Kann man das nicht recht einfach umgehen?
"normalerweise" ist ein Akkublock das:
1 | +
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2 |
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3 | |
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4 | +---+---+
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5 | | |
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6 | | Akku |
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7 | | +BMS |
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8 | | |
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9 | +---+---+
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10 | |
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11 |
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12 | -
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Wenn Du nun statt jedem Akkublock (im einfachsten Fall) folgendes
hingibst:
1 | +
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2 |
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3 | |
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4 | +-+
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5 | ||| Schmelz-
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6 | ||| sicherung
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7 | +-+
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8 | |
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9 | +-------+
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10 | | |
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11 | +---+---+ |
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12 | | | --- Hoch-
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13 | | Akku | / \ strom-
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14 | | +BMS | --- diode
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15 | | | |
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16 | +---+---+ |
|
17 | | |
|
18 | +-------+
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19 | |
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20 |
|
21 | -
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Dann würde diese "umgedrehte" Spannung über die Hochstromdiode die
Schmelzsicherung schießen,und damit den Akku samt BMS isolieren.
Im Entwicklungstest haben wir etliche China-BMS so geschützt und dann
den Fehlerfall simuliert, indem wir einfach eine galvanisch getrennte
Zusatz-Spannungsquelle über einen Schutzwiderstand direkt an die
Akku+BMS-Kombination angelegt haben und die Spannung langsam aufgedreht,
bis das BMS auf OV gegangen ist und abgeschaltet hat. Jedes mal hat die
Schmelzsicherung ausgelöst und das BMS war danach intakt. Am Oszi war
deutlich zu sehen, dass die Spitze zwar da ist, aber zu wenig Energie
enthält, um den MOSFET zu zerstören.
Ich musste einmal für die Notstromversorgung eines Öffi
seriengeschaltete "Black Box"-Akkus (können BMS enthalten oder auch
nicht) designen, und der TÜV hat das so problemlos akzeptiert.