Gast
#2430820
Hallo Allerseits, ein aktuelles Projekt das man als Handyblinker beschreiben könnte, sieht derzeit so aus: Auf einer Alugrundplatte ist ein Alureflektor aufgebaut bzw aufgeschraubt. Auf der Grundplatte selbst befindet sich die kleine Schaltung. Die Schaltung besteht aus 3 Transistorstufen die als Verstärkung für die LED dienen, die bei Signaleingang blinken soll. An der Basis des ersten Transistors befindet sich eine Shottky-Diode die als „Antennenschalter“ fungiert. Die Antennenlänge von 6 cm für den hertzschen Dipol entstand aus dem Kompromiss, dass D1/D2 und E-Plus und O2 auf verschiedenen Frequenzen laufen und demnach die Antennenlängen untetschiedlich sind (D1/D2 = 8cm | E-Plus/O2 = 4 cm, Mittelwert 6cm) Die 2 Antennen für den Dipol hängen ordnungsgemäß an Anode und Kathode der Shottkydiode (Kathodenseitig geht’s das zur Basis des ersten Transistors) Das ganze klappt wunderbar im GSM Netz, wirklich, einwandfrei. Doof nur das modernere Handy nicht mehr im GSM sondern im UMTS-Netz laufen und meine Antenne somit keinerlei Wirkung mehr hat. Nun, nach Recherche kam ich auf eine BiQuad antenne die in der UMTS-Netzfrequenz einigermaßen erfolgreich angepriesen wird. Der Link dafür ist hier (http://www.vallstedt-networks.de/Fotogalerien/Quad/index.htm) Nach diesem Bauplan, jedoch nach meinen Berechnungen für Lambda (2,035GHz), folgte mein Eigenbau. Soweit wies geht habe ich alle Berücksichtig. Beim Test kam jedoch ein extrem ernüchterndes Ergebnis zum Vorschein. Die LED blinkte zwar, aber es ist so schwach das man höchstens im dunklen Vermuten könnte das sich evtl eine LED im Raum befindet. Meine Frage nun, ob jemand Ahnung in diesem Bereich hat und evtl Ansätze erbringen kann. Soweit erstma danke fürs Lesen P.S. die gesamte Schaltung wird von einer 9V Blockbatterie versorgt.