Kann mir vielleicht jemand behilflich sein und sagen wo ich ein IGBT Transistor, der auf dem Foto ist bestellen könnte, oder einen baugleichen IGBT Transistor kaufen könnte? Ich repariere gerade ein Ladegerät, bei dem zwei baugleichen Transistoren verbaut sind, aber ein Transistor kaputt gegangen ist.Anhand von Markierungen finde ich leider nichts im Internet.
Die hat sich der Hersteller des Ladegeräts kundenspezifisch beschriften lassen. Man wird also anhand der Daten des Ladegeräts passende IGBTs raussuchen müssen. Schau also zunächst mal nach dem Schaltregler, und ermittle anhand dessen Beschaltung die Frequenz und die Topologie des NT.
Viktor du solltest erst einmal klären warum dieser IGBT "hochgegangen"
ist.
Kann mich auch täuschen, aber einer der Elkos scheint sich leicht gewölbt zu haben. Wenn das zuträfe, dann wären die Überschwinger durch schlechter werdenden Low-ESR des Elkos am Sterben des IGBT eine mögliche Ursache.
Bild1 ist ein gut erkennbares Foto der Rückseite des IGBTs. Die Typenbezeichnung findet sich allerdings auf der anderen Seite. Also auf Foto 3 aber da ist nichts zu erkennen.
Bild1 ist ein gut erkennbares Foto der Rückseite des IGBTs. Die
Typenbezeichnung findet sich allerdings auf der anderen Seite. Also auf
Foto 3 aber da ist nichts zu erkennen.
Bild 1 und Bild 3 zeigen den IGBT beide von vorn. Im Bild 1 erkennt man, daß die Bezeichnung überstempelt wurde, siehe Markierungen im angehängten Bild. Evtl. kann man die Überstempelung vorsichtig auflösen oder abkratzen.
Hm, der rot markierte Bereich erinnert zumindest vage ans ST Logo. Gehäuse wohl Max247 oder Max247 long leads. Da gibt es von ST nur eine Handvoll ...
Aber die Datenblätter sind hinsichtlich Marking (Logo Position etc.) recht dürftig.
Falle es ein Microsemi IGBT aus deren Standard-Angebot sein SOLLTE, hätte man wenigstens klein bischen einen Überblick über mögliche Varianten. Aber sollte man schon mit der Schaltung abgleichen. Ohne Gewähr, Anhang ist nur ein grob geraten, das Phillippines stimmt und auch in etwa die Dimensionen der nötigen Überdeckung
Leon hat doch die Daten teilweise mittels Transistortester
ermittelt.
Spannungsfestigkeit und Strom kann man ja Intuitiv festlegen.
Mein Vorschlag 600V bis 800V IGBT mit 30A++, da NT Label
für die Sicherung 7A bei 250V angibt.
na dann lass uns doch nicht dumm sterben, sondern
teile Dein Wissen - dazu ist dieses Forum da.
Eingangs-Kapazität, zeigt der Tester an, wenn auch
nicht im AP, Schaltzeiten müssen stimmen, wie auch
die Erholzeiten der Bodydiode - habe ich noch was
vergessen?
Ach ja die SOA sollte passen, also die maximalen
Verluste, die zulässig sind, damit der IGBT nicht
vom Strom oder der Spannung gekillt wird.
Ohne
Gewähr, Anhang ist nur ein grob geraten, das Phillippines stimmt und
auch in etwa die Dimensionen der nötigen Überdeckung
Ich muss bischen sorgfältiger formulieren, ganz abgesehen von den Schreibfehlern. Grob geraten war nur Microsemi als Hersteller, den spezifischen Typ hatte ich nur ausgewählt wegen Lesbarkeit des "Philipines" und Plazierungen, sonst keine Bedeutung, hatte ja auf die Variation an Typen hingewiesen im ersten Beitrag
Auch in der Vergangenheit hab ich mich oft ungeschickt ausgedrückt, als würde ich unter Anderem meine eigenen Vorschläge runtermachen und sie verneinen, aber das ist nur "wissenschaftlich"-kritische Haltung, beziehungsweise möchte ich mich jeglicher Verantwortung entziehen. Interessiert vielleicht nicht, aber hat mich oft genervt meine eigenen Beiträge im Nachhinein
Bevor du hier Romane schreibst, werden Weihnachten und Ostern wohl eher die Plätze tauschen ;)
Obwohl ich mir das ja insgeheim manchmal sogar wünsche, dass du mehr aus deinem Schneckenhaus raus kommst und mehr Infos preisgibst. Du kannst es dir schließlich leisten und du brauchst dich nicht zu verstecken.
Die hat sich der Hersteller des Ladegeräts kundenspezifisch beschriften
lassen. Man wird also anhand der Daten des Ladegeräts passende IGBTs
raussuchen müssen. Schau also zunächst mal nach dem Schaltregler, und
ermittle anhand dessen Beschaltung die Frequenz und die Topologie des
NT.
Am Ende werde ich wahrscheinlich das auch machen))) Vielen Dank für den Tipp.
Viktor du solltest erst einmal klären warum dieser IGBT "hochgegangen"
ist.
Kann mich auch täuschen, aber einer der Elkos scheint sich leicht
gewölbt zu haben. Wenn das zuträfe, dann wären die Überschwinger durch
schlechter werdenden Low-ESR des Elkos am Sterben des IGBT eine mögliche
Ursache.
Die Elkos sind in Ordnung)) Das sieht einfach auf dem Foto so aus))
Bild1 ist ein gut erkennbares Foto der Rückseite des IGBTs. Die
Typenbezeichnung findet sich allerdings auf der anderen Seite. Also auf
Foto 3 aber da ist nichts zu erkennen.
Auf der Rückseite von dem Transistor ist nichts außer Metalfläche.
Bild1 ist ein gut erkennbares Foto der Rückseite des IGBTs. Die
Typenbezeichnung findet sich allerdings auf der anderen Seite. Also auf
Foto 3 aber da ist nichts zu erkennen.
Bild 1 und Bild 3 zeigen den IGBT beide von vorn. Im Bild 1 erkennt man,
daß die Bezeichnung überstempelt wurde, siehe Markierungen im
angehängten Bild. Evtl. kann man die Überstempelung vorsichtig auflösen
oder abkratzen.
Die Überstempelung kann man leider nicht abmachen, darunter ist nichts...habe ich schon versucht)))
Hm, der rot markierte Bereich erinnert zumindest vage ans ST Logo.
Gehäuse wohl Max247 oder Max247 long leads. Da gibt es von ST nur eine
Handvoll ...
Aber die Datenblätter sind hinsichtlich Marking (Logo Position etc.)
recht dürftig.
Falle es ein Microsemi IGBT aus deren Standard-Angebot sein SOLLTE,
hätte man wenigstens klein bischen einen Überblick über mögliche
Varianten. Aber sollte man schon mit der Schaltung abgleichen. Ohne
Gewähr, Anhang ist nur ein grob geraten, das Phillippines stimmt und
auch in etwa die Dimensionen der nötigen Überdeckung
Leon hat doch die Daten teilweise mittels Transistortester
ermittelt.
Spannungsfestigkeit und Strom kann man ja Intuitiv festlegen.
Mein Vorschlag 600V bis 800V IGBT mit 30A++, da NT Label
für die Sicherung 7A bei 250V angibt.
