Gast
#1980798
Ich experimentiere gerade mit dem ATxmega128. Bei den ATmegas hatte ich immer einen externen Schwingquarz als Taktquelle genommen. Die Xmegas haben ja ein viel komplexeres Clock system mit mehr Moeglichkeiten. Ich bin am ueberlegen, ob ich entweder 1. Einen externen Schwingquarz mit 16 MHz an den Controller haenge und die Frequenz dann mit der PLL auf 32 MHz verdopple oder 2. Den internen 32 MHz RC-Oszillator nutze und den dann mittels dem internen "factory-calibrated" 32 kHz-RC-Oszillator zur Laufzeit kalibriere Ich habe mir vorher nie darueber irgendwelche Gedanken gemacht. An den Xmega sollen per SPI ein Display, ein ENC28J60, usw. angeschlossen werden. Ausserdem eine USB-Schnittstelle zur Erstkonfiguration (soll auf dem Hostrechner eine serielle Schnittstelle emulieren, wo man dann per Terminal-Emulator ein Menue oder eine Shell bekommt; entweder mit externen RS232-USB-Wandler-chip oder mit der im Xmega intergrieten USB-Funktion [k.A. ob das geht; habe ich mir noch nicht angesehen]). Dann braeuchte ich noch eine Uhr, aber der xmega hat ja einen RTC... Wuerdet ihr trotzdem einen externen Quarz dranhaengen? Der interne RC-Ozillator hat laut Datenblatt eine Genauigkeit von 1%...