Gehalt: 64700,- inklusive Zulagen - Wohnkosten beim Kunden werden
übernommen
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Hardware + Software und was anfaällt
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Elektrotechnik
Erfahrung: 15 Jahre Berufserfahrung Automationstechnik
Gehalt: 80000,- ohneZulagen - Wohnkosten beim Kunden werden
übernommen
Zeit: 38h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Hardware + Software und was anfaällt
Ausbildung: Techniker) Elektrotechnik
Erfahrung: 10 Jahre Berufserfahrung Automationstechnik
tia ihr luschen
Gehalt: 42000,- ohne Zulagen
Zeit: 38h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Hardware + Software und was anfällt
Ausbildung: Meister+Ingenieur
Erfahrung: 15 Jahre Berufserfahrung Hochfrequenztechnik
Hab mal Copy+Paste von dem vorigen gemacht ;)
Gehalt: 43000,- mit Zulagen
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Hardware + Software und was anfällt
Ausbildung: Master Of Science
Erfahrung: 1 Jahre Berufserfahrung Halbleitertechnik
Gehalt: 37.000,- ohne Zulagen
Zeit: 40h und mehr (Gleitzeitregelung)
Tätigkeit: µC-Firmware, PC-Software, FPGA-Firmware,
Fertigungsoptimieren, Testtools für Serienfertigung (leite mich selbst
^^)
Ausbildung: Dipl.-Ing. Medizintechnik
Erfahrung: 4 Jahre Berufserfahrung
Gehalt: Hartz 4 und etwas Scharzarbeit
Zeit: 168h und keine Stunde mehr oder weniger (Vollzeitsteuerung)
Tätigkeit: Vormittags-, Nachmittags,- Nachtfernsehen ausgiebig
konsumieren in der Zwischenzeit schlafen und
Computerspielen und eine Kiste Bier am Tag leeren.
Ausbildung: Elektrotechniker
Hartzfahrung: 15 Jahre
Das ist schon näher an der Realität einiger Poster hier als die
Phantasiegehälter oben.
@Tommi Huber: Dummschwätzer
Gehalt: 42.000,- ohne Zulagen
Zeit: 40 h und mehr (Gleitzeitregelung)
Tätigkeit: Steuergeräte Automotive
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH)
Erfahrung: 0 Jahre Berufserfahrung (Einsteiger)
Gehalt: ca. 150.000
Zeit: "fast" immer auf Abruf, meistens im Ausland
Tätigkeit: Qualitätskontrolle Fernost
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik, B.Sc Informatik, Radio und
Fernsehtechniker
Erfahrung: 3 Jahre Berufserfahrung
Ihr solltet auch schreiben wo ihr arbeitet, Gehälter sind auch stark
Bundeslandabhängig.
Gehalt: ca. 42k€
Raum Bremen
Tätigkeit: Rechnersysteme, Netzwerke, Firmwareentwicklung,
Videoübertragung und Verarbeitung
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik
Berufserfahrung: < 9 Monate
"tia ihr luschen"
Das typische Verhalten, was ich von Technikern kenne, die Probleme mit
dem fehlenden Hochschulabschluß haben und deswegen jeden Ingenieur
runtermachen müssen.
Dann poste ich mal was realistisches.
Gehalt: 37.200,- fixgehalt
Bundesland: NRW
Zeit: 40h, real aber mehr ohne Gleitzeitregelung und Vergütung
Urlaub: 25 Tage
Reisekosten: Reise zum Glück nur sehr wenig. Zahlt aber ausnahmslos die
Fa.
Spesen: Ja
Tätigkeit: µC-Firmware, PC-Software, Testtools für Serienfertigung
(leite mich weitgehend selbst)
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH)
Erfahrung: 4 Jahre Berufserfahrung
Es kommt mir recht wenig vor, oder täusche ich mich da? Was verdient Ihr
so mit ca. 4 Jahren Erfahrung in einem mittelständischen Betrieb?
>Hartzfahrung: 15 Jahre
Hartz gibs erst sein 2004 und sonst kann ichs topen
Gehalt: Hartz 4
Zeit: unendlich
Tätigkeit: Websurfen(Mikrokontroller.net,ebay.de), kochen,abwaschen,
Haushalt,TV,Schlafen.
Ausbildung: Elektrotechniker
BEfahrung: 16 Jahre
ALGerfahrung :17Jahre
Ausübungsort:Niedersachsen
Letzte Gehaltsangebot:20400Euro (Hab ich abgelehnt)
Ausbildung: Elektrobezogen 3,5 Jahre
Arbeitserfahrung: 2 Jahre
Studium: Dipl. Ing. Elektrotechnik 5 Jahre
Berufserfahrung: 5 Jahre
Tätigkeit:
Hardware Software Entwicklung 40h Woche
Gehalt: 48.000Euro Großunternehmen
@ SchallUndRauch
Mir gehts ja genau wie Dir (einige Post weiter oben) Wenn ich hier so
lese was einige an Gehalt bekommen, dann frage ich mich manchmal warum
ich mir so den Arsch aureiße. Jedoch liebe ich meine Arbeit. Kann mir
aber nicht vorstellen solche Gehaltssprünge zu bekommen. Da bleibt
leider nur ein Firmenwechsel.
@SchallUndRauch
Wenn du in einem kleinen Unternehmen arbeitest ist das OK, denke ich,
für einen Mittelständler ist das aber definitiv zu wenig. Ich arbeite
auch in NRW und bekomme bereits 42k€ habe aber nur 1 Jahr BE.
@John
Ich denke auch das nur ein Firmenwechsel Besserung verschafft.
Da mir mein Job gefällt und ich froh bin eine Arbeit zu haben werde ich
vorerst auch bleiben. So ein Glück für meine Chef :-)
Alter: 29 Jahre
Gehalt: 60k + 15% Leistungszulage,
Bundesland: Hamburg
Zeit: 40h+, keine Arbeitszeiterfassung
Urlaub: 30 Tage
Tätigkeit: Qualitätssicherung (festangestellt)
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH)
Erfahrung: 4,5 Jahre Berufserfahrung davon 2 beim jetzigen Arbeitgeber
Unternehmensgrüße: 5000+
Derzeit sponsort mir mein Arbeitgeber noch ein zusätzliches
Master-Studium mit wirtschaftlichen Hintergrund (auf meinen Wunsch).
Derzeit habe ich keine Wechselabsichten.
Sehe positiv dem Jahr 2009 entgegen.
Grüße aus Hamburg
@Ich
1. Brauch ich hier nichts zu beweisen könnte aber wenn ich wollte.
2. Qualitätssicherung ist ein dehnbarer Begriff. Hier geht es nicht um
Qualitätssicherung in der Produktion, sondern in der Entwicklung von
Medizinprodukten (Mein richtiger -firmeninterner- Titel ist Software
Quality Analyst).
2. Bin ich Experte auf meinem Gebiet (Software-Prozesse: Stichwort CMMI)
3. Bin ich Teamleiter eines kleines Teams (3 MA)
Ich finde das Gehalt vollkommen gerechtfertigt, ob Du das nun glaubst
oder nicht ist mir egal.
Gehalt: 42000, manchmal noch Bonus
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Smartphone Plattform, Hardware, Software
Ausbildung: Staatlich gepr. Techniker Elektrotechnik
Erfahrung: 9 Jahre Berufserfahrung
PS: bitte unterlasst dieses Gefauche zwischen Intenieuren und
Technikern, das kotzte mich schon im wahren Leben viel genug.