Es gibt schon noch ein paar mehr Daten zu beachten.
Wenn ich einfach einen sehr starken IGBT mit viel Reserven was z.B. Strom und MHz betrifft einbaue, kann das eventuell funktionieren, ohne das (außer IGBT)irgendwelche Schäden am Ladegerät entstehen?
der o.g. IGBT (APT45GR65BSCD10) hat eine
doppelt so große Input-Kapazität, weshalb
der im NT verbaute Treiber mehr Energie für
die Ansteuerung aufbringen muss.
Kann sein, dass er es kann, kann aber auch
sein, dass er diese Leistung/Ladung nicht
oder nicht schnell genug liefert und der IGBT
dadurch nicht richtig angesteuert wird.
Abhängig von Deinen Möglichkeiten kannst Du den
noch funktionierenden zweiten IGBT (nach Ausbau)
Mithilfe eines Funktionsgenerators, falls vorhanden,
ansteuern und via Oszilloskop mal messen, was er so
als Ansteuerung benötigt, damit der zügig durch schaltet.
Als Last müsstest Du die Wicklung des Trafos nehmen
oder eine ähnliche Induktivität.
Du kannst auch den IGBT ausbauen und die Schaltung am
Treiberausgang direkt messen.
Als Last nimmst Du einen entsprechenden Folienkondensator
mit entsprechender Kapazität, die der IGBT Input-Kap. des
alten und neuen IGBT entspricht.
Dann vergleichst Du die Kurvenformen am Oszi.
(D.h. den Kondensator an die Stelle testweise einbauen,
an der der IGBT Gate anschluß sitzt! Kurze Verbindungen
zum Kondensator, also Beinchen kürzen!)
Für diese Art von versuchen ist ein Trenntrafo sinnvoll,
sofern Du so einen hast, ansonsten ist Vorsicht geboten.
Kann noch nicht einschätzen, was Du für Erfahrung in
Punkto Elektrik/Elektronik hast.
der o.g. IGBT (APT45GR65BSCD10) hat eine
doppelt so große Input-Kapazität, weshalb
der im NT verbaute Treiber mehr Energie für
die Ansteuerung aufbringen muss.
Kann sein, dass er es kann, kann aber auch
sein, dass er diese Leistung/Ladung nicht
oder nicht schnell genug liefert und der IGBT
dadurch nicht richtig angesteuert wird.
Abhängig von Deinen Möglichkeiten kannst Du den
noch funktionierenden zweiten IGBT (nach Ausbau)
Mithilfe eines Funktionsgenerators, falls vorhanden,
ansteuern und via Oszilloskop mal messen, was er so
als Ansteuerung benötigt, damit der zügig durch schaltet.
Als Last müsstest Du die Wicklung des Trafos nehmen
oder eine ähnliche Induktivität.
Du kannst auch den IGBT ausbauen und die Schaltung am
Treiberausgang direkt messen.
Als Last nimmst Du einen entsprechenden Folienkondensator
mit entsprechender Kapazität, die der IGBT Input-Kap. des
alten und neuen IGBT entspricht.
Dann vergleichst Du die Kurvenformen am Oszi.
(D.h. den Kondensator an die Stelle testweise einbauen,
an der der IGBT Gate anschluß sitzt! Kurze Verbindungen
zum Kondensator, also Beinchen kürzen!)
Für diese Art von versuchen ist ein Trenntrafo sinnvoll,
sofern Du so einen hast, ansonsten ist Vorsicht geboten.
Kann noch nicht einschätzen, was Du für Erfahrung in
Punkto Elektrik/Elektronik hast.
LG+viel Erfolg
Markus
Hallo Marcus,
Vielen Dank.
Ich bin noch nicht ein Profi und die Diagnose habe ich ohne den Trafo und Kondensator gemacht, ich habe einfach bedenken was falsch zu machen)))
Am Oscilloscope ohne Last und ohne IGBT habe ich folgendes Bild.
Ich habe auch den Regler für den IGBT gefunden, aber auch hier hat der Hersteller die Bezeichnung entfernt)) Der Regler und die IGBTs sind über ein Bauteil verbunden, noch habe ich nicht nachgeschaut was das für rotes Bauteil ist. Ich habe den intakten IGBT noch auf dem anderen Tester getestet. Auf den Fotos kann man das alles sehen.
Die übrigen Fotos hänge ich weiter unten im Chat an.
So)) Ich habe ein Test mit Oscilloscope gemacht, allerdings ohne IGBTs und ohne Last. Am Oscilloscope sieht das ganze so aus. Ich habe den intakten IGBT noch mit einem anderen Tester getestet. Den Regler für den IGBT habe ich auch gefunden, allerdings hat der Hersteller auch hier die Bezeichnung entfernt))) Der Regler für die IGBTs ist mit einem Bauteil verbunden (rotes Bauteil im Bild)
Das rote Teil wird ein kleiner Trafo sein, um eine
galvanische Trennung zum IGBT zu erreichen und wahrscheinlich
beide IGBT's im Wechsel also um 180° versetzt anzusteuern.
Anschluß Trafo und IGBT Gate via Durchgangsprüfer durch klingeln
um den Pin(s) zu identifizieren, der(die) zum einen IGBT (oder beiden)
geht.
Da der Treiber über den Trafo auf die IDBT's geht, musst Du
die Test-Last (Konensator, 2-3nF) der den IDBT Eingang (Gate) nach-
bildet am Trafo, am entsprechenden Anschluß löten.
Dann wirst Du erst sehen, ob die Treiberspannung wirklich
36Vpp unter Last hat.
Eventuell mußt Du zu dem Kondensator noch eine Diode in Serie schalten,
da das IGBT Gate sich im Inversbetrieb anders verhält, d.h. wenn die
Steuerspannung negativ wird. Dem Kondensator ist es ja wurst, er
leitet im beide Richtungen.
Das rote Teil wird ein kleiner Trafo sein, um eine
galvanische Trennung zum IGBT zu erreichen und wahrscheinlich
beide IGBT's im Wechsel also um 180° versetzt anzusteuern.
Anschluß Trafo und IGBT Gate via Durchgangsprüfer durch klingeln
um den Pin(s) zu identifizieren, der(die) zum einen IGBT (oder beiden)
geht.
Da der Treiber über den Trafo auf die IDBT's geht, musst Du
die Test-Last (Konensator, 2-3nF) der den IDBT Eingang (Gate) nach-
bildet am Trafo, am entsprechenden Anschluß löten.
Dann wirst Du erst sehen, ob die Treiberspannung wirklich
36Vpp unter Last hat.
Eventuell mußt Du zu dem Kondensator noch eine Diode in Serie schalten,
da das IGBT Gate sich im Inversbetrieb anders verhält, d.h. wenn die
Steuerspannung negativ wird. Dem Kondensator ist es ja wurst, er
leitet im beide Richtungen.
LG
Markus
Ich habe direkt an den Lötstellen wo der IGBT angelötet war, mit dem Oscilloscope gemessen.Ich habe die Prüfspitze von dem Oscilloscope direkt am Gate Eingang platziert und das Massekabel am Minus, also, alles nach dem roten Trafo. Damit ich Sie richtig verstehe, muss ich zwischen Gate Anschluss, wo der IGBT angelötet war und einem der Pins von dem roten Trafo ein Folien Kondensator anlöten und dann mit dem Oscilloscope an den Gate und Emitter Lötstellen wieder messen?
