Servus,
Ich würd gern diesen Led Treiber hier verwenden damit ich mir gezielt
den Strom für die Led einstellen kann.
https://www.amazon.de/gp/product/B07TR5LLKP/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1
An der Led würd ich gerne 3V Spannung anliegen haben und nicht nur die
2.7V die ich aus dem LED Treiber herausbekomme.
Klappt das mit einem Step Up Converter nach dem Led Treiber oder
verursache ich mir damit viel zu hohe Verluste?
Danke
Charlie schrieb:> Ich würd gern diesen Led Treiber hier verwenden
Warum ds ? Gefällt dir die Farbe ?
Charlie schrieb:> An der Led würd ich gerne 3V Spannung anliegen haben
Warum das ? Muss sie kaputt gehen ?
Charlie schrieb:> und nicht nur die 2.7V die ich aus dem LED Treiber herausbekomme
Ja nun, das ist ein linearer Stromregler, der kann eine Spannung nur
reduzieren, wenn du zu wenig vorne heinstopfst, kann hinten nicht mehr
rauskommen.
Da du solche Katzen in Säcken vom Amazoo kaufst, weiss ja auch niemand,
welche Chip da drauf ist und kann niemand in dessen Datenblatt gucken um
vor dm Kauf zu erfahren, wozu der taugt. Man kauft keine Katzen in
Säcken. Man kauft nicht bei Amazon.
Charlie schrieb:> Klappt das mit einem Step Up Converter nach dem Led Treiber
Der müsste vor den LED-Treiber damit der ausreichend Spannung bekommt,
maximal 6V.
> oder verursache ich mir damit viel zu hohe Verluste?
Was wissen wir, welche Verluste du akzeptieren kannst. Der LED Treiber
sollte nicht mehr Spannung bekommen als er schlechtestenfalls für eine
ordentlich geregelte LED braucht.
Wieviel das ist, wissen wir nicht, weli du NATÜRLICH die LED, deren
Datenblatt, und die Spannungsquelle verschweigst.
Irgendiwe ist zu befürchten, daß es eine LiIon Zelle ist, die NATÜRLICH
am Entladeende zu wenig Spannung für eine weisse LED hat.
Normalerweise kauft man sich halt passende LED-Treiber, die gleich hoch
und runter wandeln können.
Da es womöglich um Taschenlampen geht, nennt die
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 den LTC3454
Charlie schrieb:> An der Led würd ich gerne 3V Spannung anliegen haben und nicht nur die> 2.7V die ich aus dem LED Treiber herausbekomme.
Damit würde Deine LED wahrscheinlich sofort durchbrennen. Wiederholung
zum Tausendsten Mal: LEDs werden mit Strom betrieben, nicht mit
Spannung.
> Klappt das mit einem Step Up Converter nach dem Led Treiber
Du könntest versuchen, den StepUp von Spannung auf Strom umzubauen.
Hilfreich wäre da das Datenblatt des verwendeten ICs.
Erstmal zum Titel: Hinter einem LED Treiber mit konstantem Strom können
gewöhnliche Step-Up Wandler nicht funktionieren. Ich sehe darin auch
überhaupt keinen Sinn, deswegen erspare ich mir hier eine detaillierte
Begründung.
Was die Spannung angeht:
Glühlampen betreibt man mit einer bestimmten konstanten Spannung. Die
Stromstärke ergibt sich dann von alleine und variiert mit Temperatur und
Materialstreuungen.
LEDs betreibt man mit einem bestimmten konstanten Strom. Die Spannung
ergibt sich dann von alleine und variiert mit Temperatur und
Materialstreuungen.
Wenn deine LED 2,7V hat, dann ist das eben so. Die Spannung bekommst du
nur höher, indem du die Stromstärke erheblich erhöhst. Dann wird die LED
aber wahrscheinlich sehr bald wegen Überhitzung kaputt gehen.
Wenn du diesen Stromregler mit zu wenig Spannung versorgst, dann kommt
hinten natürlich auch zu wenig heraus und die ganze Stromregelung
versagt. Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass deine Eingangsspannung
hoch genug ist. leider hast du dazu keine Angaben gemacht.
