm ???

Na, das hast Du schon selbst herausgefunden. Je feiner, desto feiner.
Wenn dieselbe Pixelanzahl verwendet wird, ändert sich die 
Darstellungsqualität gar nicht.
Ist z.B. eine Textzeile 30 Pixel hoch, bleibt sie das, egal, ob sie auf 
einem 15"-Monitor mit 1024x768 oder einem 30"-Monitor mit 2560x1600 
dargestellt wird.
Die Auflösung des Displays definiert dann, wieviel Text in dieser 
Qualität gleichzeitig angezeigt werden kann.

Bei Displays mit höheren Auflösungen kann es dann sinnvoll sein, eine 
größere Schrift zu verwenden, die also mehr Pixel hoch ist, das steigert 
die Darstellungsqualität. Und daraus resultiert, daß die Auflösung eines 
Displays nicht hoch genug sein kann.

Allerdings sollten TFT-Displays immer mit ihrer nativen Auflösung 
angesteuert werden, das ist ein bei Röhrenmonitoren unbekanntes Konzept.
Bei dieser Art der Ansteuerung korrespondiert jedes Pixel des Displays 
exakt mit einem im Graphikspeicher der Graphikkarte - nur dann sind 
Bilder gestochen scharf. Höhere Auflösungen sind physikalisch unmöglich, 
niedrigere Auflösungen sorgen für eine unscharfe und matschige 
Darstellung. Das will man nicht.

Viele Desktopbetriebssysteme sind nicht in der Lage, unterschiedliche 
Schriftskalierungen zu verwenden, jedenfalls nicht ohne irgendwelche 
störenden Seiteneffekte in Form von winzigen Toolbars, verstümmelten 
oder riesigen Dialogfenstern etc.
Wenn Dir der Windows-Desktop bei Standardeinstellungen und der nativen 
Auflösung des gewünschten Displays zu klein ist (weil Deine Augen nicht 
über das erforderliche Auflösungsvermögen verfügen), dann bringt Dir die 
hohe Displayauflösung nichts.

Bei einem anständig skalierenden Desktopbetriebssystem sieht das anders 
aus, hier stellt man eine andere Systemauflösung ein (der "dpi-Wert" des 
Monitors) und schon wird alles größer, nutzt aber die höhere Auflösung 
durch eine feiner auflösende Textdarstellung.

Gerüchten zufolge sollen einige Linuxdesktops das hinbekommen, Mac OS X 
gehört nicht dazu. Eventuell ist das bei Windows 7 besser geworden; ich 
habe das nicht näher untersucht, weil ich zwar mit Windows 7 arbeite (n 
muss), aber keinen Bedarf daran habe, die sichtbare Textmenge zu 
reduzieren.
Persönliche Seite #1638359
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Bei WinXP kann man die DPI Zahl auch einstellen, ebenso kann man 
Symbolgrößen etc. verändern sodass alles "größer" trotzt hoher Auflösung 
ist. Gnome hat auch solch eine Einstellung welche ich hier nutze.
Das einzige Problem ist, das manche Programme welche auf Fixe DPI zahlen 
Optimiert sind manchmal etwas aus dem Ruder laufen was die Darstellung 
von Schriften angeht (z.B. in Dialogboxen/Titelzeilen)....
Gast #1638536
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Läubi .. schrieb:

> manche Programme welche auf Fixe DPI zahlen Optimiert sind

Das ist aber eine nette Umschreibung für die Programme, wo der 
Hersteller bei der Unterstützung von variabler Schriftgröße jämmerlich 
versagt hat.
#1638600
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Tobias schrieb:
> Danke nochmal für eure zahlreichen Ratschläge, auch wenn ich nicht weis
> ob wirklich schlauer geworden bin.
> Ich glaube ich habe mich jetzt für folgenden Monitor entschieden:
> http://www.notebooksbilliger.de/samsung+syncmaster+2243ew
>
> Oder hat jemand mit diesem Modell schlechte Erfahrungen gemacht.
> Preislich liegt der auch gut in meinem Budget.
>
> Gruß Tobias

