Ich glaube, dass hängt immer auch an einem selbst.
Ich bin aktiv auf meinen Vorgesetzten zugegangen und habe mir von meiner
Firma einen nebenberufliches Studium sponsern lassen. Die Kosten von
~16.000 EUR sind für eine Firma doch letztendlich vernachlässigbar.
Außerdem habe ich entsprechend Zeit für die Durchführung des Studiums
bekommen. Ich habe dadurch "neues" Wissen in die Firma geholt.
Darüber hinaus ist es halt möglich die typischen Zertifikatskurse zu
belegen (über Dienstleister)
- QMB / QM (Qualitätsmanagementbeauftragter)
- PMI Certified Projectmanager (CAPM / PMP)
- ISTQB Certified Tester / Test Manager
- Six Sigma Green Belt / Black Belt
- SPICE Assessor
- ...
Des Weiteren bestehen immer die Möglichkeiten Fachkonferenzen zu
besuchen und dort neuste Tendenzen zu erfahren.
Neben den obengenannten "beruflichen" Weiterbildung die auch während der
Arbeitszeit stattfinden gibt außerdem "Freizeitangebote" wie Sprachkurse
(Spanisch, Italienisch, Chinesisch, ....) auf VHS-Niveau, natürlich auch
die obligatorische EDV-Schulungen, aber auch Fotografiekurse, etc.. Die
sind zwar inhaltlich alle nicht hochwissenschaftlich machen aber
durchaus Spaß. Insgesamt kann der Mitarbeiter da zwischen 30-40 Kursen
wählen.
Ich finde es gibt also genügend Möglichkeiten der Weiterbildung.
Gruß
Sebastian