MaWin schrieb:> vom Amazoo kaufst
Das schreibt man amaZoo
aber Freut mich, Mawin, daß (auch) du meine Wortschöpfung aufgreifst
weil es ist dort wie im Zoo, sowohl Produkte als auch Anbieter !
Charlie schrieb:> diesen Led Treiber
Leg noch n bißchen was drauf und kauf dir den :
....ANGEEK LTC3780 (13,99) ...
Ist ein StepUpDOwn-Converter, das ist deutlich universeller, brauchst
auch keine externen Widerstände, nur noch ein Netzteil.
Kannst als Konstantstrom- oder Konstantspannungquelle benutzen, liefert
von 1,0V bis 30,0V Spannnung, und Strom (Norm, ohne Zusatzlüfter) 4A.
Ist allerdings etwas größer als dein 'Winzling'.
Du kannst die Spannung an einer LED solange hochdrehen, bis sie
explodiert. Vorher leuchtet sie heller als die nackte SONNE !
Je mehr Spannung, desto mehr Strom nimmt sie auf, desto wärmer wird sie.
Je wärmer, desto mehr Strom nimmt sie auf. Bis sie explodiert.
Je wärmer sie im laufenden Betrieb wird, desto kürzer die Lebensdauer.
Ob du nun konstante Spannung oder lieber konstanten Strom benutzt, hängt
von deinen Vorlieben ab!
Hilflos schrieb:> Ich versteh nicht, warum bei mir immer die Links so lang sin.
Wenn du sie so einfügst, dann sind sie eben so lang. Ich schneide die
Tracking Parameter immer ab. Es geht Amazon nichts an, wer aufgrund
meiner Empfehlung zu Besucht kommt.
Harald W. schrieb:> Das hängt wohl mit Deiner Hilflosigkeit zusammen...
Vielen herzlichen Dank! Ich hab schon öfter nach einer Möglichkeit
gesucht, die --ASIN-- zu verlinken, da gibts nicht einmal einen
Schaltknopf.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ich schneide die> Tracking Parameter immer ab.
Jetzt! wissen wir, daß es auch einfacher geht .
https://www.amazon.de/dp/ ASIN
> Es geht den amaZoo nichts an
Ich lasse mich gerne 'beobachten', diese Firma besteht fast nur mehr aus
Robotern, die ICH bei ihrem Preis-Treiben --beobachte-- . Da kann man
viel über Internethandel lernen. Und sich seine Preise 'selbst
gestalten'.
Es ist ein rein durch Algorithmen gesteuertes Geschäft. Das betriftt
Preise wie Suchergebnisse.
Wer da nicht aufpaßt, wird über den Tisch gezogen.
Kunden - wie Händler.
Das IC ist ein CN5711. Lineare Konstantstromquelle. 300°C pro Watt
Verlustleistung. Die verwendete LED ist (uns) nicht bekannt. (Der größte
Konstruktionsfehler deiner Anfrage.)
Für eine Batterie mit 4,2 Volt oder ein 5V-Netzteil wird diese KSQ
verwendbar sein.
Abgesehen von den technischen Problemen sind 9,39 Euro für das
Platinchen ja völlig überbezahlt. Und über die mangelnde Kühlung des
Chips brauchen wir nicht mehr zu reden...
Hilflos schrieb:> Ich lasse mich gerne 'beobachten', diese Firma besteht fast nur mehr aus> Robotern, die ICH bei ihrem Preis-Treiben --beobachte-- . Da kann man> viel über Internethandel lernen. Und sich seine Preise 'selbst> gestalten'. Es ist ein rein durch Algorithmen gesteuertes Geschäft. Das> betriftt Preise wie Suchergebnisse.> Wer da nicht aufpaßt, wird über den Tisch gezogen. Kunden - wie Händler.
Schon, das hat ein Mal funktioniert, ein Drucker der für 178€ gehandelt
wurde, stand über Idealo plötzlich für 129 bei Otto drin - aber auf der
Artikelseite von Otto stand als Bemerkung, dass die Lieferzeit 2 Monate
beträgt.