Danke.
Gehalt: 112.000, ohne Boni
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung
Tätigkeit: Entwicklung bei VW
Ausbildung: Dr Ing hc
Erfahrung: 11 Jahre Berufserfahrung
Danke.
Alter: 23 Jahre
Gehalt: 28.000€ Brutto (14 Geählter á 2000€)
Zeit: 38,5 Überstunden +50%, Zeitunabhängig
Tätigkeit: Prüfmittelbau (Hardware + Softwareentwicklung)
Ausbildung: HTL, in 6 Monaten Ing. Titel
Erfahrung: 2,5 Jahre
Ort: Österreich
Es ist doch klar, dass sich hier wieder mal die Spitzenverdiener
tummeln, die mit ein paar Jahren BE schon weit über die 60k verdienen...
Das hatten wir ja schon in diversen Threads hier. Vor allem hat man als
Ingenieur so viel Zeit sich in diversen Foren rumzutummeln.. Wen hier
keine anonymisierten Scans von Gehaltsabrechnungen gepostet werden, dann
glaube ich erst mal gar nichts..
"Es ist doch klar, dass sich hier wieder mal die Spitzenverdiener
tummeln, die mit ein paar Jahren BE schon weit über die 60k
verdienen..."
Das habe ich früher auch gedacht. Ein paar mal den AG gewechselt, auch
mal umgezogen, und dann gehörte ich auch dazu.
Wer natürlich unflexibel ist, wird das nicht erleben und solche Werte
ewig für Märchen halten. Das Dumme ist nur, dass diese Leute dazu
führen, dass die Gehälter für Ings ingesamt hinter denen für BWLer
zurückbleiben.
Heute bin ich mit 12 Jahren BE in NRW bei 75k€. bei effektiven 39
Stunden und voller Gleitzeit.
Gruss
Axel
@Axel: Wenn Du mit 12 Jahren BE und mehreren AG Wechseln deine 75k
verdienst, dann glaube ich Dir das schon. Es gibt aber hier auch den ein
oder anderen, der mit <5 Jahren BE bereits über 60k verdient. Das ist
ziemlich unrealistisch, selbst in großen Konzern...
Gehalt: 42900,-
Ort: Hessen, Unternehmen mit ca. 35 Mitarbeitern
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung, Überstunden verfallen nicht
Tätigkeit: Softwareentwicklung Steuergeräte Automotive
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Technische Informatik
Erfahrung: 1 Jahr
@Mike
Warum soll es unrealistisch sein mit knapp 5 Jahren Berufserfahrung
soviel Geld zu verdienen?
Ich bin vor fünf Jahren mit 42k eingestiegen und habe nach zwei Jahren
neu verhandelt. Jahresgehalt war dann 48k. Nach ~3 Jahren bin ich dann
zu meinem derzeitigen Arbeitgeber gewechselt.(Von Bayern nach Hamburg)
Habe mit 54k angefangen und habe aufgrund von mehr Verantwortung,
Verhandlung und tariflicher Erhöhung nun knapp 60k Grundgehalt. Die
Leistungszulage von 15% ist bei allen Teamleitern Standard.
Habe als Softwareentwickler angefangen und habe mich von Anfang
nebenberuflich (und beruflich) weitergebildet (QM-Auditor, CMMI,...) und
diese Leistungen auch entsprechend verkauft.
Ob Du mir das jetzt glaubst oder nicht, es ist aber die Realität.
Gehalt: 48000,- incl. Zulagen
Ort: Hessen
Zeit: 38h mit Gleitzeitkonto
Tätigkeit: Firmwareentwicklung und Prüfmittelbau
Ausbildung: Realschule und Facharbeiter
Erfahrung: 35 Jahre
Betrieb: Mittelstand ca. 80 MA
Gehalt: 49000
Zeit: Vertrauensbasis aber 40h+
Tätigkeit: Software und was anfaällt
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Elektrotechnik
Erfahrung: 4 Jahre Berufserfahrung
Bald ALG oder einen neuen Job. Sch*** Wirtschaftskrise!!!
Ausbildung : Dipl.-Ing.(Univ.) Elektrotechnik
Beruf : Berater
Erfahrung : 12 Jahre Berufserfahrung
Tätigkeit : Software und "was mir so einfällt" :-)
Stundensatz : 72,-
Arbeitszeit : 1600h - 2100h im Jahr
Umsatz 2008 : 131.000
Gewinn 2008 : 106.000 (~ 94k Brutto) aber fast totgerabeitet
>Sch*** Wirtschaftskrise!!!
So ist es! Dank fehlender Aufträge in NOV/DEZ, die in 2009 gezahlt
worden währen, wird es 2009 wieder weniger werden
Umsatz 2009 : ca noch 110.000 erreichbar, wenn Vollauslastung
Gewinn 2009 : ca noch 92.0000 (~ 80k Brutto) bei dann "nur" 1600h
Vorletztes Jahr war es damit fast besser (Teuerung berücksichtigt)
Umsatz 2007 : 105.000
Gewinn 2007 : 85.000 (~ 74k Brutto)
Gehalt: 45000
Zulagen: keine
Zeit: 40h
Tätigkeit: Softwareentwicklung und ab und an ein wenig Hardware
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Nachrichtentechnik
Region: Niedersachsen
Erfahrung: 18 Monate
Betriebsgröße: ca. 30
Gehalt: ~45.000€ fix + paar Prozent variabel
Arbeitszeit: 35h
Ort: Stuttgart
Tätigkeit: IT Management beim Stern
Berufserfahrung: 0J (Absolvent)
Ausbildung: Dipl.-Inf. (Uni)
Nuker, bist Du auch bei Areva/Erlangen eingestiegen? Ich habe gehört,
dass die in 2008 alles, was auch nur annähernd ein technisches Diplom
hatte, abgefriffen haben sollen. da sind auch etliche Anfänger rein mit
z.T. ganz gewaltigen Einstiegsgehältern.
Alter: 26
Gehalt: 42k + Jahresticket Bahn
Bundesland: Hessen
Zeit: 38h, keine Überstunden (falls doch gibts Freizeit dafür)
Urlaub: 29 Tage
Tätigkeit: Hard- u. Softwareentwicklung
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH) mit Auszeichnung
Erfahrung: zwei Jahre
Unternehmensgrüße: 2000
Alter: 30
Gehalt: 41k (TVöD)
Bundesland: Sachsen
Zeit: 39h, keine Überstunden (Gleizeit, Freizeitausgleich)
Urlaub: 29 Tage
Tätigkeit: Hard- u. Firmwareentwicklung, Teamleiter
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH)
Erfahrung: zwei Jahre seit Diplom
Unternehmensgrüße: 120 am Standort
Betriebsgrösse: 1200 Beschäftigte
Branche: Maschinenbau
Angestellt als: Maschinenbautechniker (Konstruktion)
Gehalt:2800k Brutto! zzgl. 13tes MG
Urlaub: 30 Tage
Wochenarbeitszeit: 40h + (ultimo)
Berufserfahrung: 8 Jahre
Bundesland: Bayern
Zufrieden: NEIN
...aber was soll man machen?? s Maul aufreisen auf die Gefahr hin
gekündigt zu werden?
