Also seit Donnerstag 19:00 Uhr können wir das Paket in der rund um die Uhr geschlossenen Filiale "Filiale" abholen. Eine Benachrichtigungskarte gab es natürlich nicht.
Wenn du Wahnsinn haben möchtest, aus einer Benachrichtigung:
Hallo,
kenne ich auch, "kann am nächsten Werktag in der Filiale abgeholt werden"
Dummerweise lag es aber eine Woche im Zustellauto weil der Fahrer krank war und ich bin eine Woche brav jeden Tag in die Filiale getappert bin ohne Erfolg und bekam erst Klarheit als ich eine Nachforschung durch den Versender veranlasste.
Fr, 03.03.2023, 16:43
Die Sendung wurde von DHL bearbeitet und wird für den
Weitertransport in die Region des Empfängers vorbereitet.
Die können sogar Sendungen bearbeiten noch bevor sie
Fr, 03.03.2023, 18:56
Die Sendung wurde elektronisch angekündigt. Sobald die Sendung von
uns bearbeitet wurde, erhalten Sie weitere Informationen.
Hi,
wie das kommt?
Ganz einfach. Da hat der Absender ein Label zuhause ausgedruckt, zwischenzeitlich wurde das Paket da schon abgeholt, bevor Replica upgedatet wurde.
Sowas sehe ich öfters in der Sendungsverfolgung bei Abholungen von mehreren Paketen beim Absender. Das Manifest "dauert".
Gebe ich ein einzelnes Paket in der Filiale ab, passiert sowas nicht.
Sowas ist doch normal. Über sowas kann man sich doch nicht aufregen.
auf was beziehst du dich, auf den Ursprungsbeitrag oder den Beitrag vor dir?
Ich reg mich nicht auf ich kritisiere nur die unfähige DHL Software!
Entweder es wird angekündigt oder es wird eingeliefert in jedem Fall ist es eine Bearbeitung und das Eine -> "Ankündigung" kann nicht nach der "Einlieferung" erfolgen, denn wenn es eingeliefert wurde ist es zugleich auch angekündigt!
Du willst es nicht verstehen.
Die Statusmeldungen gibt man nicht manuell ins System ein, sondern sind
im Prozess (in den Transaktionscodes) festgelegt. Sonst würde das Chaos ja noch größer, wenn jeder Paketbote noch seinen persönlichen Senf reinschreiben könnte.
https://www.paketda.de/dhl/paketstatus.php
Dabei kommt es schon mal vor, dass sich Meldungen kreuzen.
Sie gehören aber ins System rein. Vor allem die "Abgangsmeldung".
Zitat:
"...Manchmal kommt es vor, dass ein Paket schon im Paketzentrum bearbeitet wurde, bevor die Sendung elektronisch angekündigt wurde. Das ist unproblematisch und hat keinen Einfluss auf die Paketsortierung. Denn alle zur Sortierung notwendigen Daten sind in den Strichcodes auf dem DHL-Paketaufkleber enthalten. Zum Beispiel Straße und Hausnummer sowie die PLZ des Zielortes. Die elektronischen Sendungsdaten sind zur Sortierung nicht notwendig..."
/Zitat
Das so ein offensichtlicher Fehler keinem bei DHL auffällt, der dann etwas Ehrgeiz entwickelt den Fehler zu beseitigen. Wirkt jetzt so, als interessiere es niemanden. Für mich wirft das ein schlechtes Licht auf den Laden.
Die haben sogar so tolle Zauberkräfte, das sie es schaffen ein Paket das laut Tracking in Neumünster im Paketzentrum "Die Sendung wurde von DHL bearbeitet und wird für den Weitertransport in die Region des Empfängers vorbereitet" und eine Stunde klingelt 550km weiter im Süden der DHL Bote mit dem Paket in der Hand ...
Oder noch besser, das Paket ist in der Region des Empfängers angekommen und wird erst 5h später überhaupt erst angekündigt...
Ist das so, das man sich ab einem gewissen Alter über jeden noch so unwichtigen Mist aufregt?
Schau mal die Doku wo es darum geht das Pakete nach Nordkorea ganz woanders landen, weil der Ländercode bei internationalen Paket noch händisch im Sortierzentrum eigegeben wird ... Wobei, nein lass lieber, du bekommst sonst nen Herzinfarkt ...
Wer was erleben will versendet mit Hermes, danach droht Herzinfarkt oder
Tabletteneinnahme.
Das ist schon ein ganze Weile nicht mehr so. Die Paketlaufzeit ist auch viel kürzer geworden.
Ein Problem sind die Paketshops, oft tranfunzelige Krämerläden, die in der Woche 5 verschiedene Öffnungszeiten haben. Egal wann man hinfährt, ist man zur falschen Zeit dort. Dort steht dann auch mal ein Paket von Freitag bis Dienstag, bevor es abgeholt wird.
Wer was erleben will versendet mit Hermes, danach droht Herzinfarkt oder
Tabletteneinnahme.
Das ist schon ein ganze Weile nicht mehr so. Die Paketlaufzeit ist auch
viel kürzer geworden.
Die Dinge, die ich bislang per Hermes versendet habe, sind allesamt angekommen. Die fahren aber ihre Shops nur einmal täglich an, eine tagsüber eingelieferte Sendung geht immer erst am nächsten Vormittag raus.
Ein Problem sind die Paketshops, oft tranfunzelige Krämerläden, die in
der Woche 5 verschiedene Öffnungszeiten haben.
Das sehe ich genau umgekehrt, die Tankstellen sind zuverlässig geöffnet.