Da hab ich einfach mal abgewartet, ob die automatischen Repricer das
auch lesen, und tatsächlich, am nächsten Tag gab es die Kiste auch für
129 bei den Deppen von Saturn/BlödiaMarkt.
Bestellt, geliefert, schon Montag war der Preis wieder oben, geschieht
dem kriminellen Pack vom Blödmarkt recht, die mit ihren Repricerndie
Kunden verarschen wollen.
Bloss: wie soll ich das steuern ? Ich müsste eine bei Idealo und
ähnlichen Repricerquellen gelistete Pseudoverkaufsfirma gründen, die mit
ihren erfundene Preisen die Repricer durcheinander bringt, das wird man
entdecken und abstellen, zudem kostet es sicher viel. Dass man bei
Bestellungen kein iPhone verwendet, und gelegentlich das Cache löscht,
ist klar. Daher ist eBay mir sympatischer, die können die Preise da
nicht ändern.
MaWin schrieb:> Bloss: wie soll ich das steuern ?
Das ist der Punkt, warum man besser an 1 Stelle kauft.
> die automatischen Repricer
Weltweit sind die Preise überall gleich, kann man einfach überprüfen. In
China kosten dieselben Dinge genau gleich viel wie in EU. Einige sind
dort bereits teurer als bei uns, denn die haben mehr Geld als wir.
amaZoo hat so um Corona wieder mal einen Anfall gehabt, zur Verhinderung
von 'Preis-Spionage': Ununterbrochene Bot-Checks, nein, nicht einfach -
doppelt! Viele Beschwerden... wieder abgeschafft ! Angemeldetes Stöbern
zwingend erforderlich. Jetzt: Bei jeder Anmeldung (Cache+Cookies)
kriegst einen email-SICHERHEITS- ALARM ! Immer wieder neue Erfindungen
um die Leute zu sekkieren. Wer noch immer kein PRIME-r ist, weiß das ja
Ich will hier keine Werbung machen, ich kann dir Sachen erzählen, da
stehen jedem Staatsanwalt die Haare zu Berge!
.. Das ganze System basiert auf Algorithmen.
Du suchst ein Konstantstromnetzteil.. Suchergebnis. Dann klickst eines
an. Kostet 16,90, dann klickst --horizontale Leisten-- auf eines um
21,90, dann klickst auf eines um 29,90 ........und am Ende landest bei
den 59,90-Netzteilen. Klickst aber statt auf 21,90 lieber auf 9,90, dann
werden dir --horizontale Leisten-- alle billigen angezeigt. Am Ende
kaufst dann einen Packen um 4,90
Das Verkaufsziel wurde erreicht, du hast mal wieder viel mehr Geld
ausgegeben als eigentlich geplant, aber für das Geld kann man nich
meckern. Es ist also ein recht intelligentes Produkt-VORSCHLAG-system,
das auf Seitenaufrufen und Kaufabschlüssen beruht. Di findest in den
--horizontale Leisten-- immer das wonach du suchst, und zu dem Preis der
dir vorschwebt. Aber Du mußt wissen was du -genau- willst, sonst gehst
unter. Du kannst es gerne probieren, mußt dich
weder anmelden noch was kaufen.
Wissen was du -genau- willst? sonst sitzt in 14 Wochen noch da und
bestellst irgendwelche Dinge - und das was du wolltest hast -KOMPLETT-
vergessen.
Im 'whd' hab ich mal das gemacht: eine ORLA-Orgel (UVP ~549,-) um 349,-?
auf 178,12 heruntergedrückt. Das dauerte etwa 6-7 Wochen. Vorgehen:
siehe oben. Funktioniert, wenn sie zu diesem Preis niemand haben will.
Mein Ziel war so 187,- , bei etwa 219,- hab ich mich dann dagegen
entschieden, weil es für mich aus technischer Sicht nicht brauchbar war.
Und einfach weitergemacht, um sie einem 'Bedürftigen' für billiges Geld
zu überlassen .
