Vorlagen Lebenslauf

Gast #4176610
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Hübsch heißt noch nicht erfolgreich. Hier kommt es auf die Strategie
an, wenn man Erfolgreich sein möchte. Ich probiere gerade mal was
neues aus und die Resonanz ist unglaublich.
Zauberwort: Minimalinformativ.
#4176723
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Bewerber007 schrieb:
> Kennt jemand eine gute Quelle für Design-Vorlagen für einen Lebenslauf
> für OpenOffice? Kann auch was kosten, wenn es gut ist.

Das nicht, aber man findet wirklich genügend Vorlage für Lebensläufe im 
Netz. Universitäten haben oft Karriere-Stellen, und dann gibt es auch 
noch diverse Karriere-Ratgeber. Nicht alles davon taugt, aber man findet 
ganz bestimmt ein passendes Muster.
#4176797
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Puter schrieb:
> Nemesis schrieb:
>> Ich probiere gerade mal was
>> neues aus und die Resonanz ist unglaublich.
>> Zauberwort: Minimalinformativ.
>
> Er schickt weder Lebenslauf, noch Anschreiben - nur seine
> Telefonnummer...

Oder nur die Ziffern aus der seine Telefonnummer besteht. Der Personaler 
der sie in die Richtige Reihenfolge bringt gewinnt ihn als Arbeitskraft. 
DAS ist Fachkräftemangel 5.0.
Gast #4176803
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Claus M. schrieb:
> Puter schrieb:
>> Nemesis schrieb:
>>> Ich probiere gerade mal was
>>> neues aus und die Resonanz ist unglaublich.
>>> Zauberwort: Minimalinformativ.
>>
>> Er schickt weder Lebenslauf, noch Anschreiben - nur seine
>> Telefonnummer...
>
> Oder nur die Ziffern aus der seine Telefonnummer besteht. Der Personaler
> der sie in die Richtige Reihenfolge bringt gewinnt ihn als Arbeitskraft.
> DAS ist Fachkräftemangel 5.0.

Zur Motivation könnte er noch so etwas wie

Rrruf - Mich - AN!!

drunterschreiben ;-)
#4176825
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Dennis S. schrieb:
> Max Power schrieb:
>> Lern Latex
>
> Stelle ich mir recht umständlich vor damit eine OpenOffice-Vorlage zu
> gestalten. Bist du dir sicher, dass du weißt worüber du schreibst?
>
> Gruß
> Dennis

Das Forum besteht nur aus Klugscheißern, Heinern und DiplIng, der sich 
nicht anmelden will und sich dann selber trollt mit "Fake Dipl. Ing"

Er soll seinen Lebenslauf und die Bewerbung in Latex schreiben.
Ist zwar etwas mehr Aufwand, als hirnlos eine OO Vorlage zu laden, aber 
damit kann man wirklich 1a Dokumente erstellen.

Dachte im MINT Bereich kennt man das eher, oder tippen hier alle ihre 
Masterarbeit in Word oder OO und wenn man dann was umformatiert ist das 
ganze Dokument Schrott?
Gast #4176837
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P. M. schrieb:

> Das nicht, aber man findet wirklich genügend Vorlage für Lebensläufe im
> Netz.

Die meisten davon sind für den Arsch.

> Universitäten haben oft Karriere-Stellen, und dann gibt es auch
> noch diverse Karriere-Ratgeber.

Man kann sich als Absolvent beim Arbeitsamt einen Gutschein für ein 
Bewerbungstraining holen. Der Typ hat mir damals meinen Lebenslauf schön 
formatiert.
Gast #4176877
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Claus M. schrieb:
> d.h. ?

Relativ aussagekräftig. Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse.
Wenn man den Kram so wie es im Lehrbuch verschickt, macht man
sich nur zum Opfer von deren Machenschaften, was dann zu
stereotypen Absagen, oder gar keinen Reaktionen führt.
Wenn man ein paar Informationen allerdings bedeckt hält, wie das
die Firmen ja selbst propagieren, dann sind die plötzlich
interessiert als wäre der Fachkräftemangel die Pest und ich
hätte das einzig wirksame Medikament. Man muss die eben
mit ihren eigenen Methoden schlagen. Bin gespannt wie sich das
ganze entwickelt. Begeistert werden da viele nicht sein, aber
andererseits hab ich mit der Ungleichbehandlung ja auch nicht
angefangen.
#4176883
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Max Power schrieb:
> Dachte im MINT Bereich kennt man das eher, oder tippen hier alle ihre
> Masterarbeit in Word oder OO und wenn man dann was umformatiert ist das
> ganze Dokument Schrott?

Klar kennt das "jeder".. aber wie kommst du von OpenOffice auf LaTex und 
anschließend auf Word und von Lebenslauf auf Masterarbeit und von der 
Tatsache, dass du nicht mit Word umgehen kannst, darauf dass es nicht 
möglich ist es zu bedienen.

