7 Segmentanzeige CPS30011BB Datasheet

OP #6290617
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Hallo,
Heute beim Aufräumen 4x 7segmentanzeige  mit dem Aufdruck CPS30011BB 
gefunden. Weiss gar nicht mehr wo ich die überhaupt her habe. Mal kurz 
durchgemessen: 1 + 5 ist gem Anode, ab 9V wird es Blau äh Hell mein ich.
Ziffernhöhe 7,5 cm

Hab mir einen Wolf ge Googelt, ich find nichts....
#6290815
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Ralf W. schrieb:
> ja auf 20 mA

Wie schon geschrieben kannst Du die Anschlussbelegung leicht selbst 
ermitteln. Ein DB oder Bilder findet man unter der Bezeichnung 
CPS30011BB nicht. Ist die Bezeichnung korrekt? Ich hatte nach einem Foto 
von dem Display gefragt, ggf. auch mehrere Fotos. Vielleicht hilft ein 
Firmenlogo etwas weiter.

Die Abmessungen und Pinanordnung wären auch interessant. Dann könnte man 
nach ähnlichen Displays suchen.

7,5 cm Ziffernhöhe (oder ist es die Höhe des Gehäuses) ist schon recht 
groß. Jedes Segment wird aus mehreren Leds bestehen. Eventuell sogar aus 
2 parallelen Strängen. Davon gehe ich allerdings nicht aus.
#6290978
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Ralf W. schrieb:
> welche
> Betriebsspannung bzw. wie viel mA ist hier die Frage.

Die Frage versteh’ ich nicht. Das heißt, die Frage versteh’ ich schon, 
aber dass sie hier auftaucht, nicht: Ich hatte ’ne ähnliche Anzeige in 
’nem Überraschungspaket eines bekannten Versandverramschers, und das 
Ding einfach durchgemessen: Netzteil ran, Strombegrenzung an und 
Spannung langsam hoch, bis es ansprechend geleuchtet hat → die gesuchten 
Werte stehen auf der Anzeige des Netzteils.
#6290997
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Reichelt hat eine ähnliche Größe von Kingbright:
https://www.reichelt.de/7-segment-anzeige-rot-56-9mm-gem-kathode-sc-23-12-rt-p31578.html?&trstct=pol_0&nbc=1
Datenblatt dazu
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/DS_SC2312SRWA.pdf
Und noch dasselbe mit gem. Anode
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/SA23-12RT.pdf
(derzeit nicht lieferbar)

Das sind immer mehrere LEDs in Serie, also etwas mehr Spannung nötig.
#6291056
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Ralf W. schrieb:
> Betriebsspannung bzw. wie viel mA ist hier die Frage.

DIODEN! Die Spannung ergibt sich und mit max. 20mA bei LEDs, macht man 
nur seltenst was falsch, aber sicher nicht bei 7Seg-Anzeigen die auch 
noch gemultiplext werden sollen. Probleme gibts nur wenn's zu dunkel 
ist. Dann muss man das mal mit der nächsten Stufe (40mA) einige 
hundert Stunden testen.... :DDD (Bastler testen nicht, die machen und 
hoffen!)
#6291072
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Beim Suchen erst einmal mit 5V anfangen, mit Vorwiderstand für < 20mA 
(220Ohm, besser 270 Ohm) Diese Werte werden von den meisten LED-Anzeigen 
vertragen. (5V bei Falschpolung, das beim Suchen halt zwangsweise 
passiert).

mit ein bisschen Vorstellungsvermögen wird man herausbekommen ob common 
k oder a. Und auch wo die Anschlüsse der einzelnen Segmente sind.

Wenns halt  mit 5V noch nicht leuchtet, muss man etwas höhere Spannung 
riskieren da sind dann wohl mehrere LEDs in reihe.

Anschließend ähnliches Display in Datenblättwern suchen, wegen der 
Grenzdaten. Wenn man dann nur 50% davon nutzt, wird man sicher nichts 
falsch machen. Schließlich stehen hinter Grenzdaten physikalische 
Tatsachen, die andre Hersteller auch nicht überscheiten können/wollen

Wenn wirklich Grenzdaten benutzt werden sollen, sollte man obskure 
Bauelemente sowieso nicht verwenden.

