hallo zusammen
ich hätte gern mal, von Besitzern eines µV Meters das Info wo das Eigenrausch- und Rumpel, also die Messungenauigkeit, liegt im Bereich bis 1µV bei kurzgeschlossenem Eingang.
herzl. Dank
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µV Meter Eigenrauschanteilhallo zusammen ich hätte gern mal, von Besitzern eines µV Meters das Info wo das Eigenrausch- und Rumpel, also die Messungenauigkeit, liegt im Bereich bis 1µV bei kurzgeschlossenem Eingang. herzl. Dank Es gibt unterschiedlich gute. Du musst in die Dokumente von konkreten Geräten schauen. Mal kurz gegoogelt, dazu gibt es eine Seite, die von erstaunlicher Naivität geprägt ist: https://de.scienceaq.com/Nanotechnologie/1006249034.html Was ist ein Mikrovoltmeter? Ähnlich wie die Frage aus dem Film "Die Feuerzangenbowle" Wat is en Dampfmaschin? "Da stellen wer uns mal janz dumm... ene jroße Rohr, dat hat vorne en End und hinten en End, (das anner End krijen wa später)..." Hilfe! Wie alt ist der Schüler, der das verbrochen hat? Erstmal bezieht sich "Eigenrauschen" auf eine Messbandbreite, das kann man also nicht davon unabhängig angeben. Das Zappeln des Zeigers kann man nur als ein Spektrum darstellen, es ist eine statistische Größe. Für "Messungenauigkeit" gilt dasselbe. Mal ein konkretes Beispiel https://agcor-group.com/dc-2000-microvoltmeter/ "Active 16 Hz and 50 Hz downstream filters" einschaltbar um Messfehler durch diese Frequenzen zu unterdrücken. "Amplifier output with galvanic separator" also isoliert um Brummschleifen zu vermeiden
Kommt ganz auf die Eingangsschaltung und die Störungen in der Nähe an. Als ich im 1MegaWatt-Mittelwellensender zu Besuch war, war die Strahlung im Haus so groß, dass man Leuchtstoffröhren mit dem Schalter NICHT ausschalten konnte. Da wäre Dein µVM bestimmt schon am Anschlag gewesen trotz Kurzschluss. So gesehen kommt es auch auf die Umgebung bei der Messung an.
Das käme sicher drauf an, welchen effektiven Durchmesser der Kurzschluss besitzt, d.h. auf die Antennengröße.
Dazu fällt mir ein Spruch unseres Physiklehrers ein: Die einen Schüler zeichnen den Lichtschein einer Kerze in "Wellenoptik", also als konzentrische Kreise um die Flamme, die anderen in "Strahlenoptik", als X-förmig von der Flamme ausgehende Geraden. "Strahlung" nennt man eher radioaktive Strahlung, "Lichtstrahlen" sind etwas aus der Mode gekommen. "Radiowellen" klingt ungefährlicher. herzl. Dank schonmal. Es geht um ein Restaurations-Gerät: Keithley 155 Es war in einem bemitleidenswerten Zustand, das ist nun aber nichtmehr so. Beim ersten Test (gereinigt aber ohne Reparaturen) zappte es im untersten Bereich über die komplette Skala. Die 7 Verdächtigen (2 Elkos und 5x Tantal 1µF) wurden erneuert und schon gings dem ganz erheblich besser. Stramm sitzende Kurzschlussbrücker über dem Eingang, Guard nicht verbunden. Es wandert nun max. 0,075µV rauf und runter, eher gemütlich, nicht schnell. Das ist so wie es ist schon prima, man braucht den untersten Bereich hoffentlich nie aber die Neugier verlangts trotzdem :-) diese +-0,075µV stehen den Daten gegenüber, siehe Anhang. Testumgebung, 22°C und alles rund um den Tisch aus. eine Glühlampe, nicht LED. 155 ist ein Oldie. Evtl. kann man durch Ersetzen diverser Allen Bradley Widerstände durch Metallfilmtypen noch etwas s/n Herauskitzeln? Oder es einfach so lassen. Das Gerät hat 4 frische 9V Batterien, es gibt keine Netzversorgung. lG Martin :
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[x] Den 1 µV (F.S.) Bereich wirst du ohnehin selten benutzen können. Ausser du verdrillst einem mal einen Eisen- und einen Kupferdraht. 1 µV löst auch ein 4 oder 4 1/2 stelliges DVM/Multimeter schon auf, Rate mal, was man praktisch häufiger braucht.
Hoffentlich geht es sparsam damit um. Schönes Wochenende! Na da gibt es ja Schaltungsunterlagen: https://download.tek.com/manual/29031D(Model55).pdf Die ersten Fragen klangen noch wenig fachkundig, aber das ist jetzt geklärt. Ich hatte nur als erstes die "Erklärung" zu Mikrovoltmetern gefunden und das schlimmste befürchtet. Ob die originalen Widerstände stärker rauschen als x-beliebige Metallfilmtypen? Man liest zwar, dass Metallfilm Vorteile hat, aber das dürfte auch schon alte Vorurteile sein.
Metallfilm wird ganz sicher besser sein, als gepresster (Kohle-)Dreck. Allen Bradley Widerstände sind nun bestümmpt aus dem vollen Unobtainium herausgefräst. Es gab da ein Problem mit verflüssigter Schaumstoffpampe, das hat nicht wirklich Spaß gemacht ... Diese Geräte arbeiten mit Fet-Chopperverstärkern. Das dürfte sich bis heute nicht geändert haben. Interessant wären die wenigen R vorn im Bereich des Zerhackers, weiter hinten hat es genug Pegel um gut zurechtzukommen. Was mich an dem Gerät richtig nervt ist das Null-Poti mit dem man es in die Mitte stellt. Das wird zwar als Zehngang angepriesen jedoch ist es ein normales Schleifbahnpoti mit einer Art Kugelgetriebeuntersetzung. In den unteren beiden Bereichen ist Feinstmotorik das hinzukriegen. Es gibt eine Vergleichsmöglichkeit hier in der Sammlung: John Fluke 845A. Die können das auch, direkte Konkurenz, die aber mit deutlich schöneren Zutaten geschaffen wurden und vermutlich auch erheblich höhere Preise hatten.
☺Ich setze mal fort mit Nonrohsium. Das findet sich aber evtl. in homöopathischen Dosen dann doch: Häh? I'm standing on the hose https://www.dwds.de/wb/auf%20dem%20Schlauch%20stehen Synonym zu auf der Leitung stehen, siehe auch schwer von Begriff, lange Leitung
Nonrohsium bildet die komplementäre Menge dazu.
Es nervt scheinbar noch nicht genug. ☺ Mann könnte vmtl. auch ein richtiges 10 Gang einbauen. Das Poti wird aber auch nur /irgendwo/ einen Offset einspeisen. Oder einen von den ganz billigen 16 bit Audio-DACs nehmen, ein Reedrelais, einen Controller mit ADC, und sich ein Auto-Zero in das Gerät häkeln. Hat der Controller fertig, kann er sich ja dann selbst abschalten. Das sollte sehr feinmotorisch sein.
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