Das Signal an Gate sieht plausibel aus, der Treiber könnte ein TL494 oder SG3525/UC3825 sein, musst mal nach der Beschaltung schauen, an welchen Pins der Gate Drive Transformer hängt.
Nächster Schritt, den ich machen würde, IGBTs rein und dann nochmal am Gate messen, ohne daß eine Zwischenkreisspannung anliegt. Also nur die Steuerung laufen lassen, evtl. Oszi-Messung in der Zeitachse höher auflösen. Die Flanken des Signals müssen weiterhin steil und nicht deutlich verschliffen sein. Dann evtl. mal die "Batteriespannung" erhöhen und schauen, ob die Steuerung noch reagiert und das Netzteil zurückregelt oder abschaltet.
Die Gleichrichterdioden auf der Sekundärseite sind in Ordnung? Eine Defekt dort ist gerne mal der Grund für zerstörte Primärtransistoren.
Das Signal an Gate sieht plausibel aus, der Treiber könnte ein TL494
oder SG3525/UC3825 sein, musst mal nach der Beschaltung schauen, an
welchen Pins der Gate Drive Transformer hängt.
Nächster Schritt, den ich machen würde, IGBTs rein und dann nochmal am
Gate messen, ohne daß eine Zwischenkreisspannung anliegt. Also nur die
Steuerung laufen lassen, evtl. Oszi-Messung in der Zeitachse höher
auflösen. Die Flanken des Signals müssen weiterhin steil und nicht
deutlich verschliffen sein. Dann evtl. mal die "Batteriespannung"
erhöhen und schauen, ob die Steuerung noch reagiert und das Netzteil
zurückregelt oder abschaltet.
Die Gleichrichterdioden auf der Sekundärseite sind in Ordnung? Eine
Defekt dort ist gerne mal der Grund für zerstörte Primärtransistoren.
Hallo Ben,
Die Gleichrichterdioden sind eigentlich soweit in Ordnung. "Ohne Zwischenkreisspannung" meinen Sie wahrscheinlich, daß kein Strom durch den IGBT fließen soll? Wenn ich nur das Beinchen von dem Gate und das Beinchen von dem Emitter des IGBTs anlöte und das Beinchen von dem Collector zur Seite biege müsste dann das funktionieren? Danach kann ich ja nochmal mit dem Oszilloskop am Gate messen? Anstelle einer 24V Batterie, würde ich ein regelbares Netzteil am Ausgang anschließen und eine "Batterie" simulieren, z.B. von 21V immer weiter mit der Spannung rauf, bis diese simulierte "Batterie" ein Wert von 24V erreicht und dabei den Rückgang der Spannung am Regler der den IGBT steuert beobachten? Habe ich das alles richtig verstanden?
Mit Pins der "Gate Drive Transformer" am Regler meinen Sie wahrscheinlich die Pins, welche von dem Regler zum Gate der IGBTs gehen? Diese Pins habe ich gefunden, allerdings noch kein Foto davon gemacht. Morgen werde ich das Foto mit den Pins hochladen.))
Vielen Dank für den Tipp
wie hast Du festgestellt, dass der kaputte IGBT kaputt ist?
Ist er durch-legiert (Kurzschluss zwischen C-E) oder ist er
hochohmig zwischen C-E, oder hat er einen Gate-Durchschlag?
Hast Du ihn nur mit dem Transistirtester durchgecheckt und
angenommen, dass er defekt ist?
Damit ich Sie richtig verstehe, muss ich
zwischen Gate Anschluss, wo der IGBT angelötet war und einem der Pins
von dem roten Trafo ein Folien Kondensator anlöten
Vom IGBT-Gate-Pin legst Du den C+Diode in Serie (Kathode gegen
GND gerichtet) an Masse.
Ich Fragte auf welche Art der kaputte IGBT kaputt gegangen ist,
(zuviel Strom, d.h. Leistung, oder zuviel Spannung, Durchschlag).
Dann kannst Du eventuell den kaputten IGBT noch für die G-E
Strecke verwenden, ohne angelötetem Kollektor, um die Input-
Charakteristik in der Schaltung zu haben und um den noch guten
IGBT zu schonen, nicht das er auch noch das Zeitliche segnet.
Du kannst aber auch den Vorschlag von Ben befolgen, mit der
abgeklemmten Zwischenkreisspannung.
Verwendest Du einen 10:1 oder einen 1:1 Tastkopf?
10:1 wäre sinnvoller. Ich verwende bei SNT-Reparaturen sogar
einen 100:1 Tastkopf.
Ich lese hier weiter mit und werde meinen Reparaturvorgehen
vorschlagen, falls gewünscht und erforderlich.
Viel Erfolg.
LG
Markus
PS.:
Falls Du keinen Trenntrafo hast, kannst Du auch Haushaltsgummi-
Handschuhe nehmen um einen gewissen Schutz vor Stromschlägen zu
haben. Das NT hat ja wohl eine Schutzerde, so daß das Gehäuse und
Du von Fehlerströmen durch den FI überwacht werdet!
wie hast Du festgestellt, dass der kaputte IGBT kaputt ist?
Ist er durch-legiert (Kurzschluss zwischen C-E) oder ist er
hochohmig zwischen C-E, oder hat er einen Gate-Durchschlag?
Hast Du ihn nur mit dem Transistirtester durchgecheckt und
angenommen, dass er defekt ist?
Damit ich Sie richtig verstehe, muss ich
zwischen Gate Anschluss, wo der IGBT angelötet war und einem der Pins
von dem roten Trafo ein Folien Kondensator anlöten
Vom IGBT-Gate-Pin legst Du den C+Diode in Serie (Kathode gegen
GND gerichtet) an Masse.
Ich Fragte auf welche Art der kaputte IGBT kaputt gegangen ist,
(zuviel Strom, d.h. Leistung, oder zuviel Spannung, Durchschlag).
Dann kannst Du eventuell den kaputten IGBT noch für die G-E
Strecke verwenden, ohne angelötetem Kollektor, um die Input-
Charakteristik in der Schaltung zu haben und um den noch guten
IGBT zu schonen, nicht das er auch noch das Zeitliche segnet.
Du kannst aber auch den Vorschlag von Ben befolgen, mit der
abgeklemmten Zwischenkreisspannung.
Verwendest Du einen 10:1 oder einen 1:1 Tastkopf?
10:1 wäre sinnvoller. Ich verwende bei SNT-Reparaturen sogar
einen 100:1 Tastkopf.
Ich lese hier weiter mit und werde meinen Reparaturvorgehen
vorschlagen, falls gewünscht und erforderlich.
Viel Erfolg.
LG
Markus
PS.:
Falls Du keinen Trenntrafo hast, kannst Du auch Haushaltsgummi-
Handschuhe nehmen um einen gewissen Schutz vor Stromschlägen zu
haben. Das NT hat ja wohl eine Schutzerde, so daß das Gehäuse und
Du von Fehlerströmen durch den FI überwacht werdet!