Mit der Einstellung von Grenzstrom an Netzgeräten würd ich nicht 
arbeiten. Ein Kondensator am Ausgang des Netzgeräts kann da beim 
Herumsuchen die Strombegrenzung zur Illusion machen.
#6291085
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Peter R. schrieb:
> Wenns halt  mit 5V noch nicht leuchtet, muss man etwas höhere Spannung
> riskieren da sind dann wohl mehrere LEDs in reihe.

Was "riskiert" man da? Zu ..... die Spannung langsam hoch zu drehen?
Wenn du dabei auch noch bei ~0V (Ausgans-Elko!) anfängst und den CC auf 
~10mA einstellst, kannst du da so schnell kurbeln wie du willst, da geht 
nix kaputt.....

Das sind DIODEN! Stellt euch doch nich so an!³
#6291163
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Karl B. schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Kennen und bedienen können sollte man sein Netzteil für so einen Job
>> schon, ja.
>
> Hi,
> solche Tests immer mit Batterie(n) oder Akkus. Schon wegen der
> Potenzialfreiheit gegenüber irgendwas.
> Und solche Zellen, die einen relativ hohen Innenwiderstand haben, bei
> sattem Kurzschluss sofort in die Knie gehen.

Was für ein Blödsinn.

Ein Netzteil mit Strombegrenzung und Vorwiderstand. Dann passiert auch 
nix wenn das NT Elkos im Ausgang hat. Wenn nur die Strombegrenzung 
herhalten muss Spannung am NT langsam erhöhen. Bei dem Display vom TO 
würde ich bei 5 Volt beginnen.


@TO
Die Anschlussbelegung könnte zu deinem Display passen:
Aber wie schon öfter geschrieben lässt die sich leicht ermitteln.

https://www.mouser.de/datasheet/2/216/SA23-11YWA-70299.pdf

Zu deinem Display ist absolut nichts zu finden.
#6291182
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Teo D. schrieb:
> Peter R. schrieb:
>> Wenns halt  mit 5V noch nicht leuchtet, muss man etwas höhere Spannung
>> riskieren da sind dann wohl mehrere LEDs in reihe.
>
> Was "riskiert" man da?

Man riskiert, die erlaubte Sperrspannung der LED zu überschreiten. Weil 
man beim Ausklingeln halt noch nicht weiß, ob man gerade eine offene 
Verbindung oder eine LED in Sperrichtung hat, wenn nichts leuchtet.

Diese LED-Chips sind typisch nur für 5V Sperrspannung spezifiziert. 
Teilweise sogar weniger.

OK, mit Vorwiderstand oder Strombegrenzung wird man die LED in 
Sperrichtung nicht gleich zerschießen. Immerhin ist das in erster Linie 
ein thermisches Limit. Aber evtl. trägt die LED ja doch Langzeitschäden 
davon. Wird dunkler. Oder ändert die Farbe? Beides ist ärgerlich, wenn 
es nur ein Segment einer ansonsten intakten Anzeige betrifft.
Gast #6291205
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Jörg R. schrieb:
> Was für ein Blödsinn.
>
> Ein Netzteil mit Strombegrenzung und Vorwiderstand.
Hi,
Hab ich aber nicht. Muss so arbeiten.
Da fang ich bei 1,5V an, dann 3V dann x 1,5V bzw. 1,24 V
Bis jetzt hat das immer noch geklappt.
Wenn der TO ein solches Netzteil hat,
wurde schon darauf hingewiesen, dass Netzteile bei Lastwechsel
spinnen können. Strombegrenzung eingestellt,
Netzteil wird netzseitig eingeschaltet. Und Bumm. Plötzlich ein
Peak am Ausgang.
Das wird mit Batterien im Test vom Prinzip her schon ausgeschlossen.

ciao
gustav
#6291213
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gustav schrieb:
> Wenn der TO ein solches Netzteil hat,
> wurde schon darauf hingewiesen, dass Netzteile bei Lastwechsel
> spinnen können. Strombegrenzung eingestellt,
> Netzteil wird netzseitig eingeschaltet. Und Bumm. Plötzlich ein
> Peak am Ausgang.

Dann taugt das NT nichts oder ist defekt.
Was passieren kann habe ich weiter oben grob beschrieben.

