Ich nutze Win32 Disk Imager so ca. aller 1 Jahr, um ein Backup-Image einer SD-Karte zu erstellen. Die SD-Karte ist aus einem RaspberryPi, wo openhabian drauf läuft.
Das Problem ist, das Win32 Disk Imager sich auf meinem Win11 System nicht mehr starten lässt. Ein Doppelklick auf die Desktopverknüpfung, und darauf folgender Adminstrator Ausführung Bestätigung, lässt zwar ein kleines rotierendes Symbol am Mauszeiger erscheinen, aber das Programm erscheint nicht.
Ziel ist es, falls es mal nötig ist, aus diesem Image über Balena Etcher wieder eine funktionstüchtige SD-Karte, aus dem letzten Backup zu erstellen.
Welche alternativen gibt es? Oder hat jemand eine Idee, wie man Win32 Disk Imager wieder zum laufen bekommt? Haben andere auch das Problem?
Ich habe schon folgendes Versucht.
Neustart vom Laptop
Win32 Disk Manager neu installiert.
Versucht das im folgenden Video umzusetzen: https://youtu.be/T7hK6-N7Rks (Versucht, da ich dem Englisch nicht so bewandert bin, aber ich denke ich habe verstanden, was der Autor wollte)
Das mag sich jetzt etwas krude anhöhren, aber da sich das Phänomen an einigen Ecken findet... Hast du google_drive laufen? Wenn ja, beende das vor dem Start des Imagers mal.
"balea etcher"
Um Gottes willen was ist das denn????
Der Entwickler dieses Tools stand wohl unter Drogen als er die Idee hatte das auf Electron + Nodegeraffel-Basis zu bauen. Das ist wie wenn ich nen Nagel reinhauen will, dafür ne 100t Presse verwende.
Anders kann man diese völlig unreflektierte Nutzung von
"Cloud"-Anbietern nicht erklären.
Woher glaubst du zu wissen, dass dur Nutzung völlig unreflektiert stattfindet?
Warum sollte man "google drive"
verwenden wollen? Wobei hilft das?
Es gibt viele Menschen auf der Welt, die darun mehr Nutzen erkennen, als du. Lass' sie dich! Wenn du das so schrecklich schlimm findest, bist du vielleicht der Geisterfahrer.
Woher glaubst du zu wissen, dass dur Nutzung völlig unreflektiert
stattfindet?
Wäre sie reflektiert, fände sie nicht statt.
Das magst Du mit Deinem "Geisterfahrer"-Spruch Dir zwar schönsaufen wollen, aber es gibt wirklich sehr, sehr viele Gründe, warum man seine Daten nicht irgendwelchen Unternehmen überlassen will, und erst recht nicht, wenn es einem auf die Daten ankommt. Cloudanbieter, die "lebenslange" Archivierung angeboten haben, haben das Leben schon mehrfach vorzeitig beendet.
Ich habe eine mit Windows 11 kompatible Version erstellt – mit den
neuesten verfügbaren Bibliotheken.
Die ganz normale Version ist mit Windows11 bis einschließlich 25H2 kompatibel. Das weiß ich genau, weil ich sie schließlich andauernd selber benutze.
Schlimmstenfalls wird sie mal durch diese unsäglich hilflosen "Sicherheitsfeatures" von Windows geblockt. Solche Blocks darf man aber (zumindest noch) manuell aufheben. Zumindest als Admin. Da aber auch die Software selber naturgemäß Admin-Rechte erfordert, sollte das kein Problem sein.
Zusätzlich habe ich eine CLI-Version (Command Line Interface) erstellt,
falls man damit Prozesse automatisieren möchte.
Das mag ggf. tatsächlich mal hilfreich sein. Ich werde die Existenz dieser Sache mal in meinem Gedächtnis abspeichern.
es gibt wirklich sehr, sehr viele Gründe, warum man seine
Daten nicht irgendwelchen Unternehmen überlassen will
Vor allem dann nicht, wenn diese Unternehmen in einem Land sitzen, das nicht erst seit Trump's Auferstehung Gesetze geschaffen hat, die den Datenschutz für Ausländer aufweichen.
Es gibt viele Menschen auf der Welt, die darun mehr Nutzen erkennen, als
du. Lass' sie dich!
Außer dem bekannten Argument mit den Fliegen und den Exkrementen von Kühen gibt es noch ein anderes: Es geht nicht um Nutzen, sondern um möglichen Schaden.
Und der Schaden kann auch dich und mich betreffen, dein "Lass sie doch" passt also nicht. Daten über uns können ja durchaus in Datensammlungen enthalten sein, die irgendein blauäugiger Kurzdenker als allein die seinen betrachtet.