Für mich ist die Post eine Zumutung, Stadtlage ohne Parkmöglichkeiten und Schlange stehen bei noch immer beamtenartigen Öffnungszeiten. Was fehlt, sind Fillialen an den Einkaufszentren neben Aldi / Rewe usw..
Für mich ist die Post eine Zumutung, Stadtlage ohne Parkmöglichkeiten
und Schlange stehen bei noch immer beamtenartigen Öffnungszeiten. Was
fehlt, sind Fillialen an den Einkaufszentren neben Aldi / Rewe usw..
Hier sehe ich öfters Post-Ecken in Rewe oder Edeka. Was nicht bedeutet, das die immer bis 20:00 offen haben.
Auch dieser Hinsicht ist Hermes höchst unzuverlässig. Der Versand wird
nämlich meistens funktionieren.
ohne Empfänger email nehmen die dein Paket nicht mal an
Und wie quetscht man das Paket durch die Internet-Leitung? Als Mailanhang hat das leider nicht funktioniert, weshalb mein letzter Versuch per Hermes mit einem Adressaufkleber vorlieb nehmen musste. Und nicht einmal für dessen Erstellung war eine Email-Adresse vonnöten.
Es gibt mittlerweile in jeder Stadt und vielen Gemeinden auch
Postfilialen, die rund um die Uhr geöffnet haben, sie nennen sich
Packstation.
Ja, die tolle Packstation.
Meine Packstation wird in Kürze laut Ankündigung von DHL von "Packstation mit Display" auf "Packstation nur noch nutzbar mit App" umgerüstet. Mir persönlich egal, aber kann schon verstehen das man dadurch Kunden verärgert.
Hat halt vielleicht doch nicht auch noch der letzte Opa ein Smartphone.
Abgesehen davon ist die Packstation dann toll wenn sie funktioniert. Wenn du aber ein Paket fertig machst, dann noch Samstag abend fix an der Packstation vorbei um es einzuliefern, die Packstation aber steif und fest behauptet das der Code den DHL dir geschickt hat, garnicht existiert, du nach Hause fährst, halt doch ein Label ausdruckst und drauf klebst und auch das angeblich nicht existiert... Ja dann brauch ich halt auch keine Packstation wenn ich dann doch Montag zu den umnöglichen Öffnungszeiten zum DHL Shop im Andenkenladen fahren muss.
Das ist übrigens eine der größten Seuchen, die eigenen Filialen abschaffen und alles an irgendwelche Läden verteilen. Am allerschlimmsten sind die Supermärkte die auch Pakete annehmen... Ja dann lauf mal mit dem Paket zur Kasse, am besten wenn gerade viel los ist und der Mensch da an der Kasse alleine ist.
Wer was erleben will versendet mit Hermes, danach droht Herzinfarkt oder
Tabletteneinnahme.
Das ist schon ein ganze Weile nicht mehr so. Die Paketlaufzeit ist auch
viel kürzer geworden.
Jeder wird für jeden Paketdienstleister irgendeine Schauergeschichte erlebt haben.
Am Ende sind sie alle gleich gut oder schlecht. Oft variiert es je nach örtlich eingesetztem Personal, bzw. dessen Motivation, welche bei den teilweise gezahlten Löhnen nicht die höchste sein dürfte.
Hier hat es sich mittlerweile stabilisiert. Wobei aktuell bei DHL die größte Personalfluktuation zu erkennen ist. Das ist insofern schade weil der "Standardbote" die Eigenheiten "seines Reviers" nun schon kannte und auch ohne extra erteilte Abstellgenehmigung wusste, wo er das Paket hinstellen soll/darf wenn doch keiner da ist.
Aber generell kann ich sagen das ich hier in der Ecke (keine Großstadt) in den letzten Jahren eigentlich keine Probleme hatte, mit keinem der Dienstleister.
Und wie quetscht man das Paket durch die Internet-Leitung? Als
Mailanhang hat das leider nicht funktioniert, weshalb mein letzter
Versuch per Hermes mit einem Adressaufkleber vorlieb nehmen musste.
Ja ja ja ... Komfortabel finde ich die Handy-Adressierung oder so ähnlich genannt. Früher habe ich den Aufkleber ausgedruckt und auf die Sendung kleben müssen. Jetzt drucke ich den QR-Code aus und der Adressaufkleber wird in der Annahmestelle ausgedruckt und aufgeklebt.
nicht einmal für dessen Erstellung war eine Email-Adresse vonnöten.
Sie wird abgefragt, aber ist nicht zwingend. Ich finde es flegelhaft, wenn sie jemand ohne mein ausdrückliches Einverständnis mit eingibt.
Es gibt mittlerweile in jeder Stadt und vielen Gemeinden auch
Postfilialen, die rund um die Uhr geöffnet haben, sie nennen sich
Packstation.
Die Dinger interessieren mich nicht, weil sie ohne Smartphone samt App nicht nutzbar sind. Die Post / DHL könnten so schön funktionieren, wenn denn diese dämlichen Privatkunden nicht deren Betrieb stören würden.
Wir sind halt verwöhnt, seit es 365/24/7 krosse warme Brötchen gibt.
Früher, beim echten Bäcker, waren die um 10 Uhr ausverkauft.
Quatsch, beim Bäcker habe ich auch noch nach der Arbeit Brötchen bekommen - als es ihn noch gab.
Ich empfinde es nicht als verwöhnt oder unverschämt, Öffnungszeiten von 8:00..18:00 Uhr zu erwarten. Wenn ich gegen 15:30 (m)eine Postfilliale aufsuche, die früher eine 'echte' Post war, möchte ich nicht auf der Straße vor dem Laden anstehen müssen. Ist halt Scheiße, Personal bezahlen zu müssen, weil das den Gewinn schmälert.