Bis zu einem gewissen Maß funktioniert es auch im 'marketplace'. Schaust
halt mal die Händler-Bedingungen (mit Versand durch amaZoo) genauer
durch. Lieber verschleudert als kostenpflichtig entsorgt!
Es ist ein Thema ohne Ende. Wenn du 'Zeit' hast, kannst billig kaufen.
Wenn du sie nicht hast, oder nicht missen willst, zahlst ein bisserl
mehr, aber dafür hast irgendein Zeug schnell.
Hinweis: DAS IST Internethandel.
Sie legen dich, wo´s nur geht .!
Und hat mit ?amaZoo? gar nichts zu tun.
MaWin schrieb:> Idealo
'Idealo' wäre, die Finger gänzlich von Preissuchmaschinen zu lassen,
außer sie bieten dir in einem Aufwasch ausreichend produktspezifische
Informationen, um eine Produkt-Vorauswahl zu treffen.
Man darf nie vergessen, die Inserate dort kosten eine Menge Geld. Nicht
jede Firma ist bereit, für 'Alles und Jedes' Inseratenkosten zu
bezahlen. Also erhält man immer ein verzerrtes Bild der Marktlage. Was
auch beabsichtigt sei, unken manche.
Man braucht aber immer einen PC, mit dem man 30-40 (ich oft bis zu 60)
Seiten gleichzeitig geöffnet halten kann. Sonst verliert man völlig die
Übersicht. Also immer 'Link in neuem Tab öffnen'.
Versand und Zoll nicht vergessen
LED werden mit einer Stromquelle betrieben. Also muss der Strom so
gewählt werden, dass der Spannungsabfall stimmt und die LED nicht
überlastet wird.
Insgesamt paßt da an der Fragestellung eigentlich nichts.
Mein Sohn hatte mit einer Preis-Suchmaschine eine 2TB Festplatte
gesucht, mit der er seine Playstation aufrüsten wollte.
Dort wurden einige um 75€ angeboten. Sie wurden aber alle überwiegend
negativ bewertet: schlecht verpackt, viele Defekte und Probleme mit der
Rücknahme/Garantie. Die gut bewerteten sollten über 90€ kosten.
Bei Saturn um die Ecke hat er dann eine von Seagate für 77€ bekommen,
mit Garantie natürlich und ausdrücklich kompatibel zur PS4.
Ich habe ähnliches mehrfach erlebt. Die Preis-Suchmaschine sind meiner
Meinung nach Verarschung.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Glühlampen betreibt man mit einer bestimmten konstanten Spannung.
Auch Konstantstrom- (Maximalspannung begrenzt) oder notfalls sogar
Konstantleistungs- Betrieb ist bei Glühlampen grunds. alles denkbar.
Der heiß glühende Draht hat einen deutlich! höheren Widerstand als
der "kalte" = Kaltleiter-Eigenschaft (wird "strombegrenzender" bei
angenommen ansteigender Speisespannung - als Schutzelement für die
Schaltungsinbetriebnahme grunds. geeignet, Dimensionierungsfrage).
Eine LED aber leuchtet nicht durch Hitze (obwohl auch solche - und
bei LEDs hoher Leistung absolut nicht wenig - abgeführt werden muß),
und ist auch kein simpler Draht - sondern eine DIODE halt... und
Dioden haben den Strom noch nie selbst begrenzt! :)
Jedes (vernünftige) LED- (oder allg. Dioden-) Datenblatt weist auch
Angaben zum max. Dauergleichstrom auf...
Für wen nicht einmal die Eigenschaften von Dioden allgemein völlig
klar sind, der wird halt schwerlich die Parameter für den reinen
Forward- Betrieb (an DC-Treiber) extrahieren können.
Ebenfalls nicht darauf zu kommen, daß ein Step-Up (sogar, wenn
er funktionierend hingekriegt wird) natürlicherweise nicht nur die
Spannung, sondern auch den Strom am Eingang verwandelt in davon eben
abweichende Werte am Ausgang... ist maximale Unwissenheit.