Ich habe im MINT-Studium noch gelernt Fragestellungen zu lesen... :-P
#4176911
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> Er soll seinen Lebenslauf und die Bewerbung in Latex schreiben.
Ist zwar etwas mehr Aufwand, als hirnlos eine OO Vorlage zu laden, aber
damit kann man wirklich 1a Dokumente erstellen.

Damit ist man doch schon von Anfang als Außenseiter abgestempelt. In 
Firmen gibt es kein Latex. Da gibt es nur Word. Latex ist viel weinger 
verbreitet als die Latex-Anhänger sich einbilden. Das ist die 2% 
Fraktion.
Gast #4178110
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Ein Lebenslauf nach dessen Form, also nach Vorlage  - da warten die 
Personaler nur drauf!

Wie kann man danach seine Prämissen ausrichten? Der Inhalt und die 
Botschaft darin sind das wirklich Wichtige.

Mit einer Verpackung ala Porsche und einem Motor drin ala Trabant wirste 
natürlich mächtig gut ankommen.

Der Aufwand rechtfertigt dann wohl eher nicht den Nutzen.


Oben rechts das Passfoto > ganz wichtiges Kriterium, der Kopf auf dem 
Foto!
Links daneben dann die ganzen persönl. Daten

darunter dann schulische und berufl.Ausbildungen

weiter dann berufliche Abschnitte , und die machen dann mit Inhalt und 
Funktion das Wichtige was der Personaler oder Chef lesen will.

Doch davor kommt erst mal > eine Stellenanzeige richtig einzuordnen.
Luft-Nr. von wirkl. wichtigen und v.a. passenden Jobs zu unterscheiden.

Mit der Übung und den Fehltritten kommt die Erfahrung!
(Firma: --------------) #4179766
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Nemesis schrieb:
> Wenn man ein paar Informationen allerdings bedeckt hält, wie das
> die Firmen ja selbst propagieren, dann sind die plötzlich
> interessiert als wäre der Fachkräftemangel die Pest und ich
> hätte das einzig wirksame Medikament.

Was muß einen widerfahren sein, damit man sowas schreibt.

Deine Tipp`s sind zu 100% unbrauchbar.
Gast #4179798
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Cha-woma M. verstand nicht
> Was muß einen widerfahren sein, damit man sowas schreibt.

> Deine Tipp`s sind zu 100% unbrauchbar.

es ist ja auch kein wirklicher zielführender Tip, nur ein 
Gedankenanstoß, wie man potentielle Fehltritte oder Enttäuschungen (auch 
ungerechtfertigte) umgeht!
Erklärt ist es doch für lebens- und berufs- (bewerbungs-) Erfahrene doch 
ausreichend.

Solange Stellenangebote wie auch AG-Präsentationen geschönt und 
beschwichtigt sind, gehört das zum Risikoausgleich einfach dazu.
Wer das wie du nicht kapiert oder verstehen will - ist entweder selber 
in die Machenschaften als Akteur verstrickt, oder dem fehlt einfach mal 
eine gewisse Erfahrung mit solchen Mißständen.

Es geht ja schon los seinen LL > CV schönzuschreiben, alles was negativ 
ankommen kann positiv zu umschreiben, oder ganz wegzulassen.

Wie schön sich manche Referenzen auf gewissen Firmen-HP auch noch lesen, 
wer in der Materie steht, weiß sie meist richtig zu deuten.
Welcher Bewerber will denn schon vom Regen in die Traufe abrutschen, 
genauso wie die Firmen nur akurate und treudoofe MA als Bewerber suchen.
Also bekommen die genau das vorgesetzt, was sie suchen - viel heiße Luft 
zum Fanatsieren.
Bei deren positiver Fanatsie wird meist ein VG daraus.
Was wäre daran gesetzeswidrig - Bewerbungen sind Werbebotschaften, im 
Konsum und Verkauf wird da auch mit arg derben Mitteln versucht jeden 
Kunden zu veräppeln.
Gast #4179930
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@Niemand

Saubere Argumentation. Kann ich ganz und voll zustimmen.
Früher konnte man sich nur untereinander in kleinen Gruppen
austauschen, so das die Mächtigen leichtes Spiel hatten.
Heute ist Meinungsaustausch glücklicherweise global im großen
Stil, dank Internet, möglich.
Bin gespannt, wann die Revolution los geht. :)
Gast #4179949
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Max P. schrieb:
> Lern Latex

Oh, mit Latex kenne ich mich aus, das fühlt sich ziemlich gut an auf der 
Haut, vor allem bei meiner Freundin. Ich wusste gar nicht, dass solche 
Kenntnisse auch bei einer Bewerbung benötigt werden? Vielleicht bei 
einer Bewerbung im Rotlichtviertel?
Gast #4180109
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> Früher konnte man sich nur untereinander in kleinen Gruppen austauschen,
> so das die Mächtigen leichtes Spiel hatten.
> Heute ist Meinungsaustausch glücklicherweise global im großen Stil, dank
> Internet, möglich.
wie du selber siehst, gibt es hier aber immer noch so Optimisten oder 
Zweckdenker pro feudalen AG, oder nur Querdenker die nix kapieren wollen 
oder können?