Otto hat Hermes gegründet, weil er mit dem Service der Post so zufrieden war. DPD und GLS bestehen am Markt, obwohl die Post ja besser ist. Amazon baut eine eigene Endlogistik auf, weil die Post ...
Wobei aktuell bei DHL die
größte Personalfluktuation zu erkennen ist. Das ist insofern schade weil
der "Standardbote" die Eigenheiten "seines Reviers" nun schon kannte und
auch ohne extra erteilte Abstellgenehmigung wusste, wo er das Paket
hinstellen soll/darf wenn doch keiner da ist.
Das hat gut funktioniert, inzwischen eher mäßig.
Auf dem Supermarktparkplatz im Nachbarort habe ich mir einen Kleinwagen näher angeschaut, als die Besitzerin dazu kam. Sie sprach mich direkt mit meinem Namen an - bis zu ihrer Rente war sie bei mir im Ort Stammzustellerin. Leider Geschichte, hier fährt alle paar Tage ein anderer.
Was eine Ersatzzustellung an Nachbarn angeht, sind Hermes und DPD weitaus kreativer als die Gelben - ich habe mir schon einige Male Nachbarpakete andrehen lassen.
Aber generell kann ich sagen das ich hier in der Ecke (keine Großstadt)
in den letzten Jahren eigentlich keine Probleme hatte, mit keinem der
Dienstleister.
"(keine Großstadt)" scheint der Knackepunkt, in meinem 660-Einwohner Ort gibt es auch keine Klagen.
Die Dinger interessieren mich nicht, weil sie ohne Smartphone samt App
nicht nutzbar sind.
Dann sind unsere wohl veraltet...
Quatsch, beim Bäcker habe ich auch noch nach der Arbeit Brötchen
bekommen - als es ihn noch gab.
Ja, weil es ein Aufbackbäcker war oder eine Großbäckereifiliale. Die "normalen" Bäcker sind bis auf Ausnahmen seit Ende der 1990er nach und nach eingegangen.
Ich empfinde es nicht als verwöhnt oder unverschämt, Öffnungszeiten von
8:00..18:00 Uhr zu erwarten. Wenn ich gegen 15:30 (m)eine Postfilliale
aufsuche, die früher eine 'echte' Post war, möchte ich nicht auf der
Straße vor dem Laden anstehen müssen.
Das mit den Öffnungszeiten sehe ich ja ein, so ist das hier ja mit den Hermes-Läden. Beim Postamt hast du früher aber auch angestanden und wenn ich mich erinnere hatten die Mittags zu und zwar recht lange. Ich war früher selbständig, musste die Pakte zur Post fahren, die erst ab 15 Uhr wieder auf hatte (um 18 Uhr machte sie schon wieder zu) und für jedes Paket per Hand eine blöde Paketkarte aus gelber Pappe ausfüllen. Das brauche ich definitiv nicht mehr.
Was mich heute viel mehr stört, als die eingeschränkten Öffnungszeiten, sind diese unsäglichen Postagenturen wo die Lottospieler den ganzen Postverkehr aufhalten und einem derweil das Radio mit quäkenden Plastiklautsprechern einem den überkandidelten Mist in den Kopf hämmert. Die reinste Folter ... bis man endlich am Schalter angekommen, mürbe ist. Dagegen war gelben Paketkarten ausfüllen noch human.
Darum liebe ich Packstationen. Und wenn ich mal viele Paket habe, lasse ich sie abholen und erledigt. Dem Fortschritt sei dank, sonst hätten wir noch Postkutschen.
Otto hat Hermes gegründet, weil er mit dem Service der Post so zufrieden
war. DPD und GLS bestehen am Markt, obwohl die Post ja besser ist.
Amazon baut eine eigene Endlogistik auf, weil die Post ...
Merkst Du was?
Nö, was Transport und Zustellung betrifft bin ich mit DHL zufrieden, mit der Post auch. Auch die anderen haben sich verbessert. Nur FedEx nervt mich noch.
Ich lasse auch standardmäßig an eine Paketstation zustellen. Nur daß mir letztens der Zugriff vor der Station verweigert wurde war wieder mal eine der typischen Post-Absurditäten. Angeblich war das Handy / die App nicht mehr aktiviert. Da fiel mir ein daß ich diese wegen eines anderen Post/App-Fehlers neu installiert hatte. Folgte man nun den Aufforderungen der App wurde eine Liste der aktivierten Geräte (2 Handys) angezeigt- und ebendieses verweigerte weiter als aktives... Beim erneuten Öffnungsversuch blieb es aber bei der Verweigerung mit bekannter Begründung. Die App ließ keine andere Option zu als das offensichtlich unaktivierte Handy aus besagter Liste aktivierter Geräte zu löschen und neu zu aktivieren. Das geht und ging mit einem QR Code aus der App des zweiten aktivierten Gerätes- oder man muss das langwierig über einen neuen Aktivierungs-Brief lösen. Deshalb wäre die Sendung ohne ein verfügbares zweites aktiviertes Mobilgerät in der Zwischenzeit zurückgegangen. Super gelöst.
Weshalb die Aktivierungsinformation nicht gleich online beim Postserver gespeichert wird wollte mir der Service nicht beantworten. Die App braucht den Kontakt zu dem ja sowieso.
Jetzt die Fragen:
Wie bekomme ich die Sendung aus der Packstation? Ich besitze kein Handy!
So etwas hatte i h vor langen Jahren auch einmal. Damals benötigte i h die Benachrichtigungskarte, um das Fach zu öffnen; Details sind mir nicht mehr erinnerlich.
