Direktive für Assembler-Code

Gast #6196
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Ich hab das jetzt probiert ("-S" in der Kommandozeile),
aber so wirklich funktioniert hat das nicht... er kompiliert und linkt 
nach wie vor brav zu einem ".hex"-File.
Weiß jemand Rat?

Grüße,
Peter
Gast #6198
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Soweit ich das in Erinnerung habe, entsteht aber sowieso als 
Zwischenprodukt ein kommentiertes Assemblerlisting (xyz.lst). Wenn es 
nur zu Kontrollzwecken dienen soll, hat man hier was man sucht. Die 
entsprechenden C-Befehle stehen als Kommentare mit dabei.
Gast #6199
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Also wer das mal ausprobieren möchte, der genaue Syntax lautet wie 
folgt:

z.B. für eine Source test.c

avr-gcc -S -mmcu=at90s2313 test.c

Gross-/Kleinschreibung unbedingt beachten und den entsprechenden AVR-Typ 
angeben!
Danach findet man eine Datei namens test.s (entsprechend dem Beispiel) 
im Verzeichnis, die den Assembler-Quellcode enthält. Wenn man es noch 
etwas genauer wissen will, kann man noch den Parameter -fverbose-asm 
angeben, dann sieht man auch die default-Parameter, die bei der 
Übersetzung beim avrgcc gesetzt wurden. Den Assembler-Code kann man, je 
nach Geschmack etwas bearbeiten und dann mit avr-as.exe zum fertigen 
Produkt assemblieren. Es ist aber zu beachten, dass der avr-as (soweit 
mir bekannt) einen anderen Syntax hat als z.B. der wavrasm von Atmel.

Notker

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