Viele NTs haben (große) Elkos im Ausgang. Wenn man Leds/Displays usw. 
anschließt dauert es daher bis die Strombegrenzung des NTs anspricht. Es 
fließt ein hoher Strom durch die Led die vom Elko kommt. Das wird durch 
einen Vorwiderstand vermieden, oder eben wenn die Spannung langsam 
erhöht wird. Die muss Anfangs natürlich unter Uf liegen.

Wenn ich Batterien als Quelle nehme auch nur mit Vorwiderstand.


Axel S. schrieb:
> Man riskiert, die erlaubte Sperrspannung der LED zu überschreiten

Der Punkt sollte nicht außer acht gelassen werden. Man sollte schon grob 
wissen in welche Richtung Uf geht. Ein Display mit 5 Leds in Serie je 
Segment liegt da höher wie eine einzelne Led?
OP #6291224
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Wie am Eingang bereits erwähnt ist das Rausklingeln kein Problem. 
Notfals mit Multimeter. Da ich mir vor Jahren ein Doppelnetzteil gebaut 
habe welches ich auch nutze wird dort die Strombegrenzung auf 20mA 
eingestellt. Bei 10V beginnen die Segmente zu leuchten. Muss halt erst 
nochmal runter mit der Spannung um den "Punkt" zu lokalisieren.

ich denke 12V werden die Segmente vertragen.....
#6291253
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Ralf W. schrieb:
> ich denke 12V werden die Segmente vertragen.....

Zum 100. DAS SIND D I O D E N!

Axel S. schrieb:
> Man riskiert, die erlaubte Sperrspannung der LED zu überschreiten. Weil
> man beim Ausklingeln halt noch nicht weiß, ob man gerade eine offene
> Verbindung oder eine LED in Sperrichtung hat, wenn nichts leuchtet.

OK, für unbedarfte ist's 'n Risiko.


Axel S. schrieb:
> Diese LED-Chips sind typisch nur für 5V Sperrspannung spezifiziert.
> Teilweise sogar weniger.

LED Chips?
Weniger als 5V hatte ich noch nie und das darf man, angesichts des 
geringen Sperrstrom, auch addieren.

Bei COBs dürfte sich daran auch nichts ändern, nur ein Dabla ist mir da 
noch nie über den Weg gelaufen?!
Gast #6291263
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Karl B. schrieb:
> solche Tests immer mit Batterie(n) oder Akkus. Schon wegen der
> Potenzialfreiheit gegenüber irgendwas. Und solche Zellen, die einen
> relativ hohen Innenwiderstand haben, bei sattem Kurzschluss sofort in
> die Knie gehen

Ja, genau. Auch ich nehm zum Testen immer einen Autoakku, wenn mein 60A 
PS900 Labornetzteil keinen ausreichenden Strom liefern kann und in die 
Knie gehen würde.

Aber ich behandle den Akku dann mit Respekt, ich weiss, was er aus einem 
draufgefallenen Schraubenschlüssel machen kann.

Zum Test von 7-Segment LEDs finde ich das aber übertrieben, da reichen 
20mA, man braucht keine 200A.

Oh Mann, Karl.
#6291277
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Teo D. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Diese LED-Chips sind typisch nur für 5V Sperrspannung spezifiziert.
>> Teilweise sogar weniger.
>
> LED Chips?

Die Bauweise ist typisch COB. Und dann sind das LED Chips.

> Weniger als 5V hatte ich noch nie

Avago HDSP-5553 ist mit 3.0V spezifiziert. HDSP-815G dito. Wenn ich 
schaue, alle von Avago, für die ich hier Datenblätter liegen habe. Und 
noch eine: Rohm LA-301. Und LC-204.

> und das darf man, angesichts des
> geringen Sperrstrom, auch addieren.

Nur wenn man weiß, daß es mehrere LED in Reihe sind. Bei den großen 
Displays wie dem in diesem Thread ist es oft so, daß zwar die Segmente 
aus mehreren LED bestehen, der Dezimalpunkt dann aber nur aus einer.
#6291280
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Ralf W. schrieb:
> ab 9V wird es Blau äh Hell mein ich.

Jörg R. schrieb:
> hast hoffentlich den Strom begrenzt, und die 9V nicht einfach so
> angelegt

Ralf W. schrieb:
> ja auf 20 mA

Womit, welche Spannungversorgung?

