Mein letzter neu gekaufter Laptop war von Aldi. Die Freude daran währte nicht allzu lange und ich stieg um auf gebrauchte Business-Laptops von IBM/Lenovo. Das ist jetzt etwa 20 Jahre her. Natürlich haben auch diese nicht das ewige Leben, ich gehe auch nicht gerade pfleglich damit um. Wieder einmal mußte ich das bislang aktuelle Notebook verschrotten und auf ein anderes Umsteigen.
Das ist mit Linux ein überschaubarer Aufwand.
Und ich gewann ein Menge nützlicher Features:
Komplett austauschbarer Wechselakku
Austausch der Festplatte durch Lösen einer einzigen Schraube
Eine ausgesprochen angenehme Tastatur
Der Trackpoint ist viel besser erreichbar, da er nicht so tief in der Tastatur versinkt
LED Anzeige für CapsLock, WiFi, Bluetooth und Festplattenzugriff
3 USB-Buchsen statt 2 – Wer eine Funkmaus benutzt weiß dies zu schätzen.
All dies sind features die der Vorläufer vermissen ließ.
Der Umstieg erfolgte von einem X250 (jan 2015) auf einen X220 (mar2011)
Mit einem SSD Laufwerk liefen beide für mich flott genug. Besondere Rechenleistung benötige ich nicht für i-net, e-mail, Textverarbeitung, sowie meine Computerspiele LTSpice, REW und KiCAD.
Trotzdem ein Déjà vu: Der Beitrag hätte echt von meiner Freundin sein können. Sie hatte auch ein schrottiges Aldi-Notebook, als ich sie kennenlernte. Ich habe ihr vor über zehn Jahren ein gebrauchtes Lenovo T510 vermacht, damals ca. zwei Jahre alt. Inzwischen mit SSD und Windows 10 arbeitet sie noch heute damit, insbes. wegen der guten Tastatur.
Wahrscheinlich erfahren wir mehr, wenn der TO ausgenüchtert ist.
Unklar ist, wieso die Anzahl der USB-Ports im Zusammenhang mit einer Funkmaus erwähnt werden, wenn doch im gleichen Atemzug auf die BT-Fähigkeiten und auch noch auf die gut zu erreichende Maustitte hingewiesen wird.
Der Umstieg erfolgte von einem X250 (jan 2015) auf einen X220 (mar2011)
Du bist als in der Zeit und der Ausstattung des Notebooks zurückgereist?
Du beginnst zu verstehen. Genau das wollte ich mitteilen. Nicht mehr. Und nein, Fragen dazu habe ich auch nicht.
Ich war auch keineswegs besoffen, wie manche hier unterstellen.
Man muß nicht immer von sich auf andere schließen.
Fein. Du hast bisher nicht erzählt welche Anforderungen du an Notebooks stellst. Also kann man auch nicht wirklich folgern ob das von dir ein kluger Schritt war oder nicht.
Jedenfalls gibt es z. B. von Tuxedo auch aktuelle Notebooks die mit Linux daherkommen und die auch gut wartbar sind. Wenn man nicht die ganz kleinen Modelle kauft, dann bekommt man sogar viele Anschlüsse. Und generell ist das mit den Anschlüssen recht ordentlich. Selbst viele 13" Notebooks haben derzeit 4x USB. Zweimal Typ C und zweimal Typ A. Finde ich richtig gut.
Bei Dual-Boot Systemen muss man die Maus immer wieder neu Paaren, da
sie sich nur ein OS merken kann.
Auch dafür gibt es Lösungen. Nämlich Mäuse/Tastaturen die man mit mehreren Rechnern gleichzeitig pairen kann. Umschaltbar. Von Logitech. Und das geht natürlich auch für Dualboot.
Warum Funkmaus und USB belegen wenn BT eingebaut ist, werde ich nie
verstehen, USB-Ports hat man doch eh meist zu wenig.
Hast du schon versucht, mit BT Keyboard und Maus das BIOS, den Bootloader oder die Anfangsphase eines OS-Installers zu bedienen, wenn der BT Stack noch nicht läuft? USB steckt bereits im BIOS und funktioniert, aber BT?
Hast du schon versucht, mit BT Keyboard und Maus ein BIOS oder
OS-Installer zu bedienen, dessen BT Stack noch nicht läuft?
