Könnt Ihr mir *** aus eigener Erfahrung *** Empfehlungen für einen LiFePO4-Akku mit 12 bzw 12,8 Volt und 6 oder 7 AH geben ?
Wie soll das gehen? Wenn man sinnvoll genug Erfahrung gemacht hat gibt es das Produkt schon nicht mehr zu kaufen.
Die Haltbarkeit hängt stark vom Nutzungsverhalten ab.
Ziehst du 3C aus der Zelle für 15min und prügelst sie danach sofort wieder mit maximalem Strom auf Ladeschlussspannung, wo sie dann 23h stehen bleibt oder ziehst du 0,2C 24/7 und lädst über den Tag wieder per PV nach und der Akku steht im Schnitt bei 60% SOC.
Wenn du dein Nutzungsverhalten etwas besser angibst steigt die Wahrscheinlichkeit auf einen realen Erfahrungsbericht...oder die Empfehlung auf eine andere Batteriechemie wie LTO oder NaIon.
Könnt Ihr mir *** aus eigener Erfahrung *** Empfehlungen für einen LiFePO4-Akku mit 12 bzw 12,8 Volt und 6 oder 7 AH geben ?
Ich kenne keinen 12V LiFePO4 mit 7Ah.
https://www.eremit.de/c/lifepo4-akkus/12v-lifepo4
Bei Amazon habe ich vor kurzem welche mit 8Ah gesehen.
Der TO meint wohl die "typische" Größe, wie sie in vielen USVs verbaut ist. Ca. 151 x 65 x 98 mm, die Angaben variieren oft um wenige mm, gerade bei der Höhe 98mm, je nachdem, ob mit oder ohne Anschlussfahnen gerechnet wird. Diese Größe hat als Bleiakku oft 12V 7Ah, manchmal auch 8 oder 9 Ah.
Es gibt fertige Akkus in dieser Größe, intern eine Zusammenstellung aus 4 Stück LiFePO4-Zellen plus BMS. Und sie werden trotz der Nominalspannung von 12,8V als praktikabler Ersatz für Bleiakkus gehandhabt - LiFePO4 hat ja einen geringeren Spannungshub zwischen leer und voll und bewegt sich schön innerhalb der Grenzen des Spannungshubs von 10,8V (Blei 12V leer) und 14,4V (Ladeende für Blei 12V). Ich hab kurz geschaut: Diese halten sich oft an die vom gleich großen Bleiakku vorgegebene Kapazität, also z.B. 7,5 Ah.
Soweit zur Klarstellung/Abrundung, damit keine weiteren blöden Kommentare gibt á là "LiFePO4 hat 3,2V und nicht 12V" oder "es gibt keine 7 Ah LiFePO4-Zellen".
Dem TO kommt es, wie er geschrieben hat, auch nicht auf eine exakte Kapazität an.
EDIT: Nochmal bissl geschaut, offenbar gibt es in der gleichen Baugröße verschiedene Kapazitäten zwischen 6 und 12 Ah, ist dann einfach eine Frage des Preises.
Soweit zur Klarstellung/Abrundung, damit keine weiteren blöden Kommentare gibt á là "LiFePO4 hat 3,2V und nicht 12V" oder "es gibt keine 7 Ah LiFePO4-Zellen". Dem TO kommt es, wie er geschrieben hat, auch nicht auf eine exakte Kapazität an.
Genau, auch die Grösse ist nicht festgelegt, prismatisch mit BMS wäre wohl am praktischsten.
Es gibt einen Grundverbrauch 24/7 von ca 40 mA bei 3,3 V (ein ESP32C3 mit 2 Temperatursensoren) und im Sommer bei schönem Wetter einen zusätzlichen Verbrauch von meist 350 mA (geleg. auch bis zu 700 mA) auf 12 Volt für eine LED-Beleuchtung, ca 2-4 h.
Geladen wird mit PV und Solarregler, da muss ich auch mal sehen, wieviel Watt das PV-Panel braucht.
Ich habe mir, nachdem mein Eigenbau-Akku irgendwann nicht mehr funktioniert hat, für Funk-Aktivitäten vor Jahren einen pbq 7.5-12 LiFe gekauft. Der sollte so in etwa in deine Richtung gehen, und pbq hatte insgesamt gute Bewertungen hinsichtlich der Qualität damals.