Hatte zwar selber schon Personalprobleme zu lösen als BL und PL, kenne 
also auch die Probleme mit unfähigem und unnützem Personal, nur hat man 
derzeit die Pest und Kolera am Hals, weil mit ZA und Lohndumping hier in 
DE bis hoch in angeblich beste Auftragslagen gearbeitet wird.

Damit bekommt doch jeder Depp oder Unterqualifizierte wieder die Chance, 
anderen fähigeren und bewußt "arbeitenden" Leuten den Job streitig zu 
machen.
Solche ZA-AN-Typen führen langfristig zu dem aktuellen Lohndumping.

Noch dazu -
Die holde Kundschaft läuft ja schon den rennomierten Firmen und 
Diensteanbietern wegen derer ein wenig zu hohen oder höheren Preise 
davon.
Was machen diese einst "bodenständigen" Firmen u. Anbieter, mit eigentl. 
schon zu tiefen Preisen am Markt, Auslagern > Outsourcen und Vermietung 
/ Resale der eigenen noch guten Leistungen und Technik.
Wo soll das noch weiter hinführen? Oder anders gefragt woher rührt das 
Bsp. der Abhängigkeit von Noch-Marktführern an Wiederverkäufer auf rel. 
tiefem Niveau?
Der Wettbewerb muß sich mal dahingehend ändern, dass es für die 
Billigheimer keine Möglichkeiten mehr gibt, ihre primitiven Spielchen 
weiter zu betreiben.
Na gut soz. Hilfe- und HIV-Empfänger müssen auch bedient werden, nur 
sind das doch die, welche die meiste Kohle u. dazu noch sinnlos 
verprassen.

Also wieder mal ein Problem, wahrscheinlich nicht nur hier in DE, was so 
einfach nicht zu lösen wäre.


Wie war noch mal die Ausgangsfrage > ach ja "billig" und schnell zum 
Erfolg > Job durch vorgekauten LL!
Da haben wir doch schon die ersten Kandidaten die mit seltsamen Methoden 
vorwärts kommen wolen?
Gast #4180481
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Dr.-Ing. Meyer schrieb:
> Wofür braucht man eigentlich eine Vorlage für einen Lebenslauf?
> Der Zeitaufwand für diesen Thread ist größer als der zum formatieren
> eines Lebenslauf...

Lebensläufe im elektronischen Word-Format werden heute automatisch 
gescannt und analysiert. Dafür gibt es Programme und Macros. Daher 
empfiehlt es sich auch, solche Dokumente in einem der üblichen Formate 
anzulegen. Die Makros suchen nach Stichworten und ordnen das in 
Datenbanken an.
Gast #4180563
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Pepe schrieb:
> schreibt doch bitte "Hartz4" oder "H4". Da denkt man
> nicht gleich an eine unheilbare Infektionskrankheit!

Genau genommen macht das keinen Unterschied. Der eine ist gesundheitlich
so gut wie Tod, der andere (H4) vom normalen Leben so ausgegrenzt das
der Tod eine Erlösung wäre, denn wer keine Arbeit mehr bekommt, will
irgend wann lieber sterben. Es sei denn, derjenige bewahrt sich trotz
aller widrigen Umstände unumstößlich seinen Optimismus. Das kann man
aber nur, wenn man das böse Spiel H4 mit den ganzen Schikanen einfach
nicht mit macht. Das ist dann aber immer eine Spiel auf schmalem Grad.
:(
Gast #4181008
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>
> Oder nur die Ziffern aus der seine Telefonnummer besteht. Der Personaler
> der sie in die Richtige Reihenfolge bringt gewinnt ihn als Arbeitskraft.
> DAS ist Fachkräftemangel 5.0.
>
> Zur Motivation könnte er noch so etwas wie
>
> Rrruf - Mich - AN!!
>
> drunterschreiben ;-)

Habe ich früher auch so gemacht. Da war aber der Ingenieurmangel noch 
nicht so riesig wie heute. Heute wenn ich eine neue Stelle haben will, 
lasse ich im  Telefonbuch - das aus Papier - euntragen : Ing. X und die 
Telefonnummer. Am nächsten Tag rufen die Firmen von alleine an
#4182026
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Pepe schrieb:
> Niemand schrieb:
>> HIV-Empfänger
>
> Jedes mal wenn das hier einer schreibt, will ich demjenigen so in die
> Fresse schlagen... schreibt doch bitte "Hartz4" oder "H4". Da denkt man
> nicht gleich an eine unheilbare Infektionskrankheit!

Also a.) ist das HI Virus, nur ein Virus und keine Krankheit, und b.) 
ist AIDS überhaupt eine Infektionskrankheit? Ich dachte das sei eine 
Autoimmunerkankung.
Gast #4193052
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> Re: Vorlagen Lebenslauf

Mensch Mayer, brauchst du jemanden der dir den Lebenslauf schreibt ?

Traurig, traurig, traurig .

Nimm den von Zuckerle als Vorlage. Ist so dick wie das Telefonbuch von 
Berlin und ließt sich wie ein Kriminalroman.

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