Befolge die gegebenen Tipps (auch die "vielleicht ein wenig hart
formulierten" solchen sind mit besten Absichten erfolgt), erarbeite
Dir erst mal das allerminimalste Grundwissen über Elektrik...
...und starte erst_danach irgendwelche (simplen) Projekte, bitte.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Die Preis-Suchmaschine sind meiner> Meinung nach Verarschung.
Das finde ich auch. Ich hab übrigens nie welche benutzt. Außer Geizhals,
wegen der Informationen, weniger dem Preis.
Dieter D. schrieb:> und die LED nicht überlastet wird.
Und wie willst das konkret feststellen, wann so ein Lämpchen überlastet
ist ? Oder glaubst sogar das ganze Datenblatt eines Herstellers?
pcf schrieb:> Dioden haben den Strom noch nie selbst begrenzt!
Und wer begrenzt den Strom ? wenn! U = I * R
Natürlich die Spannung. Alles nur g´hupft wie g´haatscht!
Ich habe leds schon stundenlang beobachtet, ich könnte nicht sagen, daß
sich der Strom bei konstanter Spannung wesentlich von seinem
angestammten Platz wegbewegt hätte.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Die Preis-Suchmaschine sind meiner> Meinung nach Verarschung.
wie Zeitungen und Internet und D.Trump
Man darf halt nicht nur eine Quelle nutzen, das Richtige vom Falschen
trennen und natürlich eine bessere Grundbildung zu haben um das Eine vom
Anderen zu unterscheiden.
Preissuchmaschinen funktionieren schon irgendwie sind aber nur
Momentaufnahmen und Einzelmeinungen, man kann mehr nutzen und auch
anderweitig suchen.
Erst aus der Summe kann man eine Tendenz erkennen und wer wen
verar**scht
Hilflos schrieb:> Ich habe leds schon stundenlang beobachtet, ich könnte nicht sagen, daß> sich der Strom bei konstanter Spannung wesentlich von seinem> angestammten Platz wegbewegt hätte.
Mache das mal mit LEDs die mehrere Watt haben und lasse sie mal richtig
heiß >50 Grad werden. Dann siehst du den Effekt.
Hilflos schrieb:> Und wie willst das konkret feststellen, wann so ein Lämpchen überlastet> ist ?
Das läßt sich messen, wenn man die Kennlinie des Wirkungsgrades und der
Farbtemperatur bei unterschiedlichen Strom aufnimmt.
Das war übrigens ein Freitagsthread des TO, der sich jetzt trollig
trollt über die vielen Beiträge.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Mache das mal mit LEDs die mehrere Watt hab
Ich hab je jetzt mehrere Step-Upper gekauft, zum Testen hab ich eine 50W
(Netzteil 1450mA) betrieben. Du die brauchen sowenig Strom, daß ich mir
überlege, ob ich diese paar Euro in prof. Step-Upper investiere, die
Haltbarkeit spielt die paar Euro leicht rein
Die lassen sich derart präzise dimmen , daß ich mich frage, wie dumm
man eigentlich ist, sowas - hoffnungslos überlastetes - fertig zu
kaufen.
Schau mal wieviel die 24-36V -Module einzeln kosten ...
Dieser 120V/15A-Stepper mit Anzeige kostet 29,- mit dem kannst sogar
-->Power-Begrenzungen fahren.
Du bist ja so ein LED-Freak .
Dieter D. schrieb:> Das läßt sich messen, wenn man die Kennlinie des Wirkungsgrades und der> Farbtemperatur bei unterschiedlichen Strom aufnimmt.
Und DAS machst du bei einer 10cent-LED ?
MaWin schrieb:> Schon, das hat ein Mal funktioniert, (..., etc.)
Vergleichbar mit dieser Erfolgsquote ist auch die solcher
Theorien (wie sie @Hilflos zuhauf in Threads zu verbreiten
sucht - und diese munter sinnfrei zumüllt) ganz allgemein:
Daß von Zeit zu Zeit via purem Zufall die Fakten genannte
"Spinnereien" ("&" aus purer Höflichkeit / Zurückhaltung)
(zu) stützen (scheinen),
ist einfach irrelevant - das aber kapiert er|sie|es nicht.