Jetzt die Fragen:
Wie bekomme ich die Sendung aus der Packstation? Ich besitze kein Handy!
So etwas hatte i h vor langen Jahren auch einmal. Damals benötigte i h
die Benachrichtigungskarte, um das Fach zu öffnen; Details sind mir
nicht mehr erinnerlich.
Das war mal bei denen mit Display. Neu sind jetzt die mit App und Bluetooth, da geht's nicht ohne Smartphone, obwohl das dann auch nur den Strichcode auf der Karte scannt per Bluetooth an die Packstation übermittelt. Ohne Handy keine Chance. Und bei uns schicken die bei Nichtabwesenheit das da auch gern mal ungefragt rein anstatt in eine der 3 Filialen in Märkten/Läden in der Nähe. Lustigerweise steht die Packstation am Eingang des Parkhauses am Flughafen, da darf man sich dann wenn man mit dem Auto kommt aussuchen, ob man ein Knöllchen riskiert oder viel Geld als Gebühr bezahlt.
Das war mal bei denen mit Display. Neu sind jetzt die mit App und
Bluetooth,
Wo soll das sein? Unsere funktionieren immernoch mit Barcode oder QR-Code. Display gibt es immernoch. BT kann ich mir nicht vorstellen, dafür müsste man ja sein Smartphone erstmal mit der Packstation koppeln.
Das war mal bei denen mit Display. Neu sind jetzt die mit App und
Bluetooth,
Wo soll das sein? Unsere funktionieren immernoch mit Barcode oder
QR-Code. Display gibt es immernoch. BT kann ich mir nicht vorstellen,
dafür müsste man ja sein Smartphone erstmal mit der Packstation koppeln.
Packstation am Flughafen Dresden. Kein Display, gar nix...man braucht die DHL App, aber zum Glück keinen Account. Die App braucht GPS oder man muss die Station manuell eingeben, dann verbindet sich die App über Bluetooth mit der Packstation, man scannt am Handy den Code und "bestätigt", dass man der Adressat ist, Fach geht auf.
So ein Blödsinn, aber immerhin ohne Account. Der Bluetooth Krempel ist sicher deutlich billiger als Display und Scanner in der Station.
Wenn schon Freitag weare, koennte man so antworten: Vermutlich wirst Du um ihm ein Handy zu ermoeglichen erst mal mit ein paar Jungs und Baseballschlaegern zu einer bestimmten Auskunftsstelle zur Kreditwuerdigkeit gehen muessen und Ueberzeugungsarbeit leisten. Sowas kann Mutti nicht, weil das weit ueber das Schuhbaenderbinden hinausgeht. ;)
Warum ich kein Handy habe?
Weil ich nicht ständig Geld für etwas ausgeben will, das ich nicht nutze. Die GEZ reicht schon.
Falls jemand einen Tarif kennt, der keine laufenden Kosten hat und unbegrenzt (auch bei Nichtnutzung) gilt, immer her damit!
Nebenbei finde ich es eine Frechheit, einfach vorauszusetzen, daß jeder ein Handy hat und damit Funktionen zu koppeln ohne manuelle Umgehungsmöglichkeit.
Es ist eine App.gesteuerte Packstation.
"
In diesem Fall können Sie unter www.dhl.de/nochmal-zustellen die Lieferung an Ihre Hausanschrift beauftragen. Das funktioniert jedoch nur, sofern das Paket ursprünglich an Ihre Hausanschrift war und lediglich vom Zusteller an eine Packstation oder Filiale umgeleitet wurde. Haben Sie selbst das Paket zur Packstation schicken lassen, funktioniert die erneute Zustellung nicht.
1
Die Zweitzustellung funktioniert nur für Pakete und nicht für die Versandarten Warenpost, Päckchen und Brief.
"
geht auch nicht, da Warenpost. Das wiederum wird nur auch paketda erwähnt, DHL sagt einfach "geht nicht".
Für diesen Fall kommt es zu spät, aber via Webzugang (oder App, wer hat) lässt sich allgemein einstellen, dass keine automatische Zustellung an eine Packstation erfolgen soll.
Wirst Du irgendwann lesen lernen oder sollten wir insoweit alle Hoffnung fahren lassen?
"Sogenannte appgesteuerte Packstationen werden mit der Smartphone-App Post & DHL bedient. Ohne Smartphone, die App (iOS, Anroid) sowie eine mobile Internetverbindung können Sie das Paket nicht abholen. Ihnen bleibt dann nur die Möglichkeit, das Paket erneut zur Hausanschrift liefern zu lassen"
Nebenbei finde ich es eine Frechheit, einfach vorauszusetzen, daß jeder
ein Handy hat und damit Funktionen zu koppeln ohne manuelle
Umgehungsmöglichkeit.
Es ist genau so eine "Frechheit"¹, vorauszusetzen, dass jeder lesen kann.
Trotzdem stehen nicht an jeder Ecke Vorlese-Helfer, die Dir ihre Hilfe andienen, sondern man geht davon aus, dass Du Dir aktiv Hilfe suchst, wenn Du des Lesens nicht mächtig bist.
Und das wohlgemerkt trotz des Umstands, dass viele von denen, die nicht lesen können, nichts dafür können. Im Gegensatz zu Dir übrigens, Du hast Dir aktiv ausgesucht, kein Handy haben zu wollen und hast dafür eine nachvollziehbare Begründung.
Dann lebe mit den Konsequenzen, die das hat und such Dir aktiv Hilfe. Es wird ja wohl in Deinem Umfeld irgendwer ein Telefon haben.
