Kondensatornetzteil für blinkende LED

OP #8034900
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Hallo Ich habe mir eine Schaltbare Steckdose für hinter den Trenntrafo gebaut und würde gerne eine blinkende Signalled noch einbauen. Die LED braucht ca 3/4mA und hat den Blinkchip integriert. Kann man die Beschaltung so machen?

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OP #8034925
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Den 100 Ohm Widerstand hinter dem Gleichrichter kannst du weglassen

Ok meinst ist nicht nötig wegen Spannungsspitzen?

Die zwei 470k dann hintereinander oder einer in den N Leiter?

bei Umgehung des Trenntrafos auffällig blinken

Wie meinst du das? Die Wippe schaltet nur den Ausgang ab

#8034929
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T.M .. schrieb:

Ok meinst ist nicht nötig wegen Spannungsspitzen?

Du hast schon einen Widerstand vor dem Gleichrichter. Der dahinter ist daher nicht nötig.

T.M .. schrieb:

Die zwei 470k dann hintereinander oder einer in den N Leiter?

Das dürfte egal sein. Prüfe das Datenblatt zu deinen Widerständen, die meisten in z.B. Bauform 0207 vertragen nur 200V Spitze.

T.M .. schrieb:

Wie meinst du das? Die Wippe schaltet nur den Ausgang ab

Er meint falls du oder jemand ander dieses lustige Gerät statt in einen Trenntrafo in eine normale Steckdose mit PE steckt, dann fehlt am Ausgang die PE-Klemme und das Gehäuse kann unter Spannung sein. Falls das möglich wäre hättest du den PE besser beibehalten, oder du baust es so das es wirklich nur an deinen Trafo passt, z.B. durch Festanschluss oder -einbau.

Ich würde noch beachten das die Blinklampe ja in der Aus-Phase kaum Strom zieht und die Spannung dann ansteigt. Die 6V8-TVS hat also dauernd was zu tun, und die LED bekommt 7V ab. Ob das in den erlaubten Grenzen liegt? Eine dicke Z-Diode mit 4V7 wäre da meine Wahl gewesen.

OP #8034940
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Ok ja guter Gedanke, hatte auch schon überlegt mit einem Widerstand das noch zu belasten, wenn die led aus ist, aber bin mir bei der Dimensionierung nicht sicher. Z-Diode ist aber besser? Und was wäre da geeignet. Das Pult hat einem englischen Stecker und passt tatsächlich nur am Trenntrafo

#8034946
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Hans W. schrieb:

Wenn das fest am Trafoausgang hängt, wird der Kondensator durch den Trafo entladen, denke ich.

Würd ich trotzdem nicht weglassen. Es reicht ja, wenn man das Ding bei eingchaltetem Trafo abziehen kann und es brennt...

T.M .. schrieb:

mit einem Widerstand das noch zu belasten, wenn die led aus

Ein antizyklischer Blinkwiderstand? Wo hast du den denn her?

T.M .. schrieb:

Z-Diode ist aber besser? Und was wäre da geeignet.

Eine 4V7 wäre meine Idee, denn BlinkLEDs haben oft 5V als Spannungsangabe. Ne TVS ist zwar auch eine Z-Diode, aber ist deine für Dauerbetrieb als Zener gemacht?

#8034960
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Theoretisch könnte der Vollbrückengleichrichter sogar komplett entfallen. Die 5V6 Z-Diode sorgt bei Verpolung dafür, dass sich der 47 nF Kondensator umladen kann.

Man darf in diesem Fall allerdings nicht verschweigen, dass dann nur noch eine Halbwelle für die LED genutzt wird!

Also dann lieber doch mit Vollbrückengleichrichter arbeiten. Die Bauteile kosten ja heute nichts mehr.

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(Firma: Hobbytheoretiker) #8034969
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T.M .. schrieb:

Die zwei 470k dann hintereinander oder einer in den N Leiter?

Wenn ein Verpolen von P und N möglich ist, dann zwei 270k in den P und zwei 270k in den N Pfad. Aber dann brauchst Du noch einen zweiten X2-Kondensator.

Es kommt dabei auch an, wie gut der Berührschutz im Plus und Minus-Zweig vom Gleichrichter bis zur LED ist. Ist der gut, dann braucht es den Aufwand nicht.