Oder im Boot Menü auswählen, welches OS starten soll.
Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht, solange der Laptop mit ausgestrecktem Arm erreichbar war. Doch da steht inzwischen ein Desktop PC (oHne eingebaute Tastatur).
Wenn auch die Maus des TE noch aus dieser Zeit stammt, kann sie evtl.
kein Bluetooth, sondern nur ein proprietäres Funkprotokoll, das einen
speziellen USB-Dongle erfordert.
Bluetooth zickt oft herum.
Dann taugt entweder die Maus, der PC oder das OS nichts.
Bei Dual-Boot Systemen muss man die Maus immer wieder neu Paaren, da
sie sich nur ein OS merken kann.
Mein Arbeitslaptop hat sogar Triple-Boot (1 Windows + 2 Linuxe), da muss
nichts neu gepaart werden. Außerdem kann an der Maus mit einem Taster
zwischen 3 Bluetooth-Konfigurationen umgeschaltet werden. Damit kann sie
an 3 verschiedenen (Single- oder Multi-Boot-)PCs verwendet werden, ohne
neu zu paaren. Evtl. kann man das auch ohne Umschalten hinbekommen, dann
dürfen aber natürlich keine 2 PCs, mit denen die Maus gepaart wurde,
gleichzeitig aktiv sein.
Dann taugt entweder die Maus, der PC oder das OS nichts.
Genau. Irgendwas ist immer. Erst war es die Maus -> andere gekauft. Dann war es das interne BT Interface vom Laptop. Im Dezember habe ich auf einen PC gewechselt, daher noch eine BT Tastatur dazu gekauft. Die läuft am alten Laptop (wo ich sie nicht brauche) tadellos, beim PC funktioniert das Paaren nicht (der 6-Stellige Code wird nicht angezeigt, Linux und Windows). Also habe ich wieder einen externen BT Stick gekauft, damit geht die Tastatur, aber die Maus macht alle paar Minuten einen kurzen Aussetzer (Zeiger bewegt sich nicht).
Mit Kopfhörer hatte ich auch wenig Glück. Habe 4 Stück ausprobiert (2x China, 1x Sony, 1x ein Marken-Teil von meinem Sohn). Bei allen Vieren war die Tonqualität des Mikrofons unbrauchbar schlecht. Linux, Windows und an meinem Android Phone gleicht schlecht. Am iPhone von meinem Sohn funktionieren die beiden Markenprodukte hingegen richtig gut.
Als ich mal mit einem Roboter-Modell herum spielte, wollte ich diesen per Bluetooth (HC-05 Modul) mit dem PC kommunizieren lassen. Dabei kam es immer wieder zu Aussetzern und falschen Zeichen. Erst mit einem viel teureren BTM-222 Modul lies es einigermaßen brauchbar, aber immer noch nicht stabil. Ich vermute, dass dabei die Hohe Auslastung der Funkkanäle in der Stadt eine Rolle spielt.
Ich hatte noch mehr enttäuschende Erfahrungen mit Bluetooth, aber will es mal bei den obigen Punkten belassen. Es wäre wirklich toll, wenn es auch für mich gut funktionieren würde. Aber darauf hoffe ich nicht mehr. Ich habe zu viele BT Geräte gekauft und wieder umgetauscht bzw. weg geworfen. Dieses Kapitel ist für mich abgeschlossen.
Sollte mein nächstes Smartphone keine Klinkenbuchse mehr haben, werde ich mit Sicherheit einen USB-zu-Klinke Adapter verwenden, wie meine Frau es tut, nachdem auch sie mit zahlreichen Bluetooth Kopfhörern und Stöpseln nicht grün wurde.
Auch dafür gibt es Lösungen. Nämlich Mäuse/Tastaturen die man mit
mehreren Rechnern gleichzeitig pairen kann.
eine tolle Sache wenn der Rest funktioniert.
Ich hatte so eine DEL Maus, dummerweise war der interne Akku nach 2 - 8 Wochen tot und die Maus funktionierte nur noch am Strom, wie bescheuert eine kabellose Maus am Netzteil! (reklamiert 2x, getauscht 1x und dann aufgegeben)
Sollte mein nächstes Smartphone keine Klinkenbuchse mehr haben,
ja total krank, hatte auch mal kurz testweise einen mit nur 2 USB-C Ports, einer als PD zum Aufladen und Netzbetrieb dazu ein Adapter USB-C zu Klinke Buchse also beide belegt. Sind die Entscheider eigentlich bescheuert?