Hallo Markus,
Ich bin sehr dankbar für jede Hilfe 🙏
Ich benutze ein 10:1 Taster
Den kaputten IGBT habe ich an beiden Testern ermittelt. Der Tester zeigt den kaputten IGBT als Diode und den intakten als IGBT Transistor an. Ich habe paar Tests gemacht und an beiden Plätzen von IGBTs, am Gate und Emitter Anschluss, habe ich den intakten IGBT angelötet, aber nur das Beinchen von dem Gate und das Beinchen von dem Emitter und an Oszilloskop angeschlossen, es ist das selbe Resultat an beiden IGBT Plätzen. Ohne den angelöteten Transistor zeigt mein Oszilloskop das selbe, wie mit angelöteten IGBT. Ich lade alle Fotos weiter unten im Chat an.
Ich habe paar Tests und Fotos mit der Beschriftung gemacht. Ich habe den intakten IGBT angelötet, (aber nur den Gate und Emitter Anschluss,) danach eingeschaltet und mit Oszilloskop gemessen..es ist immer das selbe Resultat und zwar an beiden IGBT Plätzen. Ohne angelöteten IGBT, zeigt mein Oszilloskop das selbe Resultat, wie mit angelöteten IGBT. Die Pins von dem IGBT Regler habe ich auch gefunden (Fotos) das komische ist nur, wenn ich z.B. zwei Kanäle von dem Oszilloskop an die Plätze von den IGBTs (Gate und Emitter) anschließe, um gleichzeitig beide Plätze von IGBTs zu messen, fängt das Ladegerät komisch zu brummen... einzelne Messungen dagegen verlaufen ganz in Ordnung. Vielleicht mache ich was falsches bei der Messung. Die Pins von dem Regler sind untereinander kurzgeschlossen und zwar über das rote Relais, wahrscheinlich über die Wicklungen. Wenn man das Relais rausholt, verschwindet der Kurzschluss an beiden Pins von dem Regler.
die Dioden im Brückengl. sind ok und Du hat die 325V DC an
den großen Elkos - richtig?
Ich frage, weil es so aussieht, als wenn die Dioden im Brücken-Gl.
aus den Kühlblech sich teilweise gelöst oder ausgelötet haben.
Das kann aber am Bild täuschen.
Die gekennzeichnete Sicherung ist ok, da Du sonst keine
Spannung am Treiber IC hättest - auch richtig?
Du musst die Rückkopplung finden, mit der der Treiber die
PWM der IGBT-Gates steuert und diese Loop auftrennen.
Dann kannst Du durch Anlegen einer DC-Spannung aus einem
Labor-NT die Pulsweite der PWM verändern.
Wenn Dir das gelingt, weist Du, das der Treiber soweit
funktioniert.
Dann kannst Du zwei neue IGBTs einbauen und testen, wie sie
schalten.
Das Problem dabei ist zu messen wie die Ströme durch die IGBTs
sind und das am besten potentialfrei.
Da Du wahrscheinlich keinen Strom-Mess-Tastkopf hast, kannst Du
Dir selber eine Strom-Probe aus einem kleinen Ringkern machen,
durch den der E-Pin des IGBTs geht und durch den Du einige
Windungen Draht wickeln musst, die Du z.B. mit 500Ohm belastest
und diese Spannung am DSO misst.
Damit hättest Du zumindest ein Abbild des IGBT-Stroms.
Das Problem ist einen so kleinen Ringkern zu finden, er auch zu
der Schaltfrequenz des IGBT's passt.
Den E-Pin isolierst Du mit einem kleinen Schrumpfschlauch, bevor
du den RK darauf steckst.
Du kannst auch Drähte an die IGBTäs löten um mehr Platz zu haben,
bekommst dabei aber eventuell Probleme mit den dabei entstehenden
Induktivitäten. Da musst Du einen Kompromiss finden - Länge der
Drähte und Große des Ringkerns zum Strommessen.
Dessen Primärwicklung hängt an Pin 11 und 14 des Schaltreglers?
Dann ist das ein SG3525, also ein ganz einfacher PWM-Regler. Schau was
an Pin 5 und an Pin 6 hängt.
Und lass das planlose Rumgebastel sein, du machst das Ladegerät noch
endgültig kaputt.
Was ich "Relais" genannt habe, wollte ich eigentlich ein Trafo nennen,weil gestern hat der Markus schon gesagt, daß das ein Trafo ist, ich habe einfach Wörter verwechselt, weil ich vor kurzem ein Relais ausgebaut habe))) Um kein "planloses rumgebastel" zu machen, habe ich nach Hilfe im Forum gesucht! Was ich brauche, ist einfach Hilfe bei der Identifikation der Bauteile. Wenn das Ladegerät dennoch kaputt geht ist es egal, Hauptsache ich lerne was. Ich denke nicht das du gleich als Profi geboren worden bist!
Um von Profis keine Belehrungen zu bekommen))
Mit dem roten "Relais" auf der Platine, ist ein eigentlich ein Trafo gemeint! Habe einfach Wörter verwechselt)))
Kann mir vielleicht jemand von euch behilflich sein um die alternative zum IGBT APT45GR65BSCD10 zu finden? In Deutschland habe ich leider nichts gefunden, wo man die IGBTs bestellen könnte. Oder ich könnte jemanden von euch den intakten IGBT schicken und ihr per Tests herausfinden könntet was das genau für Transistor ist? Natürlich würde ich auch was bezahlen für eure Hilfe. Wenn nicht, würde ich den oben genannten IGBT bestellen und auf gut Glück in mein Ladegerät verbauen. Wenn das Ladegerät kaputt geht, ist es dann auch egal.. nur ich finde den APT45GR65BSCD10 nicht in Deutschland, vielleicht gibt es Alternativen für diese IGBTs?
D.h. bedeutet (er fasst sich da manchmal zu kurz) Du mögest zuerst seine Frage beantworten. Vor weiteren Experimenten erst Fragen und abwarten bis eine Antwort kommt...
Vermute mal ins Blaue hinein, der nächste Schritt wäre zu prüfen, ob die Signale nach dem Signalübertrager ausreichend kräftig sind.
Also kommen die gemessenen 50kHz hin, und man hat eine Totzeit von 1,5µs. Es sind also keine wirklich schnellen IGBTs nötig. Ich such dir morgen welche raus, solche die auch beim Bastlerbedarf zu haben sind.
D.h. bedeutet (er fasst sich da manchmal zu kurz) Du mögest zuerst seine
Frage beantworten. Vor weiteren Experimenten erst Fragen und abwarten
bis eine Antwort kommt...
Vermute mal ins Blaue hinein, der nächste Schritt wäre zu prüfen, ob die
Signale nach dem Signalübertrager ausreichend kräftig sind.
Also kommen die gemessenen 50kHz hin, und man hat eine Totzeit von
1,5µs. Es sind also keine wirklich schnellen IGBTs nötig. Ich such dir
morgen welche raus, solche die auch beim Bastlerbedarf zu haben sind.
die Dioden im Brückengl. sind ok und Du hat die 325V DC an
den großen Elkos - richtig?
Ich frage, weil es so aussieht, als wenn die Dioden im Brücken-Gl.
aus den Kühlblech sich teilweise gelöst oder ausgelötet haben.
Das kann aber am Bild täuschen.
Die gekennzeichnete Sicherung ist ok, da Du sonst keine
Spannung am Treiber IC hättest - auch richtig?
Du musst die Rückkopplung finden, mit der der Treiber die
PWM der IGBT-Gates steuert und diese Loop auftrennen.
Dann kannst Du durch Anlegen einer DC-Spannung aus einem
Labor-NT die Pulsweite der PWM verändern.