Aus eigener Erfahrung kann ich die Rundzellen von Headway mit Schraubanschluss empfehlen. Ob die nun genau passen musst Du selbst schauen. Dazu ein BMS von JBD, kann ich ebenfalls aus eigener Erfahrung empfehlen. Haben einen Shop auf Aliexpress: https://www.aliexpress.com/store/1102178034
Ergänzung zu meinem Beitrag: JBD ist nicht irgendein Händler, die beschäftigen sich hauptamtlich mit BMS und fertigen die auch selbst. Gibt eine hauseigene App und eine XiaoXiangBMS von E77Code GmbH, etwas unhübsche GUI aber sehr detailliert.
Die Marke und das Modell hatte er zwar auch genannt, aber das habe ich mir nicht gemerkt.
war es evtl. ein FORÇA RaceBug 500 Light ?
Tolles Teil, hatten wir um 2011 - 3 x Bleibatterie - sehr hochwertig Aber leider keine Strassenzulassung
Ralf X. schrieb:
Logik mal wieder woanders unterwegs?
wie meinst DU das denn bitte?
Es geht hier um Empfehlungen für einen LiFePO4-Akku.
Heinz R. schrieb:
Ralf X. schrieb:
Logik mal wieder woanders unterwegs?
wie meinst DU das denn bitte?
Es geht hier um Empfehlungen für einen LiFePO4-Akku.
ja ich weiss das lieber Alf, da brauchst Du mich nicht darauf hinzuweisen
Ich habe in einem Nebensatz dem Dieter einen kleinen Tip gegeben welcher Roller es gewesen sein könnte
Aber alleine Dein "Logik mal wieder woanders unterwegs?"
Geht es eigentlich noch unverschämter?
ja ich weiss das lieber Alf, da brauchst Du mich nicht darauf hinzuweisen
Ich bin gar nicht Alf, aber bitte beendet doch endlich diese unsinnige Nebendiskussion. Die hilft dem TE nullkommanichts.
Genau, auch die Grösse ist nicht festgelegt, prismatisch mit BMS wäre wohl am praktischsten.
Für Zellen würde ich dort nachsehen:
https://www.nkon.nl/en/rechargeable/lifepo4.html?product_list_order=loodaccuah
Und BMS bekommst Du dort:
https://www.eremit.de/p/lifepo4-4s-12-8v-schutzschaltung
https://www.eremit.de/p/lifepo4-12v-10-30a-schutzschaltung-balanced
Den Akkus sollte noch ein aktiver Balancer verpasst werden:
Allerdings würde ich mit aktivem Balancer jeder Stufe eine eigende BMS-Schutzschaltung verpassen:
D.h. 4x https://www.eremit.de/p/lifepo4-1s-3-2v-schutzschaltung-bms-2-5a
Wenn die Solarzelle maximal 2...2,5 A schaffen sollte, gibt es noch die einfache Lösung den aktiven Balancer zu verwenden, der bis zu 5A "umschaufeln" kann. In dem Falle genügt ein simpler Solarlader, der bis maximal 14,4V lädt.
Das kannst Du Dir als Vereinfachung aber nur erlauben, wenn sichergestellt ist, dass keine anderen Personen an der Anlage jemals etwas ändern werden.
Der TO hat, glaube ich, keine gezielte Anwendung beschrieben. Daher beschreibe ich meine eigene als Vorschlag.
Ich habe mir ein POTA/SOTA Päckchen gebaut mir 4x 40152 Rundezellen gebaut. Ins Päckchen mit eingeklebt habe ich nur einen Balancer. Das Ding betreibt meine IC-705 und liefert, da man mit 10W nicht immer gut durch kommt, bei einer 80/20 (Hören/Senden) Nutzung für etwa 15h Saft. 7 Tage Urlaub kann man da also jeden Tag ein bis drei Stunden Betrieb machen, selbst wenn man (wie ich) das Ladegerät für das Päckchen vergessen hat. Meine Zellen, Kappen, Montageteile, Verbinder und Ladegerät kamen von enerprof.de. Das Päckchen habe ich 2-3 mal im Jahr im Einsatz, es funktioniert seit 7 Jahren problemlos. Inzwischen setze ich auch andere LiFePo4 Formate dieses Lieferanten ein.
