Webserver mit AVR Net IO und Ethersex (über Atmel Studio)

OP #4023576
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Hallo zusammen,
ich bin relativ neu, was Mikrocontroller angeht, also bitte ich schon im 
Vorraus um Verzeihung, sollte ich einfache Zusammenhänge nicht sofort 
verstehen ;)

Ich habe mir die AVR Net IO Platine von Pollin gekauft, dessen 
Beschreibung wie der Preis sehr schmal ist:
http://www.pollin.de/shop/dt/NjI5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Entwicklerboards/AVR_NET_IO_Fertigmodul.html

Die Möglichkeit, die ADC-, In- und Out-Pins zu nutzen, finde ich ganz 
nett, doch viel lieber würde ich ein eigenes Programm auf den ATmega32A 
flashen, das z.B. auch Daten eines Temperatursensors über einen 
One-Wire-Bus auslesen und über Ethernet verschicken kann.

Das höchste aller Gefühle wäre dann noch ein Webserver, sodass ich 
meinen Mikrocontroller über jeden Rechner (und jedes Smartphone) in 
meinem LAN mittels eines einfachen Webinterfaces konfigurieren könnte.

In diversen Videos habe ich Ethersex gefunden, das Ähnliches ermöglichen 
soll:
https://www.youtube.com/watch?v=8rS0Qn-Gcgc

Nun mein Problem:
Ich habe Windows und möchte Atmel Studio nutzen.
Wenn ich mir Ethersex herunterlade 
(https://github.com/ethersex/ethersex), ein neues Projekt in Atmel 
Studio erstelle und alles in das Projektverzeichnis kopiere, dann 
bekomme ich mehrere Compilerfehler (dass beispielsweise Dateien fehlen, 
die ich nicht finden kann)

Ich hätte auch keine Scheu, zu versuchen, selbst ein Programm zu 
schreiben, allerdings weiß ich nicht einmal, mit welcher Schnittstelle 
ich das andere "Käferchen" ansprechen soll :/. Sollte die 
Implementierung eines Webservers zu schwer sein, könnte ich alternativ 
auch ein kleines Java-Interface für PC und Android schreiben, allerdings 
muss ich zuerst einmal über Ethernet kommunizieren können.

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen :)

Gruß
Johannes
Gast #4024344
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nicht gleich das ganze ethernet-programm, sondern zuerst nur den 
lowlevel- Teil in ein funktionierendes Projekt einbinden - enc28j60.h / 
c. Das sind in der Regel nur drei Funktionen, init/rx/tx. Wenn das 
Senden des buffers funktioniert, hast du im Prinzip das schwierigste 
geschafft. Dann den nächsten Programmteil einbinden - z.B. udp, stack 
etc.

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