/Hannes
¹ Nein, es ist keine Frechheit. Man trifft Entscheidungen unter Annahmen bzgl. üblicher Voraussetzungen, wohl wissend, dass es dann Ausnahmen geben wird, die da nicht drunter fallen. Das nimmt man in Kauf, weil es keinen ökonomischen Sinn ergibt, auf alle Probleme von Sonderfällen einzugehen. Die lassen sich schließlich meist trotzdem irgendwie lösen.
Die DHL-Packstationen sind ein Graus aus meiner Sicht.
Hier gibt es eine Menge recht betagter Menschen, die kommen damit nicht klar.
Ich verstehe das und find es eine Frechheit der DhL, ungefragt einfach die Pakete dort abzuwerfen!
Bei mir funktioniert Hermes höchst wunderbar! Der Hermesbote hier ist der Hammer! Den toppt man nicht mehr! Zuerst kam er auch auf seinem Heimweg einfach ein zweites Mal, wenn mal wieder keiner zu Hause war; „Ich dachte, sie brauchen das Paket sicherlich und sonst muss ich morgen ja eh nochmal wiederkommen“. Dann wollte er irgendwann meine Telefonnummer. Nun ruft er an, ob ich zu Hause bin, oder ob er das Paket irgendwo ablegen/abgeben soll.
Ich bin super zufrieden mit seinem Service! Klar begegne ich ihm sehr freundlich und Trinkgeld gibt es auch mal! Überlange Laufzeiten habe ich mit Hermes nur ein einziges Mal gehabt und das liegt schon eine gute Zeit zurück.
Da kann sich DHL mal ne Scheibe abschneiden.
So meine Erfahrungen hier am Standort.
Viele Grüße Ove
Du willst also komplett umsonst telefonieren und im Internet surfen?
Wirst Du nicht bekommen.
Ich will schon bezahlen, was ich nutze, aber keine monatlichen Gebühren, Zwangsaufladungen, auch wenn das Handy noch voll ist oder vorgeschiebenen Mindestverbrauch...
Ich will schon bezahlen, was ich nutze, aber keine monatlichen Gebühren,
Zwangsaufladungen, auch wenn das Handy noch voll ist oder
vorgeschiebenen Mindestverbrauch...
Das Problem ist aber dass dein Handy auch Kosten verursacht wenn du es nicht nutzt. Die Nummer ist vergeben. Das Handy wählt sich ins Mobilfunknetz ein, es muss verwaltet werden, es benutzt Infrastruktur usw.
Was DU forderst ist, dass du das alles umsonst bekommst, auch wenn du vielleicht jahrelang keinen Umsatz generierst.
Was denkst du wer bezahlt dann die ganze Infrastruktur die da vorgehalten werden muss damit DU einmal im Jahr telefonieren kannst?
Die DHL-Packstationen sind ein Graus aus meiner Sicht.
Hier gibt es eine Menge recht betagter Menschen, die kommen damit nicht
klar.
Die Packstation steht auf einem Lidl-Grundstück.
Es wäre ja einfach, einen Lidl-Mitarbeiter für solche Notfälle abzustellen.
Schild an der Packstation: "Bei Problemen mit der App im Laden fragen."
Bei mir funktioniert Hermes höchst wunderbar! Der Hermesbote hier ist
der Hammer!
Die haben mal eine Sendung im Paketshop 5km entfernt abgeliefert.
Es war etwas kompliziert, rauszufinden, wo die Sendung abgeblieben ist, aber es hat schließlich ohne Handy funktioniert...
Ich will schon bezahlen, was ich nutze, aber keine monatlichen Gebühren
Vodafone CallYa Classic (Prepaid). Keine Grundkosten, keine Zwangsaufladung, kein Mindestumsatz. Telefonie D 9¢/Minute, Daten 3¢/MB.
Eine über etliche Monate völlig inaktive und nicht im Netz angemeldete SIM könnte aber irgendwann rausfliegen, zumal man die Information über SMS dann ja nicht kriegt.
Kannst Du nach Deinen Bedürfnissen anpassen und suchen lassen.
Wenn Du gänzlich ohne Handy auskommst: Ist doch auch gut!
Ich persönlich habe mich übrigens selber nicht per Vertrag mit üblicher 24-Monate-Laufzeit gebunden, sondern nutze Prepaid für 8,00 Euro je vier Wochen. Mit Telefon/SMS-Flat, 5GB Internet-Volumen. Reicht dicke. Wenn ich daran denke, was meine Eltern monatlich für das olle Wählscheiben-Telefon vor 50 Jahren bezahlen mussten...
Packstationen sind mir suspekt, scheinen ein Gimmick für Stadtmenschen zu sein. Im Dorf gibt's der Paketbote beim Nachbarn ab oder stellt das Paket in die Garage.
Du willst also komplett umsonst telefonieren und im Internet surfen?
Wirst Du nicht bekommen.
Ich will schon bezahlen, was ich nutze, aber keine monatlichen Gebühren,
Zwangsaufladungen, auch wenn das Handy noch voll ist oder
vorgeschiebenen Mindestverbrauch...
"Unlimited" bekommst Du damit aber nicht. Wenn Du unbegrenztes Datenvolumen wünschst, musst Du monatlich zahlen, anders geht "Unlimited" nicht. Und die "Zwangsaufladung" folgt dem Gesetz, nach welchem man beim Mobilfunkanbieter einen gesetzlich vorgeschriebenen Zwangsvertrag haben muss. Die Zeiten mit "Nur zahlen was Du (ver)brauchst" sind längst vorbei.