Hast du schon versucht, mit BT Keyboard und Maus das BIOS, den
Bootloader oder die Anfangsphase eines OS-Installers zu bedienen
üblicherweise kommen Laptops mit Tastatur und Mauspad, das geht zur not um BT zu starten, muss ich heute immer noch manchmal, ist ja kein Drama, besser als dauerhaft Ports zu belegen mit USB-Empfänger.
eine tolle Sache wenn der Rest funktioniert.
Ich hatte so eine DEL Maus, dummerweise war der interne Akku nach 2 - 8
Wochen tot und die Maus funktionierte nur noch am Strom, wie bescheuert
eine kabellose Maus am Netzteil! (reklamiert 2x, getauscht 1x und dann
aufgegeben)
Ja ähm, dass Geräte kaputtgehen kann immer passieren. Hier meine M557 funktioniert seit vielen Jahren.
Nein, sind sie nicht, sie bauen das, was nachgefragt wird. Wenn mehr Leute Geräte mit Klinkenbuchse kaufen würden, dann würden auch mehr solche Geräte gebaut. Ja, es gibt noch solche Geräte, auch Highend wie das aktuelle X13.
Die Idee bei den Geräten nur mit USB-C ist eigentlich, dass man die entweder unterwegs verwendet (deshalb auch klein und leicht) und keine Anschlüsse braucht, oder dann daheim auf dem Schreibtisch eine Dockingstation/Bildschirm dran hat. Bildschirme bekommen das Audio über Displayport via USB-C und haben dann die Klinkenbuchse. Und die Dockingstationen für USB-C die ich kenne haben ebenfalls Klinkenbuchse.
Dann wünsche ich dir weiterhin viel Glück mit Bluetooth. Denn wenn es
funktioniert, ist es ja eine feine Sache.
Ich denke da hast du mich fehlgelesen. ;-)
Denn auch ich (und da bin ich nicht allein) habe sehr regelmäßig eine gute Portion Probleme mit Bluetooth.
Allein im stillen Kämmerlein ist's durchaus recht stabil.
Aber wehe man sitzt zB. zum Arbeiten im Café (Schoßrechner und BT-Tethering) mit einer Meute anderer BT-Nutzer.
Da isses dann lustig! (Wer diese Art von Spaß mag)
Darum greife ich da recht flott zum USB-Kabel.
Dann taugt entweder die Maus, der PC oder das OS nichts.
Ja.
I./Erstens:
Das Bluetooth-Gezicke kenne ich. Bei mir verlor eine Logitech-Maus regelmäßig den Kontakt zum recht alten Lenovo-Notebook W510. Nix half, weder Software-Updates noch Versuche mit anderen Mäusen.
Es hat gedauert, bis ich die Ursache gefunden habe: Es war tatsächlich das Bluetooth-Modul im Notebook. Ich fand heraus, dass das Bluetooth-Modul vom T530/W530 bei Lenovo neuer und anders, aber sowohl pinkompatibel zum T510/W510 als auch zum T520/W520 ist. War in China für wenige Euro zu bekommen, obwohl ich sonst nicht der Ali-Express-Fan bin.
Nach dem Austausch wurde der Bluetooth-Treiber vom Lenovo T530/W530 auf dem W510 installiert, was problemlos klappte. Seitdem hat die Bluetooth-Maus NIE WIEDER ihre Verbindung verloren.
Also lag der Fehler im Bluetooth-Modul der alten T510/W510-Geräte von Lenovo. Wenn diesbezüglich nähere Infos gewünscht werden, liefere ich sie gerne nach, insbesondere die Artikel-Bezeichnung des ersatzweisen Bluetooth-Moduls für den T530/W530.