Wenn Dir das gelingt, weist Du, das der Treiber soweit
funktioniert.
Dann kannst Du zwei neue IGBTs einbauen und testen, wie sie
schalten.
Das Problem dabei ist zu messen wie die Ströme durch die IGBTs
sind und das am besten potentialfrei.
Da Du wahrscheinlich keinen Strom-Mess-Tastkopf hast, kannst Du
Dir selber eine Strom-Probe aus einem kleinen Ringkern machen,
durch den der E-Pin des IGBTs geht und durch den Du einige
Windungen Draht wickeln musst, die Du z.B. mit 500Ohm belastest
und diese Spannung am DSO misst.
Damit hättest Du zumindest ein Abbild des IGBT-Stroms.
Das Problem ist einen so kleinen Ringkern zu finden, er auch zu
der Schaltfrequenz des IGBT's passt.
Den E-Pin isolierst Du mit einem kleinen Schrumpfschlauch, bevor
du den RK darauf steckst.
Du kannst auch Drähte an die IGBTäs löten um mehr Platz zu haben,
bekommst dabei aber eventuell Probleme mit den dabei entstehenden
Induktivitäten. Da musst Du einen Kompromiss finden - Länge der
Drähte und Große des Ringkerns zum Strommessen.
Genau das Gerät für die Messungen habe ich gemeint))) Ob das billigste Gerät ausreicht? Ich bin Einsteiger was Elektronik betrifft, aber ich möchte natürlich irgendwann auch in der Thematik gut sein))) Welches Modell des Differenzialstastkopfes hast du dir gekauft?
Und ein Trenntrafo kaufe ich mir natürlich später auch noch))
Welches
Modell des Differenzialstastkopfes hast du dir gekauft?
Sowas braucht selbst der Profi ehr selten.
Hallo Hinz,
Wenn ich mir ein Akku Oszilloskop kaufe, wird das Massenproblem immer noch da sein, wenn ich z.B. gleichzeitig zwei Transistoren (wie in meinem Fall vom Ladegerät) auf ihr Verhalten testen würde?
Übrigens, ich habe die IGBTs bestellt, die du mir empfohlen hast. Danke nochmals!🙋♂️
Wenn ich mir ein Akku Oszilloskop kaufe, wird das Massenproblem immer
noch da sein, wenn ich z.B. gleichzeitig zwei Transistoren (wie in
meinem Fall vom Ladegerät) auf ihr Verhalten testen würde?
Es gibt zwar Oszis mit galvanisch getrennten Eingängen, aber die willst du ehr nicht bezahlen.
Wenn ich mir ein Akku Oszilloskop kaufe, wird das Massenproblem immer
noch da sein, wenn ich z.B. gleichzeitig zwei Transistoren (wie in
meinem Fall vom Ladegerät) auf ihr Verhalten testen würde?
Es gibt zwar Oszis mit galvanisch getrennten Eingängen, aber die willst
du ehr nicht bezahlen.
Der Profi umgeht das Problem durch kluges Messen.
Man kann mit den Oszis üblicherweise auch mit zwei Kanälen messen, und nur die Differenz anzeigen lassen, wenn man es unbedingt braucht ...
Wenn ich mir ein Akku Oszilloskop kaufe, wird das Massenproblem immer
noch da sein, wenn ich z.B. gleichzeitig zwei Transistoren (wie in
meinem Fall vom Ladegerät) auf ihr Verhalten testen würde?
Es gibt zwar Oszis mit galvanisch getrennten Eingängen, aber die willst
du ehr nicht bezahlen.
Der Profi umgeht das Problem durch kluges Messen.
Was ich noch fragen wollte))
Du meintest gestern daß der PWM Regler in meinem Ladegerät ein SG3525 ist? Frage, weil, wenn der auch kaputt sein sollte, den gleich austauschen. Ein SG3525AN, SG3525A würden dann auch passen, oder nur SG3525?
Und noch was)) Die neuen IGBTs darf man mit dem originalen wahrscheinlich nicht zusammen verwenden? Ich meine, den intakten originalen IGBT und den du mir empfohlen hast, kann man nicht zusammen verwenden? Wahrscheinlich muss ich gleich zwei neue einbauen, damit die Charakteristik von den beiden identisch ist?
Wenn ich mir ein Akku Oszilloskop kaufe, wird das Massenproblem immer
noch da sein, wenn ich z.B. gleichzeitig zwei Transistoren (wie in
meinem Fall vom Ladegerät) auf ihr Verhalten testen würde?
Es gibt zwar Oszis mit galvanisch getrennten Eingängen, aber die willst
du ehr nicht bezahlen.
Der Profi umgeht das Problem durch kluges Messen.
Man kann mit den Oszis üblicherweise auch mit zwei Kanälen messen, und
nur die Differenz anzeigen lassen, wenn man es unbedingt braucht ...
ich habe keinen Diff.-Tastkopf, nur einige 100:1 und 10:1 TK.
Dafür habe ich mehrere OWON HDS, siehe Link, mit denen man
potentialfrei messen kann, weil Akku-betrieben.
Die Diff-Probes ersetzen keine Current-Probe und diese sind
noch wesentlich teurer.
Es gibt schnelle Diff-Prbes, die haben aber nur kleine Spannungs
werte, die sie vertragen und es gibt langsame Diff-Probes, die
aber einige 100V aushalten.
Je nach Anwendungsfall müsste man dann die einen oder anderen
haben. Für diesen Preis bekommst Du meist schon ein DSO für den
ambitionierten Hobbyisten.
Im EEVBlog hast Du einige DIY-Diff- und -Current-Probes, die durchaus
ansehnliche Werte haben und nur wenige 100Euros kosten.
Es lohnt sich da auch mal einen Blick drauf zu werfen.
Markus
PS.:
Dann hast Du zwei Oszis. Mit zwei Oszis kannst Du jedem der beiden
Transistoren eines zum Messen spendieren.
Nur für Massebezogene Messungen, nicht für wirkliche Diff-Messungen,
wenn das DSO am Netz hängt!
Wenn die Bedingungen an die Gleichtaktunterdrückung gering sind, kann ein primitiver Differentialvorsatz mit einem oder zwei Transistoren realisiert werden.
Entweder hat sein erstes Oszi (2-Kanal) einen Diff-Mode, oder er hängt es an eine Power-Station mit 230V-AC oder an einen Trenntrafo oder einer der IGBT kann mit Massebezug (z.B. halbe H-Brücke) gemessen werden.
ich habe keinen Diff.-Tastkopf, nur einige 100:1 und 10:1 TK.
Dafür habe ich mehrere OWON HDS, siehe Link, mit denen man
potentialfrei messen kann, weil Akku-betrieben.
Die Diff-Probes ersetzen keine Current-Probe und diese sind
noch wesentlich teurer.
Es gibt schnelle Diff-Prbes, die haben aber nur kleine Spannungs
werte, die sie vertragen und es gibt langsame Diff-Probes, die
aber einige 100V aushalten.
Je nach Anwendungsfall müsste man dann die einen oder anderen
haben. Für diesen Preis bekommst Du meist schon ein DSO für den
ambitionierten Hobbyisten.
Im EEVBlog hast Du einige DIY-Diff- und -Current-Probes, die durchaus
ansehnliche Werte haben und nur wenige 100Euros kosten.
Es lohnt sich da auch mal einen Blick drauf zu werfen.
