Simple ADC-über-SPI-Schaltung

Gast #1155530
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Hallo,

Folgendes habe ich vor, ein Mega8 soll über die SPI einen 10-Bit ADC 
ansprechen und die Werte über die UART übertragen.

Naja zum Aufbau:
1) ADC laut Datenblatt - wobei die Eingänge so beschalten sind, dass 
über einen Spannungsteiler -5V --> +5V gemessen werden können

2) ATMega genauso
3) UART wird über einen FTDI an eine USB-Schnittstelle ausgegeben


Wollte nur wissen, ob dies alles so stimmt bzw. was ihr anders machen 
würdet!?
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#1155647
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Hallo,

Reset des FTDI darf offen bleiben.
Eine Ferritperle in der + Leitung am USB-Anschluß ist zu empfehlen, 100n 
vor der Drossel und 100n / 10µ parallel dahinter (+5V-Seite) auch.

AREF wurde schon agesprochen, kann offen bleiben, wenn kein ADC genutzt 
wird, sonst über 100n an GND.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #1155779
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Ok Danke !

Pin 25 Habe ich nun verbunden(Hatte ich vergessen! , wobei ich diese 
Schaltung schonmal so verwendet habe und sie dennoch funktioniert hat.)
AREF ist nun offen.

Was ich noch fragen wollte,

1) Soll ich den Eingang vom ADC irgendwie gegen überspannung absichern ?
2) Wäre nun der Messbereich von +5V bis -5V was relativ wenig ist,... 
würde ich gern erweitern auf -10 bis +10V --> Wäre es hier nun 
sinnvoller auf eine OPV-Schaltung zurückzugreifen ? (Siehe Anhang ?)
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Gast #1155840
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So,... Fertiges Schema.

Also zur Eingangsschaltung um auch +10V bzw. -10V zu messen:

Erst ein invertierender Verstärker der mir die 10V auf -5V halbiert 
(V=-0,5).
Damit ich die negative Versorgungsspannung erhalte habe ich eine 
Ladungspumpe vorgesehen.

Anschließend mit dem Spannungsteiler gegen die 5V um eine 
Wechselspannung in den Bereich von 0V bis 5V zu zwacken damit der ADC 
diese verarbeiten kann.

Anschließend noch ein Impedanzwandler um den ADC nicht zu belasten.

Richtig so ?
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#1155853
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Ich würde das /CS-Signal noch mit 10k auf Vcc ziehen, damit das 
definiert ist.
Eine Ferritdrossel für den FTDI wäre auch sinnvoll, da diese auch im 
Datenblatt explizit angegeben ist.
Auch ist es schön, aber kein Muss, wenn du über CBUS 0 und 1 (bitte im 
Datenblatt nachsehen) das Senden und Empfangen anzeigen lässt. Sonst 
dürfte es passen.
Gast #1155864
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Habe das /CS signal gegen Vcc gehängt mit nem wdst.

Bzgl. CBUS 0 und 1 kann ich da die LED gegen Masse hängen, kann der FTDI 
den Strom treiben oder sollte ich lieber gegen Vcc schalten und den FTDI 
als Senke betreiben ?

Wofür soll eigentlich diese Ferritdrossel nötig sein ?
Sehe ich noch nicht ganz ein ?

Danke für die Mühe!
#1155901
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Laut Datenblatt 
(http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R.pdf) Seite 26 
ist der FTDI eine Stromsenke, aber soweit ich weiß kann man ihn auch als 
Quelle schalten mit dem Configtool von FTDI.

Die Spule begrenzt den Strom beim Einschalten, damit die Spannung am Bus 
halbwegs stabil bleibt, weil es passieren kann, dass der FTDI kurzzeitig 
als Kurzschluss am Bus fungiert, zB wenn der interne 3,3 Spannungsregler 
stark belastet ist.

@Bensch: das mit den 10pF am Quarz kommt mir auch ein wenig klein vor. 
Ich kenne 22pF und 27pF.
Gast #1155933
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Dar 10pF ist da nur Symbolisch ist ein 22pF hab den nicht extra 
umbenannt, mir war nur das Gehäuse wichtig ;-)

Es geht auch alles irgendwie einfacher, im Anhang die selbe Schaltung 
nur halt einfacher aufgebaut.... ;-)
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