Traurig. (Ich leide intensivst mit ihm/ihr, kein Witz.)
Hilflos schrieb:> Dieter D. schrieb:>> Das läßt sich messen, wenn man die Kennlinie des Wirkungsgrades und der>> Farbtemperatur bei unterschiedlichen Strom aufnimmt.>> Und DAS machst du bei einer 10cent-LED ?
Auch hier scheinst Du alles durcheinanderzubringen...
Das hattest Du bei/mit (xCent- / x€-) LED tun sollen -
um das thermische Weglaufen beobachten zu können.
Du hast wirklich einen sehr stark verzerrenden Filter
(manche Holzarten - Dicke beachten - wirken exakt so)
vor der Birne, mein armer Freund.
ko ny schrieb:> ganz allgemein:
kommst gerade aus dem Bindlversum herübergewankt ?
um das thermische Weglaufen von L.E.D.s beobachten zu können ..
die laufen schon nicht davon, glaub mir das.
Hilflos schrieb:> die laufen schon nicht davon, glaub mir das.
Mensch, Meier... darum geht es doch gar nicht. Und das weißt Du
doch auch - machst aber lieber einen Spruch, der mich irgendwie
dumm dastehen lassen sollte. (Als ob das hier wichtig wäre, wer
von uns beiden nun schlauer ist/mehr weiß - das ist es nicht!)
Zumeist ist weitestgehend irrelevant, ob (jajaja, DASS!) man LEDs
unter ganz bestimmten Voraussetzungen bzw. Umständen auch mal via
Konstantspannungsregelung (*) betreiben kann bzw. könnte. (* Soll
heißen: Ohne den sonst obligatorisch zu nennenden Vorwiderstand!)
Die Parameter im Datenblatt werden doch nicht deswegen relativ
zum Strom angegeben, "weil die Hersteller es nicht besser wissen".
Denkdoch noch mal nach, worauf die an CV hohen Toleranzen noch so
alles (mow große) Auswirkungen haben - und dann entschuldige Dich
dafür. einer unerfahrenen/unwissenden Leser-Mehrheit bisher viele
Folgen so einer Vorgehenweise verschwiegen zu haben, Schlaukopf.
Ich habe ein vergleichbares Problem wie der Threadersteller. Hier ist es
ein LCD-Display, dessen Hintergrundbeleuchtung in der gegebenen
Anwendung etwas zu dunkel ist, weil da noch eine Farbfilterscheibe
vorkommt.
Ich habe mal folgendes versucht (mit einem angeknacksten, also eh schon
nicht mehr verwendbaren Display, gleiches Modell): original fällt an den
Pins der Hintergrundbeleuchtung 2.7 V ab. Ich habe die Pins dann an ein
geregeltes Netzteil angeschlossen und die Spannung vorsichtig erhöht.
Bei 3V war das Display gut hell, bei 3.3V schon mehr als benötigt. Bei
4V kam dann ein kleines Rauchwölkchen heraus...
Welche LEDs da als Hintergrundbeleuchtung eingesetzt werden, seh ich in
dem kleinen Display nun leider nicht.
Ich könnte auf der vorgeschalteten Platine vermutlich den Vorwiderstand
ändern (wenn ich ihn finde, ist zugekauft).
Meine Fragen:
1) hat jemand ein Gefühl dafür, ob und wie lange das gutgeht, wenn man
den Strom um sagen wir mal 10% erhöht? Luft bis zur Zerstörungsgrenze
ist ja noch da.
2) Ich hatte auch mal über einen DC/DC-Wandler nachgedacht, der die
Spannung etwas erhöht. Dann mit Umbau von Spannung zu Strom. Aber die
Wandler, die ich gefunden haben, geben alle eine konstante Spannung raus
(Beispiel Recom R78S3.3-0.1). Ich würde aber einen DC/DC-Wandler
benötigen, der nur um 10% erhöht, da das Display dimmbar ist und bei
konstanter Spannung diese Dimmbarkeit verloren geht. Gibt es sowas? Also
DC/DC-StepUp Converter mit relativer Spannungserhöhung, nicht mit einem
absoluten, fixen Ausgangswert?