Markus
PS.:
Dann hast Du zwei Oszis. Mit zwei Oszis kannst Du jedem der beiden
Transistoren eines zum Messen spendieren.
Nur für Massebezogene Messungen, nicht für wirkliche Diff-Messungen,
wenn das DSO am Netz hängt!
Sorry, Dieter hat ja zwei Akku-Oszis gemeint.
Hallo Markus,
OK, verstehe. Aber was, wenn ich z.B. ein Trenntrafo kaufe und mein Oszilloskop da anschließe, wird das immer noch nicht mit den Messungen funktionieren, was das Masse Problem angeht? Oder mache ich da einen Denkfehler?
Besser dann zwei Akku Oszilloskope zu kaufen?
Wenn ich mir das hier so anschaue... Bitte nicht mit Akku-Oszis einen Trenntrafo ersetzen oder meinen, das die Netzspannung dadurch ungefährlicher wird. Wenn das Oszi mit der Masse auf irgend einem hohen Potential liegt, ist das immer noch verdammt gefährlich wenn man in Gedanken das Oszi bedient. Nur weil's nicht sofort im Sicherungskasten knallt, heißt das nicht, daß man nicht eine geknallt kriegen kann.
Sowas kann einen ziemlich tödlich umbringen.
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Fuer die AC Kurvenform besorgst Du Dir eine kleine Drossel mit zwei getrennten Wicklungen. Primaerseitig grosse Widerstaende davor, sekundaerseitig haengt das Oszi dran.
selbst wenn Du ein TT verwendest, an dem Dein DUT und das DSO
hängt, würdest Du trotzdem mit der Masse des Tastkopfs deinen
Hochspannungs-Punkt der Schaltung auf diese virtuelle Masse
des DSO's ziehen und damit einen Kurzschluß verursachen.
Der Strom, der dann fließt, ist zwar am Sekunderkreis des TT
aber er fließt trotzdem und zerstört das Bauteil, an dem Du
misst, wenn auch der FI vor dem TT davon nichts merkt.
Wenn der Strom aber zu hoch wird, würde trotzdem die Sicherung vor
dem TT das schon merken, dein DUT und/oder Dein DSO wären aber
dann schon zerstört.
Für den o.g. Fall bräuchtest Du zwei TT, an einem hängt der DUT,
am anderen das DSO und Du kannst nur mit einem DSO-Kanal Differenzen
messen. Sobald Du einen zweiten Kanal verwendest und dessen
Tastkopf-Masse hängt an einem anderen Potentialpunkt der Schaltung,
dann ziehst Du diesen auf das Potential der Messe des erstan TK und
hast wieder eine Problem ;-)
Was Ben B. anmerkt ist nicht von der Hand zu weisen.
Sobald das Akku-betriebene DSO eine schlecht isolierte Taste
hat, kannst Du bei höheren Spannungen an denen Du misst eine
ordentlich gewischt bekommen.
Wenn Du aber nicht mit nassen Schuhen und Händen arbeitest,
werden dich Spannungen < 400V nicht umbringen, sofern Du
nicht genügend Strom abbekommst.
Ich weiß, da wird es gleich einen Aufschrei geben ;-) aber
wer mit Strom spielt, muss auch diese Erfahrungen machen.
Viel gefährlicher, als das isolierte DSO, sind die verwendeten
billigen Strippen, die durchaus bei einigen 100V schon schlecht
isolieren.
Also immer gute Qualität bei den Labor-Strippen wählen, wenn man
an NT Messen will und der Rat mit dem Gummihandschuhen war durchaus
ernst gemeint.
Solange Du nicht die entsprechende Erfahrung hast, musst Du besonders
Vorsicht walten lassen und nicht Annehmen, das ein TT Dich vor einem
Stromschlag beschützt.
Sobald Du beide Hände in der Schaltung hast, selbst bei Verwendung
eines TT, kann Der Strom über Dein Herz fließen und Dich damit umbringen.
Das gilt nicht Nur für Wechselspannung, sondern auch für hohe
DC Spannungen, wie sie gerne an Kondensatoren von NT zu finden sind.
(NT: Netzteil)
Also am Anfang lieber nur eine Hand am/ins Gerät, wenn Du mit dem TK
Messungen machst.
Es ist auch Sinnvoll die Augen zu schützen, da bei Kurzschlüssen,
sei es durch Abrutschen am Messpunkt, oder durch Kurzschlüsse
bei ungleichen Potentialen durch die Messmasse vom DSO oder
netzgebundenem DVM, Teile wie Halbleiter, Kondensatoren, etc.
richtig explodieren können und Verletzungen am Gesicht hervorrufen
könnten - Also Vorsicht und Umsicht walten lassen und mit Bedacht
bei höheren Spannungen arbeiten.
Ansonsten kann man auch sterben, wenn man in eine Auto oder Flugzeug
steigt und trotzdem benützen viele Menschen diese Transportmittel.
Fuer die AC Kurvenform besorgst Du Dir eine kleine Drossel mit zwei
getrennten Wicklungen. Primaerseitig grosse Widerstaende davor,
sekundaerseitig haengt das Oszi dran.
Wenn ich mir das hier so anschaue... Bitte nicht mit Akku-Oszis einen
Trenntrafo ersetzen oder meinen, das die Netzspannung dadurch
ungefährlicher wird. Wenn das Oszi mit der Masse auf irgend einem hohen
Potential liegt, ist das immer noch verdammt gefährlich wenn man in
Gedanken das Oszi bedient. Nur weil's nicht sofort im Sicherungskasten
knallt, heißt das nicht, daß man nicht eine geknallt kriegen kann.
Sowas kann einen ziemlich tödlich umbringen.
Da der Text zu lang ist konnte ich dir nicht direkt antworten)))
Hoffentlich siehst du den Text von mir unten))
Die Erfahrung mit den Augen hatte ich auch schon))) Ein kleiner Elko ist wie eine Gewehrkugel raus geflogen, aber Gott sei Dank senkrecht)) Seit dem trage ich Schutzbrille bei sowas)) Ja, Stromschläge von den geladenen Elkos hatte ich am Anfang auch, auch hier habe ich mir ein Gerät gekauft, mit dem ich die Elkos immer entlade. Den Tipp mit den Handschuhen werde ich befolgen.
Vielen herzlichen Danke für die Geduld und Hilfe.
Jetzt noch eine Frage))) Wenn ich mir ein Trenntrafo kaufe, ist es sinnvoll noch ein FI Schalter zu benutzen, oder wird dieser Schalter am Trenntrafo nicht funktionieren?
Wenn ich mir ein Trenntrafo kaufe, ist es
sinnvoll noch ein FI Schalter zu benutzen, oder wird dieser Schalter am
Trenntrafo nicht funktionieren?
"Hinter" dem Trenntrafo ist das angeschlossene Gerät erdfrei. Es fließt kein Strom nach Erde, ein FI-Schalter kann nicht auslösen.
Der Sinn des Trenntrafos ist, dass Du das angeschlossene Geräte berühren kannst, ohne dass der Stromkreis zur Erde geschlossen wird.
Dadurch wird das angeschlossene Gerät allerdings nicht ungefährlich. Es kann zwar kein Strom zur Erde fließen, aber durchaus zwischen zwei Punkten des Gerätes mit unterschiedlichem Potential. Sprich: Wenn Du mit je einer Hand unterschiedliche Potentiale berührst, wird Strom durch den Körper fließen, in diesem Falle durch das Herz und das ist besonders gefährlich.