II./Zweitens
Das Pairing einer Bluetooth-Maus oder eines anderen Bluetooth-Gerätes auf mehreren Geräten ist möglich, aber mit Aufwand verbunden. Der Pairing-Code wird in Windows in der Registry gespeichert. Man kann den Pairing-Code auf ein zweites Gerät übertragen. Der fragliche Bereich in der Registry ist allerdings speziell geschützt, man kommt nicht ohne Weiteres dahin. Es gibt allerdings ein kostenloses Tool namens "RunAsSystem". Nach Ausführen dieses Tools kann darin der Befehl "regedit.exe" ausgeführt werden und öffnet auch diesen geschützten Bereich der Registry. Hiernach kann beispielsweise der Pairing-Code eines Bluetooth-Gerätes überschrieben werden. Etwa mit dem Pairing-Code von einem anderem PC. Dann funktioniert die Maus oder der Kopfhörer auf beiden (oder mehr) PCs.
glaube ich nicht! (oft muss man kaufen was angeboten wird, die Haken
merkt man später)
Du bist eben nicht die Mehrheit oder ein Teil der Zielgruppe. Geht mir auch so. Aber zu jedem Detail das ich schlecht und als Rückschritt empfinde finde ich viele Leute die davon begeistert sind oder das neutral sehen.
Irgendwann wurden Akkus in Telefone geklebt. Manche fanden das schlecht, gut fand das vielleicht sogar niemand, aber Leute kauften solche Geräte weil die dünner sind und oft die längere Laufzeit bieten. Dass man den Akku nicht wechseln kann ist denen egal oder wird gerne in Kauf genommen. Auch heute würde bei der Abstimmung Akku verklebt oder wechselbar die Mehrheit vermutlich wechselbar wählen. Aber es überwiegt eben die Wahl zwischen klein und leicht und klobig.
Will sagen:
Ein Rückschritt kann sich schon dann durchsetzen, wenn der gegenüber einem Fortschritt oder etwas dass eine Mehrheit will in Kauf genommen wird.
LED Anzeige für CapsLock, WiFi, Bluetooth und Festplattenzugriff
3 USB-Buchsen statt 2 – Wer eine Funkmaus benutzt weiß dies zu schätzen.
vllt. einfach noch einen USB-Hub-Extender kaufen.
Warum Funkmaus und USB belegen wenn BT eingebaut ist, werde ich nie
verstehen, USB-Ports hat man doch eh meist zu wenig.
Ich persönlich kaufe überwiegend gebrauchte Ware.
Ob`s jetzt Home-IT ist oder Haushaltgeräte wie WAMA, Trocker oder Möbel.
Solarthermieamlagenteile konte man letztes Jahr günstig kaufen. Auch waren Teile von Heizungen wg. Heizungsmodernisierungen recht günstig gebraucht zu haben.
Also Second-Hand bietet schon Vorteile.
Sollte mein nächstes Smartphone keine Klinkenbuchse mehr haben, werde
ich mit Sicherheit einen USB-zu-Klinke Adapter verwenden, wie meine Frau
es tut, nachdem auch sie mit zahlreichen Bluetooth Kopfhörern und
Stöpseln nicht grün wurde.
Das muss aber irgendwie an Dir bzw. Deiner Frau liegen. Auch in der dichtestbesiedelten Innenstadt rennen hunderttausende von Leuten herum, die zum Telephonieren oder Musikhören BT-Headsets verwenden, überall, auch in U-Bahnen und Bussen, und damit offensichtlich gar keine Probleme haben. Die sehen manchmal so aus wie Zahnbürstenköpfe, die in den Ohren stecken, könntest Du schon mal gesehen haben, sowas.
Wenn Du bereits an einem PC mit so simplen Dingen wie einer BT-Maus und einem BT-"Dongle" Probleme hast, dann ist vielleicht der "Dongle" minderwertig oder auch einfach an einem ungünstigen Ort verbaut. Du könntest, wenn es Dich wirklich interessiert, mal eine kurze USB-Verlängerung zwischen den "Dongle" und Deinen PC stecken, um die Antenne weiter weg vom Blechgehäuse zu bekommen.
dann ist vielleicht der "Dongle"
minderwertig oder auch einfach an einem ungünstigen Ort verbaut.
Danke für deine Bemühung, mir zu helfen. Aber das Thema ist für mich wie gesagt beendet. Ich beschäftige mich nicht mehr mit Bluetooth. Das Zeug hat mich mehr Zeit, Nerven und Geld gekostet, als ich zu investieren bereit bin. Man muss nicht alles haben. Ich will mit Bluetooth nichts mehr zu tun haben. Punkt.
