FTDI FT232H - Rückfall in's Mittelalter?

OP #2197733
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Moin Gemeinde,

gerade habe ich bei Reichelt die o.g. relativ neuen FTDI Chips gefunden. 
Die sahen erstmal super aus: günstig, schnell, alle möglichen Interfaces 
I2C, Parallel ...

Aber - das Datenblatt zeigt, das nun wieder EEPROM und Quarz extern 
anzuschließen sind. Das hatten wir doch schon mit der -R Serie der USB 
Chips überwunden. Hat da jemand eine plausible Erklärung für diesen 
Rückschritt?

Schönen Tag noch

Einhart
OP #2197764
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Danke Jörg, danke Falk!

die Genauigkeit für den Takt will ich glauben - aber die Kosten für's 
EEPROM? Die waren doch in den älteren Chips schon drinnen. Und die 
Kosten für jeden Anwender in Form von weitern Bauteilen, Platinenplatz 
und Layoutkosten sind sicher höher als der eventuelle Mehrpreis für die 
Integration in den Chip - na ja...
#2197959
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Einhart Pape schrieb:
> Danke Jörg, danke Falk!
>
> die Genauigkeit für den Takt will ich glauben - aber die Kosten für's
> EEPROM? Die waren doch in den älteren Chips schon drinnen. Und die
> Kosten für jeden Anwender in Form von weitern Bauteilen, Platinenplatz
> und Layoutkosten sind sicher höher als der eventuelle Mehrpreis für die
> Integration in den Chip - na ja...

[ ] Du hast Ahnung von Halbleiter-Fertigungsprozessen.

fchk

PS: Schon mal nachgedacht, warum bei CAN und Ethernet der PHY fast immer 
separat ist?

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