Deshalb der eiserne Tipp, nur mit einer Hand zu arbeiten, andere Hand in die Hosentasche.
ein FI ist eine Stromwaage. D.h. der heraus fließende Strom der in
den Verbrauche hinein fließt wird mit dem Strom verglichen, der aus
dem Verbraucher heraus kommt und wieder zurück in den FI fließt.
Mittels Magnetfelder, die von verbauten Spulen im FI stammen, wird
eine Auslöschung der Felder in Normalfall stattfinden.
Sollte es aber eine Differenz des Eingangs- zum Ausgangsstrom geben,
sind die Felder unterschiedlich und dadurch wird ein mechanischer
Schalter, wie beim Relais, von dem Differenz-Feld in Kraft gesetzt,
was den betroffenen Stromkreis unterbricht.
Es gibt auch noch andere Wirkungsprinzipien, die kannst Du Dir in
Wikipedia ansehen oder ein einem guten Elektriker-Buch onlien und
physisch.
Also wenn der Strom irgendwo zwischen Eingang und Ausgang des FI's
abgezweigt wird, weil er z.B. Durch einen Menschen fließt, wird dieser
Mechanismus ausgelöst.
Dies setzt aber voraus, das der Strom einen alternativen Weg zurück
zum Kraftwerk findet.
Bei der Verwendung eines TT mit FI und einem Stromfluss durch Dich,
z.B. weil Du mit beiden Händen in der Schaltung hängst, bist Du nur
ein paralleler Verbrauche, so daß es keine Differenz zwischen FI-In
und -Out gibt. Du wirst aber trotzdem gegrillt und der FI wird nicht
auslösen.
Oder kurz gesagt:
Ein Fi schaltet ab, wenn Strom zur Erde hin abfließt. Bei einem Stromschlag in unserem heimischen 230V Netz passiert genau das.
Ein Trenntrafo macht die ganze Chose potentialfrei, so dass kein Strom zur Erde fließen kann. Ergo schaltet der Fi nicht ab.
Damit ein Fi hinter einem Trenntrafo funktioniert, müsste man eine Leitung Erden und dadurch zum Neutral-Leiter (N) machen. Aber dann kann man den Trenntrafo gleich ganz weg lassen, weil er dann nichts Sinnvolles mehr bewirkt.
Wenn ich mir ein Trenntrafo kaufe, ist es
sinnvoll noch ein FI Schalter zu benutzen, oder wird dieser Schalter am
Trenntrafo nicht funktionieren?
"Hinter" dem Trenntrafo ist das angeschlossene Gerät erdfrei. Es fließt
kein Strom nach Erde, ein FI-Schalter kann nicht auslösen.
Der Sinn des Trenntrafos ist, dass Du das angeschlossene Geräte berühren
kannst, ohne dass der Stromkreis zur Erde geschlossen wird.
Dadurch wird das angeschlossene Gerät allerdings nicht ungefährlich. Es
kann zwar kein Strom zur Erde fließen, aber durchaus zwischen zwei
Punkten des Gerätes mit unterschiedlichem Potential. Sprich: Wenn Du mit
je einer Hand unterschiedliche Potentiale berührst, wird Strom durch den
Körper fließen, in diesem Falle durch das Herz und das ist besonders
gefährlich.
Deshalb der eiserne Tipp, nur mit einer Hand zu arbeiten, andere Hand in
die Hosentasche.
ein FI ist eine Stromwaage. D.h. der heraus fließende Strom der in
den Verbrauche hinein fließt wird mit dem Strom verglichen, der aus
dem Verbraucher heraus kommt und wieder zurück in den FI fließt.
Mittels Magnetfelder, die von verbauten Spulen im FI stammen, wird
eine Auslöschung der Felder in Normalfall stattfinden.
Sollte es aber eine Differenz des Eingangs- zum Ausgangsstrom geben,
sind die Felder unterschiedlich und dadurch wird ein mechanischer
Schalter, wie beim Relais, von dem Differenz-Feld in Kraft gesetzt,
was den betroffenen Stromkreis unterbricht.
Es gibt auch noch andere Wirkungsprinzipien, die kannst Du Dir in
Wikipedia ansehen oder ein einem guten Elektriker-Buch onlien und
physisch.
Also wenn der Strom irgendwo zwischen Eingang und Ausgang des FI's
abgezweigt wird, weil er z.B. Durch einen Menschen fließt, wird dieser
Mechanismus ausgelöst.
Dies setzt aber voraus, das der Strom einen alternativen Weg zurück
zum Kraftwerk findet.
Bei der Verwendung eines TT mit FI und einem Stromfluss durch Dich,
z.B. weil Du mit beiden Händen in der Schaltung hängst, bist Du nur
ein paralleler Verbrauche, so daß es keine Differenz zwischen FI-In
und -Out gibt. Du wirst aber trotzdem gegrillt und der FI wird nicht
auslösen.
Hoffe Du kannst meinen Ausführungen folgen.
Markus
Hallo Markus,
Ja, die Erklärung ist sehr verständlich. Herzlichen Dank für die Hilfe.
Oder kurz gesagt:
Ein Fi schaltet ab, wenn Strom zur Erde hin abfließt. Bei einem
Stromschlag in unserem heimischen 230V Netz passiert genau das.
Ein Trenntrafo macht die ganze Chose potentialfrei, so dass kein Strom
zur Erde fließen kann. Ergo schaltet der Fi nicht ab.
Damit ein Fi hinter einem Trenntrafo funktioniert, müsste man eine
Leitung Erden und dadurch zum Neutral-Leiter (N) machen. Aber dann kann
man den Trenntrafo gleich ganz weg lassen, weil er dann nichts
Sinnvolles mehr bewirkt.
Das Ladegerät funktioniert wieder! Der Fehler lag in dem kaputten IGBT. Ich bin sehr glücklich, dass die Reparatur geklappt hat! An alle die mir sehr geholfen haben, ein herzliches Dankeschön! Toller Forum, tolle Menschen!
Du meintest gestern daß der PWM Regler in meinem Ladegerät ein SG3525
ist?
Dem ist so.
Frage, weil, wenn der auch kaputt sein sollte, den gleich
austauschen. Ein SG3525AN, SG3525A würden dann auch passen, oder nur
SG3525?
Diese Regler werden von diversen Herstellern gefertigt. Die Unterschiede
dürften hier keine Rolle spielen. Aber der wird ja eh nicht defekt sein.
Hallo Hinz,
Vielen Dank für deine Hilfe
Gruß
Viktor
Hallo Hinz,
Die empfohlenen Transistoren funktionieren, jetzt muss ich das Ladegerät noch Zeitlang im Betrieb testen, ansonsten funktioniert das Ladegerät. Vielen Dank für die Unterstützung.
Da würde ich eher versuchen die Spannung am Drain mit einem Oszi
zu messen, ob die Überschwinger beim Schalten sich im Rahmen hälten.
Das macht nicht so viel Sinn bzw. kann sogar gefährlich für die Schaltung sein, weil man zusätzliche Kapazität durch das Oszi einkoppelt, die die Schaltung dann mit voller PWM-Frequenz hart umladen muss. Sowas wie ein TNY oder TOPSwitch-IC klappt davon den Deckel auf wenn man Pech hat. Die hier verwendete Leistungselektronik wird das zwar bestimmt schaffen, aber es schwingt dann eher schlimmer als ohne angeschlossenes Oszi.