Früher war das so, aber seit einiger Zeit nicht mehr.
Gibts da irgend eine Vorschrift, daß nichts mehr an nicht direkt benannte Nachbarn abgegeben werden darf?
Bei meinem Nutzungsprofil wäre das Handy ausgeschaltet, solange ich es
nicht gerade nutze.
Ist doch egal. Du könntest es aber jederzeit einschalten und erwartest dann eine funktionierende Infrastruktur. Die muss bezahlt werden.
Und für meine 2 Gespräche pro Jahr dürfte die Minute dann auch 2€
kosten.
Anscheinend ist das für niemand ein lohnendes Geschäftsmodell. Aber warum bietest du selbst solche Tarife nicht an? Wenn du denkst das rechnet sich, wäre das doch eine super Marktlücke.
Im Bereich der Satelittentelefonie gibt es Tarife mit richtig gesalzenen Minutenpreisen. Großteils zahlt man dort nur was man nutzt. Aber ob es da was ganz ohne Grundgebühr gibt weiß ich nicht.
Packstationen sind mir suspekt, scheinen ein Gimmick für Stadtmenschen
zu sein.
Hässlich ist, dass man zwar angeben kann, in welche Packstationen sie landen soll, aber nicht, in welcher sie als Ausweichlösung landen soll. Das war dann die dümmste, die sie finden konnten.
Bei meinem Nutzungsprofil wäre das Handy ausgeschaltet, solange ich es
nicht gerade nutze.
Dann fliegst du nach ein paar Monaten oder einem Jahr raus, weil Karteileiche. Das liegt in der Natur solcher Systeme und ist keine Schikane. Und weil es ausgeschaltet ist, wirst du davon nicht rechtzeitig erfahren, denn die vorherige Benachrichtigung erfolgt per SMS, die ja nicht durchkommt.
Wer sich für ein Dasein als Eremit entscheidet, muss die Folgen tragen. Komplett ohne Handy ist heutzutage auch bei Greisen nicht verbreitet, so mein Eindruck.
Übrigens: Mindestens bei einem Android-Smartphone lässt sich der Datenverkehr abschalten, ohne das Gerät völlig abzuschalten. Das kostet dann nur Strom. Und vielleicht mal einen Anruf bei der Hotline zwecks Bestätigung, dass man noch lebt.
Bei meinem Nutzungsprofil wäre das Handy ausgeschaltet, solange ich es
nicht gerade nutze.
Und für meine 2 Gespräche pro Jahr dürfte die Minute dann auch 2€
kosten.
Und sowas findest du nicht?
Die letzte Prepaid Karte habe ich bei Norma online bestellt, hat Eineuroschlagmichtot gekostet mit 10 Euro Startguthaben.
Habr ich dann kostenlos in eine eSim umtauschen lassen und auf meine Uhr gespielt. Nicht weil ich es brauche, sondern nur aus Interesse.
Gerade nachgeschaut: sind noch 9,91 Euro Restguthaben drauf. Das Testgespräch wurde also korrekt abgerchnet....
Datenkarten mit begrenztem Volumen gibt es auch kostenlos, zB von netzclub.
Die ist auch nach ein paar ungenutzten Jahren noch aktiv geschaltet.
Davon ab habe ich den bsiher günstigesten Handyvertag vor 2 Jahren für meine Feau abgeschlossen: Nach Verkauf aller "Zugaben" wie Handy, Uhr und Kopfhörer verblieb ein Gewinn von 250 Euro netto, also ca. 10 Euro pro Monat.
Gibts da irgend eine Vorschrift, daß nichts mehr an nicht direkt
benannte Nachbarn abgegeben werden darf?
Kann man bei DHL auch explizit vereinbaren, genau wie man die Packstation ablehnen kann. Man kann auch reinschreiben, dass es übers Dach in den Garten geworfen werden soll, oder so ähnlich.
Aber an einer der Packstationen kommt die ausliefernde Person sowieso vorbei, während es Zeit kostet, die Nachbarn abzuklappern. Wenn es also pressiert, dann landet bei ökonomischer Denkweise der gesamte nicht direkt auslieferbare Rest in der Packstation.
Bei meinem Nutzungsprofil wäre das Handy ausgeschaltet, solange ich es
nicht gerade nutze.
Dann fliegst du nach ein paar Monaten oder einem Jahr raus, weil
Karteileiche. Das liegt in der Natur solcher Systeme und ist keine
Schikane. Und weil es ausgeschaltet ist, wirst du davon nicht
rechtzeitig erfahren, denn die vorherige Benachrichtigung erfolgt per
SMS, die ja nicht durchkommt.
Wobei man das ja auch steuern kann.
Der einfachste Aldi-Talk-Tarif benötigt 15€ für 12 Monate Mindestaufladung (nicht Verbrauch!) bei maximal 200€ Guthaben. Wer also einmal im Jahr 15€ auflädt, kann damit über 13 Jahre jederzeit mobil telefonieren, bevor das Konto "überläuft" ;-)
Man müsste auch online aufladen können, so dass man das Ding sogar 13 Jahre ausgeschaltet lassen könnte. Oder gibt es systembedingte Mindesteinschaltzeitpunkte? Dazu kann ich nichts sagen, einfach weil das echter Sonderfall ist.
Wie Cyblord schon schieb: die Netzstruktur kostet Geld.