: Bearbeitet durch User
OP #8034975
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Dieter D. schrieb:

Wenn ein Verpolen von P und N möglich ist, dann zwei 270k in den P und zwei 270k in den N Pfad. Aber dann brauchst Du noch einen zweiten X2-Kondensator.

Es kommt dabei auch an, wie gut der Berührschutz im Plus und Minus-Zweig vom Gleichrichter bis zur LED ist. Ist der gut, dann braucht es den Aufwand nicht.

Das ist ja quasi direkt hinter dem Trenntrafo, aber vielleicht mache ich davon eine Platine für noch andere ZWecke in der Zukunft.

Berührschutz
Ist ja alles intern und würde zB den blanken LED-Pin mit Schrumpfschlauch isolieren.

Aber was mache ich mit dieser Zener Geschichte?

: Bearbeitet durch User
(Firma: Hobbytheoretiker) #8034989
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Es ist auch möglich, dass Blink-LED nicht gleich Blink-LED ist.

https://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender17/Kalender17Fehlersuche.html

"Bei einigen Kalendern hat sich ein anderer Typ der Blink-LED eingeschlichen, den ich bisher noch nicht kannte. Offensichtlich ist es eine Spezial-Blink-LED, der für blinkende Lichterketten entwickelt wurde."

#8034990
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Jens M. schrieb:

Eine dicke Z-Diode mit 4V7 wäre da meine Wahl gewesen.

Quark, 47nF gibt knapp 4 mA, da reicht jede übliche Glasdiode.

T.M .. schrieb:

kann ich den eine Zener hier verwenden wie es in der Zeichnung ist?

Ja.

Braucht die nicht einen Mindeststrom? Ich habe hier ja mit 3,4mA gerechnet

Deine ursprüngliche TVS ist Unfug, das ist keine Z-Diode und schlägt erst deutlich über Nennspannung durch, Datenblatt angucken und abhaken.

Die Z-Diode ist an der Stelle sinnvoll und wurde genau für derartige Augaben entwickelt. Es wäre noch zu klären, welche Spannung Deine Blink-LED tatsächlich will und wie hoch deren Stromaufnahme ist. Wenn die LED nach dem Anlaufen dunkler wird, Fading macht, muß evtl. der 47nF und vielleicht auch der 47µF größer werden.

OP #8034992
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Die Z-Diode ist an der Stelle sinnvoll und wurde genau für derartige Augaben entwickelt. Es wäre noch zu klären, welche Spannung Deine Blink-LED tatsächlich will und wie hoch deren Stromaufnahme ist. Wenn die LED nach dem Anlaufen dunkler wird, Fading macht, muß evtl. der 47nF und vielleicht auch der 47µF größer werden.

Ok alles klar, dann werde ich das mitteilen sobald die LEDs da sind. Gibt leider kein Datenblatt.

Also das mit der Z-Diode im Aus-Zustand der Blinkled ist hinfällig? Kein Problem?

#8035009
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Dieter D. schrieb:

Wenn Du

... das so aufbaust, wie von Marcel V. in https://www.mikrocontroller.net/attachment/694688/20260411_181809.jpg dargestellt, wird das grundsätzlich funktionieren.

T.M .. schrieb:

Kann man das nicht universell machen, damit man da auf jeden Fall auf Nummer sicher ist?

Man kann eine simple Schaltung tot palawern oder einfach mal zusammenlöten, wie haben wir das bloß früher ohne Internet schaffen können?

Und ja, "auf Nummer sicher" ist man, wenn man die Finger von der Elektr(on)ik lässt.

#8035072
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Der TO hatte nie einen Berührschutz gefordert.

Erfunden hat SuperDiet diesen Berührschutz.

Vorhanden ist er nicht, aus 2 elektrischen Gründen:

Die maximal mögliche Kapazität wäre 4700pF, also 4,7nF; nicht aber das zehnfache davon, der mögliche Ableitstrom wäre dann unzulässig hoch. Hier kann man (Trenntrafo) die Verhältnisse für Schutzisolation (Schutzklasse 2) anwenden (Grenzwerte).

Mit "...einem weiteren X2-Kondensator" (blabla) wäre NIE Berührschutz gegeben. Es müsste schon ein Y-Kondensator sein.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035095
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T.M .. schrieb:

hinter den Trenntrafo gebaut

Wobei hier das Genze hinter einem Trenntrafo sitzt. Ein kritikloser Nachbauer der Schaltung im Thread überliest dies vielleicht, nutzt diese ohne Trenntrafo und daher macht das schon Sinn den Hinweis auf Berührschutz mitzugeben.

