jeder taster hat doch einen eigenen pullup R ?
deswegen doch keine port-pin-verkopplungen.
so mach ichs: von vcc+5V ein R von 4k7 mit dem schalter in
reihe nach masse.der portpin an die verbindung zwischen
R und schalter (taster).(=ein spannungsteiler zw. vcc+masse,
dessen massewiderstand der schalter ist,mittelpunkt des spteilers
an portpin.)
port als input konfigurieren,interne pullups abschalten.
schalter geschlossen:null ohm nach masse="sauberes low".
schon +1V kann als high zählen!
schalter offen:der portpin "sieht" nach vcc+5V 4.7 kiloohm.
also sind i=u/r 5V/ca.5k=1mA. da kann nix anbrennen!
eleganter wärs die controller-internen pullups zu aktivieren
und die schalter einfach nach masse zu schließen.
wenn der port allerdings als out konf ist,irgendwie (ladebefehl?)
pins hi sind und dann der schalter auf geschlossen steht,
fließen mindestens 20mA oder mehr aus jedem portpin über den
geschlossenen schalter nach masse (=kurzschluß).
das kann schon etwas riechen.
allgemein:wenns bei solchen low-power logikschaltungen beim
anfassen weh tut oder es heiß riecht,sofort aus.
meistens ist dann noch nichts dauerhaft abgebrannt.
aus leidvoller erfahrung kann ich nur wärmstens empfehlen,
bei input signalen !sauber! d.h. möglichst mit null ohm
gegen masse zu schalten.schon ab ca. 2V zählt alles als hi.
und:schon ein offener eingang zählt meistens als hi,
wenn nicht als antenne...viel spaß beim fehlersuchen.
ähnlich lustig wie "vergessene" 100nF C´s an jedem IC.
naja,wenns läuft,so lassen,aber die "500 ohm zwischen masse
und schalter" fand ich seltsam,hat vielleicht einen tieferen
sinn.nundenn...