Auch in der dichtestbesiedelten Innenstadt rennen hunderttausende von
Leuten herum, die zum Telephonieren oder Musikhören BT-Headsets
verwenden, überall, auch in U-Bahnen und Bussen, und damit
offensichtlich gar keine Probleme haben.
Bei der Sorte Musik, die 98% dieser Leute hören fallen regelmäßige
Aussetzer in der Bluetooth-Kommunikation überhaupt nicht auf ;-)
die zum Telephonieren oder Musikhören BT-Headsets verwenden, überall,
Mit der Dauerbeschallung machen die sich dabei die Ohren kaputt.
Wenn die Ohren etwas ungünstig gebaut sind, geht der Kopfhörer nur kurze Zeit, weil danach der Bügel hinter den Ohren drückt. Wer kleine Ohrengänge mit Knick im Gang hat, passen die Ohrstöpsel nicht ins Ohr. Wenn bei Bedarf an Lärmschutz mit einem scharfen Messer die Schaumstoffstöpsel erst zugeschnitzt werden müssen, damit diese ins Ohr gehen und halten, dann passen die Bluetoth-Dinger auch nicht besser. Wenn diese Dinger nicht richtig ins Ohr passen, dann hört es sich auch nicht gut an, insbesondere Musik wird dann unangenehm empfunden.
Auch in der
dichtestbesiedelten Innenstadt rennen hunderttausende von Leuten herum,
die zum Telephonieren oder Musikhören BT-Headsets verwenden
Vorbereiteter Elektronikschrott, Einwegartikel, fest verbaute Akkus die gerade bis kurz über die ges. Gewährleistung funktionieren?
Ich werde es nie verstehen warum immer mehr Menschen Einwegartikel wollen.
Mich hat seit GPS Tracker, Navi, Handy immer genervt mich um die Akkus und Ladestände zu kümmern vor allem viele Geräte. Weniger kann mehr sein.
Früher habe ich sogar am Schnurlostelefon den überteuerten verklebten Akkupack geöffnet und die NiCd Akkuzellen gewechselt.
Ich beschäftige mich nicht mehr mit Bluetooth. Das Zeug
hat mich mehr Zeit, Nerven und Geld gekostet, als ich zu investieren
bereit bin. Man muss nicht alles haben. Ich will mit Bluetooth nichts
mehr zu tun haben. Punkt.
Ja, man kann auch einfach aufgeben, statt versuchen, banale Probleme zu beheben.
Vorbereiteter Elektronikschrott, Einwegartikel, fest verbaute Akkus die
gerade bis kurz über die ges. Gewährleistung funktionieren?
Das ist durchaus kritikwürdig, keine Frage. Aber darum geht es hier nicht. Die Dinger belegen, daß bei einer sehr großen Anzahl von Menschen BT einfach genau das tut, was es soll: Störungsfrei funktionieren.
mein Computer hier ist von 2014, der hatte in letzter Zeit Bootprobleme. Er landete ungefragt im Windows Bootmenü oder einer Kommandozeile.
Ich dachte, das BIOS/UEFI braucht die Knopfzelle nur für die Echtzeituhr, die Ubuntu sowieso aus einem Uhrzeitserver nachstellt.
Die Knopfzelle hatte pünktlich nach zehn Jahren noch ca. 2V, während der Messung mit dem Multimeter schnell auf 1,8 fallend.
Eine CR2032 gabs im nächsten Drogeriemarkt, mit der Jungbrunnenkur kann er vielleicht ein weiteres Jahrzehnt durchhalten. Fort-schrott nochmal aufgehalten.
Beim vorigen PC waren es ausgetrocknete Elkos.
Bin ich froh das es auf EBay immer wieder so Dummis gibt die meine alten, ausgenuckelten Laptops zu völlig überzogenen Preisen kaufen. Ehrlich, danke!
Ach bin ich froh, das ich mein Laptop keine 2 Jahre alt ist, ich zu Hause das Gerät nur noch am USB-C anschließen muss um dann auf zwei großen Bildschirmen zu arbeiten ohne tausende Kabel anzustöbseln, nicht mal das Netzkabel brauch ich mehr.