Dreadnought wrote:
> Betriebsgrösse: 1200 Beschäftigte> Branche: Maschinenbau> Angestellt als: Maschinenbautechniker (Konstruktion)> Gehalt:2800k Brutto! zzgl. 13tes MG
2800k ? Wow, fast soviel wie Ackermann "verdient". ;)
Für einen Techniker ist das doch nicht ganz schlecht, immerhin 36k im
Jahr.
Alter: 32
Gehalt: Hartz4
Bundesland: Bayern
Zeit: 24/7/365
Urlaub: 0 Tage
Tätigkeit: Fernsehen, Playstation, im Netz surfen
Ausbildung: Dipl.-Ing. FH
Erfahrung: 2,5 Jahre
Arbeitslos:4,5 Jahre
Unternehmensgröße: sehr groß
Ich bekomme einfach keinen Job, die letzten boten gerate mal 20.000, da
war ich dann recht putzig beim zweiten Vorstellungsgespräch und ich kann
gemütlich zu Hause weiter chillen.
Alter: 41
Gehalt: 60k€
Bundesland: Bayern
Zeit: 40h
Urlaub: 30 Tage
Tätigkeit: hab ein paar Jahre in SPSen rumgeklopft und mach jetzt
Projektabwicklung
Ausbildung: Elektrotechniker (Energietechnik)
Erfahrung: 18 Jahre
Unternehmensgröße: ~ 800
Ich liebe das Chemiedreieck und den Chemitarifvertrag ;))
Alter: 27
Gehalt: 42k€
Bundesland: Berlin
Zeit: 40h
Urlaub: 25 Tage
Tätigkeit: Entwicklung
Ausbildung: Dipl.-Ing. (FH)
Erfahrung: < 1 Jahr
Unternehmensgröße: klein
>Alter: 41>Gehalt: 60k€>Tätigkeit: hab ein paar Jahre in SPSen rumgeklopft und mach jetzt>Projektabwicklung>Ausbildung: Elektrotechniker (Energietechnik)
Unfassbar, aber ich glaube es, weil ich die Zustände in der Chemie
kenne!
>Ich liebe das Chemiedreieck und den Chemitarifvertrag ;))
Da geht es irgendiwe automatisch hoch, man muss nur früh genug
einsteigen. Qualität zählt da offenbar nicht. Beispiele gefällig? Meine
Freundin arbeite bei der bekannten Firma F., dem Marktführer auf dem
Gebiet Healthcare.
Produktmanager für Geräteentwicklung in der Medizintechnik, gelernter
Kaufmann, Krankenhauskenner und Klinikquarktasche, 37 Jahre, seit 11
Jahren in der Firma: >76.000 + Dienstwagen
Teamleiter Elektronikentwicklung, gelernter Energieanlagenschrauber, 45J
seit 21 Jahren in der Firma, 68.000 - läuft nur rum und hat keine Ahnung
von Technik.
Beide verdienen vorneweg 20% zuviel, während ein studierter und
erfahreneer Chemie-Wirtschaftsingenieur FH mit 10 Jahren
Berufserfahrung, der wirklich was kann, schlappe 52k bekommen soll, weil
er Neueinsteiger ist. Mir haben sie gerade 60000,- geboten.
Hallo Oliver N.
zu deiner Aussage 'Qualität zählt da offenbar nicht' möchte ich noch was
anmerken. Die Haben mich erst vor zwei Jahren zu diesem unfassbaren
Gehalt eingestellt. Bestimmt weil ich nichts kann und nur so rumsitze.
Schon mal Projektabwickung in der Chemie gemacht? Wenn Du Termindruck,
Überstunden und Magengeschwüre magst ist das sehr zu empfehlen.
@wowbinichreich
Das sollte vielleicht mit in die Liste aufgenommen werden. Also bei Dir:
Alter: 41
Gehalt: 60k€
Bundesland: Bayern
Zeit: 40h
Urlaub: 30 Tage
Tätigkeit: hab ein paar Jahre in SPSen rumgeklopft und mach jetzt
Projektabwicklung
Ausbildung: Elektrotechniker (Energietechnik)
Erfahrung: 18 Jahre
Unternehmensgröße: ~ 800
Arbeitsbedingte Krankheiten: Magengeschwüre
Hallo zusammen,
so abwegig ist das von Herrn 'wowbinichreich' auch wieder nicht.
Bei mir sieht's ähnlich aus. Ich bin auch 'nur' Techniker und arbeite
auch örtlich im selben Bereich. Das mit der Hochschulbildung wird wohl
auch hier im Forum um einiges überschätzt. Nach zehn Jahren im Job kann
man durchaus Ingenieure fachlich wie auch vom Gehalt her überholen.
Kommt nur auf die innere Einstellung an. Ich kann allen Technikern nur
empfehlen sich auch mal auf ausdrücklich als Ingenieursposten
ausgeschriebene Stellen zu bewerben. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung
und einem breit gefächertem Fachwissen kommt man auch da gut an. Die
Arbeitgeber sind dem Bodensatz an Ingenieuren der die letzten Jahre noch
verfügbar war sowieso verschreckt. Allen Schulabgängern empfehle ich
jedoch dringend auf die FH oder UNI zu gehen. Die Herren in den Anzügen
sind nämlich immer schwer beleidigt wenn man als sog. 'Fussvolk' wieder
erwarten doch was drauf hat.
schönes Wochenende und viel Glück bei der Jobsuche
Es stimmt schon, daß Techniker und Angelernte in manchen Firmen einiges
an Geld (jenseits der 70k Euronen)mit nach Hause nehmen. Mit der realen
Leistung hat das aber sicherlich nichts zu tun, eher damit, daß sie sich
den Hintern "wundgesessen" haben. Und fair ist das natürlich überhaupt
nicht.
Es ist nämlich so, daß man von Technikern keinerlei Innovationen
erwarten kann, weil man dafür ein solides theoretisches Grundgerüst
benötigt. Wer niemals eine Hochschule von innen gesehen hat, kann ganz
einfach keine komplexe Entwicklungs- und Forschungsvorhaben wahrnehmen.
Bei solchen Firmen ist es dann häufig so, daß man sehr gute Akademiker,
welche die eigentliche Arbeit machen, zu Ausbeuterpreisen beschäftigt.
Das meisten Geld wird dann von den "Sesselpupsern" verbraucht, die schon
länger dabei sind und sich quasi unabkömmlich gemacht haben (keine
Dokumentation etc.). Dabei handelt es sich dann meistens um Angelernte.
Der oben angegebene Chemie-Ingenieur müßte z.B. mindestens mit 60k
einsteigen. Alles andere ist doch eine Verhöhnung seiner geistigen
Leistungsfähigkeit. Manche Sekretärin geht schon mit 45k mit nach Hause,
und das für allereinfachste Tipp-Arbeiten.
Die Dipl.-Ing. müßte sich zu einer Gewerkschaft zusammenschließen, um
endlich etwas an diesen ausbeuterischen Zuständen zu ändern. Einige
Forderungen wären: Einstiegsgehalt mindestens 50k, jährliche
Mindest-Erhöhung um 10%, Beteiligung am Firmen-Gewinn (Patente).
Bezahlte Weiterbildung während der Arbeitszeit. Bei Kündigung mindestens
ein Jahresgehalt als Abfindung. Deutliche Abgrenzung von Hilfskräften
wie z.B. Technikern. Kein Ingenieur darf einem Techniker unterstellt
sein.
