>Luftfeuchtemessung ist sehr schwierig. Man muss also sehr genau wissen,
>was man überhaupt will, bevor man sich für eine Sensorlösung
>entscheidet. Für den "Hausgebrauch" sind die digitalen Sensoren, die
>alles schön integrieren, sehr sinnvoll. Analoge resistive oder
>kapazitive Sensoren empfehle ich fürs Basteln nicht, da die Auswertung
>komplizierter ist und die Preisunterschiede bei Einzelstücken nicht
>wichtig sind.
>Alternativen dazu sind die bereits erwähnte psychrometrische Messung und
>eine direkte Taupunkt-Bestimmung. Hierfür wird eine Fläche so weit
>abgekühlt, bis Wasser kondensiert (oder sich Eis bildet). Kennt man die
>Temperatur dieser gekühlten Fläche, kann man aus Tabellen die
>Luftfeuchte ablesen. Diese Methode ist sehr genau und kann auch niedrige
>Luftfeuchten messen, ist aber schwierig umzusetzen, da die Kühlung und
>Temperaturmessung sehr gut fuktionieren müssen.
Eben. Deswegen SHT21 oder Konsorten, einfacher + genauer geht nicht.
Gruß jibi