Benedikt D. schrieb:> hat jemand ein Gefühl dafür, ob und wie lange das gutgeht, wenn man> den Strom um sagen wir mal 10% erhöht? Luft bis zur Zerstörungsgrenze> ist ja noch da.
Letztendlich ist es eine thermische Frage. Und da ich kein Gefühl dafür
habe, wie warm die LED in diesem Fall wird, kann ich deine Frage leider
nicht beantworten.
Halte mal ein Thermometer dran. Es sollte unter 50°C bleiben.
Benedikt D. schrieb:> Gibt es sowas? Also> DC/DC-StepUp Converter mit relativer Spannungserhöhung,
Man kann das natürlich bauen, aber fertig kaufen wohl eher nicht. Habe
so noch nicht gesehen.
Benedikt D. schrieb:> hat jemand ein Gefühl dafür, ob und wie lange das gutgeht, wenn man> den Strom um sagen wir mal 10% erhöht?
10% geht meist (wenn vorher Nennstrom floss).
Aber man sieht 10% kaum.
50% ist das höchste der Gefühle.
Aber das ist immer noch deutlich weniger als bei deiner Erhühung von 2.7
auf 3.3.
Denn dabei stiegt der Strom nicht um schlaffe 23%, sondern um satte 900%
!!
(Beispieldatenblatt
https://www.mouser.de/datasheet/2/445/158301250A-1838976.pdf)
Keine Ahnung, aber ihr unterschätzt immer die Wirkung einer
Exponentialfunktion, wie dramatisch der Betrieb an einer konstanten
Spannnug sich auswirkt.
Und die ver10fachung des Stroms: Nein, das hält die LED nicht aus, das
geht nicht gut.
Ich greife das hier nochmal auf, weil ich noch nicht weitergekommen bin.
An die Vorwiderstände für die LED-Hintergrundbeleuchtung komme ich nicht
ran, die sitzen sehr unzugänglich unter einer weiteren Platine. Einen
DC/DC-Konverter, der für drei verschiedene Eingangsspannungen diese um
10% hoch setzt, finde ich nicht, gibts wohl so nicht.
Bliebe noch die Lösung mit einer einfachen
Transistor-Verstärkerschaltung. Habt ihr da einen Tipp oder eine Quelle,
wie ich einen Transistor so beschalte, dass sich am Ende der Strom zu
den LEDs etwas erhöhen lässt?
Benedikt D. schrieb:> Könnte das so funktionieren?
Bei 10-fachem Strom ? Eher nicht.
Du wirst das Modul schon aufmachen müssen, die Typ der LED erraten, den
Vorwiderstand messen, die Anzahl parallel geschalteter LED ermitteln und
in der Originalverwendung des Strom messen müssen.
Nur aussitzen klappt nicht.
Ich habe jetzt obige Transistorschaltung getestet, und es funktioniert
gut. Der Basiswiderstand ist mit 10-20 kOhm gut gewählt. Der
Kollektorwiderstand stellt die Helligkeit bei etwa 100-200 Ohm durch ein
Poti sehr schön ein. Mit einem Lichtleistungsmessgerät kann ich die
Lichtleistung so von original etwa 10µW, direkt auf dem Display
gemessen, auf ca 15µW erhöhen - das ist in etwa der Helligkeitsgewinn,
den ich gesucht habe.
Damit ist das Display auch weiterhin dimmbar, das gedimmte Licht ist
halt auch relativ etwas heller als zuvor.
Charlie schrieb:> Ich würd gern diesen Led Treiber hier verwenden damit ich mir gezielt> den Strom für die Led einstellen kann.
Nimm lieber XL6003. Bei ebay gibt es billig. Auch in So-8, und kann aus
einem Li-Akku gleich mehrere LEDs in Serie speisen.