Bei der µC-Übungsplatine kommt ein 80C535 mit externem RAM zum Einsatz.
Ins RAM wird das assemblierte Programm ab Adresse 8000H geschrieben. Für
den Speicherbereich von 0000H - 7FFFH wird ein EPROM verwendet auf dem
sich das Monitorprogramm für die Displayanzeige befindet.
Zum assemblieren verwende ich µVision, das mir das Programm über RS232
ins RAM lädt.
Hier ist mein Programm voll funktionsfähig.
In meinem Laser kommt eine kleine Platine zum Einsatz, auf der sich
lediglich der µC 80C515 (80C535 auch schon getestet), ein D-Latch, das
EPROM und sonstige Bauteile wie Quartz, Widerstände und Kondensatoren
befinden. Das Assemblierte Programm wird als hex-File auf das EPROM
gebrannt und in die Platine eingesetzt.
Diese Platine kommt bei Kollegen bei anderen Anwendungen zum Einsatz und
funktioniert dort bisher gut.
Grundsätzlich ist auch mein Programm auf dieser Platine funktionsfähig.
Über einen Drehwählschalter an der Front des Lasers gelangt man in
verschiedene Programmteile (Abfrage Port 1.1 bis 1.4.). In diese vier
Programmteile sollen dann verschiedene Lichtmuster mit Hilfe einer
Tabelle programmiert werden. Für die Tests habe ich bisher nur einen
Auszug der Lichtmuster für den ersten Programmteil eingefügt. Die
Umschaltung in die einzelnen Programmteile funktioniert, jedoch werden
die in der Tabelle befindlichen Werte nicht abgearbeitet, sondern der µC
incrementiert lediglich den Port 4. Port 4 ist für die X-Ablenkung, Port
5 für die Y-Ablenkung des Laserstrahls zuständig. Das Programm habe ich
als .txt im Anhang eingefügt.
Danke Baumann