Gast
#751042
Hallo, ich habe bei einem mit 10 kHz aufgezeichnteten Messignal mit einer Periode von 16 2/3 Hz und feststellbaren Oberschwingungen bis zur ca. 17fachen Grundfrequenz mittels FFT analysiert. Die Fensterbreite habe ich dabei zwischen 1200 und 4800 in 600 Schritten (=Samples der Periodendauer des Grundsignals) variiert. Da das Messignal ca. 6 Sekunden lang ist, sind ja abhängig von der Fensterbreite mehr oder weniger FFT-Durchläufe notwendig. Nun ist mir aufgefallen, dass die Amplitudendurchschnitte der einzelnen Oberschwingungen (sowie auch die Grundschwingung) mit kleinerer werdender Fensterbreite größer werden. Ist das von dem jeweiligen Messignal abhängig (die gemessene Spannung wird innerhalb der 6 Sekunden größer), oder gilt das im allgemeinen?