Gast
#352752
Hallo, Ich bin gerade dabei einen Akkuentlader mit einem AVR aufzubauen. Ich möchte dabei einen Akku über einen Widerstand entladen, bis seine Spannung auf 1 V abgesunken ist, und währen des Vorganges die Ladungsmenge aufsummieren. Einen Teil der Schaltung habe ich auf einem Breadboard aufgebaut. Momentan noch ohne Transistorschalter. Die Zelle ist eine geladene 2100 mAh NiMH, sie hat eine Leerlaufspannung von 1.35 V. Der Entladewiderstand liegt einfach parallel zum Akku und hat 2.7 Ohm. Jetzt habe ich mit dem Mikrocontroller teilweise sehr niedrige Spannungen am Pluspol des Akkus gemessen. Ich habe die Schaltung überprüft, dann mit dem Vielfachmessgerät nachgemessen und festgestellt, dass trotz Entladestrom von ca. 100mA, die Batteriespannung nicht einbricht, wenn ich direkt an den Polen der Batterie messe. In meiner gesteckten Schaltung sind aber ausser dem Widerstand noch drei Steckbrücken, an denen teilweise 0.3V abfallen. Bisher hatte ich kaum Zweifel an den Steckbrettern, aber nun bin ich am Zweifeln. Resultiert der hohe Spannungsabfall aus dem relativ hohen Strom von 100mA und alles wird besser, sobald ich gelötete Verbindungen habe? servus Dirk