Es kann doch nicht sein, daß man im Ausland als Dipl.-Ing. hofiert wird
und finanziell locker das Doppelte verdient und in Deutschalnd als Depp
der Nation dasteht, der 90% der Arbeit macht, aber nur 5% der
Wertschöpfung erhält. Da stimmt doch schon lange etwas überhaupt nicht
mehr. Dipl.Ing. sind doch diejenigen, die den Karren ziehen und
innovative Produkte entwicklen. Und das muß endlich wieder bezahlt
werden!
Dipl.Ing. rulez the world!!!
Hallo,
ich glaub man muss schon ein bisschen mehr differenzieren, wenn man
wirklich so eine Diskussion führen will.
>Es stimmt schon, daß Techniker und Angelernte in manchen Firmen einiges>an Geld (jenseits der 70k Euronen)mit nach Hause nehmen. Mit der realen>Leistung hat das aber sicherlich nichts zu tun, eher damit, daß sie sich>den Hintern "wundgesessen" haben. Und fair ist das natürlich überhaupt>nicht.
Also dass ein Angelernter 70k bekommt halte ich für unrealistisch.
Mit "Leistung" hat Gehalt sowieso nur bedingt was zu tun bzw. Leistung
ist schwer meßbar.
>Es ist nämlich so, daß man von Technikern keinerlei Innovationen>erwarten kann, weil man dafür ein solides theoretisches Grundgerüst>benötigt. Wer niemals eine Hochschule von innen gesehen hat, kann ganz>einfach keine komplexe Entwicklungs- und Forschungsvorhaben wahrnehmen.
Das mag wohl in den meisten Bereichen zutreffen. Nur denke ich auch,
dass für große Forschung- und Innovationssprojekte kaum ein Techniker
für Konzeptarbeit eingesetzt wird. Für operative und unterstützende
Tätigkeiten wird das sehr wohl gemacht.
>Bei solchen Firmen ist es dann häufig so, daß man sehr gute Akademiker,>welche die eigentliche Arbeit machen, zu Ausbeuterpreisen beschäftigt.>Das meisten Geld wird dann von den "Sesselpupsern" verbraucht, die schon>länger dabei sind und sich quasi unabkömmlich gemacht haben (keine>Dokumentation etc.). Dabei handelt es sich dann meistens um Angelernte.
Akademikergehälter im Ingenieursbereich mit Ausbeutepreisen zu
titulieren halte ich für unverschämt. Es gibt sehr wohl z.T. große
Gehaltsunterschiede nur muss man sich dabei immer das Gesamtpaket
anschauen (Position, Erfahrung, Lage usw...). Anhand solch pauschalen
Kriterien wie hier im Forum z.B. die Gehälter gepostet (was ja völlig
i.O. ist) werden kann man natürlich keinen Vergleich ziehen.
Dass Mitarbeiter, welche schon am längsten in Firmen dabei sind, meist
Angelernte sind halte ich wiederum für ein Gerücht.
>Der oben angegebene Chemie-Ingenieur müßte z.B. mindestens mit 60k>einsteigen. Alles andere ist doch eine Verhöhnung seiner geistigen>Leistungsfähigkeit. Manche Sekretärin geht schon mit 45k mit nach Hause,>und das für allereinfachste Tipp-Arbeiten.
Sehe ich überhaupt nicht so. Das kann man natürich wieder nicht
pauschalisieren. Wenn es danach geht bräuchte man gar keine Bewerbungen
und Vorstellungegespräche mehr. Zum einen hast du keinerlei
Informationen über seine Qualifikation und zu der Position, zum anderen
wird ein Einsteiger kaum mit 60k einsteigen. Ein bisschen realistisch
muss man schon bleiben :-).
Der Punkt mit der Sekretärin ist wieder viel zu pauschal. Eine erfahrene
Chefsekretärin mit Sprachkenntnissen wird wohl mehr verdienen als eine
20 jährige Sekretärin in einem kleinen Betrieb.
>Die Dipl.-Ing. müßte sich zu einer Gewerkschaft zusammenschließen, um>endlich etwas an diesen ausbeuterischen Zuständen zu ändern. Einige>Forderungen wären: Einstiegsgehalt mindestens 50k, jährliche>Mindest-Erhöhung um 10%, Beteiligung am Firmen-Gewinn (Patente).>Bezahlte Weiterbildung während der Arbeitszeit. Bei Kündigung mindestens>ein Jahresgehalt als Abfindung. Deutliche Abgrenzung von Hilfskräften>wie z.B. Technikern. Kein Ingenieur darf einem Techniker unterstellt>sein.
Bin ich froh, dass du das nicht zu entscheiden hast :-). Mehr sag ich
dazu gar nicht, deine Aussage steht für sich...
>Es kann doch nicht sein, daß man im Ausland als Dipl.-Ing. hofiert wird>und finanziell locker das Doppelte verdient und in Deutschalnd als Depp>der Nation dasteht, der 90% der Arbeit macht, aber nur 5% der>Wertschöpfung erhält. Da stimmt doch schon lange etwas überhaupt nicht>mehr. Dipl.Ing. sind doch diejenigen, die den Karren ziehen und>innovative Produkte entwicklen. Und das muß endlich wieder bezahlt>werden!
Ach ja, uns gehts wirklich schlecht in Deutschland.
Du musst echt frustriert sein und einen schlechten Job haben :-).
Grüße,
Rense
> Wer niemals eine Hochschule von innen gesehen hat, kann ganz> einfach keine komplexe Entwicklungs- und Forschungsvorhaben wahrnehmen.
Für Grundlagenforschung trifft das sicher in sehr hohem Maß zu, es gibt
aber auch das weite Feld der Umsetzung von bereits erforschten Verfahren
in reale Anwendungen.
"> Wer niemals eine Hochschule von innen gesehen hat, kann ganz
> einfach keine komplexe Entwicklungs- und Forschungsvorhaben wahrnehmen."
Wir haben nun mal keine besonders komplexen Aufgaben in den meisten
Entwicklungsabteilungen und wir haben z.B. Berufsakademie, die die Leute
ausbildet die durchaus konkurenzfähig sind, das zeigt uns schon der
Arbeitsmarkt.
Ich bin zwar Techniker aber ich habe mal eine Hochschule von ihnen
gesehen, weil ich dort einen Vortrag gehalten habe. Was sah ich da?
Junglinge die den Stoff der Reihe nach abarbeiten und Clausuren
schreiben. Hauptsache man kommt durch und bekommt den Wisch. So etwas
wird in Ihrem Fall einfach überschätz. Einmal die Prüfung geschrieben
und vergessen, das soll der Fortschrittsmotor sein?
Als Techniker habe ich nebenberuflich gelernt und nur noch mit meiner
Eigeninitiative gearbeitet: es gab keinen schlauen Professor der mir
alles vorgekaut hat oder den ich fragen wollte. Ich musste mir Bücher
besorgen weil der Lehrstoff oft nicht ausreichend für die Staatliche
Prüfung war.
Ich arbeite schon seit 10 Jahren in diversten Entwicklungsabteilungen
und haben mehrere Diplomanten betreut. Nach der Hochschule sind sie
ziemlich ahnungslos, obwohl sie so viel gelernt haben.
Was es ausmacht ist erstmal Berufserfahrung. Die Grundlagenforschung
betreibt kaum einer.
>Es ist nämlich so, daß man von Technikern keinerlei Innovationen>erwarten kann, weil man dafür ein solides theoretisches Grundgerüst>benötigt.
Ich würde eher sagen dass man für Innovationen vor allem ständige
Weiterbildung benötigt und nicht die Theorie die man vor so uns so
vielen Jahren gelernt hat, dies veraltet sehr schnell.