MaWin schrieb:
> Aber ich behandle den Akku dann mit Respekt, ich weiss, was er aus einem
> draufgefallenen Schraubenschlüssel machen kann.
>
> Zum Test von 7-Segment LEDs finde ich das aber übertrieben, da reichen
> 20mA, man braucht keine 200A.

Ja,
dem Wissensstand des TO entsprechend heruntergebrochen auf 
handelsübliche Batterieformate für Taschenlampen etc. Von Autoelektrik 
war IMHO nirgends die Rede hier.
Die Art der Fragestellung lässt vermuten, dass der TO keineswegs über 
eine halbwegs vernünftige Wekstattausrüstung verfügt.
Da sind primitivste Tricks vielleicht nicht ganz falsch.

ciao
gustav
#6291328
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Jack V. schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> dem Wissensstand des TO entsprechend heruntergebrochen auf
>> handelsübliche Batterieformate für Taschenlampen
>
> Schon mal den Kurzsschlussstroms eines 18650er Taschenlampenakkus
> gemessen? Oder auch nur den eines guten AA-NiMH-Akkus?

Ich käme niemals auf die Idee Akkus, egal welche, kurzzuschließen um den 
Kurzsschlußstrom zu messen.

Den Test habe ich aber mal mit Batterien gemacht, genauer mit Monozellen 
(D). Der Kurzsschlußstrom lag je nach Fabrikat zwischen 10A und ca. 30A. 
18650 ohne PCB liegen vermutlich deutlich darüber.

OT Ende?
#6291529
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Karl B. schrieb:
> ...natürlich Widerstand in Reihe zu LEDs.
> Und warum schon direkt mit 20 mA loslegen? Die leuchten u.U. schon ab
> 1mA.

Hier geht es darum die Anschlussbelegung eines Displays zu ermitteln, 
nicht darum bei welchem Strom es zu leuchten beginnt.

> Meinst Du Konstantstromquelle oder Strombegrenzungseinstellung am
> Netzteil?

Wenn das NT in die Strombegrenzung geht arbeitet es im CC Modus.

PS: Benutzt doch die Zitatfunktion, damit man weiß auf wen bzw. was ihr 
Bezug nehmt. So kompliziert ist es doch nicht?


michael_ schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Wer bei Leds von „durchklingeln“ spricht besser auch nicht?
>
> Und du bringst jetzt den wissenschaftlich fundamentierten Begriff dafür!

Nö.

Abgesehen davon hast Du nix neues gepostet. Den ersten Link habe ich in 
ähnlichen Beispiel gepostet, der andere Link von Dir passt nicht zur 
Anschlussbelegung des Displays vom TO. Die Anschlüsse für CA hat er doch 
angegeben.
Gast #6291550
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pegel schrieb:
> Auf der Seite unten gibt es Infos für die einzelnen Farben.
>
> 
https://www.alibaba.com/product-detail/Manufacturer-3-inch-kemse-30011-bsr_60659544679.html?bypass=true

Also aufpassen.
Das ist wieder eine andere Pin-Belegung.

Jörg R. schrieb:
> Abgesehen davon hast Du nix neues gepostet. Den ersten Link habe ich in
> ähnlichen Beispiel gepostet, der andere Link von Dir passt nicht zur
> Anschlussbelegung des Displays vom TO. Die Anschlüsse für CA hat er doch
> angegeben.

Und du lässt dich hier aus über eine popelige LED-Prüfung, wie man ein 
Labornetzteil einstellt.
#6291556
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michael_ schrieb:
> pegel schrieb:
>> Auf der Seite unten gibt es Infos für die einzelnen Farben.
>>
>>
> 
https://www.alibaba.com/product-detail/Manufacturer-3-inch-kemse-30011-bsr_60659544679.html?bypass=true
>
> Also aufpassen.
> Das ist wieder eine andere Pin-Belegung.

Du postest doch selbst Displays mit anderer Pinbelegung wie das des TO.


> Jörg R. schrieb:
>> Abgesehen davon hast Du nix neues gepostet. Den ersten Link habe ich in
>> ähnlichen Beispiel gepostet, der andere Link von Dir passt nicht zur
>> Anschlussbelegung des Displays vom TO. Die Anschlüsse für CA hat er doch
>> angegeben.
>
> Und du lässt dich hier aus über eine popelige LED-Prüfung, wie man ein
> Labornetzteil einstellt.

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