Hallo, ich habe leider nicht so viel Erfahrung mit Analogtechnik. prinzipiell will ich 4 Laserdioden ansteuern 0,5 bis 1W. blau(440nm), rot(640nm) , farred(~<730nm), uv(365nm). ich habe 1999 mit Laserdioden gearbeitet da war das aber 30mW rot schon 500DM. Da ich EMV massig sicher sein will Transienten.... wollte ich kleines Ringkerntransformator Gleichrichter fette Schiebung Längsregler und P-FET als sekundär Abschaltung nehmen. (Lichtschranke, Bewegungsmelder....) Da die Wellenlänge stabil sein sollte wollte ich Peltierelemente unter jede LD setzen damit ich stabile Temperatur habe. evt. Wasserkühlung um Wärme abzuführen. Ansteuerung der Lichtstrom wollte ich mit schnellem ADC wandeln und über Softanlauf der DAC auf den nicht invertierten OP Eingang bringen (Impedanzwandler mit Verstärker oder Abschwächer (2invertierte op hintereinander v <1 falls FET zu schnell aufmacht richtiger typ finden...) Im Strompfad wollte ich dann ein N-FET linear (kein PMW EMV) ansteuern. Der uC sollte möglichst schnell (100MHZ) sein damit die Regelung auf funzt, als Systemmonitor wollte ich in jedem zweig ein INA2?? verbauen.
denkt Ihr das Konzept könnte aufgehen. wollte alle werte an Labview darstellen. Vielleicht auch PID Regelung. Reines Konzept noch keine Bauteilauswahl jedenfalls ein gute Platine machen. PPFT Sensor gibt es da was günstiges Potonendichte /m²/s Wie sieht es mit ESD Schutzdioden an der Diode aus, oder nur Transientenschutz?