Was Sie täglich nicht anwenden, werden Sie vergessen, das ist schon
wissenschaftlich bewiesen.
Die Techniker lernen nämlich genau den theoretischen Teil der beruflich
benötigt wird (Berufsakademie) und nicht wie man Kraftwerke in 60-er
Jahren angesteuert hat. So etwas sehen Sie schon im Beispiel von
Bachelor, der näher zu Techniker steht.
>Nuker, bist Du auch bei Areva/Erlangen eingestiegen? Ich habe gehört,>dass die in 2008 alles, was auch nur annähernd ein technisches Diplom>hatte, abgefriffen haben sollen. da sind auch etliche Anfänger rein mit>z.T. ganz gewaltigen Einstiegsgehältern.
Ne, ganz konventionell bei Siemens (trotz meines Nicknames). Hatte mich
bei mehreren großen Firmen aus dem Energiesektor beworben, auch mehrere
Angebote bekommen, unter anderem auch von Areva. Ein Gehalt von etwas
über 50k bei 40h/w hatten alle geboten, ist also in der Branche wohl
üblich für einen Dipl. Ing. (TU).
Wobei meine Kommillitonen, die bei Bosch, Daimler, Airbus und so
untergekommen sind auch ähnlich viel verdienen.
Dipl. Ing. <==> Techniker
An der Uni wird man auf einer breiten, oft eher abstrakten Ebene an
Probleme herangeführt. Ziel ist es vor allem, dass man sich in die
jeweils anstehenden Anwendungsfelder schnell einarbeiten kann. Und
natürlich, dass man später beim arbeiten über den Tellerrand schaut,
nicht nur Kochrezepte anwendet, sondern auch mal Alternativen
durchdenkt.
Natürlich braucht dann der Uni-Ing länger zum einarbeiten als ein
Techniker oder BA'ler. Aber das Konzept scheint ja aufzugehen, sonst
würden die Firmen keine Uni-Absolventen mit ihren angesichts der
längeren Ausbildungszeit berechtigten höheren Gehaltsforderungen
einstellen. Extreme Beispiele sind promovierte Physiker, teuer und meist
fast kein branchenspezifisches Faktenwissen. Auch die kommen in der
Industrie unter...
Bei uns in der Projektabwicklung setzt man wie es mir scheint auf eine
recht gleichmäßige Mischung aus Uni/FH/Techniker. Die Einstiegsgehälter
unterscheiden sich natürlich, aber nach den ersten paar Jahren zählt
dann glaube ich nur noch deine Leistung, Marktwert und
Verhandlungsgeschick.
>Jawoll ja, das ist die richtige Schlussfolgerung:>wer kein Studium absolviert, ist zu blöd dazu - andere Gründe kann es>überhaupt nicht geben.
Wenn ich mich so in meinem Kollegenkreis umschaue, sind aber
bezeichnenderweise genau diese Minderqualifizierten ohne
Hochschulabschluß (Techniker usw.) jedoch sehr darauf bedacht, dass ihre
eigenen Kinder nur ja studieren, etwas anderes käme gar nicht in Frage.
Und wenn diese dann mit dem Studium fertig sind und keinen Job mit
angemessenem Gehalt bekommen, dann ist das Gejammere groß. Meinem Sohn
(meiner Tochter) haben sie dieses und jenes Gehalt angeboten obwohl der
(die) doch studiert hat blababla ...
Und wenn man genau diesen Leuten dann ihre eigenen Sprüche unter die
Nase reibt, die sie ansonsten geringschätzig gegenüber ihren studierten
Kollegen loslassen, dann schauen sie nur dumm aus der Wäsche und ihnen
gehen schnell die Argumente aus.
Wenn sie ja so intelligent wären, wie sie immer tun, dann würden sie
spätestens zu diesem Zeitpunkt realisieren, dass es Leute ihresgleichen
sind, die ihren eigenen Kindern die Bildungsabschlüsse
herabqualifizieren und ihre Berufseinstiegschanchen dadurch schmälern.
In meinen Augen ist diese ganze Diskussion reiner Sozialneid, sonst
nichts!
Solange die Menschen nicht erkennen, dass ihr Leben durch ihr eigenes
Denken und Handeln erschaffen wird und solange sie nicht willens sind,
dafür auch die Verantwortung zu übernehmen, werden sie sowieso nie
glücklich im Leben sein. Aber um das zu erkennen, benötigt man eine
gewisse geistige Reife, die viele in ihrem ganzen Leben nie erreichen
werden.
Soweit meine 0.02$ zu diesem Thema!
Gruß, Noddy
Also ich weiß echt nicht wo hier das Problem liegt. Von den angeblich
viel schlaueren Ingenieuren kommt aber in diesem Thread wirklich
reichlich von dem geistigen Schiss, lernt man das auch im Studium?
Ich bin ein Techniker der auch seinen FH-Abschluß so ganz nebenbei macht
im Fernstudiumform genau so wie ich den Techniker gemacht habe.
Verantwortlich dafür sind nämlich solche geistige Scheisser, die den
Techniker im Berufsleben als minderwertig ansehen was überhaupt nicht
stimmt. Ich mache jetzt dieses Stidium nicht weil ich mich
weiterqualifizieren will, sondern nur um diesen Wisch zu haben. Im
Berufsleben fühle ich mich qualifiziert genug.
Meine Meinung: zwar ist dieses Studium jetzt umfangreicher, aber man
geht mehr ins Detail was doch angenehmer ist. Bei dem Studium zum
Techniker ging es viel turbulenter zu, man musste viele mehr
Eigeninitiative bringen. Gott sei Dank konnte ich aufgrund meiner
Erfahrung und der Qualifikation ein Paar Semester sparen. Ich bin der
Meinung dass sich den Arsch platt sitzen in irgendeiner Hochschule ist
nicht unbedingt ein Kriterium für ein großes IQ, wenn es möglich ist
solches nebenbei zu lernen. Wer unbedingt jemanden braucht der ihm alles
vorkaut soll nichts über die Dummheit der Anderen erzählen.
Gruß.
Ingenieure neigen grundsätzlich dazu alles zu verkomplizieren, zumindest
die die in ihrem Studium aufgepasst haben. Oft geht es aber in die Hose.
Dazu erinnere ich mich über einen Ingenieur in der Entwicklung für den
auch alle Techniker dumm waren. Das war jemand der in der Ecke saß und
seine abstrakten Theorien auf dem Blatt Papier mit Bleistift gerechnet
hat: in der Mathe war er unschlagbar. Wenn es darum ging die anderen in
die Arbeit einzubinden, hieß es, es ist zu kompliziert. Der gute Mann
hatte die Aufgabe ein Kategorie 6 Produkt zu entwickeln mit RJ45. Wenn
man wirklich die Normwerte einhalten will, ist es gar nicht so einfach.
Es gibt nur wenige Produkte die diese Messwerte nur annähernd erreichen.
Er rechnete, startete Simulationen die mit 2 PC's ganzes Wochenende
dauerten (auf die Software ist natürlich Verlass, klaro) und layoutete
Monate lang. Als es schon ein Jahr vorüber ging und Diskussionen um
Kat.6 Produkt immer weiter gingen, kamen immer geilere Aussagen von ihm:
für Kat.5 brauchen wir 5 Layer, für Kat.6 6 Layer usw. So langsam wurde
die Geschäftsleitung sauer da die Firma endlich Produkte präsentieren
soll und keine Rechnereien.
