bootloader geschossen nun woher at90usb

Gast #725980
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>mein bootloader über usb nicht mehr. womöglich habe ich den
>überschrieben.

Ja, hast Du überschrieben.

Bootloader sollte auf Atmels Homepage zum Download bereit stehen (als 
HEX-File).
Gast #726920
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Autor Holger Krull (krulli) schrieb am 12.12.2007 um 17:41 Uhr:

>und im Datenblatt ist glaub ich der Quelltext des Bootloader
>http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...

Häh?

Erstens gehört so ein Quelltext wohl kaum in ein Datenblatt, und 
zweitens müsste ich wirklich blind sein, denn ich habe davon bisher 
nichts gesehen.

Wäre schon interessant deren Quelltext (ich will meine freie USB 
Firmware irgendwann auch mal um einen Bootloader erweitern) aber Atmel 
wird den Quelltext wohl nicht freigeben. Vor gut einem Jahr bekam man 
auch das HEX-File des Bootloaders nur nach Anfrage!
Gast #726940
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>Seite 364?

Das ist ein winziger Ausschnitt, der zeigt wie man prinzipiell vorgeht.
(Ist natürlich sehr informativ!)

Mit USB hat das überhaupt nichts zu tun -- der vollständige Quelltext 
des USB-Bootloaders wäre wesentlich länger.
Gast #726952
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Autor Kai Giebeler (runtimeterror) schrieb  am 13.12.2007 um 14:07 Uhr:

>Hmm... hat mal jemand mal den Bootloader disassembliert? Wäre ja nur
>endlich viel Aufwand.

Was solls:

Für einen beliebigen USB-Bootloader braucht man nur den Code nehmen, der 
in diesem Forum von netten Leuten für die serielle Schnittstelle zur 
Verfügung gestellt wurde und den Code für den USB-Datentransfer 
einfügen. Recht trivial.

Bloß ist der Bootloader dann nicht mit anderen Tools wie Atmels "Flip" 
kompatibel. Es gibt übrigens von Atmel eine App-Note zum Thema 
USB-Bootloader (ca. 30 Seiten soweit ich mich erinnere). Aber etwas 
vollständig kompatibles programmieren wird Arbeit machen und man wird 
viele Kompatibilitätstests machen müssen.
Gast #726961
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>Auf der Atmelseite hab ich das Hexfile gefunden:

Ja, hatte ich ganz oben schon geschrieben. (Hatte ich vor einigen 
Monaten auch gefunden, bloß im Herbst 2006, als ich versehentlich meinen 
Bootloader gelöscht hatte, bekam ich das Hexfile erst nach Anfrage.)

HEX-File ist natürlich leider kein Quelltext.

Auf obiger Seite wird auch die App-Note "USB DFU Bootloader Datasheet" 
genannt, da gibt es nähere Informationen, aber auch keinen vollständigen 
Quelltext.
#726973
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War auch erstmal nur ein Gedankenspiel mit dem Disassemblieren - sind ja 
genug Bootloader unterwegs.

>Für das Rückübersetzen wird mal wohl etwas Mühe haben: 8k Binärdaten

Jo - über den Daumen macht das 3000 Zeilen Assembler. Es sei denn, da 
sind Datentabellen oder Strings drin. Würde die Sache stark 
vereinfachen.

Ist aber nix für mal eben in der Mittagspause ;)

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