Es muss allerdings noch erwähnt werden, dass das auf alten Regeln zum Schutz basiert. Also mehr als die heutigen 30mA. Hierbei würden rund 90% der Spannung am Kondensator abfallen und rund 10% am Vorwiderstand. Der Vorwiderstand wäre dann so ausgelegt, dass im Kurzschlussfall des Kondensators höchstens 80....120mA fließen können. Daher kann eine solche Schaltung auch nur maximal 8...10mA als Kondensatornetzteil liefern.

In dem Falle hätten Vorwiderstand und Sicherungswiderstand insgesamt einen Wert von 2k. Zum Teil ist das der Hintergrund, warum in einigen Shops nur ein Sicherungswiderstande von 1k vorhanden ist, wie z.B. bei ELV.

Der TO plant bei Reichelt zu bestellen. Dort gibt es aber nur Sicherungswiderstände mit maximal 330Ω.

#8035121
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Moin,

Na, hier sind ja die groessten Koniferen alle versammelt. Da darf ich auch nicht fehlen. Diese Serienwiderstaende zum daempfen des unmenschlich hohen Einschaltstroms, wenn alle Cs leer sind, wuerde ich auf 2 Stueck, jeweils gleichgross eindampfen. Einen direkt vor dem Lade-C, einen direkt danach. Die Spannungsfestigkeit des Lade-Cs dann entsprechend etwas hoeher waehlen. Damit wird die Welligkeit an der Z-Diode und damit am "Ausgang" minimiert.

scnr, WK

OP #8035127
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Kann man statt des Sicherungswiderstand nicht eine kleine Sicherung T 100mA nehmen? Die kostet ja quasi auch nichts für einzelexemplare

Danke für die Simulation aber ich verstehe ohne Hinweis nicht warum du da andere Werte nun eingetragen hast?

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OP #8035153
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Ich überlege tatsächlich bei der nächsten Bestellung einfach eine kleine Platine mitzubestellen, um das auch ggf für andere Zwecke zu nutzen

Die hier verzichten sogar komplett auf zwei Widerstände auf zwei Widerstände in Serie und wen man ich richtig liege ist der Kurzschlussstrom sogar höher und ohne meine vermutlich beabsichtigte Sicherung https://www.luedeke-elektronic.de/shop/vellemann/mk181.pdf

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035156
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Dergute W. schrieb:

Diese Serienwiderstaende zum daempfen des unmenschlich hohen Einschaltstroms, wenn alle Cs leer sind, wuerde ich auf 2 Stueck, jeweils gleichgross eindampfen.

Z.B. den 680er verdoppeln und schon schluckt der Elko bereits den Einschaltpeak. D.h. die miese egoistische Drecksau von Elko frißt gemeinerweise der ZD den gesamten Einschaltpeak weg. ;)

#8035162
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Moin,

In der selben Preisklasse wie den ollen Vellemannbausatz kriegste auch schon USB-Steckernetzteile fertig aufgebaut. Vielleicht fliegt sowas auch schon bei dir irgendwo in einer Schublade/Ecke rum. Die haben entweder auch schon eine LED im Gehaeuse oder du baust noch eine dran. Die galv. Trennung ist sicher nicht schlechter als beim Kondensatornetzteil...

Gruss WK

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035172
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Man macht das so, dass der Sicherungswiderstand in Reihe mit einem Widerstand sitzt, der mehr Leistung verträgt und mit seinen rund 22 Ohm den Kurzschlussstrom auf 16A begrenzt und das ist ein Lichtbogen, den der Sicherungswiderstand sicher abkann. Einige Platinen haben dafür noch eine Opferleiterbahn auf der Platine. Wenn das nicht der Fall ist, ist das fertige Modul nicht Stand der Technik.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035330
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Noch nicht erwähnt wurde, was passiert, wenn das Netz übermäßig mit Oberwellen belastet sein sollte. Durch den Trafo kommen zwar nur wenige Oberwellen von der Netzseite durch, aber dafür werden auch Oberwellen von den Lasten auf der Sekundärseite kaum geschwächt.