Bin ich froh, das das Gerät in unter 6 Sekunden in Windows 11 arbeitsbereit ist.
17" und nichtmal 2kg. SSD als 2,5"?! Pff... Platz- und Gewichtsverschwender. USB Maus?! meine DELL Maus (ich arbeite nicht gern mit Touchpad) kann ohne irgendein umschalten im Multiboot per Bluetooth unter Linux und Windows arbeiten. Und dank RTX Grafikkarte kann das Gerät sogar noch verdammt schnell rendern.
Ich bin froh das ich kein 20 Jahre alten, lahmen Packesel bedienen muss!
https://de.wikipedia.org/wiki/AIM-65
Ein 6502 Prozessor und sagenhafte 4 kByte RAM, Betriebssystem im ROM und Kassettenrecorder als Massenspeicher. Apple II (taiwanesischer Nachbau) kam später mal.
Aber schon damals hieß es, ein aktueller Computer (für zuhause) kostet etwa 1000 DM, das hat sich viele Jahre so gehalten.
Bei mir eine selbst gebaute 32k DRAM-Karte und das serielle "Elekterminal" aus Elektor mit einem Schwarzweiß-TV als Monitor. Ein LO-15 Fernschreiber als Massendrucker. Später eine Typenradschreibmaschine von Quelle mit einem eingebauten Parallelinterface. Fernschreibverbindungen im 2m-Band über das RTTY-Relais auf dem Feldberg/Taunus. Floppy hatte ich dazu nicht. Irgendwann wurde der Atari ST gekauft. Und der gebrauchte Apple II-Nachbau vom Flohmarkt.
Ein 6502 Prozessor und sagenhafte 4 kByte RAM, Betriebssystem im ROM und
Kassettenrecorder als Massenspeicher. Apple II (taiwanesischer Nachbau)
kam später mal.
Wer sich hier im Forum herumtreibt, hat meist Sinn für Elektronik. Zudem scheint mit das Alter Vieler eher im gehobenen Bereich zu liegen. Man hatte damals noch nicht die grosse Auswahl an zu diesem Profil passenden Geräten.
nur fast, ich bin gleich `79 mit dem PET2001 eingestiegen, was sich ähnelt war eine ECB Backplane mit 5 Plätze und Erweiterung statische 8KB und dynamische 16KB RAM Karten sowie eine weitere VIA6522 für Sound + NF Verstärker.
Mit 32k konnte man schon schön arbeiten 1980 (1981 in der Physikklausur war mein Rechner jedenfalls der Größte, der Teuerste blieb den reichen Kids vorbehalten HP41CV mit Magnetkartenleser) bis ich 1984 den apple2 Nachbau begann.
Bei Dual-Boot Systemen muss man die Maus immer wieder neu Paaren, da
sie sich nur ein OS merken kann.
Conrad hat eine Maus von Renkforce im Angebot die drei man (bequem!) zwischen drei Profilen umschalten kann: zweimal BT und einmal der mitgelieferte Funkstick.
Conrad hat eine Maus von Renkforce im Angebot die drei man (bequem!)
zwischen drei Profilen umschalten kann: zweimal BT und einmal der
mitgelieferte Funkstick.
so eine Maus wurde auch von Dell vertrieben, leider mit Akkuausfall nach 2-6 Wochen
Das ist dann ein Gewährleistungsfall. Wo ist das Problem?
das du trollst und das man jedesmal die Rücksendung an der Backe hat, man hat ja sonst nichts zu tun und ich mag nicht Mist kaufen und dann immer zurücksenden.
so eine Maus wurde auch von Dell vertrieben, leider mit Akkuausfall nach
2-6 Wochen
Bei der sind AA oder AAA Batterien drinnen. Wenn die ausfallen, hast DU da Mist reingetan ;-)
Aber das Risiko mit einem vorzeitigen Ausfall hast du halt immer, darum gibt es - wie schon erwähnt - die Gewährleistung. Natürlich ist das Ärgerlich, aber irgendwo auch Lebensrisiko. Und in wie weit sich der Ausfall deines Dell-Gerätes (was u.U. auch einfach nur Pech war) auf das von Renkforce auswirken soll, ist mir auch noch ein Rätsel ;-)