Da hat ein Techniker das Problem erkannt statt sich auf Softwaretools zu
verlassen (das war nämlich ich) und stellte fest dass die
Simulationssoftware dafür ungeeignet ist, da sie die Masseanbindung
nicht berücksichtigt.
Dieser Techniker nahm sich die Produkte der Konkurrenz vor und hat
analysiert wie die anderen dieses Problem angegangen haben oder nicht.
Es ging also um ein passives System aus Y-Matrizen. Als erstes startete
er einen praktischen Versuch in dem er den Aufbau selbst gemacht hat und
die Kompensationen dazu. Schon der erste Schuss brachte sehr gute
Messergebnisse. Dann ging es darum so etwas auf der Leiterplatte
umzusetzen. Dazu ging dieser Techniker zu dem anderen Techniker, der
Layouter war und frage ihn, wie man die Kompensation so nah an die
Steckerkontakte bringen kann. Der Layouter-Techniker schlug eine
innovative Lösung vor: statt den klassischen Draht-Kontakten eine
flexible Leiterplatte einzusetzen, wo man auch Kompensationen platzieren
kann.
Als Ingenieur über diese Lösung erfahren hat, lachte er laut auf und
sagte: „Das ist ja alles nicht so einfach, das wird nicht
funktionieren“.
Das erste Muster war gebaut und stand sogar die mechanischen
Belastungstests durch. Nur bei Power oder Ethernet gab es noch Probleme
mit der reaktiven Last.
Dazu schlug der Layout-Techniker die Goldschicht der Kontakte zu
verstärken (vorher berechnet den Spitzenstrom und die
Leiterquerschnitt). Das hat funktioniert und die Firma lebt heuten von
diesen innovativen Produkten, woraus eine ganze Produktpalette wurde.
Der Ingenieur wurde abserviert zum technischen Leiter wo er nur
Papierchen lesen darf. Ich wurde zum Abteilungsleiter der
Elektronikentwicklung wo Ingenieure arbeiten.
Zu einer Kompetenz gehört auch Methodenkompetenz. Wenn man sich auf
seine Theorien fixiert, kann es schief gehen.
Gruß.
>(selbstverständlich an einer TU, die FH besuchen ja auch nur geistig >minderbemittelte Menschen).
Ich beteilige mich eigentlich nicht an solchen Diskussionen, aber hier
platzt mir doch mal der Kragen. Ein Techniker hat, wenn er seinen
2jährigen Lehrgang abgeschlossen hat, zumindest in Sachsen nicht einmal
die Berechtigung an einer FH zu studieren. Dazu muß er weitere Kurse
belegen und Abschlußarbeiten bestehen, dann hat er die FH-R e i f e! Ich
kenne etliche Techniker, die die FH-Reife nicht mehr hintenangehangen
haben, natürlich alle wegen "höherer Gewalt", nicht weil es etwa zu
schwer war. Diesselben Techniker, die eine FH nie aus der Nähe gesehen
haben und nicht mal anfangen dürfen, unterstellen den FHler, die in
Sachsen bis zu 70% ein Vollabi haben, dort 4 Jahre (incl. 1 prakt.
Semeseters) an der FH ihr Diplom in 7600 h erarbeitet haben (vgl.
Techniker 2200 h), daß sie geistig minderbemittelt seien? Liebe
Techniker: Warum habt ihr denn nicht das FH-Diplom oder gar Unidiplom,
wenn es alles so einfach ist?
An der FH fliegen bis zu 40% der Vollabiturienten raus und die haben ein
höheres Eingangsniveau in den so wichtigen Siebfächern wie Mathe und
Physik, wo ihr nicht mal die FHR habt! Auch ein FH-Prof., der zumindest
in Sachsen oftmal habil. ist (Erbe der IHS und TH) braucht sich von Euch
mit Eurem 2- Jahres-Fachschulabschluß, der noch nicht mal das Niveau des
früheren 3-Jahres-Fachschulings. erfüllt, beleidigen zu lassen.
Wo steht ihr in der theoretischen Ausbildung?
2200 h an einer Fachschule vs. (Fach)Abi+ 7600h an der FH bzw. Abi und
9600 h an der Uni. Eure Zahl sieht ziemlich mickrig aus.
>Wo steht ihr in der theoretischen Ausbildung?>2200 h an einer Fachschule vs. (Fach)Abi+ 7600h an der FH bzw. Abi und>9600 h an der Uni. Eure Zahl sieht ziemlich mickrig aus.
Gerade diejenigen, die notorisch ihr angeblich hohes Bildungsniveau
raushängen scheinen immer noch nichts verstanden haben.
Sollen wir uns jetzt daran messen wer irgendwo am längsten gesessen hat?
Kommt schon Leute, so lächerlich muss es nicht werden, oder?
Gruß an alle: Ingenieure und Techniker. Reicht euch gegenseitig die
Hände.
Du tust ja so, als bestünden hier Feindschaften. Geh mal in eine Klimik
und schaue Dir mal das Verhältnis
Chefarzt-Oberarzt-Oberschwester-Krankenschwester und Lernschwester an.
Jeder steckt im Hintern des jeweils über ihm angesiedelten, wobei der
Oberarzt meistens noch zweilweise in der Lernschwester steckt.
>(selbstverständlich an einer TU, die FH besuchen ja auch nur geistig>minderbemittelte Menschen).>>Ich beteilige mich eigentlich nicht an solchen Diskussionen, aber hier>>platzt mir doch mal der Kragen. Ein Techniker hat, wenn er seinen>>2jährigen Lehrgang abgeschlossen hat, zumindest in Sachsen nicht einmal>>die Berechtigung an einer FH zu studieren. Dazu muß er weitere Kurse>>belegen und Abschlußarbeiten bestehen, dann hat er die FH-R e i f e! Ich>>kenne etliche Techniker, die die FH-Reife nicht mehr hintenangehangen>>haben, natürlich alle wegen "höherer Gewalt", nicht weil es etwa zu>>schwer war. Diesselben Techniker, die eine FH nie aus der Nähe gesehen>>haben und nicht mal anfangen dürfen, unterstellen den FHler, die in>>Sachsen bis zu 70% ein Vollabi haben, dort 4 Jahre (incl. 1 prakt.>>Semeseters) an der FH ihr Diplom in 7600 h erarbeitet haben (vgl.>>Techniker 2200 h), daß sie geistig minderbemittelt seien? Liebe>>wenn es alles so einfach ist?
hhhmmm ich verstehe nicht warum du einen Teil meines Beitrages zitiert
hast, zumal ich nicht einmal ein Techniker bin. Also wenn hier niemand
die offensichtliche Ironie meines Beitrages (der leider gelöscht wurde,
warum nur???^^) aufgefallen ist weis ich auch nicht weiter, ähm ich
wollte damit eigentlich nur sagen dass es völlig egal ist was man später
einmal wird solange es einem Spass macht.
lol ich hoffe dieser bekloppte Techniker Ingenieur Krieg findet nur hier
im Forum statt, ansonsten kann mein Arbeitsleben ja heiter werden.^^
>lol ich hoffe dieser bekloppte Techniker Ingenieur Krieg findet nur hier>im Forum statt, ansonsten kann mein Arbeitsleben ja heiter werden.^^
Leider muss ich dich enttäuschen. Dieser Krieg findet auch im
Berufsleben statt, und wie. Da wird gemobbt bis man selbst die Kündigung
auf den Tisch klatscht, alles schon selbst erlebt. Wenn du ein Ingenieur
bist, bist du auf der sicheren Seite weil du mehr Anerkennung hast.