Bei Aldi ist das Geld noch nicht einmal weg, sondern Du wirst nur gezwungen, jeden Monat €1,25 auf die hohe Kante zu legen ;-)
Die Packstation ist vor allem für Schichtarbeiter sinnvoll. Dann kann man die Sendung holen wann man will. Z.B. nach Feierabend schnell noch zur Packtstation. Bei Lieferung in eine Filiale ist man von den Öffnungszeiten abhänging. Und die Nachbarn sind auch nicht immer da. "Vor die Tür stellen lassen" kommt für mich nicht in Frage, denn wenn es gestohlen würde, hätte ich die Probleme.
Ich habe eine FONIC mobile von 2011, die immer wieder Mal ewig in der Schublade liegt und weder Grundkosten, noch Mindestumsatz noch Zwangsaufladung hat und immer noch funktioniert.
Ich habe eine FONIC mobile von 2011, die immer wieder Mal ewig in der
Schublade liegt und weder Grundkosten, noch Mindestumsatz noch
Zwangsaufladung hat und immer noch funktioniert.
Ich habe eine FONIC mobile von 2011, die immer wieder Mal ewig in der
Schublade liegt und weder Grundkosten, noch Mindestumsatz noch
Zwangsaufladung hat und immer noch funktioniert.
Ist ja absolut nicht nachprüfbar. Und wenn dann höchstens ein kurioser Altvertrag. Wenn dann zeig mal den FONIC Tarif dazu. Sonst hilft das Peter ja nun nicht weiter.
Was erwartest du einem Forum? Notarielle Bestätigung? Ich kann nur von der eigenen Erfahrung berichten. Sich vor Abschluss selbst zu informieren, was die formale Seite ist, ist Sache desjenigen, den es interessiert. Wie bei den sich nicht selbst zubindenden Schuhen.
Sieht tatsächlich danach aus als gäbe es dort keine Beschränkungen. Aber man müsste das Kleingedruckte lesen.
Das wäre dann allerdings auch eine gute Option für Microcontrollerspielereien mit SIM. Vor allem wenn es um SMS basierte Dinge geht. Internetnutzung ist dafür bisschen happig.
BTW:
Wer die Packstationen an den Einkaufszentren oder Discountern nutzt, könnte das dort meist kostenlose WLAN nutzen, falls das bis draußen reicht. Damit könnte man die DHL-App auch nutzen um sein Paket abzuholen, ohne eine eigenen Internet-Tarif haben zu müssen. Es gibt also fast immer eine Lösung.
Früher war das so, aber seit einiger Zeit nicht mehr.
Gibts da irgend eine Vorschrift, daß nichts mehr an nicht direkt
benannte Nachbarn abgegeben werden darf?
Ich habe keine Ahnung (ja, meine ich wirklich so!), die Paketdienste haften für schuldhaftes Verhalten. Ob dazu ein ungefragtes Abstellen oder Abliefern beim Nachbarn gehört? Habe ich mich nie mit beschäftigt und bin froh, wenn es so unkompliziert klappt, jedenfalls beim DHL-Zusteller.
Trotzdem lasse ich mir gerne vom Versender Trackingnummer mitteilen, um Bescheid zu wissen, wann das Paket ankommt. Und anhand der Trackingnummer kann ich bei anderen Paketdiensten den Zusteller individuell für jeden Einzelfall anweisen, ob er's beim Nachbarn abgibt oder abstellt. Spezial ist der DPD-Zusteller, der hält sich an nix und stellt's immer vor der Haustür ab. Naja...
Aber das ist hier nicht das Thema, Packstationen kenne ich nur von DHL.
Alle Prepaid-Karten haben Mindestumsatz pro Jahr in irgendeiner Form.
Zwang zur Mindestaufladung ist charakteristisch für jene Anbieter, die in der ehemaligen E+ Welt beheimatet sind. Telefonica hat die zwar übernommen, aber nicht vereinheitlicht, und pflegt dadurch bis heute tariflich sehr verschiedene Prepaid-Schienen, wenn man an Telefonica hängende Discounter eingerechnet.
BTW:
Wer die Packstationen an den Einkaufszentren oder Discountern nutzt,
könnte das dort meist kostenlose WLAN nutzen, falls das bis draußen
reicht. Damit könnte man die DHL-App auch nutzen um sein Paket
abzuholen, ohne eine eigenen Internet-Tarif haben zu müssen.
Dachte ich auch schon, dann stehe ich mit meinem Tablet vor Lidl, logge ich in deren WLan (sofern vorhanden) ein, und wie lade ich die App dann auf mein Windows-Tablet?
Sieht tatsächlich danach aus als gäbe es dort keine Beschränkungen.
Aber 24 Cent pro Megabyte. Reicht vielleicht wenn man es nur zum Abholen
von Paketen nutzt. Aber für alles andere viel zu teuer.
Weil es sich wohl eindeutig an Rentner richtet die das Ding dreimal im Jahr nur zum telefonieren nutzen. Ich würde diese Karte niemals in ein Smartphone stecken.
Dachte ich auch schon, dann stehe ich mit meinem Tablet vor Lidl, logge
ich in deren WLan (sofern vorhanden) ein, und wie lade ich die App dann
auf mein Windows-Tablet?
Gar nicht.
Offenbar gilt der App-Zwang nicht für Sendungen, die dorthin umgeleitet wurden.
Auf Deiner Karte müsste sich dann die entsprechende Nummer / der Code zur Abholung finden.
BTW:
Wer die Packstationen an den Einkaufszentren oder Discountern nutzt,
könnte das dort meist kostenlose WLAN nutzen, falls das bis draußen
reicht. Damit könnte man die DHL-App auch nutzen um sein Paket
abzuholen, ohne eine eigenen Internet-Tarif haben zu müssen.
Dachte ich auch schon, dann stehe ich mit meinem Tablet vor Lidl, logge
ich in deren WLan (sofern vorhanden) ein, und wie lade ich die App dann
auf mein Windows-Tablet?