Das Paket mit den 4S1P hat eine Ladeschlussspannung von 14.6V und kann damit theoretisch angeschlossen am IC-705 geladen werden. ICOM spezifiziert bei dem Gerät 13.8V +/- 15%, was eine Versorgung bis etwa 15.8V erlaubt.
Aufgrund der großen Kapazität und des geringen Gewichts, habe ich auf alles verzichtet, was das Paket entweder dicker oder schwerer macht oder es dauerhaft mit einem Strom beaufschlagt, wie etwa BMS oder LCD Anzeigen vom Ladezustand. Die Spannung kann man im IC-705 ablesen. Außerdem sollte die IC-705 knapp unter 12V die externe Stromversorgung als nicht ausreichend verweigern, was sehr gut zu den 11,7V passt, wenn man die LiFePo4 Zellen im Schongang betreiben will, sie also nicht auf 2V Zellspannung / 8V in Summe herunter fahren will.
Hier gaebe es Akku+Solarlader+Solarpanel bei einem Haendler zum selbst zusammenstellen:
https://www.offgridtec.com/offgridtec-lifepo4-akku-12-8-12-8v-8ah-bms-integriert-102wh.html
Der TO meint wohl die "typische" Größe, wie sie in vielen USVs verbaut ist. Ca. 151 x 65 x 98 mm, die Angaben variieren oft um wenige mm, gerade bei der Höhe 98mm, je nachdem, ob mit oder ohne Anschlussfahnen gerechnet wird.
Diese Größe hat als Bleiakku oft 12V 7Ah, manchmal auch 8 oder 9 Ah.
Verlinke mal auf diese Größe mit 9Ah.
Es gibt fertige Akkus in dieser Größe, intern eine Zusammenstellung aus 4 Stück LiFePO4-Zellen plus BMS.
Richtig, und auf solche habe ich verlinkt. Hast du vermutlich nicht gelesen.
Und sie werden trotz der Nominalspannung von 12,8V als praktikabler Ersatz für Bleiakkus gehandhabt..
Nicht trotz, sondern genau deswegen.
Soweit zur Klarstellung/Abrundung, damit keine weiteren blöden Kommentare gibt á là "LiFePO4 hat 3,2V und nicht 12V" oder "es gibt keine 7 Ah LiFePO4-Zellen".
Welche Klarstellung? Hier zeigt sich doch wieder dass du nicht richtig liest und lieber Unsinn schreibst. Niemand hat von 3,2V gesprochen und niemand hat behauptet dass es 7 Ah LiFePO4-Zellen nicht gibt. Einfach mal keine Tatsachen verdrehen.
EDIT: Nochmal bissl geschaut,
Ein bissl Nachdenken wäre auch nicht schlecht.
Wie soll das gehen? Wenn man sinnvoll genug Erfahrung gemacht hat gibt es das Produkt schon nicht mehr zu kaufen.
Das ist leider so. Ich habe mir vor einigen Monaten dieses LiFePO4 Akku mit 12V 6Ah gekauft:
https://www.redodopower.de/products/redodo-12v-6ah-lifepo4-batterie?
Den gibt es nicht mehr.
Auf Amazon findet man einige 12V 6Ah verschiedener Hersteller. Qualität..? Keine Ahnung.
Und tatsächlich findet man, nach kurzer Recherche, auch welche mit 7Ah. Ob die tatsächlich 7Ah müsste man testen, aber nur dafür möchte ich keinen dieser Akkus kaufen.
https://www.amazon.de/Lifepo4-Akku-Lithium-Batterie-Zyklen/dp/B0F8NM3B1B/ref=sr_1_1_sspa?
L.S. schrieb:
Genau, auch die Grösse ist nicht festgelegt, prismatisch mit BMS wäre wohl am praktischsten.
Für Zellen würde ich dort nachsehen: https://www.eremit.de/p/lifepo4-4s-12-8v-schutzschaltung https://www.eremit.de/p/lifepo4-12v-10-30a-schutzschaltung-balanced
Bei dem Händler bekommt der TO fertig konfektionierte Akkus. Weshalb sollte er da basteln?
warum ist es so wichtig ob er jetzt 6 7 oder 8Ah hat?
Früher hat man bei Autos gesagt - mach die größtmögliche Batterie rein, kostet kaum mehr aber hat bei Alterung mehr Reserve
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