Daher mach deinen Ingenieur wenn du die Wahl hast. Wenn du Techniker
bist, wirst du im Berufsleben oft verarscht obwohl dir kaum an
Qualifikation mangelt wird, triffst öfter auf Arroganz und Ignoranz als
ein Ingenieur. Das sage ich dir als Techniker aus eigener Erfahrung. Es
ist einfach diese dämliche elitäre Denkweise, mehr nicht.
Ich merke es z.B. bei Absolventen die freundlich zu mir sind (weil sie
ja noch wissen sammeln wollen) und bei erfahrenen Ingenieuren endet ihre
Freundlichkeit sobald sie wissen dass ich ein Techniker bin.
Die Zusammenarbeit mit Ingenieuren klappt bestens wenn sie es nicht
wissen.
Leider ist es so und hat nur mit der Dummheit der Menschen zu tun.
Ich verstehe es wirklich nicht, denn so etwas sollte man doch liberaler
ansehen seit es Bachelor gibt. Und ein Techniker hat es auch nicht vor
die Grundlagenvorschung zu betreiben. Es gibt nur wenige Institutionen
die es machen und zu erfinden gibt es heute nicht mehr so viel.
Alter: 46
Gehalt: 120k, Pkw*, Sekretärin, eine Familienflugreise pro Jahr bis 10k
Kein eig. Haus, wenig Familienfreunde, kein Verein, kein Hobby
ca. 120+ Übernachtungen im Hotel, Bett und Dusche in der Firma.
Die erste Frau hatte nach drei Jahren einen anderen, weil ich
zu wenig zu Hause war.
Bundesland: Baden
Zeit: 38h+ 20
Urlaub: 30 Tage + Bonus bis 15 Tage
Tätigkeit: Entwicklung med. Messtechnik (Hard&Soft), Leiter der
Entwicklungsabteilung und Projektleiter
Ausbildung: Dipl(FH) Elektrotechnik, Dipl(Uni) Informatik
Erfahrung: 17 Jahre
Unternehmensgröße: 75
5. Stelle mit jeweils ca. 15k Zuschlag
Aber manchmal denke ich, ich habe etwas falsch gemacht, wenn meine
Ingenieure mit <48k ein Privatleben haben.
Janosch
>Aber manchmal denke ich, ich habe etwas falsch gemacht, wenn meine>Ingenieure mit <48k ein Privatleben haben.
Wenn mal das Alter kommt, hast Du den Vorteil - die Kohle bei denen, die
jetzt mit 48k arbeiten, wird hinten und vorne nicht reichen.
Relativ bist du aber nicht so gut dran mit "nur" 120k/58h: Ich mache als
Selbständiger umgerechnet etwa 75-85k bei <45h/Wo und <1800h/a.
@Gast
ich habe in den letzten Jahren erkannt, dass das Geld und die drei
Mehrfamilienhäuser (22 Wohnungen, ich danke meinem Finanzberater dafür,
dass ich weniger als 5k Steuern zahle), für die ich schon einen
Hausverwalter bezahlen muss, nicht das "Leben" sind, welches ich
eigentlich suche.
Also plane ich mit 50 den Absprung.
Dann werde ich diesen Thread nochmal aufrufen.
Janosch
Hallo zusammen,
ich hab im Februar ein Vorstellungsgespräch bei einem OEM.
Ich bin Dipl.-Ing (FH) Maschinenbau und habe ein Jahr fachliche
Berufspraxis. Ausserdem hab ich bei dem OEM 2 Jahre als "Externer"
gearbeitet und kenne mich daher in der Arbeitswelt dieser Firma aus, was
Softwaretools und Prozesse betrifft.
Die Frage ist...was kann ich als Jahresgehalt verlangen????
Ich hab mir gedacht so um die 60k€...
Was denkt Ihr?
...bin dankbar für jede seriöse Antwort.
Gruß
"Es stimmt schon, daß Techniker und Angelernte in manchen Firmen einiges
an Geld (jenseits der 70k Euronen)mit nach Hause nehmen. Mit der realen
Leistung hat das aber sicherlich nichts zu tun, eher damit, daß sie sich
den Hintern "wundgesessen" haben. Und fair ist das natürlich überhaupt
nicht.
"
Neidisch? Durch wundsitzen wohl weniger, hängt eher mit Können und
Leistung zusammen.
"Es ist nämlich so, daß man von Technikern keinerlei Innovationen
erwarten kann, weil man dafür ein solides theoretisches Grundgerüst
benötigt. Wer niemals eine Hochschule von innen gesehen hat, kann ganz
einfach keine komplexe Entwicklungs- und Forschungsvorhaben wahrnehmen."
Hört sich für mich eher als Neid und Frust an, dass auch andere
Berufsgruppen mit einem niedrigeren Abschluss was drauf haben und was
aus sich machen.
>Also wenn hier niemand die offensichtliche Ironie meines Beitrages
Dann kennzeichne es auch als Ironie.
Zum Krieg Ing. Techniker kann ich sagen: Es wird vom Techniker
allerdings auch viel gestichelt, siehe oben. Wenn man dem
höherqualifiziertem dauernd Unwissenheit vorwirft (keine Praxis,
Bachelor ist doch gleichwertig, wir Techniker müssen erst mal das
richten, was der Ing. versaut hat usw.), dann braucht man sich auch
nicht wundern, wenn die Fakten auf den Tisch gelegt werden. Und die habe
ich mal im Arbeitsaufwand in Stunden dargelegt. Das paßt aber auch
nicht.
>Zum Krieg Ing. Techniker kann ich sagen: Es wird vom Techniker>allerdings auch viel gestichelt
Dieses "auch" spiegelt aber für mich als Techniker keine Realität.
Wenn wir den Bereich Entwicklung nehmen, so ist er von Ingenieuren
dominiert, oder? Der Regelfall ist eher dass man von Ingenieuren
gestichelt wird. Das artet dann auch weiter aus dass man weniger Gehalt
für mehr Arbeit gekommt. Das passt auch zu meinen beruflichen
Erfahrungen.
Wo mir allerdinst endgültig der Kragen plazt ist die unbekümmerte
Unwissenheit und Inkompetenz von selben Personen die vor 10 Minuten was
über die Hochschulbildung gebrüllt haben.
Ich z.B. als Techniker habe nie Labview gelernt oder Training dazu
gemacht. Aber ich programmiere Labview beruflich recht viel.
Irgendwie ist man der Meinung in meiner Firma dass nur Ingenieure
Trainings machen dürfen, obwohl sie es von vorne rein können sollten wie
sie das erzählen.
>Also plane ich mit 50 den Absprung.
Den haben schon viele geplant und sind meistens nur in einem Erdloch am
Friedhof gelandet und die Erben verprassen und verhuren dann deine
Ersparnisse.
Na, mit 50 wird es i.d.R. nicht soweit sein, aber ich kenne schon
einige, die recht früh abgehen. Rentenversicherung brauchen die keine:
1) 2 Kollegen aus Ex-firma: kaum aus der Firma ins Altenteil /
ALtersteilzeit, Abgang mit 61, bzw 58!
2) Gruppenleiter an anderem Standort: Viel Stress, 60h Wochen, Ärger mit
Familie und Kollegen, wird befördert, arbeitet 70h, Abgang nach 2
Monaten mit 41 Jahren!