Samsungs sind, wie hier schon angemerkt, qualitativ gut, keine Ahnung 
wie's mit der Garantieabwicklung aussieht  (hatte bislang noch kein 
defektes Samsung-Gerät). Bleibt nur die Frage warum nicht 20 € mehr 
ausgeben und den etwas größeren 
http://www.notebooksbilliger.de/samsung+syncmaster+2343bw nehmen? Vor 
der Bestellung vielleicht noch in einen der beiden dauerwerbenden Läden 
gehen und das Teil in natura begutachten...
#1638611
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Den hole ich mir auch sobald ich wieder Geld habe:
Dell Ultrasharp 2209WA
http://geizhals.at/deutschland/a403665.html

Denn:
IPS-Panel-->großer Blickwinkel, gute Farbdarstellung --> super Bild
höhenverstellbar
Dell hat einen guten Service

Denn ab 22" wirds mit TN Panels echt nervig, den Kopf bissel nach links 
und schon ist das Bild verfläscht.

Ansonsten schau mal auf www.prad.de
Gast #1638685
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oszi40 schrieb:

> Nur Monitore, die nebeneinander stehen, kann man gut vergleichen.
> Ein Eizo und ein NOname sehen einzeln gut aus.

Meist kauft man sich die aber auch einzeln und nicht beide zusammen.
Gast #1639505
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Rufus t. Firefly (rufus) (Moderator)  schrieb:

... schrieb:
>> Ich rätsel immer noch welchen Einfluss die Pixeldichte bei
>> Flachbildschirmen auf die Darstellungsqualität z.B. von Schriften hat.
>> Soll man nun eher einen Monitor mit z.B. 0.243 mm oder genügt auch einer
>> mit einer Auflösung von 0.30 mm ???

> Na, das hast Du schon selbst herausgefunden. Je feiner, desto feiner.
> Wenn dieselbe Pixelanzahl verwendet wird, ändert sich die
> Darstellungsqualität gar nicht.

Also mir ist schon öfter aufgefallen, dass es selbst bei ähnlich großen 
TFT (meine die Günstigen, also nicht die von Eizo ;)) irgendwie 
Unterschiede in der Abbildungsqualität gibt. Das sieht man aber nur bei 
Schriften deutlich - üblicherweise beim Windows Desktop aufgestellter 
TFT in "Supergünstig-Märkten", aber auch in kleineren Geschäften wie 
beispielsweise Atelco. Ich glaube nicht, dass dies nur auf verschiedene 
Einstellungen beim Aliasing zurückzuführen ist (meistens ist das Zeug 
eher 0815 konfiguriert). Mein (zugegeben) subjektiver Eindruck ist, 
Geräte mit feinerem Dotpitch lösen kleine Fonts besser auf als welche 
mit gröberem Dotpitch. Leider gibt es immer weniger Möglichkeiten 
Flachbildschirme zu vergleichen, weil dort wo man sie verkauft statt 
Schriften eher grobe Werbegrafiken oder Filmchen abgespielt werden. Ich 
habe auch irgendwie den Eindruck, manche Bildschirme tun den Augen nicht 
gut (Brillenträger ;),  Bild wirkt eher etwas unangenehm), was aber 
nicht an zuviel Kontrast oder Helligkeit per se liegt (aber auch das ist 
subjektiv). Wenn ich dann bei Alternate noch lese wie ein hochwertiger 
Monitor mit "deinem Lieblingspanel" ;) verrissen wurde, wegen zu 
schlechter Bildqualität (frag jetzt nicht welcher, ist schon etwas her 
und mir nicht mehr im Sinn), gleichzeitig aber eine bestimmte 
Billigreihe reihenweise Lobeshymen erhält, dann bleibt irgendwie ein 
komisches Gefühl beim Vergleichen der Gerätschaften hängen. ;)
Gast #1642664
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oszi40 schrieb:
> Rolf, bei einer Teststellung wirst Du Dich wundern, wie groß
> Unterschiede sein können! Für den Fiat Panda gab es auch wunderschöne
> Hochglanzprospekte, fast so schön wie für die S-Klasse....

Ja, daß es da große Unterschiede geben kann, ist mir schon klar. Aber 
wenn jemand den Unterschied nur erkennt, wenn er beide nebeneinander 
sieht, wird er auch mit der billigeren Variante nicht so unzufrieden 
sein.

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