EPROM-Brenner im Selbstbau -> Spannung

Gast #175602
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Hallo zusammen,

Ich möchte mir einen EPROM-Brenner mit einem AVR-uC bauen. Nun hab'
ich mir hier mal das Datenblatt von so einem EPROM angesehen:
http://www.logicaldevices.com/Specs/Eprom/27c64.pdf
Das ist alles schön und gut, besonders das Flussdiagramm auf der
zweitletzten Seite ist wie für die Assembler-Programmierung gemacht ;)
Allerdings ist dort von 13V Programmierspannung und 6.5V Vcc die Rede.
Zumindest für den Express-Algo.
Meine Frage:
Ist das wirklich nötig, oder tun's 5V und 12V auch? Die hätte ich beim
PC grade so zur Hand...

Kann mir da jemand helfen?
Danke im Voraus!

Gruss
Philipp Burch
Gast #175603
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Philipp,

die schnellen Programmieralgoritmen funktionieren nur zuverlässig, wenn
die im Datenblatt angegebenen Spannungen eingehalten werden.

Wenn Du mit +12/+5V auskommen willst, kannst Du den klassischen
50ms-Algoritmus benutzen, der mit den meisten Bausteinen bis 1MBit
funktioniert. Allerdings dauert die Programmierung bei grösseren EPROMs
dann ziemlich lange (eben 50ms/Byte). Falls Du keinen Wert auf
dauerhafte Haltbarkeit des EPROM-Inhalts legst (z.B. beim Testen),
gehen auch kürzere Programmierimpulse (bis ca. 1ms), je nach Typ und
Hersteller.

Ciao, Yagan
Gast #175606
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Ja, das sind ja dann auch EEPROMS, würde ich den alten UV-Typen übrigens
immer vorziehen. Löschen ist nicht unbedingt nötig, wenn´s nicht sein
muß, da Überschreiben ja quasi auch löscht. Somit kommt man mit nur
5V aus.

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