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035503
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Nehmen wir mal die 1N4732A, mit den Daten 4.7V, Kennbereich 53mA, Kennlinienknick: 1mA, Peak 970mA & 10ms, thermische Leistungsgrenze bei 193mA;

Also mit 330Ω und 230V x 1,1 x 1,4142 kommst Du auf 358V/330Ω und 1,085A. (Scheitelwerte)

Das ist so minimal darüber, dass auch ohne Kondensator der Einschaltpeak überlebt würde.

Beim Einschaltpeak wären ohne Widerstand die beiden Kondensatoren ein kapazitiver Spannungsteiler.

Weil 47nF << 22µF sind kann grob gerechnet werden: 358V x 47nF / 22µF = 0,75V

Durch den Kondensator ist der Peak so klein, dass nicht mal die Spannung der LED, geschweige denn der ZD erreicht würde.

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Beitrag #8035525 wurde von einem Moderator gelöscht.
#8035529
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T.M .. schrieb:

Ok interessant, aber reichelt scheint ja keine so großen Sicherungwiderstände zu haben, kann ich nicht einfach eine Sicherung stattdessen nehmen?

Hier sollte das reichen, aber bitte auf ausreichendes Abschaltvermögen achten! Weil: Ich habe hier ein verbranntes Steckdosengerät eines renommierten deutschen Herstellers. Zuerst hatte wohl der 7 polige Schaltregler einen Kurzschluss. Die 130A Abschaltvermögen der Kleinstsicherung reichten nicht aus. Der innen stehende Lichtbogen hat das Oberteil abgesprengt, das sich ausbreitende leitfähige Plasma hat zur Zündung eines größeren Lichtbogens zwischen den Netzanschlüssen geführt, nur die 16A Sicherung in der Verteilung hat Schlimmeres verhindert.

Ein 10 Ohm Sicherungswiderstand hätte weniger als die verwendete Sicherung gekostet und den Strom auf 23A begrenzt. Die möglicherweise platzenden Widerstände gibt es auch als "Anti Explosion".

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(Firma: Hobbytheoretiker) #8035538
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Ja Mani, Schmerzen, die durch Überforderung entstehen aufgrund komplexer Darstellungen von Zusammenhängen über das eigene Vorstellungsvermögen hinaus, sind ein ernstzunehmendes Anzeichen für psychosomatischen Stress.

Was dagegen hilft: https://www.kinkerlitzchen.de/scherzartikel/kleine-scherz-apotheke/scheissegal-pille-scherztabletten-2er-set_56284660_5748

(Firma: Hobbytheoretiker) #8035550
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Wolf17 schrieb:

Zuerst hatte wohl der 7 polige Schaltregler einen Kurzschluss. Die 130A Abschaltvermögen der Kleinstsicherung reichten nicht aus. Der innen stehende Lichtbogen hat das Oberteil abgesprengt, ...

Dieter D. schrieb:

Man macht das so, dass der Sicherungswiderstand in Reihe mit einem Widerstand sitzt, der mehr Leistung verträgt und mit seinen rund 22 Ohm den Kurzschlussstrom auf 16A begrenzt und das ist ein Lichtbogen, den der Sicherungswiderstand sicher abkann. Einige Platinen haben dafür noch eine Opferleiterbahn auf der Platine. Wenn das nicht der Fall ist, ist das fertige Modul nicht Stand der Technik.

#8038543
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Zu dem Vorwiderstand 680 Ohm kann ich aus eigener schlechter Erfahrung etwas sagen: Erstens sollte er impulsfest sein, da beim Einschalten hohe Ströme fließen. Normale Metallschichtwiderstände sind in meiner Schaltung nach einigen tausend Schaltungen ausgefallen. Zweitens sollte er ausreichend groß von der Leistung dimensioniert sein, um bei gestörten Industrienetzen (Blindwiderstand vom Kondensator wird kleiner) das noch überlebt. Wir haben seit dem 2 x 47 Ohm impulsfeste Drahtwiderstände eingesetzt.

#8038631
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Dirk F. schrieb:

Wir haben seit dem 2 x 47 Ohm impulsfeste Drahtwiderstände eingesetzt.

Das ist schön für Euch und vor meinem großen Trafo habe ich auch großzügig ausgelegte Drahtwiderstände.

In dem gegebenen Szenario mit einem mittleren Strom um 4mA darf und sollte der Widerstand erheblich größer als Deine 100 Ohm sein.

Legt man ihn mit 3k3 aus, fallen 50mW(eff) Wärme an und im ungünstigsten Fall eine Stromspitze bei 200mA.

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