Spannung Datenleitungen USB

Gast #2455775
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Hallo,

ich möchte mit einem Atmega als USB-Client einsetzen. Wie realisiere ich 
dabei die Spannung auf den USB-Datenleitungen. Is es empfehlenswerter 
den kompletten Atmega mit 3,3V zu betreiben oder kann ich einfach 3,6V 
Z-Dioden gegen die Datenleitungen schalten? Aufgrund der Einfachheit 
würde ich zu letzterer Version tendieren, auch aus dem Grund, dass ich 
den ATmega lieber mit 5V betreibe.

Besten Dank euch.
Gast #2455969
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Es geht mir nicht um die Softwarelösung sondern um die Hardware. --> Die 
Begrenzung der Spannung auf den Datenleitungen, entweder durch einen mit 
3,3V betriebenen Atmega, dh. die Datenleitungen werden nur mit 3,3V 
angesteuert. Alternativ wird der Atmega mit 5V-USB-Spannung versorgt und 
die die Spannung auf dem USB-BUS mit Hilfe von ZDioden begrenzt
Gast #2455986
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68 Ohm vom IO-Pin zum Usb. Noch eine kleine(!) Z-Diode 3,6V von 
Usb-Leitung nach Masse. Dann kannst du den uC mit 5V betreiben. Der 
Pullup für die D- Leitung sollte dann aber größer gewählt werden, so ca 
2k2, da er ja die 1,6V mehr ausgleichen muss. So wirds z.B. beim 
i2c-tiny-avr gemacht.
#2455991
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Mit der Diodenlösung geht aber nur Low-Speed und es ist und bleibt eine 
dilettantische Frickellösung (genauso wie V-USB). Völlig außerhalb 
jeglicher Spezifikation. Wieso nimmst du keinen Atmega, der schon einen 
USB Controller drin hat. Der hat garantiert den richtigen Pegel auf den 
Datenleitungen.

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