Hallo zusammen,
da ich immer öfter eine LPT-Schnitstelle benötige (Max7000s und Atmega),
habe ich mir folgenden Adapter nachgebaut:
http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Rund%20um%20den%20PC/USB2LPT/ul-17.htm
Leider erkennt kein einziges Programm den Adapter,
geschweige denn, kann ich ihn auswählen :-(
Selbst das als ok getestete PonnyProg läßt mich nicht di LPT auswählen.
2 Fragen: Hat jemand den Adapter nachgebaut ? ; Läuft der ByteBlasterII
und Quartus an diesem Adapter?
OS: XP-Home
Habe einen EEEPc ohne PCMCIA.
Thx @ All
Der Adapter kann für sowas nicht funktionieren, da er keine direkte
Hardwareadresse á la &H378 o.ä. bekommt.
Für Drucker & Co. tut ers, aber mehr nicht. Ist halt eben kein echter
LPT.
> Nein, das ist ein spezieller, der das kann.
Kann er aber gut:
> Leider erkennt kein einziges Programm den Adapter,> geschweige denn, kann ich ihn auswählen :-(> Selbst das als ok getestete PonnyProg läßt mich nicht di LPT auswählen.
Welche "besondere" Technik soll der denn können, damit er als echter LPT
per USB erkannt wird?
erstmal danke für die fixe Antwort,
natürlich habe ich PonyProg so konfiguriert wie der Author das
beschrieben hat.
Ich denke mir beinahe das es an XP liegt.
Ich glaube auf der Seite gelesen zu haben, daß XP irend welche Register
überschreibt, die für die Arbeit des Adapters wichtig sind.
Werde das ganze mal mit WinMe testen.
THX@all
Nein. Dieser Adapter funktioniert mit XP. Dafür ist er primär
entwickelt worden.
Liest eigentlich niemand mehr irgendwelche Texte? Henrik hat doch ganz
klar beschrieben, was sein Devicetreiber anstellt.
Erscheint der Adapter überhaupt als LPT-Schnittstelle im Gerätemanager?
Wahrscheinlich wirst du auch nicht viel Freude haben, wenn du es zum
Laufen bekommst. Ponyprog funktioniert zwar mit USB zu LPT bzw. COM
Adaptern, die Geschwindigkeit ist damit jedoch extrem langsam. Das
Flashen dauert dann schon mal 'ne halbe Stunde oder länger. Sinnvoll
wäre ein echter USB-ISP-Programmer. Gibts schon massig Threads dazu.
Der Adapter erscheint als LPT-Schnitstelle, läßt sich konfigurieren und
auch über den Monitor im Treiber schalten.
@Rufus: Nicht für ungut, aber die Seite ist ziemlich unübersichtlich
aufgebaut, außerdem habe ich daß mit den Registern die von XP
überschrieben werden von der Seite.
Natürlich könnte ich mir die Programmer auch kaufen, aber für jeden
Käfer nen eigenen Programmer, kann ich mir nicht leisten.
THX
Hallo.
Dieses Problem hatte ich auch.
Prinzipiell funktioniert das Teil schon, aber die Timings sind eben
nicht wie bei nem echten LPT. Für meinen ursprünglichen Verwendungszweck
(Xilinx CPLDs programmieren) hab ich mir dann doch ein USB Programmer
gekauft :-)
Hallo zusammen,
das ganze hat sich so weit erledigt.
Ich habe nen alten ThinClient aus dem Keller rausgekramt, ne FP
eingebaut und ein abgespecktes XP-OS draufgepackt.
Das ganze wird über VNC bedient. Klappt wunderbar, allemal besser als
die ganzen Konverter.
Das System läuft mit 233MHZ und 64MB Ram :-)
Danke für eure Bemühung.
Hi Jungs,
habe auch dass Adapter von Henrik nachgebaut.
Leider mit mäßigem Erfolg, habe mir nun ein Programmier Adapter von
Reichelt besorgt (Best.Nr.: AT AVR ISP).
Konnte nach dem ich ein neues IC eingelötet habe, dies auch endlich
programmieren.
Aber dass USB2LPT Adapter wird ums verrecken nicht erkannt.
Bin so langsam echt am verzweifeln.
So viel Bautleile sind nicht drauf, die mir in Suppe spucken könnten.
Hat jemand ähnl. Erfahrungen und eventl. schon eine Lösung gefunden?
Ist denn der 24MHz Quarz OK? Das muss ein Grundtonquarz sein. Ansonsten:
Spannung überprüfen. Reset am Cypress überprüfen. Ich hab das Ding mal
auf ein FX2 Demoboard programmiert, hatte sogar geklappt. Ging dann zwar
mit dem MSP430 LPT Debugger auch nicht gescheit, aber immerhin war ein
LPT dann da.
Meldet der sich nicht mal mit "Unbekanntes" Gerät am PC an?
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Du hättest Deine Links auch einfach in eine Textdatei packen und die als
Attachment anhängen können.
Ich hatte das Teil mal unter W2k getestet, da hat es ordentlich
funktioniert (mit der "Port378"-Emulation über
Debugregister/Hardwarebreakpoint), unter XP wird dem Treiber aber immer
wieder das Debugregister "geklaut", wie er das in seiner eigenen
Einstellungsseite anzeigt, der Autor hatte damals auch in seiner Doku
geschrieben, das es so ist, und er (seinerzeit, vor etwa einem Jahr)
damals noch keine Lösung für das Problem hatte (eigentlich schade, war
eigentlich ein interessantes und kleveres Konzept), da bin ich dann zu
USBASP gewechselt...
mfG ingo
Will den USB2LPT Konverter für einen Programmer der Fa. Alango
einsetzen.
Deren DSP wird per SPI programmiert.
Leider kennt die GUI nur LPT1, wenn ich mit USB arbeiten könnte,
wäre das Ganze einfacher.
Nach Aussagen des zuständigen Entwicklers hatte Alango auch Probelme mit
diversen USB2LPT Konvertern beliebiger Hersteller da diese nicht SPI
Driver kompatibel sind.
Hat sich jemand schon in der Thematik USB -> prallel -> SPI beschäftigt
?
Das nennt sich Bitbanging und ist so ziemlich das ungeschickteste, was
man mit einer Parallelschnittstelle machen kann.
Entweder man verwendet Hardware, die SPI nicht per Bitbanging abwickelt,
wie z.B. die MPSSE im FT2232, oder man muss eine echte
Parallelschnittstelle verwenden, also nichts, was über USB angeschlossen
ist.
Ersteres setzt voraus, daß die Software angepasst wird (was vielleich
auch einfach angebracht ist, wenn eine Firma in diesem Jahrtausend noch
ernstgenommen werden will), oder man muss ins Hardwaremuseum gehen, dort
hinten in die staubige Ecke mit den Onboard-Parallelports.
(Der letzte Satz war vielleicht etwas boshaft, es gibt tatsächlich auch
jetzt noch PC-Motherboards, die echte Parallelports enthalten, wie z.B.
das erst in diesem Frühjahr auf den Markt gekommene GA-Q57M-SH2, das
sogar zwei echte serielle Schnittstellen hat)