Gast
#271927
Hallo! Hab es nach einigen nächten jetzt endlich geschaft meinen Atmega128 zu verlöten, auf ner lochraster-platine ein ISP- Interface zu basteln und die 6 Byte ports an DIL-stecker sockel zu löten. Hab mir dann vorher das AVR Studio 4.12.460 runtergeladen und installiert. nachdem ich mein erstes AVR-Assembler Programm im uC hatte (an port E sind 8 leds angeschlossen und die sollen 10101010 anzeigen) wollten die lichter nicht so wie ich.... .include "m128def.inc" ldi r16, 0xff out DDRE, r16 ldi r16, 0b10101010 out PORTE, r16 ende: rjmp ende -kann mir jemand sagen ob das programm laufen sollte? In der Simulation zeigen die pins den gewünschten wert an und das programm springt in die endlosschleife! hab die ISP-schaltung nach nem Schaltplan aus der Schule aufgebaut. mit nem Treiber-baustein (74HCT244)..... am Reset-ausgang vom Treiber-baustein (pins 3,5,7) ist ne diode in durchlassrichtung zum Reset- eingang vom controller geschalten, dann noch pulldown-Widerst. und reset-taster gegen Vcc. g -wenn ich an der kathode der diode gegen masse mess hab ich ca. 0,8V. meine erste frage wäre gewesen, ob ich da nicht ziehmlich genau 0V haben sollte wärend des normalen betriebes... datenblatt sagt: ..... a low-level for longer than than the minimum pulse length will generate a reset..... pulldown als pullup umgelötet und am resetpin vom controller kommt kein reset mehr an... ist ja auch klar.... wenn an der kathode der diode immer 5V stehen muss, dann müssen an der anode 5.7V ankommen, dass sie leitend wird... jetzt frag ich mich: -Wozu dient die Diode überhaupt? -wenn ich sie umpole muss das doch wider klappen, oder? -wenn ich sie brücke klappt es aber auch?! Mit gebrückter diode und reset über 10kohm an Vcc kann ich zwar wieder Daten austauschen aber, obwohl der reset an 5V liegt, regt sich an den Lichtern immernoch nix! Bin für jede Antwort dankbar! MFG Burt