3) Techniker, das ganze Leben brav gearbeitet, mit 58 zu alt, entlassen,
vorher in BE abgeschoben und daher kaum Abfindung, macht nach 2 Jahren
Schuluss. Nicht nachweisbarer Selbstmord, damit die Familie noch was
hat.
Ich mache schon seit langem kein Stress mehr, riskiere lieber einen
Firmenwechsel und weniger Vorankommen. Im Schnitt nicht mehr als 40h,
zwischendurch Entspannen, genug Sport, genug Freizeit und die
finanziellen Reserven so ausgerichtet, dass ich sie noch ausschöpfen
kann, vor allem jetzt.
"Unser Chef wollte auch Geld sparen ("Geiz ist geil") und hat sich einen
Billigheimer vom "Techniker-Strich" geholt. Bisher ist nur lauter Murks
herausgekommen. Vor allem der Betreuungsaufwand ist exorbitant, weil so
jemanden alles dutzende Mal vorkauen muß - und am Schluß ist es trotzdem
falsch. Das nervt ganz schön! Das Techniker nicht gerade "intellektuelle
Schwergewichte" sind ist allgemein bekannt, aber daß das Niveau derart
tief ist, war selbst mir neu."
Der Techniker könnte genausogut ein Ingenieur sein und nichts drauf
haben.
"deine Aussagen bestätigen mal wieder die Meinung vieler hier, dass ihr
Ing´s vor Arroganz erbärmlich stinken...Wenn ich das so lese was manche
Ing´s hier von sich geben, könnte man meinen, sie waren nicht auf einer
Hochschule sondern auf der Baumschule!"
Das stimmt allerdings. Eigentlich sollte man von beiden Seiten ein
angemessenes Verhalten erwarten und nicht so einen Kindergarten wer
jetzt der Stärkere und Klügere ist.
Es gibt eben Bereiche da haben normalerweise die Techniker die Nase
vorne und in anderen Bereichen haben die Ingenieure die Nase vorne. Und
es Sachen die beide gut können, sehr gute Leute gibts auch bei beiden,
ebenso wie Leute die weniger gut sind und nicht so viel drauf haben, die
gibts auch auf beiden Seiten.
Allerdings sollte es meiner Meinung ein Miteinander sein statt ein
Gegeneinander.
Gehalt: 35000,- keine Zulagen, NRW
Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung (unter 55-60 geht nichts)
Tätigkeit: Firmwareentwicklung, Hardwareentwicklung, IT Wartung und
Pflege (Firma: ~25 Mitarbeiter)
Ausbildung: ABI -> Fachinformatiker Systemintegration -> Dipl.-Ing.
Elektrotechnik
Erfahrung: 4 Jahre (studienbegleitend in der Entwicklung eines
mitteständigen Unternehmens ~5500 Mitarbeiter weltweit)
Ich mache mir gerade ein wenig Sorgen. Ist doch extrem wenig. Ja sicher
bin ich gerade Einsteiger, aber bei den Summen die hier im Raum stehen
habe ich wohl was falsch gemacht. Da ich gerade eh nicht so ganz
zufrieden bin sollte man sich was neues suchen?
Alter: 40 Jahre
Gehalt: 150k
Bundesland: Ö
Zeit: > 220h
Tätigkeit: F&E
Ausbildung: Dr
Erfahrung: 10 Jahre
wer glaubt, Firmenwechsel bringt nichts, vor 1 Jahr waren's noch 40k
(aber bei weniger Stunden)
Wie? 220h im Monat? Das ist wohl kaum gesund!
Wenn ich das so lese, bin ich entweder superreich oder bettelarm - je
nach Interpretation. Das geht ja ungeheur auseinander. Hatte mich mal
umgesehen nach einer Position als Teamleiter:
Gehalt: 65.000 - 68.000
Bundesland: Bayern
Zeit: 40+
Tätigkeit: Teams leiten (Software)
Ausbildung: >Dipl.-Ing. FH
Erfahrung: >5 Jahre
Gehalt: maxim 75.000
Bundesland: Bayern
Zeit: 40 (AT), also geschätzte 45
Tätigkeit: Teams leiten (Elektronik)
Ausbildung: Dipl.-Ing. FH / Uni
Erfahrung: 5-7 Jahre
Wie gesagt, das sind reale Angebote. Freilich welche, die ich nicht
annehmen kann.
Alter: 36 Jahre
Gehalt: 70.000 Euro brutto (entspricht in etwa 80.000 Euro in
Deutschland)
Land: Frankreich, Pariser Region
Zeit: 40 h/Wo
Tätigkeit: Festangestellt
Ausbildung: Diplom-Ingenieur
Bereich: Abteilungsleiter IT
Firma: Peugeot
Erfahrung: 15 Jahre
Die sitzen doch in Versailles, oder? Dort hatte ich mal ein Angebot über
Benteler, leider reichten meine Französischkenntnisse nicht aus. Merde.
Es hätte 75,- Euro die Stunde gegeben + Kostenübernahme.
Alter: 26 Jahre
Gehalt: 57000 € + Überstunden mit 25%
Land: BaWü
Zeit: 35 h/Wo Gleitzeitregelung 30 Tage Url.
Tätigkeit: Systemtechniker
Ausbildung: Energieanlagenelektroniker, Techniker f. Automatisierung
Bereich: Systementwicklung
Erfahrung: 3,5 J in der Systemmontage und nun 3 J in der
Systementwicklung
Passt eigentlich nicht dazu, aber zum Vergleich etwas aus dem
Maschinenbau:
Alter: 30 Jahre
Gehalt: 36.000 € brutto/Jahr (ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld, gibt´s
grundsätzlich nicht)
Land: Sachsen
Zeit: 40 h/Wo (meistens mehr, ohne Vergütung)
Urlaub: 26 Tage
Position: Entwicklungsingenieur/Pojektingenieur für Sondermaschinen,
Messtechnik und Automatisierung (Konstruktion, Fertigungs- und
Montagebetreuung, Abnahmebetreuung)
Ausbildung: Diplom-Ingenieur (FH)
Berufserfahrung: 4 Jahre
Unternehmensgröße: 20 MA
Im Vergleich zu oben genannten Werten doch ganz schön happig. Mich würde
mal interessieren, mit welchen Einstiegsgehältern die Herren begonnen
haben???
zum Thema Firmenwechsel:
bis 09/08:
Alter: 27 Jahre
Gehalt: 31020€/a (Angebot nachdem die Kündigung auf dem Tisch lag 43k
davor 36k)
Bundesland: NS
Zeit: 38,5h Gleitzeit vertrauens Basis
Tätigkeit: F&E
Urlaub: 30Tage
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Mechatronik
Erfahrung: <2Jahre
Unternehmensgröße: ca. 500
Firmenwechsel 10/08
Alter: 27 Jahre
Gehalt: 48k fix + 30% Variabel + Reisekosten
Bundesland: NRW
Zeit: 40h +X (all inkl) (bei Inbetriebnahmen 60h+)
Tätigkeit: Inbetriebnahme
Urlaub: 30Tage
Ausbildung: Dipl.-Ing.(FH) Mechatronik
Erfahrung: 2 Jahre
Unternehmensgröße: ca. 5500
Ein Umschauen nach anderen Firmen lohnt meistens, Erfahrung durch andere
Jobangebote: 45-50 fix ist real