Dann hast Du Pech. Für Windows gibt es die App nicht. Leider hat MS das WSA (Windows Subsystem for Android) wohl eingestellt, damit dürfte auch "PacMan" ausgedient haben (Das ist/war aber eh nichts für Laien, und erfordert ausreichend Systemleistung [mindestens 8GB Arbeitsspeicher], also nichts für Billig-Tablets), Mit "PacMan" kann man auch Google-Apps auf Windows nutzen (in Verbindung mit WSA), ohne "PacMan" nur Apps aus dem Amazon-App-Store. Dann musst Du weiterhin Dein Digital-freies Leben leben. ;)
Auf Deiner Karte müsste sich dann die entsprechende Nummer / der Code
zur Abholung finden.
Würde wohl bei einer Packstation "mit Display" funktionieren, aber dies ist, wie schonmal erwähnt, eine "App-gesteuerte Packstation". Da habe ich nichts zum manuellen Einscannen oder Eingeben des Codes.
Trotzdem lasse ich mir gerne vom Versender Trackingnummer mitteilen, um
Bescheid zu wissen, wann das Paket ankommt. Und anhand der
Trackingnummer kann ich bei anderen Paketdiensten den Zusteller
individuell für jeden Einzelfall anweisen, ob er's beim Nachbarn abgibt
oder abstellt
Das Blöde ist, ich kann die Sendung nicht an eine andere Adresse umleiten, wo ich mich gerade aufhalte.
Umleiten an die Postfiliele ist auch keine Option, da die Sendungen dann immer dort landen und nicht nur, wenn ich nicht zuhaus bin (oder der Zusteller keine Lust hat, zu klingeln).
Ich wollte damit nur dezent ausdrücken, warum sollte ich mich mit
Android oder Applezeugs beschäftigen, wenn ich kein Handy besitze?
Meine Mutter ist mit 75 von ihrem Nokia 3310 auf ein Smartphone gewechselt und ist seitdem ein neuer Mensch. Andere schaffen den Sprung in die moderne Welt nie.
Ich wollte damit nur dezent ausdrücken, warum sollte ich mich mit
Android oder Applezeugs beschäftigen, wenn ich kein Handy besitze?
Seit 2021 gibt es WSA. Leider hat MS das seit 05.03.2024 eingestellt. Es gibt aber ein inoffizielles WSA. Aber wie gesagt, ist das nichts für Laien, und man sollte mindestens 8GB Arbeitsspeicher und mindestens 2GHz-Prozessor (mehr ist natürlich besser) haben. Wenn Dein Windows-Tablet genügend Leistung hat, und Du es Dir zutraust, kannst Du es mal versuchen/ausprobieren, und ein Google-Konto brauchst Du natürlich auch. https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Windows-Windows-11-Play-Store-30996303.html
Meine Mutter ist mit 75 von ihrem Nokia 3310 auf ein Smartphone
gewechselt und ist seitdem ein neuer Mensch. Andere schaffen den Sprung
in die moderne Welt nie.
In der Firma habe ich ein IPhone (Firmenintern/WLan). Das liegt aber die meiste Zeit ungenutzt rum, weil ich damit nicht zurechtkomme. Zum Telefonieren nehme ich da lieber MS-Teams am PC.
In der Firma habe ich ein IPhone (Firmenintern/WLan). Das liegt aber die
meiste Zeit ungenutzt rum, weil ich damit nicht zurechtkomme. Zum
Telefonieren nehme ich da lieber MS-Teams am PC.
Ein Smartphone nutzt man ja auch unterwegs und nicht wenn man sowieso an einem PC sitzt. Bist du bei euch das Genie oder der Zausel auf dem Abstellgleis?
Ich finde die Bedienung von Handys deutlich einfacher, als die mancher Faxgeräte. Besonders jener Geräte, die auch als Drucker und Scanner arbeiten und zwecks internationaler Bedienung nur noch auf obskure Icons setzen.
Doch, aber ich darf hier doch bei Gelegenheit meinen eigenen Mist draufsetzen. :)
Sowas nennt man auch einen circulus vitiosus. Wenn man ein Handy nicht bedienen kann, man es deshalb nicht nutzt und es mangels Übung nicht bedienen kann. Fürs Greisenalter, in dem der Lernvorgang schwierig sein kann, scheint er zu jung zu sein.
Halb so wild. Das war gleichzeitig auch der Versicherungsnachweis, mit Rechnung und Ankündigung der Lastschrift. Eine Lastschrift kam dann keine. Da hätte denen hoffentlich die Bank einen Vogel gezeigt. Aber nachgefragt hatte ich trotzdem, was der Unsinn soll: Ein jahrliches starres Gesamtschreiben mit allem drin, was denen so einfiel, sinngemäss.
wie das denn ohne die kostbare Restlebenszeit in der Warteschleife zu
verbringen?
Mann kann, während man in der Warteschleife steckt, sogar mehr oder wenige sinnvolle in Internetforen absondern. Dazu muss man nicht mal besonders multitasking-fähig sein. Ob allerdings die Beteiligung an uc.net nicht auch als Verschwendung der Restlebenszeit einzustufen ist, vermag ich nicht zu urteilen.
In einem anderen Thread schrieb er, dass er seit >50 Jahren verbleit
lötet.
Und? Das wäre nur bleifrei bizarr. Als Jugendlicher zu löten ist nicht weiter ungewöhnlich, jedenfalls nicht in der Alterklasse Ü60. Für unter Rentenalter haut das noch hin. Ü70 ist in Firmen nicht so häufig.