Ich denke das wird alles passen. Wenn irgendwas nicht passt, wird mindestens einer der IGBTs heiß und dann müsste man nochmal genauer nachsehen. Solange wie das nicht passiert - nicht anfassen. :)
Da würde ich eher versuchen die Spannung am Drain mit einem Oszi
zu messen, ob die Überschwinger beim Schalten sich im Rahmen hälten.
Das macht nicht so viel Sinn bzw. kann sogar gefährlich für die
Schaltung sein, weil man zusätzliche Kapazität durch das Oszi
einkoppelt, die die Schaltung dann mit voller PWM-Frequenz hart umladen
muss. Sowas wie ein TNY oder TOPSwitch-IC klappt davon den Deckel auf
wenn man Pech hat. Die hier verwendete Leistungselektronik wird das zwar
bestimmt schaffen, aber es schwingt dann eher schlimmer als ohne
angeschlossenes Oszi.
Ich denke das wird alles passen. Wenn irgendwas nicht passt, wird
mindestens einer der IGBTs heiß und dann müsste man nochmal genauer
nachsehen. Solange wie das nicht passiert - nicht anfassen. :)
Hallo Ben,
Ich denke, dass der IGBT einfach durch die Zeit kaputt gegangen ist (hoffentlich), jetzt habe ich zwei neue eingebaut. Ich denke das wird funktionieren)) wenn nicht, dann habe ich Pech und muss weiter suchen))
Wird Dir nicht gefallen, aber Du wirst nicht rauskriegen warum der IGBT gestorben ist. Könnte eine Spannungsspitze aus dem Netz gewesen sein, könnte Überhitzung gewesen sein, könnte einfach ein nicht besonders gut gefertigtes Teil gewesen sein, was dann altert und irgendwann stirbt - wobei der Fertigungsprozess solcher Teile eigentlich ziemlich perfektioniert ist und solche in Plastik vergossenen Transistoren normalerweise nach 50 Jahren rumliegen noch einwandfrei funktionieren.
Wird Dir nicht gefallen, aber Du wirst nicht rauskriegen warum der IGBT
gestorben ist. Könnte eine Spannungsspitze aus dem Netz gewesen sein,
könnte Überhitzung gewesen sein, könnte einfach ein nicht besonders gut
gefertigtes Teil gewesen sein, was dann altert und irgendwann stirbt -
wobei der Fertigungsprozess solcher Teile eigentlich ziemlich
perfektioniert ist und solche in Plastik vergossenen Transistoren
normalerweise nach 50 Jahren rumliegen noch einwandfrei funktionieren.
Schlechte Kondensatoren könnten auch die Ursache dafür sein?
Wenn es das zweite Mal passiert und zwar nach kurzer Zeit, dann werde ich natürlich weiter suchen..da ich noch kein Profi bin , bin ich sehr froh und dankbar dass mir hier in Forum die Leute gerne helfen. Jede Reparatur bringt mehr Erfahrung. Danke nochmals für eure Unterstützung.
Schlechte Kondensatoren könnten auch die Ursache dafür sein?
Wenn es das zweite Mal passiert und zwar nach kurzer Zeit, dann werde
ich natürlich weiter suchen.
Es lohnt vorerst nicht, über die Ursache nachzudenken. Bin selber kein Profi, habe aber Hunderte Leistungstransistoren in diversen Entstufen (NF, Ablenkstufen TV, Netzteilen etc.) getauscht. Da kann man vorsichtshalber den Treiber noch testen, aber in den allerallermeisten Fällen ging es gut und die Geräte hielten. Dann ist jeder Gedanke an die mögliche Ursache müßig. Es wird schon klappen.
Ich denke, Du hast daraus eine weitere Erkenntnis gewonnen. War schon irritiert, was Du alles anschaffen wolltest, Trenntrafo, Differenztastkopf...
Schlechte Kondensatoren könnten auch die Ursache dafür sein?
Wenn es das zweite Mal passiert und zwar nach kurzer Zeit, dann werde
ich natürlich weiter suchen.
Es lohnt vorerst nicht, über die Ursache nachzudenken. Bin selber kein
Profi, habe aber Hunderte Leistungstransistoren in diversen Entstufen
(NF, Ablenkstufen TV, Netzteilen etc.) getauscht. Da kann man
vorsichtshalber den Treiber noch testen, aber in den allerallermeisten
Fällen ging es gut und die Geräte hielten. Dann ist jeder Gedanke an die
mögliche Ursache müßig. Es wird schon klappen.
Ich denke, Du hast daraus eine weitere Erkenntnis gewonnen. War schon
irritiert, was Du alles anschaffen wolltest, Trenntrafo,
Differenztastkopf...
Hallo Rainer, vielen Dank für die Info und den Tipp. Trenntrafo usw. möchte ich jetzt einfach für die Zukunft anschaffen.
Damit kannst Du bereits im Vorfeld die Wärmeentwicklung in Deiner
Elektronik und auch am Haus, Auto, etc. sichtbar machen.
LG
Markus
Hallo Markus,
Herzlichen Dank für die Hilfe bei der Reparatur. Ich habe seit längerem eine Wärmebildkamera und zwar die Flir One Pro. Die Kamera hat mir auch schon geholfen bei der Fehlersuche, wo ein Bauteil sich stark erwärmt hat. Ist wirklich eine super Methode 😃👍
Oh ja. Hatte mal so eine kleine Dose auf dem Armaturenbrett in der Sonne liegen. Konsistenz ändert sich und riecht etwas ranzig. Nur doof, wenn man davon noch etwas auf eine trockene brüchige Hautstelle braucht.
Mir kam beim Lesen der Gedanke, ob ein hier gepostetes Wärmebild dieser Platine einem anderen, der bei der Suche auf diesen Thread stößt, bei dessen Reperatur weiterhelfen könnte. Ähnliches könnte für das Oszi-Bild der Schaltflanke mit Überschwinger möglich werden.
Werde bestimmt noch viele Reparaturen haben, bei denen ich eure Hilfe brauchen werde. Ist wirklich ein super Forum hier. Habe auch wieder was dazugelernt. Vielen Dank nochmal!🙋♂️😃
Oh ja. Hatte mal so eine kleine Dose auf dem Armaturenbrett in der Sonne
liegen. Konsistenz ändert sich und riecht etwas ranzig. Nur doof, wenn
man davon noch etwas auf eine trockene brüchige Hautstelle braucht.
Mir kam beim Lesen der Gedanke, ob ein hier gepostetes Wärmebild dieser
Platine einem anderen, der bei der Suche auf diesen Thread stößt, bei
dessen Reperatur weiterhelfen könnte. Ähnliches könnte für das Oszi-Bild
der Schaltflanke mit Überschwinger möglich werden.
Hallo Dieter,
Ja, ist wirklich eine gute Idee. Aber das Ladegerät ist schon in der Firma bei einem Freund. Nächste Woche wird er sich melden und mir mitteilen ob das Ding auch gut funktioniert. Wenn Ich wieder sowas reparieren werde, oder sogar das selbe Ladegerät, werde ich Wärmebilder machen und in diesem Forum posten.
Dankeschön für die Hilfe.