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#263623
Hi! Ich probiere momentan, ein Schieberegister vom Typ CMOS 4006 zwischen meinen AD-Wandler TLC549 und meinen µC Atmega8 zu setzen. Die akt. Verdrahtung: PC0 -> Inverter -> Slaveselect (active low) vom AD-W. PB2 -> Takteingang des AD-W. sowie des Sch.reg. Datenausgang des AD-W. -> D1 (CMOS4006) D1+4 (CMOS4006) -> D2 PB4 (MISO) -> D2+4 des Sch.rg. PB5 (Takt SPI) -> Takteingang des Sch.reg. Die Lesezugriffe überlappen sich nicht. Alles mit 5V versorgt und mit Stützkondensatoren ausgestattet, Inverter ist CMOS 4069. µC liegt an 8 Mhz Quarz mit 2x 22pF. Meine Idee: Über PB2 manuell 1 Mhz ausgeben, um das Ergebnis der AD-Umwandlung ins Schieberegister zu bringen. Dann per SPI-Interface vom Sch.reg. in den µC mit ebenfalls 1 Mhz. Später soll das SPI-Interface mit 8 Mhz laufen und mehrere Ad-W./Sch.reg. parallel mit dem 1 Mhz Takt betrieben werden. Beide Bauteile für sich getrennt laufen hervorragend. Den TLC549 hatte ich bereits am SPI-Interface mit 1 Mhz, das Sch.reg. habe ich (siehe anderen Forenbeitrag) mit manuellem Takt und Schalter etc. auf Funktion getestet. Nun hab ich auch schon mal probiert, das Taktsignal (1 Mhz manuell) invertiert an das Sch.reg. zu geben und das CPHA-Bit für das SPI-Interface zu setzen, da im Datenblatt des 4006 steht, dass die Daten während der "negative going edge" ein-/ausgelesen werden. Alles in allem bekomme ich kein richtiges Ergebnis. Der AD-Wandler liegt an einem Opamp, der wiederum als Verstärker für einen Ultraschallempfänger dient. In Hyperterminal sollte ich also Zeichenwirrwarr empfangen (AD-W. direkt an µC). Raus kommt aber stets das gleiche Zeichen. Vielen Dank für eure Antworten Dominik