universal LPT Programmer

Gast #403955
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"Unsere Produkte erfüllen die für den Verkauf und Betrieb gesetzlich
vorgeschriebenen EU-Richtlinien. Die entsprechenden Prüfberichte und
EMV-Laborprotokolle sind von uns erhältlich. Das Produkt trägt die
CE-Kennzeichnung, die Konformitätserklärung kann eingesehen werden."

Fordere doch mal den Prüfbericht an.
#403959
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> LOL für so einen Pfennig Artikel ne Emv analyse, der weiß sicher
> nicht
> was das ist...bwl bauer bestimmt.

Das würde ich so nicht sagen, schau mal bei www.sisy.de oder
www.myavr.de vorbei. Das sind jedenfalls keine Hobbybastler.

Ob man diesen LPT-Programmer aber wirklich braucht, oder ob man sich
lieber gleich den MySmartUSB-Programmer holt, das sollte man nochmal
überdenken.

...
Gast #403960
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Hallo,

danke erst mal fur eure Hinweise, ich will auf meinen Zielschaltungen
den Platz für den ISP Stecker sparen da diese in Modelle rein sollen
und da ist es eng... besondrs reizt mich, dass da der Sockel für die
neuen 14poligen Tinys drauf ist... mal sehen wo sichs hin bietet ;-)


Gruß Johannes K.
Gast #403961
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Du willst ernsthaft die Programmiertechnik aus EPROM-Zeiten verwenden:
.../ausstecken/einstecken/programmieren/ausstecken/einstecken/programmie 
ren/...
(100mal wiederholt)?

Schau lieber, dass du den ISP-Stecker minimierst, gibt ja auch andere
Bauformen als die von Atmel verwendeten 2,54er-Raster.

Und wenns auf Platz ankommt, wird SMD verwendet, und da wird das mit
dem Umstecken schwierig.

Oder beispielsweise Zwischenstecker aus 2 IC-Fassungen für
Entwicklungsphase, mit ISP-Anschluss an Zwischenstecker gelötet.

Ansonsten wäre zu beachten, dass LPT-Schnittstellen mittlerweile
Mangelware sind. Investition in serielle (AVR910) Programmer ist
sicherer, ob nun gleich USB oder nicht.
Gast #403962
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Hallo,

da sehe ich einen Widerspruch:
als ISP was kleines 6pol., speziell in Verbindung mit einem SMD-AVR,
ist mit Sicherheit kleiner als ein 14pol. DIL mit Fassung. Dazu muß man
bei der Bauteilanordnung aufpassen, daß man den Chip auch raus und rein
bekommt und IC-Fassungen sind immer ein Zusatz-Kontakt-Risiko
(Erschütterungen, Staub usw.).

Es gibt nichts schlimmeres, als ein IC in eine verbaute Fassung zu
drücken, das umgebogene Bein nicht zu bemerken, das nach der zweiten
Erschütterung keinen Kontakt mehr hat...

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #403966
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ja die smd geschichte hab ich mir auch schon überlegt aber da trau ich
mich noch nicht wirlich so ran... irgendwo sieht das mit den ganzen
sockeln doch auch nicht viel anders aus als auf dem stk500, da sind
auch nen haufen DIL Sockel, na mal sehen ;-) dauert ja noch ein paar
tage bis die auktion zu ende ist

Johannes K.
#403967
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Naja, das STK500 sieht zwar ähnlich aus, ist aber beiweitem nicht
vergleichbar. Denn das STK500 hat eigene Controller on board, einer
davon (der 8535) dient als Programmer, der andere (1200) als
Notprogrammer für den 8535. Daher macht das STK500 das
Programmiertiming selbst. Das ist ein großer Vorteil, denn das Timing
auf der LPT-Schnittstelle ist unter den heute üblichen
Multitasking-Betriebssystemen nicht so doll stabil.

Wenn Du den Parport-Programmer mit etwas Anderem vergleichen willst,
dann schau Dir das AVR-Board Version 2.0 von www.pollin.de an. Dies hat
auch einen Pony-kompatiblen Programmer mit drauf, der aber für die
serielle Schnittstelle ist. Das Board kann zwar nicht ganz so viele
Pinouts brennen, aber es hat alle Anschlüsse nach außen geführt und
lässt sich daher nicht nur als Programmer verwenden.

...

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