Gast
#1970201
Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem. Für mein kleines Software-PWM projekt könnte ich noch ein wenig mehr CPU-Leistung von meinem AVR gebrauchen, da ich mit meinen 12 Kanälen + Kommunikation rechenleistungsmäßig an der Grenze bin und doch noch ein Paar Hz im PWM-Takt gebrauchen könnte. Der interne Oszillator ist ja so schon nicht sonderlich "stabil" was die Frequenz angeht, aber damit komme ich ganz gut klar. SPI nimmts da zum Glück nicht so genau, die SoftPWM freut sich um jedes Hz und mehr "Kontakt zur Aussenwelt" gibts nicht. Daher die Frage: wenn ich meinen Tiny2313 auf 8MHz internal clock fuse (als Verb) und per Software (Register OSCCAL=0x7F) auf maximal trimme, kann ich dann mehr Rechenleistung von meinem AVR erwarten? Laut Datenblatt hat der dann von den 8MHz ausgehend statt (min./max.) 75%/150% 100%/200%. Ich würde also 150% im Mittel erwarten was 12MHz entspricht und 50% mehr Rechenleistung bedeutet. Korrekt? Spricht irgendwas ernsthaft gegen mein Vorhaben? Quarz hab ich nicht, will ich nicht und ich optimiere lieber in stundenlanger Programmierarbeit den Code... Vielen Dank lg Richard Ganz am Rande noch: vielleicht hab ichs irgendwo überlesen aber was passiert wenn ich OSCCAL > 0x7F setze? wird einfach das MSB abgeschnitten?