Hallo,
habe leider ein großes Problem: Nachdem ich die ersten Testprogrogramme
geladen habe ( die auch wunderbar funktioniert haben ), weigert sich
jetzt PonyProg die neu erstellten DAteien zu laden. Wenn ich auf "
Schreibe alles " klicke kommt immer nur " Fehler beim Schreiben (-21) "
. Warum funktioniert das jetzt nicht mehr, obwohl's gestern noch
geklappt hat. Ach ja, ich habe den AT90S8535 @ 8 MHz. 8-bit-Bus-Treiber
: 74LS244 . Der Inhalt des Programmspeichers lässt sich übrigens lesen,
aber leider leider nicht beschreiben . Ich hoffe hier kann mir jemand
helfen . Gruß
steffen
Ließ mal die FAQs, dort steht Dein Problem beschreiben.
Q: I can't program AVR AT90Sxxx, I receive error -21 and the program
fails. What is the problem?
A: Increase the following parameters in the ponyprog.ini file (all times
are in milliseconds)
AVRByteWriteDelay=30 'Delay to complete the write of a single
word
AVREraseDelay=100 'Delay to complete the erase of all the
memory
Hallo,
erstmal Danek für die Antwort. Habe die INI-Datei abgeändert, leider
noch der gleiche fehler ( -21 ) . Was ich noch sagen wollte : ein 4433
lässt sich underbar lesen und beschreiben. Das der 8535 kaputt ist
glaube ich auch nicht, da ein garantiert neuer genausowenig funzt.
Übrigens : Der Löschvorgang funktioniert, und ich kann sogar ne Datei in
den AVR schreiben, in der nur FFs stehen . Das ist doch irgendwie
komisch.
gruß
Steffen
Hallo Steffen,
habe das gleiche Problem wie du mit meinem selbstgebauten
Parallelprogrammer und PonyProg gehabt. Die Änderung der INI-Datei hat
auch nichts gebracht.
Schau dir mal auf der Seite
http://qsl.net/ba1fb
das DOS-Programm FBPRG16.EXE von Jerry Meng an
Bei mir funktioniert das obige Programm prima. Ich weiß natürlich nicht,
ob das Programm für deinen Programmer auch geeignet ist.
jan_
Also ich konnte das Problem lösen, indem ich beim Programmieren mit
einem kleinen Schraubenzieher auf den 1. Pin den 74HCT244 drücke. Ich
vermute mal, da hat der Sockel keinen richtigen Kontakt (wieder
Billigmist gekauft :-P).
Frag nicht, wie lang es gedauert hat, das herauszufinden ...
Der ließt den Speicher übrigens nicht wirklich, sondern behauptet das
nur. Das ist mir aufgefallen, als schon was auf dem Chip war, PonyProg
aber nur "FF" ausgelesen hat.
Hallo Jörg, ich glaube nicht, dass es an einem losen PIN liegt, denn ich
kann ja meinen 4433 wunderbar lesen und beschreiben. Vielleicht sollte
ich mal den 8535 auf ein Breadboard stecken und nur mit Quarz und
Reset-Pin ausstatten. Vielleicht liegt's ja an der Platine ? ( die vom
mikrocontroller.com ) . Könnte gut sein, dass ich da etwas geschlampt
habe, beim zusammenbauen. Also nix gegen die Platine selber ( falls das
jetzt jemand falsch verstehen sollte ) .
Noch ne Frage : Wenn ich den OSZI an den 8535 anschließen müssen dan
XTAL1 uns XTAL2 mit den beiden Pins des Quarz-Oszis verbunden werden (
die anderen beiden sind ja GND + Vcc ) ?
Gruß
Steffen
Hallo, ich bins nochmal: Also auf dem Breadboard passiert leider immer
das gleiche. Kann es sein, dass irgendwelche Security-Bits gesetzt sind
? Was für Auswirkungen haben die denn ? Gruß
Steffen
kann es sein, daß du den Parallelport eines Notebooks verwendest? Ich
kenne dieses Problem auch mit eben diesem 8535. Ich benötige oft 20
Versuche, bis ich den Controller mal richtig programmiert habe. Lesen
geht immer. Mal sehen, ob die Timing Sache weiterhilft. Wenn ich
weiterkomme, melde ich mich nochmals im Forum.
Gruss
Hi,
hab auch probs beim schreiben. Ich hab den 4433 drin. Mit diversen
kleinen Programmen lässt er sich beschreiben, jetzt hab ich versucht ein
etwas komplexeres Programm einzuschreiben, da sagt mir PonyProg: error
21.
Die .hex Datei hat 633 Bytes, ist doch also nicht zu groß für den 4433
(mit 4k), oder?
Woran kann´s liegen? Kann im Programm noch ein Fehler sein? Die
Simulation läuft aber wunderbar.
MfG Marco
@ Holger : Nein, leider nicht ! Außerdem hat's schonmal bei mir
problemlos gefunzt. Ich denke mal, dass es fast nur noch an der Soft
liegen kann. Der 4433 macht aber bei mir gar keine Mucken. Mal schaun
...
Steffen
"Die .hex Datei hat 633 Bytes, ist doch also nicht zu groß für den 4433
(mit 4k), oder?"
Kleine Anmerkung hier: Die HEX-Datei speichert die Daten als einfachen
Text. Die wahre Größe deines Programms liegt bei knapp der Hälfte (also
rund 300 Byte).
Versuche mal, die VCC vom 1200er auf Werte um 4,3 - 4,6 V zu bringen und
mache dann einen "ERASE". Anschließend "READ"
evt. mehrfach wiederhohlen.
Hilft manchmal, must nur mit der VCC Spannung n`bisschen spielen.
Gruß,
Günter